New Metal vs. klassischen Metal

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Du redest an mir vorbei. Das Riff könnte ohne Probleme in einem Metalcoresong verwendet werden und vom Stil her wird es das auch, wenn auch nicht unbedingt die exakten Noten.
könnte es auch, sag ich ja. aber nach deiner argumentation gab es at the gates, und alles danach waren nur noch kopien. in flames, dark tranquility, soilwork kamen alle nach at the gates so weit ich weiss. ham also auch nix neu erfunden. (in flames vll schon ab r2r, aber das tut hier nichts zur sache) aber da ist es ok oder was? aber wenn metalcore diese riffs benutzen ist es nciht ok? metalcore ist eine fusion aus hardcore und metal, keine vollkommen neue innovation ;). und diese fusion gab es vor metalcore in der art nicht! da kannst du sagen was fu willst
Wenn das Beispiel nichts beweist, warum postest du es dann? Hätte ich nicht gesagt, es wäre fast genauso schon von Dismember gespielt worden hättest du gesagt, es sei ein typisches Metalcore Riff. Solche Riffs würde ich aber eh nicht als Metalcore Riffs bezeichnen. Schließlich ist es sehr deutlich, wo diese Riffs ihren Ursprung haben. Da finde ich nichts sonderlich kreatives, wenn man Riffs und Stile bekannter Bands neu intoniert, mit ein paar Änderungen.
nun dem ist ja nciht so. wie ich dir schon mehrmals gezeigt habe gibt es auch genügend eigenständige riffs. hör dir bitte erst mal all that remains, killswitch engage und das erste as i lay dying, so wie das erste unearth album an, bevor du behauptest, es wöre alles schon dagewesen ;). es mag sein, dass sie ncith das rad neu erfunden haben, aber das haben at the gates ja auch nich. die ham nur power metal melodic mit death metal brutalität verknüpft. auch nru eine fusion ;)
Ich wiederhole mich, aber wo ist da bitte etwas Neues? Half Time gab es auch schon vorher, z.B. im Thrash a là Machine Head - Burn My Eyes oder Fear Factory und auch im Death Metal.
ja klar, metal hat half time erfunden. das was ich sage is lediglich, dass es im metalcore anders angewendet wird als bei den von dir genannten beispielen
Es geht mir nicht um den Unterschied zu Metalcore und Old School oder Melodic Death.
Klar gibt es die. Nur was soll an Metalcore Neues oder Innovatives sein, wenn die Bausteine schon alle da waren im Bereich des Metal?
Nun wirst du sagen, wie soll man sonst etwas Neues machen? Stimmt, es ist sehr schwer, nur ist es ein Unterschied, etwas aufzuwärmen und es als etwas Innovatives zu verkaufen oder zu wissen, wo es herkommt.
allein schon der breakdown is was neues. mag sein,d ass diese art dir nicht gefällt, aber dafür kann ich nichts. tatsache ist, dass hier oft wert auf komplexe und zuerst undurchsichtige rhytmen gelegt wird, eine idee die wohl sonst keiner so im metal hatte ;).
Zugegeben, Soilwork sind nicht Old School, aber weit von Opern Gesang entfernt.
Das sie sich dem MetalcoreTrend anpassen mag sein, bestätigen kann ich es nicht.
Aber Wikipedia als Quelle halte ich mal für sehr fragwürdig, was das angeht, darauf gebe ich mal gar nichts.
nun ja opern gesang vll nciht, aber metalcore clean vocals sinds auch nicht necht?
Zu dem Verallgemeinerungsvorwurf: Wer im Glashaus sitzt,... nicht wahr?
Du verallgemeinerst genauso, also wo soll der Vorwurf ziehen?
Was du über Death Metal so sagst ist keineswegs anders.
Nur sage ich wenn ich verallgemeiner ;)
Vielleicht kann ich nicht sagen, wo die Riffs von My Last Serenade herkommen, aber bei den Beispielen die ICH genannt habe, kann ich es sehr deutlich, das kannst du auch nicht leugnen. Und was ich davon halte, habe ich schon sehr deutlich gesagt.
du hast mir nur beispiele aus dem melodic deaht gezeigt. ich will ja nciht leugnen, dass sich viele bands auch an at the gates und konsorten bedienen, aber was mich aufregt, isr das alle immer meinen allen Metalcore Bands Innovation udn Kreativität absprechen zu wollen. schau dir z.b. killswitch songs an. das ist tonalität, wie sie im metal heute kaum mehr vorkommt, zumindest in der härteren ecke. und ich rede jez nicht von 2 stimmigen gitarren, sondern von dem gesamtbild. so eine stimmung findest du einfach nicht in anderen richtungen des metals, wo ja meistens fast nur negativität ausgestrahlt wird. das emotionen wie hoffnung eingebracht werden sieht man da eher selten
 
Das Ding hier ist zwar schon etwas älter, aber irgendwo ist es immernoch ein aktuelles Thema, denke ich.

Erstmal möchte ich
finde mu metal ( rein musikalisch bezogen ) spiegelt die aktuelle gesellschaft wieder...
möglichst einfach damit man nicht drüber nachdenken muss...
ein tolles riff is zwar gut aber 2 oder 3 tolle riffs sind besser finde ich. ich will ja was von der musik haben und nicht immer wissen ahh ja jetzt kommt der und der powerchord.
will da lieber mal was überraschendes haben
zustimmen.
Interessante These! Ich find sie passt aber besser zu den meisten RnB Künstlern: Möglichst gefühllose, coole Musik ohne irgendwelche Emotionen. Den gerade in unserer heutigen hektischen Welt ist ja kaum noch Platz für Emotionen!
Naja, aber ich mag halt Musik lieber die mehr positive Emotionen vermittelt, anstatt negative zu steigern:screwy:.
Wenn ich mal wieder so richtig schlecht drauf bin, weil die Schule und die ganzen scheiß Spießer mich mal wieder tierisch ankotzen, dann hör ich erst mal ne runde Whiplash
Joah, oder Carry On.

Dann die Sache mit der "Abgehmucke".
Da sieht man wieder wie unterschiedlich Wahrnehmung ist, mir geht Newmetal überhaupt nicht ins Blut, es langweilt mich besser gesagt tödlich.
Ich mag Klassische Heavy Metal Sachen nicht unbedingt lieber, weil sie komplexer sind, das ist Quatsch, aber irgendwo brauch ich schon abwechslungsreiche (deswegen nicht unbedingt komplexe) Songstrukturen. Schließlich kommt die "Sex, Drugs & Rock'n'Roll Mentalität aus dem klassischen Rock, da ist Heavy Metal viel näher dran als irgeine New Metal oder Metalcore oder Emo-whatever Band.
Tolle Melodien, eingängige groovende Riffs, und ein Sänger der seinen Text nicht bloß runtersingt, sondern seine Stimme auch wirklich als Instrument einsetzt, ein paar hohe Screams können auch nichts schaden, da wacht auch der New Metaller wieder auf, der das Lied zu langweilig findet und einschläft;).
Das wichtigste ist aber ´ne positive, energiegelandene Stimmung, deswegen hör ich die Musik ja, und gerade das finde ich im New Metal quasi nie, das ist immer so negativ, das erschwert das Abgehen schon ziemlich.
(Metal-)Musik muss wie ´ne Droge wirken.

Und athmosphärischer würde ich New Metal erst recht nicht nennen, hör dir mal US Epic Bands an.
(Hey, Manilla Roads Necropolis rockt, und trotzdem ist das ganz und gar kein Hirnloser Text oder sowas. Trotzdem hör ich mir auch mal gern ein einfaches "Beer&Metal" Lied an, hauptsache es ist positiv und rockt)

als erstes will ich mal sagen das Opteh auf gar keinen Fall im Bereich NuMetal einzuordnen ist. Laut metal Hammer ist es progressiv und Deth Metal.
[...]
Kommerz Bands wie P.O.D
Na dann wirds wohl stimmen.

Das ist auch so ´ne Sache die mich am Metal stört, ich fühle mich auch gern der Szene zugehörig und neene mich Metaller oder so, aber das Schubladendenken (auch dieses "Was bist du?" was ich mir als noch-Jugendlicher manchmal von irgendwelchen Leuten (pff, Stadtkinder) anhören muss:screwy:) nervt einfach. Ich hör wohl so zu 95% Metal (Damit jeder weiß was ich meine, meine Lieblingsband ist wohl Judas Priest), aber wenn man was aus dem Rahmen rausfällt machts auch nichts. Grateful Dead sind toll und machen keinen Metal, und AC/DC sind auch toll, auch wennse nicht zum Metal gezählt werden.

. für die einen sind leute wie yngwie oder vai götter, für mich sind das nur poser und prolls.
Sind sie, aber die beiden haben auch einige sehr schöne Songs, vor allem Vai.
Hör dir mal Juice an, DAS ist für mich ein totales Abgehlied, auch wenn der Gesang fehlt, hey, solche Lieder sind einfach Rock'n'Roll.
 
Steelwizward schrieb:
"Sex, Drugs & Rock'n'Roll Mentalität aus dem klassischen Rock, da ist Heavy Metal viel näher dran als irgeine New Metal oder Metalcore oder Emo-whatever Band.

Mhm, ich find es komisch dass in diesem thread die meisten posts nur den wirlichen classic metal gegen die metalcore ecke stellen. Was ist mit Death und Black metal?
ich mein, dier vermitteln auf jeden fall KEIN positives gefühl @ steelwizard, aber auch die meisten Höhrer dieser Musik ist gegen die "neue Geneartion" also core, emo usw.

Eigentlich müsste der Thread wie folgt heißen: Classic Metal vs. extreme Metal. vs. modern metal

Und nebenbei, diese "Sex, drugs and rock'n'roll" atitüde ist einfach nicht mein Fall.... ich höre zwar auch ab und zu sehr alte Sachen aber find sie halt eher "nett" als richtig geil.
Im extremen bzw. "modern" bereich finde ich einfach die Aggression, die man heut zu tage nur schwer anderweitig ausleben kann. Ich mag wütende, von mir aus auch negative, verzweifelte oder auch hoffnungsvolle, aber hauptsache wütende Musik lieber, hab keine lust nur musik über alkohol/exzesse und sex zu hören (nicht dass es im Classic Metal und Hard Rock NUR sowas gibt, aber eben häufig).
Ich finde einfach Lieder über Konflikte und Probleme (seis jetzt politisch oder einfach nur auf die Fresse) viel ansprechender....
Aber letzten Endes ist das alles geschmackssache
 
Also die meisten BMler und BM Bands die ich kenne, leben hinter dem böse,böse Klischee durchaus die Sex,Drugs & Rock'n'Roll Mentalität.

Kann insgesamt Steelwizard fast volkommen zustimmen. Mag aber auch stellenweise sehr gerne atmosphärische oder düstere Lieder, auch mal irgendwas voll auf die Fresse.
Und z.B. an der neuen Darkthrone sieht man doch wieder sehr gut, wie stark die BM Szene vom 80er Heavy Metal beeinflusst ist. Oder auch die Invention des Corpse Paint als Fortführung des 80er Jahre posens.
Also IMO ist der extreme Metal nicht mal ansatzweise so weit vom klassischen Metal entfernt, wie der moderne "Metal" (obwohls der ja kaum noch was mit Metal zu tun hat).
Sowohl musikalisch, als auch von der Mentalität und Einstellung.
 
Kiview schrieb:
Also die meisten BMler und BM Bands die ich kenne, leben hinter dem böse,böse Klischee durchaus die Sex,Drugs & Rock'n'Roll Mentalität.

Naja, auch im Hardcore und überall sonst haben die Leute Sex und Trinken ab und zu :screwy: (es sei dann man ist streight edge aber das ist die minderheit).
Der Unterschied an dem ganzen ist, dass im extremen bzw. modernen metal nicht darüber gesungen wird (was ich gut finde, da es einfach zu alltäglich und sebstverständlich ist.... kann man auch ein Brutal Death Lied über Plätzchen Backen machen).
Ich höre eigentlich alle 3 Sachen, aber dass der extreme metal viel näher als der moderne metal am klassischen dran ist, halte ich für Humbug. Im Gegenteil, ich finde das iron maiden riffing eigentlich bei sehr vielen Metalcore bands wieder.
 
Warum gerade diesen Thread wieder rausgeholt, warum :( ?
 
Erkannt und abgeschlossen! ;)
Dime!
 
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