Peavey XXX EFX 40 Review

  • Ersteller Andrey23
  • Erstellt am
ahh sehr geil weil ich wollte mir nen röhren combo anschaffen udn der trippel xxx hat so moemntan alles was ich so haben will ^^
nur ich könnt ihn mir erst ende des jahres hohlen und ob er dann immer noch diesen geilen preis hat hoffen wa es mal :D
 
hm denke schon. also ms ham ja "angeblich" die rückbeständer aufgekauft, als ich meinen dort geholt hab, hatten sie noch gnug da :cool: am besten du fragst mal einen mitarbeiter hier im forum oder so. der kann dir darüber sicher genaueres sagen.
 
Hab den Amp auch.

Zum Rauschen des AMPS: Ich hab mal nen Hush in den Effektloop reingedonnert und und .... was war? Das rauschen wurde zwar weniger, aber 1/3 war immer noch zu hören. Somit wird etwas im Endstufen Bereich rauschen oder andere Bauteile.

Falls es jemanden stört bei High Gain nen Wasserfall neben sich zu haben, holt euch z.b. bei ebay nen Hush Pedal. Kostet ca. 30 Euro. Dabei werden auch brummen und andere Störgeräusche gleich mitentsorgt.
 
also ich eiss ja nicht wie laut ihr probt, aber unser Schlagzeuger bollert schon so fest rein wie er kann un ich darf meinen Verstärker (40 Wat röhre) nicht weiter als bis auf die Hälfte aufdrehn ....
 
Meine Lautstärke ist auf 3/4. Bei Mitten auf 5. Ich schließ demnächst noch ne Box an. Der Combo ist nun an seiner Grenze.
 
So, hab mal die Woche in meiner Death Metal Band mit dem EFX 40 geprobt. Ich hab extra noch ne 4x12" Box angeschlossen, wovon ich nur 2x12" nutze, wegen den 16 Ohm. Ich hatte den Combo voll aufgedreht im Ultra Kanal. Und ich bin jämmerlich untergegangen. Also musste ich wieder die Mitten auf 5 reindrehen, was mir garnicht gepasst hat. Der 2. Gitarrist war nciht da, sonst hätte ich mich wohl gar nicht mehr gehört. Mir hat das Teil leider ein bischen zu wenig Power, aber wenn mir der Amp nicht abraucht wenn ich ihn immmer auf Anschlag aufdrehe, kann ich grade noch damit leben.

Was habt ihr für Erfahrung mit dem Tight Loose und Mid Schalter, vor allem bei hohen Lautstärken. Ich hatte ihn nur auf Mid. Könnte ich aus ner anderen Position noch nen bischen Leistung rausholen und wie verändert sich demnach der Sound?

P.S. wir proben laut! *g* Bass voll aufgedreht und Schlachtzeuger lässt Späne fliegen. Ohne Ohrstöpsel hält man es keine 15min. aus. *g*

Kurzes Fazit:
In Sachen Druck, was relativ ist, muss ich sagen, dass der Combo allein schon nen ordentlichen Sound hat, aber man sollte in einer Metal-Band ne 4x12 ranhängen, um nen bischen mehr Bass zu bekommen, wegen dem großen Schallraum in der 4x12. Ohne eine größere Box klingt er sehr mittenlastig und Bässe sind kaum zu spüren.
 
Ja so hat mir das auch micha von amptown begründet. Er klingt so ganz nett aber im bandeinsatz geht er richtig unter und deswegen führen die diesen artikel auch nicht
 
Ich versuche in der nächsten Zeit ein paar Soundsamples irgendwie zuzammenzukriegen.
Hab Herbstferien :D

Habe heute schon was aufgeommen (Ohnen den Parametrischen EQ); ist meiner meinung nach aber nicht gelungen:
http://rapidshare.de/files/6805732/Recording03.mp3.html

Na ja ich stells rein. Ich tus später wieder raus, weil schlecht gespielt.
 
Ich hol diesen alten Thread mal wieder raus, denn ich hab ihn jetzt auch und möchte wissen wie ich da Smolskiähnliche Sounds rausbekomm (ich bezieh mich auf From the Cradle to the Stage). Mit was für EQ-Einstellungen kriegt man das den Ungefähr hin?
 
Kann mir niemand helfen?
 
Noch ne Frage: Habt ihr auch ein Knacken bei der Kannalumschaltung und kann man die mit nem Noisegate rausfiltern?
 
Habe den Amp kürzlich für einen guten Preis bei eBay entdeckt. Ein Freund hat den 212er, sodass mir die Charakteristik des Amps nicht völlig unbekannt war - also zugeschlagen, heute kam das Teil in top Zustand bei mir an.

Vom Clean- und Cruch-Kanal bin ich sehr beeindruckt. Mit dem Gain-Regler lässt sich das Verhalten sehr fein nuancieren, von glasklar über etwas knusprig, dreckig bis an die Grenze zu Hi-Gain-Gefielden. Auf den Volume-Poti der Gitarre spricht er ebenfalls sehr fein an - spitze :great:

Im Ultra-Kanal tu ich mich noch etwas schwer, den richtigen Bretter-Sound zu finden, konnte allerdings bisher auch nur auf Zimmerlautstärke spielen. Den Sound finde ich etwas zu sägend, die Mitten zu betont (sofern man nicht radikal Badewanne einstellt) und...irgendwie vernehme ich auch einen leichten Twang, der mich sehr irritiert :D
Ist allerdings mein erster Röhrenamp, der erste Schluck Bier war ja auch von Bitterkeit dominiert. Der Damping-Switch hat mir bisher keine keine hörbaren Unterschiede liefern können.
Morgen nehme ich mir mal Zeit für den EQ.

Ziemlich doof gelöst finde ich den Footswitch für einen als dreikanalig beworbenen Amp, muss man Clean und Crunch doch tatsächlich über diesen dusseligen Taster am Combo schalten...
Ebenfalls suboptimal ist der nicht schaltbare FX-Loop.

In den Harmony-Central-Foren behhauptete jemand, dass die Effekt-Sektion des Combos etwas fehleranfällig sei, was sich beispielsweise in Freezes beim Kanalumschalten bemerkbar machen würde. Kann hier jemand positive Langzeiterfahrung berichten?
 
Ach du warstes der mir den Amp weggeschnappt hat :)

Wenn du mal Zeit hast, wären Soundbeispiele absolut klasse
 
@ Don.Philippe:

Ich spiele zwar nicht den Kombo, aber das XXX Topteil.

Ganz ehrlich, vergiss den Ultra-Kanal für Rhytmus-Geschichten, der Crunch kommt da deutlich besser. Hat genug Gain und klingt in einer Band deutlich fetter. Der Ultra mag alleine gespielt zwar geil klingen, in der Band aber nicht so der Knüller. Twang stelle ich da aber überhaupt keinen fest, mit welcher Gitarre spielst du denn?

Zum Damping-Switch: Der steuert das Bassverhalten. Ich spiele immer auf Loose, alles andere klingt kastriert. Auf Loose klingt er einfach voller, aber absolut nicht loose, sondern immer noch sehr tight, die Bezeichnung trügt also.

Ansonsten fummel mal mit dem EQ, die Zerrkanäle sind ja aktiv. Wenn dir die Mitten da zu betont sind, würde ich die nur minimal absenken, sonst scooped der Amp zu stark. Heb die Bässe und Höhen leicht (!) an, dadurch ändert sich der Zerrcharakter auch deutlich. Aber benutze lieber keine zu drastischen EInstellungen, der EQ greift enorm. In welche Richtung soll es den Klangtechnisch gehen, evtl. kann ich da helfen.
 
Hallo Frostbalken und danke für das Feedback!

Habe mich heute Vormittag mal etwas mehr mit dem EQ auseinandergesetzt. Ich bin für Rhythmus-Sound quasi auf den Ultra-Kanal angewiesen, da sich beim Super 40 EFX nicht per Footswitch zwischen Clean und Crunch schalten lässt, sondern dooferweise lediglich über einen kleinen Taster am Combo. Des weiteren teilen sich Clean und Crunch eine passive Klangregelung.

Mir ist, als würde ich allmählich einen neuen, etwas kultivierteren Geschmack in Sachen Hi-Gain-Sound entwickeln (müssen). Meine Zerre kam bisher aus einem Korg Multi-Effekt mit Amp-Modeling über eine 30 Watt Marshall-Transe, der EQ im Korg war quasi Badewanne par Excellence. Das klingt - wenn man alleine spielt - recht fett, und man kommt dem Soundcharakter hochwertig produzierter Scheiben gefühlt recht nahe. Zum Aufnehmen und erst Recht in der Band ist das eher kontraproduktiv.

Habe mich vorhin mal etwas intensiver mit dem Ultra-Kanal beschäftigt und bekomme inzwischen doch sehr nette Klänge daraus. Ganz gut herantasten kann man sich, wenn man Mitten und Höhen auf 12 Uhr und Bässe auf etwa 11 Uhr stellt. Dann mit den Mitten dem Sound erst mal die richtige "Figur" verpassen, danach die Höhen nachregeln und zum Schluss bei Bedarf noch eine Prise Bass spendieren. Der EQ bietet sehr vielfältige Möglichkeiten, dadurch haben geringfügige Änderungen aber auch einen erheblichen Einfluss. Die Mitten habe ich jetzt zwischen 10 und 11 Uhr.
Der Crunch-Kanal hat ab Gain auf etwa 1 Uhr auch mächtig Potential, allerdings kommt der für mich aufgrund oben genannter Problematik eher nicht in Frage, wenn ich mit dem Footswitch auch noch einen cleanen Sound schalten möchte. Mal schauen. Auf jeden Fall ist der Mitten-Regler dort nicht so zickig, weil passiv :)
Den Damping habe ich auch auf Loose, habe nur probehalber mal umgeschaltet.

Richtigen Twang verspüre ich nicht, allerdings reagiert der Verstärker eben etwas dynamischer auf den Anschlag, vor allem bei Palm-Mutes, als ich es bisher gewohnt war. Ich spiele mit einer Ibanez SZ 320 auf dem Steg-Pickup, der mächtig Dampf hat.

Hat mal jemand den XXX mit einem grafischen EQ betrieben?
 

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