[PA] Der Neuanschaffungs/Berichte Thread

  • Ersteller Ersteller Rockopa
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  • #1.801
Ja, dafür ist es tatsächlich praktisch, wenn man die von einem Ankerpunkt aus verschieben kann...

Meist habe ich sehr individuelle Aufbauten abhängig von der Loaction ...

Das überwiegt auch bei mir - Konzert von ein oder zwei recht ähnlichen Bands, da wird dann aufgebaut und die Monitore nur ein paar cm verschoben zwischen den Bands. Da ist es egal. Aber ich habe dieses Jahr etwa 12 Festivaltage und nächstes Jahr rund 15 bis 16, und da tritt ein Solist auf, dann ein Sextett, denn wieder ein Duo, danach wieder fünf bis sieben Musiker - das erfährt man dann oft genug kurz vor dem Aufbau, manchmal sogar erst mittendrin. Meine Monitore sind da quasi auf Wanderwochenende, mehrfach quer über die gesamte Bühne. Und da sind sie wirklich praktisch.
 
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  • #1.802
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  • #1.803
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  • #1.804
Moin,
bei uns gab es heute auch mal ne Kleinigkeit

thomann.webp
unter anderem neues Kabel in pinker Ausführung für meine Tochter (nachdem sie letzte Woche schon wieder ein Gitarrenkabel versielt hat konnte ich nicht anders :D )
pro snake 31001 Pink*
*
macht einen guten Eindruck ,sieht robust aus und ließ sich gut verarbeiten.Mal sehen wie lange es hält ;)
und noch zwei altbewärte IMG Stageline Di Boxen .
*​
Preiswert und gut in meinen Augen braucht man irgendwie immer mal wieder ...
 
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  • #1.805
Warum kaufst Du denn NF-Kabel, wenn Du ein Gitarrenkabel brauchst? klar geht das auch, aber optimal ist das nicht.
 
  • #1.806
das ist ein ganz normales 0815 Mikrofonkabel , ist gut geschirmt und für ne "14 Jährige in einer Schülerband " die mit dem Matrial manchmal recht ruppig umgehen völlig ausreichend. Das neue Kabel (alte Variante war auch nur Cordial CMK222) für sie wird wieder 5m lang auf einer Seite mit nem Hicon HI-J63MA05 und am anderen Ende mit nem Amphenol ACPS-GB geht 1A . Aus dem restlichen Kabel werden noch für die Schülerband zwei symetrische Kabel für Keyboad usw. gefertigt ...
 
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  • #1.807
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  • #1.809
wobei letzteres wohl eher ins Licht-Forum gehört.
Die Dinger seh ich ja wirklich sehr kritisch...
Mit genau diesen Stativen hab ich schon so unglaublich viel Unsinn gesehen...
(fehlende regelmäßige Prüfung, Überlastung, Einsatz als Traversenlift statt nur als Aufbauhilfe, Einsatz im Außenbereich, fehlender Ballast, nicht eingerastete Sicherheitsbolzen...; abgesehen davon sind die Stative schwer wie Blei)
 
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  • #1.810
Ja, ja ich weiß schon, wobei an sich alles, was man über Brusthöhe montiert, schon besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Auch eine 20 kg Box auf einem üblichen Stativ kann, falsch benutzt, umfliegen und ziemlichen Schaden anrichten.
 
  • #1.811
Auch eine 20 kg Box auf einem üblichen Stativ kann, falsch benutzt, umfliegen und ziemlichen Schaden anrichten.
Das ist schon klar - aber wie hoch ist ein handelsübliches Dreibein-Stativ so ausgefahren?
1,80m bis 2m? Da darauf auch "nur" der Lautsprecher angebracht ist, haben wir also einen Radius von circa 2,50m, in welchem man vom Lautsprecher erschlagen werden kann. Im Randbereich kann man wegspringen, direkt am Stativ kann man es auch mit einer Hand vom Fallen abhalten.

Ein auf 4m ausgezogener Lift mit 25kg Eigengewicht und bis zu 85kg aufgebrachter Last ist da schon eine andere Hausnummer. Wenn die Traverse dann noch über der Bühne oder über Publikum aufgebaut wird, ist das nochmal eine andere Sache. Leider liegt es oft auch in der Natur der Sache, dass günstige Komponenten wie diese Stative oft von Privatpersonen ohne jegliche Befähigung oder Erfahrung im Bereich Rigging/Anschlagmittel/Traversen gekauft und eingesetzt werden.
Daher sieht man gerade diese Stative (ob jetzt von Varytec oder baugleich von anderen Herstellern) oft auch mit abenteuerlichen China-Lampen, die mit ominösen Halterungen und ohne Safety an den Traversen befestigt werden.

Bei einem 5.000€ Gabellift sieht man sowas dann doch eher selten :biggrinB:

Zu den Stativen gibt es übrigens auch ein Case, das würde ich auf jeden Fall empfehlen, die sind echt furchtbar zu tragen.
 
  • #1.812
Ich war fischen am großen Fluss und habe was gefangen:
Zwei Spannungsprüfer - ich habe denselben bereits unter einem anderen Namen und bin sehr happy damit, stelle aber immer mal wieder fest, dass ich es in einem anderen Rucksack habe als der, den ich zum Gig mitgenommen habe :rolleyes:
https://www.amazon.de/dp/B0CQYQ4NC4?th=1

Ein weiteres Multitool, und dieses hier gefällt mir sehr gut - fühlt sich äußerst robust an und hat alles, was ich brauche. Und da in einem anderen Fred die Frage nach der Klinge aufkam: Dieses hier hat auch eine kurze Klinge, so dass ich keine Probleme hätte, die lange abzubrechen oder abzuschleifen. Die Klinge ist aber nur mit zwei Händen aufzumachen, so dass ich wohl keine juristischen Probleme bekommen sollte, wenn die Polizei das Ding in seiner Hülle in meinen Hosentasche finden sollte:
https://www.amazon.de/dp/B0FM88T6XT

Noch auf dem Weg sind ein Metallbohrer mit 12mm Durchmesser und Öl zu dessen Kühlung, damit ich für meine Sennheiser* EW Digital Funkstrecke eine neue Blende für ein kleines 9,5-Zoll-Rack bohren kann, um die Antennen an die Front des Racks zu legen. Komischerweise brauchte es für meine andere Sennheiser*-Funke (ew-d, die ältere Generation) nur einen 6,5mm Bohrer für diese Bohrungen.
 
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  • #1.813
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  • #1.815
Bei einem 5.000€ Gabellift sieht man sowas dann doch eher selten :biggrinB:
Naja so manch ein professioneller Event Techniker war schon etwas entnervt, weil ich wohl dazu neige, bei der Sicherheit von Material, aber vor allem von Leib und Leben, nach dem Motto" lieber viel mehr als etwas zu wenig" handle.

Zu den Stativen gibt es übrigens auch ein Case, das würde ich auf jeden Fall empfehlen, die sind echt furchtbar zu tragen.
Hmm, das Case hat nochmal 27 kg und ist teurer als die beiden Stative. Ich denke, das mag ich nicht, nein, das mag ich wohl sicher gar nicht. :)
 
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  • #1.816
Ich denke, das mag ich nicht, nein, das mag ich wohl sicher gar nicht. :)
😂
Muss ja nicht das Original-Case sein.
Ich sag ja nur, die Teile sind relativ schwer und unhandlich. Traversenlifte mit Auslegern haben meist Rollen, die hier nicht. Zwei Rollbretter mit passenden Aufnahmen tun ja auch ihren Job, ähnlich wie hier für Traversen:
 
  • #1.817
Ich habe mir mit Blick auf das nächste Musical in 2027 eine zusätzliche Funkstrecke im U1/5-Band gegönnt:

Erster Eindruck ist sehr gut, ich habe bereits einige EW100 G3/G4 im 1G8-Band. Und sechs Funkstrecken von LD-Systems U508 im U1/5-Band. Ich habe noch nicht viel Zeit zum ausprobieren gehabt und auch noch keine Veranstaltung damit gemacht, daher das Folgende noch etwas unter Vorbehalt:

Anhang anzeigen 1036653

An meinem Antennensplitter (siehe Bild) war noch ein Ausgang ungenutzt, da die LD-Systeme nur 3 Antenneneingangspaare belegen. Und daher die spannende Frage, ob dieser günstige Antennensplitter zusammen mit der EW-D funktioniert. Laut Bewertungen bei thomann oder älteren Beiträgen hier im Forum soll das angeblich nicht funktionieren.
Mein erster Test zeigt, dass die Kombination EW-D und Free Solo Antennensplitter erwartungsgemäß sehr wohl funktioniert. (Bis natürlich auf die Stromversorgung über die Antennenkabel. Aber da hinten im Rack eine 19" Steckdosenleiste verbaut ist, kann man die Käfernetzteile da einfach reinstecken, drin lassen und vergessen.)

Mit Sender im Dachgeschoss durch 3 Betondecken gab es immer noch ausreichend Signal für störungsfreien Empfang.

Mindestens eine weitere Frequenz soll laut Shure-Berechnungstool noch zusätzlich funktionieren:
Anhang anzeigen 1036656
Hallo zusammen, nach langem Mitlesen hier fühlte ich mich berufen mal zu antworten. Dabei stellte ich fest, dass ich sogar schon einen Account hier habe :).

Mittlerweile bin ich bei Sennheiser* angestellt und kann daher was zum Thema beitragen: klar funktionieren auch andere Antennensplitter mit der Evolution Digital Serie, aber der EW-D ASA hat Filter und Isolatoren, die das äquidistante Raster (alle 600 kHz ein Kanal) unterstützen und das können die anderen nicht.
Wir empfehlen also, bei Benutzung von Dritthersteller-Splittern eine Frequenzkoordination mit einschlägiger Software zu machen und gerechnete Frequenzen zu nutzen, ansonsten läuft man Gefahr, Empfangsprobleme durch Intermodulationsprodukte zu bekommen.

Die Äquidistanz bei EW Digital funktioniert wegen der o.g. Filter und Isolatoren und wegen der geringeren Sendeleistung von 10 mW. In „RF busy environments“ mit vielen Funkstrecken empfehle ich immer, eine handfeste Koordination zu machen.

Apropos: schaut euch SoundBase mal an. Das wird unser WSM ablösen und unterstützt als bisher einzige Software die Hardware-Ansteuerung gemischter Systeme (Shure/Sennheiser*/Wysicom etc.). Ist ein Knaller.
Gemischt kostet Geld, ein Hersteller ist gratis.

Hoffe das war nicht zu viel Produktwerbung, sagt Bescheid liebe Mods. Ich komme in Frieden.
 
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  • #1.818
Mittlerweile bin ich bei Sennheiser angestellt
Mir ist es nicht wirklich gelungen, dass Thomann technisch falsche Beschreibungen zu Sennheiser ASA verbreitet. Ich habe die mal sehr freundliche darauf hingewiesen, aber Thomann meinte, dass Sennheiser das genau so meint.
Konkret:
1789249868370.webp

Es ist ja schon gut, dass ein ASA zumindest keine Nieren-Charakteristik mehr hat (wie früher).
Aber dass man mit der App eine Ferneinrichtung des ASA machen kann, ist technisch schlicht falsch.
Wenn Thomann auf mich schon nicht hört, vielleicht hören sie ja auf einen Mitarbeiter von Sennheiser?
 
  • #1.819
Danke. Das ist wirklich Humbug in dem Text. Ich geb‘s mal weiter.
 
  • #1.820
Jetzt weis ich wieder warum wir immernoch die EW 550G2 Empfänger (mit den passenden G4 Sendern im Rack haben ;)
Die hatten die Splitter eingebaut und waren brauchbar kaskadierbar (y) gibt es sowas bei den neuen Sennheiser Funkstrecken gar nicht mehr ?
 

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