Neuer PC - wie aufs Recording auslegen?

von Nicolas, 16.10.07.

  1. Nicolas

    Nicolas Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.07   #1
    Hallo zusammen!

    Ich habe mir soeben einen neuen PC bestellt ( Silent, 2,66 Ghz Core Dual, 2048 RAM und 300 GB Festplatte)

    Nun zu meiner Frage:

    Würdet Ihr für das specichern von Projekten, Waves, MP3's, etc. (sprich für alle Musikzwecke) eine eigene Festplatte nehmen? Oder wie handhabt Ihr das? Ich möchte einfach nicht mehr so ein Suchhaufen von Dateien wie bis anhin... ;-)

    Oder habt Ihr sonst noch Tipps worauf ich achten sollte ?(bin kein anfänger aber für nützlichge Tipps und Tricks bin ich immer offen...)

    Vielen Dank im Vorraus!

    Nicolas
     
  2. Thomas.Sonntag

    Thomas.Sonntag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.07   #2
    Hi,

    Also ich habe eine 200 GB Festplatte, in 3 Partitionen aufgeteilt.

    Die erste ist mein System und Systemprogramme druf.

    Auf der 2ten sind die ganzen anderen Programme und Spiele ect drauf,
    und die 3te hab ich für meine ganzen Projekte (ca. 80 GB) da ich auch viel mit Grafik ect zu tun hab hab ich die natürlich noch aufgeteilt. Es sieht dann bei mir wie folgt aus:

    E:\Projects\Musik\Cubase...
    oder E:\Projects\Kunden....
    Also halt schön übersichtlich :D

    Tom
     
  3. Nicolas

    Nicolas Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.07   #3
    danke für die antwort.

    Mein PC - Berater meinte eben es würde noch Sinn machen eine zweite Festplatte einzubauen (eines fürs Musikarchiv und eines für das System) Damit das System vorallem performanter läuft und die Musikproduktion nicht beeinträchtigt. Aber er meinte auch das dies bei der Videobearbeitung noch wesentlich wichtiger sei als bei für Musikzwecke...

    Reicht denn da partitionieren nicht aus...?

    @ Tom_Tom_86: Danke für die Antwort!
     
  4. Pfeife

    Pfeife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.10.07   #4
    Partitionieren reicht aus, um eine gewisse Absturzsicherheit herzustellen. Physisch änderst du aber nix an der Platte, d.h. die Anzahl der Schreib/Leseköpfe bleibt die gleiche. Deswegen ist es günstig, die Audiodaten zwecks schnelleren Transports auf eine anderen Platte liegen zu haben. Das betrifft z.B. auch die soundlibraries von samplern.
     
  5. dasmoermel

    dasmoermel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.10.07   #5
    Hallöchen!

    Also ich würde sagen dass es drauf ankommt was du vor hast...
    Wenn du nur n paar Audiospuren aufnimmst und abspielst, dann reicht das partitionieren, hast du nun aber eine relativ große Anzahl an Audiospuren die abgespielt und aufgenommen werden müssen, würde ich eher zu einer extra platte fürs Recording raten.

    Weil wie schon mein Vorgänger schrieb: Anzahl der Schreib und Leseköpfe bleibt gleich...wenn du jetzt viele Audiospuren hast und jetzt noch vielleicht mit eine Sampledatenbank arbeitest und alles von einer platte kommt, dann kann diese Festplatte auch schonmal an ihre grenzen stoßen.

    Also ich persönlich habe:
    -eine partitionierte Platte: 1.Windows 2. und 3. Programme, Lager für mp3, waves, Backups
    -eine Platte fürs Recorden, wo dann quasi die ganzen Cubase Projekte drauf liegen (die regelmäßig defragmentiert werden sollt)
    -eine platte für VSTis und Samples (auch defragmentieren)

    würde mal behaupten dass ich damit auf der sicheren seite bin

    lg der marc :-)
     
  6. patdcp

    patdcp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.07   #6
    frage hierzu:

    wenn ich meine audiosachen auf ner externen festplatte habe,is dann die übertagung zum laptop per usb oder firewire nicht zu langsam...wenn ich zb ein projekt abspiele?

    gruss,patdcp
     
  7. Pfeife

    Pfeife Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.07   #7
    Kommt wie immer auf die Größe an. Ich habe schon mit einem billigen laptop 16 Spuren via USB-interface auf eine externe USB-Platte geschrieben, ging knackfrei. War allerdings auch nur ein Test, und es klappte auch nur bei 44,1KHz und 16Bit absolut fehlerfrei.
    Firewire ist rein rechnerisch langsamer als USB 2.0, aber erfahrungsgemäß sicherer, da auf dem US-Bus einfach zuviel los ist auf den meisten Rechnern. Da hängen mittlerweile Drucker, Maus, Tastatur etc dran. Gibt teilweise schon Probleme, wenn auf manchen völlig ausgebuchten Systemen die Spannung nicht mehr für den dongle reicht und einem deshalb Steinbergsoftware abschmiert.
     
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