Naja, selbst wenn die Gitarren im gleichen Werk gebaut werden, unterscheiden sie sich schon deutlich durch die firmeneigenen Spezifikationen. Deshalb fühlt sich ab Werk eine
Ibanez auch wie eine Ibanez, und eine Jackson eben wie eine Jackson an.
Ich meine: Sicher, den gravierenden Unterschied zwischen den Instrumenten merkt man erst ab einem gewissen Qualitäts- und Preislevel. Aber das ist ja auch der Grund, warum ich hoffe, dass Ibanez von der neuen Les Paul eine recht hochwertige und nicht zu "billige" Version herausbringt. Wer schonmal die Top-of-the-line-Modelle des diesjährigen Sortiments mit den 08/15-RGs und S-Gitarren vergleichen hat, wird wissen, was ich meine.
Schon die günstigen Ibanez sind gut. Aber die Instrumente im Preisbereich 1500+ Euro setzen dem ganzen die Krone auf. Auch wenn mir oft bei Ibanez etwas der "Charakter" des Tones fehlt, wüsste ich so eine Highendgitarre zu schätzen. Na mal sehen, was sich die Herren in den feinen Anzügen aus der Chefetage von Ibanez diesbezüglich ausdenken ...
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt!
-Hind
P.S.: Das Votum der Forumsteilnehmer spricht ja auch eine deutliche Sprache. Eine deutliche Mehrheit würde sich die neue Ibanez Paula gerne mal vornehmen wollen. Noch bleibt das aber Matt Roberts und dem R&D-Team vorbehalten. *schnüff*