Nord Stage 3 über passive Stereo-Lautsprecher

von Dathoba, 12.11.19.

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  1. Dathoba

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    Erstellt: 12.11.19   #1
    Hey zusammen,

    ich stehe kurz vor dem Kauf eines Nord Stage 3 HA 88 und würde gerne wissen, wie gut sich das Piano eurer Meinung nach mit meinen Lautsprechern macht.

    Ich habe 2 Yamaha NX-E 400 Lautsprecher (1. Link unten), die ich mit einem Yamaha A-550 (2. Link unten) verstärke. Das funktioniert zum Hören von Schallplatten, von digitaler Musik und für Film-Audio wunderbar.
    Würde es zu brauchbarem Klang führen, das Nord Stage über ein 2 x Klinke auf 2 x Cinch Kabel mit dem Tape-Eingang des Verstärkers zu verbinden oder würde das der hochwertigen Klangerzeugung des Instruments nicht gerecht werden? (Zum Ausweichen hätte ich noch Bowers & Wilkins P5 On-Ear-Kopfhörer, ich bin aber generell nicht so der Fan von Kopfhörern beim Spielen.)

    https://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_NX-E_400

    https://www.hifi-wiki.de/index.php/Yamaha_A-550

    Viele Grüße
    Dathoba
     
  2. netstalker

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    Erstellt: 12.11.19   #2
    Ich hätte da eher Angst um die Latsprecher - als HiFi-LS sind die den Dynamikumfang eines Bühnenkeys nich wirklich gewachsen.
    Mit Vorsicht kann man das machen, wird auch soweit gut klingen - aber einmal unbedacht einen Basston etwas schärfer angeschlagen.....
     
  3. Dathoba

    Dathoba Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #3
    Okay, dann werde ich die meiste Zeit wohl doch eher über Kopfhörer spielen müssen... Oder kann man die damit auch schrotten?
     
  4. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 12.11.19   #4
    Eher nicht.
     
  5. Dathoba

    Dathoba Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.11.19   #5
    Über kurz oder lang wird wohl eine andere Lösung her müssen. Kommt Zeit, kommt Geld... Die JBL LSR 305P MKII Nahfeldmonitore wären eine geeignete Lösung, gefahrlos alle meine Anwendungen (Nord Stage, Schallplatten, Digitalmusik, Filme) in guter klanglicher Qualität abzubilden, richtig (ich muss dazu sagen, dass ich nicht viel Platz in meinem Zimmer habe)?
     
  6. netstalker

    netstalker HCA Funk- und Netzwerktechnik HCA

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    Erstellt: 12.11.19   #6
    Aufpassen: Nahfeldmonitore sind als Abhöre konzipiert - Mir wären meine Genelec aus dem Studio zu linear; ist aber Geschmackssache.
    Leg dir ein Päärchen von denen (oder ähnlich) zu, die sind Impulsfest und übertragen auch mal einen fetten Akkord (und wären auch mal für ein Gartenfest mit Nord Stage brauchbar und sind kleiner als sie aussehen):


    wenn es die Brieftasche zulässt:


    Ich hab am Stage 3 im Wohnzimmer ein Päärchen LD Maui5 (auch für Video, hat richtig Bumms).
     
  7. schmudo

    schmudo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.20   #7
    Hat sich wahrscheinlich schon längst erledigt, ich schreibe aber trotzdem noch mal was dazu: Wenn man nicht grob unvorsichtig ist, kann man durchaus auch Keyboards/Synthesizer/Pianos an der Stereoanlage betreiben. Ich mache das seit Ewigkeiten und ich habe noch nie irgendwelche Lautsprecher geschrottet. Ein paar Gedanken noch dazu:
    • Unkontrollierte Pegel würde ich eher bei analogen Modularsystemen erwarten. Gerade die Nords haben eher einen absichtlich gezähmten Dynamikbereich, damit sie sich im Bandsound gut einfügen bzw. durchsetzen.
    • Wenn die Anlage die Dynamik eines Hollywood-Blockbusters verkraftet, dann kann sie schon was ab. Auch einen etwas schärfer angeschlagenen Basston!
    • Wenn die Dynamik denn tatsächlich so explosiv sein sollte, dass die Boxen in Gefahr sind, dann würde ich ebenso davon abraten, sowas über Kopfhörer direkt aufs Trommelfell zu geben. Ist aber wie bereits oben erwähnt, bei den Nords nicht kritisch.
    • Ansonsten gilt bei jeder Anlage: Vorsichtig einpegeln und nicht alles bis zum Anschlag aufreißen, aber das ist ja eine Selbstverständlichkeit.
    Dass man für Musikinstrumente im Heimgebrauch eine extra Anlage benötigt, halte ich für eine Urban Legend, die vom Musikfachhandel in Umlauf gebracht wurde.
     
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