Notebook und Recordingsoftware

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SummerChris
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Hi!

Ich möchte mir gerne ein Notebook anschaffen, da mein PC etwas veraltet ist und es mir wichtig ist, den Computer zu Klavier, E-Klavier etc. jederzeit ohne größenen Aufwand mitnehmen zu können. Meine Frage ist nun, ob sich notebooks überhaupt eignen, Software wie Cubase oder Sonar etc. laufen zu lassen, bzw. ob es Soundkarten gibt, die sich damit gut verwenden lassen. Welche Notebooks, insbesondere welche Prozessortypen sind empfehlenswert und reichen 1024 mb ram grundsätzlich aus?
Außerdem wäre es mir auch wichtig, möglichst eine Software zu haben, in die man sich möglichst schnell einarbeiten kann, weil ich mehr mit Musik als mit Technik zu tun haben will. Über Cubase, Sonar und Logic wird hier im Forum ja immer wieder geschrieben, wie kompliziert die Bedienung ist. Hat da vllt jemand noch einen Tipp für mich, das ganze möglichst einfach zu gestalten? Aufnehmen möchte ich übrigens hauptsächlich mit einem Keyboard (midi etc.), aber auch mit einem echten Klavier und E-Gitarre (also Mikroaufnahme).
Vielen Dank!

Christian
 
Eigenschaft
 
Ich benutze Cubasis VST, ein abgspecktes Cubase, daher billiger und unkomplizierter. Für recording gut, ein schwachpunkt ist die notatation, drucken sollte man besser über Finale oder Cappella, die aber beim MIDI zicken. Ich habe alle möglichen programme getestet, das ideale nicht gefunden. Aufnehmen über MIDI-keyboard exzellent, mit WAVE import (mikro) habe ich keine erfahrung, müßte möglich sein, aber braucht viel speicherplatz. Die soundkarte benutze ich nicht, sondern Roland XV-2020 mit piano-extension 11, da ich gute pianosounds brauche. Eine gute sound-card müßte auch was bringen, kommt auf die ansprüche an. Auch eine einfache bedienung will gelernt sein, als ich meine erste software, den "Notator" mit Atari kaufte, sagte der guru "jetzt haben Sie ein halbes jahr zu tun", man braucht aber nicht alles, und was ich brauche, finde ich alles in Cubasis, da steckt das wort" basis" drin. Ob PC oder notebook müßte egal sein.
 
also
wenn du professionelle aufnahmen machen willst würd ich dir n powerbook von apple in verbindung mit der software logic empfehlen!
is aber leider seeehr teuer meiner meinung nach (zumindest viel zu teuer für mich als schüler :D )

billiger gehts mit cubase
cubase se is meines wissens nach die kleinste version und damit auch die günstigste. die müsste eigentlich einwandfrei mit nem notebook fast jeder leistung laufen. wobei für solche anwendungen die neuen centrino-notebooks nicht der burner sein sollen, da doch lieber n celeron oder sonstiges ab 1,4 bis 1,6 GHz
 
wobei für solche anwendungen die neuen centrino-notebooks nicht der burner sein sollen, da doch lieber n celeron oder sonstiges ab 1,4 bis 1,6 GHz

:eek:
Wer hat Dir das erzählt? Der Pentium M (also Centrino) ist der beste Prozessor, den Intel seit langer Zeit auf den Markt gebracht hast. Normale Celerons mit 1,4 bis 1,6 GHz gibt es nicht, wohl aber den Celeron M. Der wiederum ist ein abgespeckter Pentium M.
Also wenn es um Notebooks geht, würde ich auf jedem Fall zu einem Centrino raten. Schnell, sparsam, leise, leicht. Die Notebooks sind nicht ganz billig, aber ich denke, dass lohnt sich. Wenn Du viel Leistung bracuhst, gibt es noch die Alternative "Desktop-Replacement-Notebook". Das ist dann ein Notebook mit Desktop Komponenten, dadurch ist es zwar auuch entsprechend schnell, aber schwer, heiß und laut.
Externe Soundkarten gibt es viele, und es werden immer mehr. da ist bestimtm auch das richtige für Dich bei.
 
Gib mal an was Du an ein Audiointerface anhängen willst (Anzahl Kanäle, mit o. ohne PP etc.). Der Einstieg für brauchbare externe Audiointerfaces mit USB oder FW beginnen bei so ca. €200, ein Grossteil tummelt sich so zwischen 400 600 Euronen und so 800€ - ca 1500€ kommen dann "amtliche" Geräte. Also eine breite Palette an Auswahl...:D
 
Also an das Notebook dranhängen möchte ich ein midifähiges Yamaha Keyboard (PSR 9000), ein E-Klavier mit Line-Out Ausgang, sowie einen Mikrofon-Vorverstärker mit Phantomspeisung, an den ich dann Mikros für die Klavier, Gitarren und Gesangsabnahme dranhängen möchte. Brauche ich, mal von Midi abgesehen, überhaupt ein Audiointerface oder würde es nicht auch der Line-In am Notebook tun? Da ich noch nie ein Notebook gesehen habe, das einen Gamecontroller-Port bzw. eine solche Midischnittstelle hat, gehe ich davon aus, dass ich fürs Midi dann aber auf jeden Fall zumindest ein Midiinterface bräuchte. Stimmt das?
Wie sieht es eigentlich mit USB und Midi aus? Ich habe mal gehört, dass es da durchaus Schwierigkeiten geben könnte bei dem synchronen Datenaustausch.
Das Apple G4 Powerbook finde ich eigentlich wirklich zu teuer.
Wie schaut es mit den Notebooks aus, in die ein Pentium 4 eingebaut ist? Sind das die Dinger, die lauter sind und heiß laufen? Würdet ihr in jedem Fall ein Centrino vorziehen?
Vielen Grüße und Danke!

Christian
 
Der Line In vom Notebook würde natürlich funktionieren. Es ist aber äußerst fraglich, ob der so gut klingt. Von möglichen Latenzproblemen ganz abgesehen.
Hast Du grad ein pentium4 im Auge, oder kommst billig dran? Ja, das sind die, die ich meinte. Klar gibt es auch da Unterschiede, was Abwärme, Laufleistung, lautsärke und Gewicht angeht. Ich würde aber ein Centrino in jedem Fall vorziehen, da ist man eigentlich auf de sicheren Seite (wenn man keines mit Highend-3d-Grafikkarte nimmt, die macht natrülcih alels zunichte)
 
Besonders billig komm ich gar nicht an ein Notebook ran, halt nur zu Ladenpreisen. Da es mir schon wichtig ist, ein leises und leichtes Notebook zu haben, werde ich dann auch gerne einen Centrino ins Auge fassen. Hat jemand einen Tipp, wo man günstig bzw. gut an ein gutes Notebook rankommt?
Und lohnt es sich, drauf zu achten, ob das Notebook einen Line-In hat oder nicht oder ist immer davon auszugehen, dass die Qualität für Musikaufnahmen kaum ausreicht?
 
1. Zum Notebook:

Eine günstige Adresse hab ich zwar nicht gerade, aber ich kann Dir die ACER Aspire Note`s empfehelen. Arbeite seit Jahren mit den Acer Geräten und hatte noch nie irgendwelche Problemchen.

2. Thema Audio CODEC
Das ist und bleibt wahrscheinlich ein unendliches Thema. Da für Desktops wie auch für Notebooks die gleichen CODEC`s verbaut werden ist das problem dasselbe, wenn nicht eine Nummer extremer im Notebook, da hier alles sehr eng aufeinander ist. Meine Empfehlung: Kauf dir ein Audiointerface Deiner Wahl das sich per USB oder FW an den Rechner hängen lässt. Auch die günstigen liefern eine Qualität, die von den OnBoard Chips in der Realität (jaja, der Messschrieb sagt manchmal was anderes) abhängt.
 
Ich habe jetzt nicht so ganz verstanden was es bedeutet, dass auch ein günstiges Audiointerface eine Qualität liefert, die von den OnBoard Chips abhängt. Meinst du mit OnBoard Chips z.B. die Soundkarte, die im Notebook eingebaut ist?
Was bezeichnet eigentlich genau Codec?
 

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