Pentatonik durch Hinzunahme von Noten "ausbauen"?

von PureBend, 25.02.20.

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  1. PureBend

    PureBend Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #1
    Hallo,

    ich habe eine frage und zwar kann ich die pentatonik und blues pentatonik mittlerweile in und auswendig und frage mich wie ich am besten noch mehr noten dazunehmen kann.

    Ich weiss das man für jede tonart bestimmte noten spielen kann aber haben gitarristen ernsthaft zu jeder tonart alle noten auf dem griffbrett im kopf??

    Ausserdem würde ich gerne wissen welche noten in welche tonart passen gibts da eine tabelle oder so?

    vielen dank für alle antworten
     
  2. Rostl

    Rostl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #2
    ja, wie solle die sonst spielen :D
    naja, außer der Pentatonik gibt es doch die vollständigen Tonleitern
     
  3. stoffl.s

    stoffl.s E-Gitarren Moderator HFU

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    Erstellt: 25.02.20   #3
    Du kannst zur Pentatonik jederzeit weitere Noten dazunehmen. Ob sie passen oder nicht ist die Frage, da gilt es zu probieren. Aber manchmal kann auch ein disharmonischer Ton passen, kommt auf den Kontext an.

    Und ja, ich weiß zu einer Tonart auch wo die Töne dafür auf dem Griffbrett liegen - weil ich das System kenne und anwenden kann. Ich kann dir vielleicht nicht auf Anhieb sagen wie der Ton heißt, aber ich finde ihn. :D

    Die Pentatonik ist ja auch eine Tonleiter. Eben eine reduzierte mit 5 Tönen. Es gibt dann noch Dur, Moll und was weiß ich noch. Da kann ich nur raten, sich mal ein wenig mit Theorie, Harmonielehre und so zu befassen, dann wird einem das System schnell klar. Vor allem weil es recht einfach auf die Gitarre übertragbar ist. Denn beim Solieren unterscheiden sich zB G und A um genau zwei Bünde und sonst nichts...
     
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  4. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #4
    Ja habe optisch alle Noten auf dem Griffbrett zu jeder Tonart parat.
    Ansonsten versuchs doch zusätzlich mal mit der Dur- und der Molltonleiter !
     
  5. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #5
    ich würde mir erst mal anschauen, wie ich von der pemtatonik zur moll- und dur-tonleiter komme.

    https://jguitar.com/scaledictionary.jsp :eek:
     
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  6. Rostl

    Rostl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #6
  7. Rostl

    Rostl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #7
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  8. walross

    walross Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #8
    ich bin auch platt :engel:

    wahrscheinlich spiel ich das ganze Zeug sogar, weiß es nur nicht. Bin mittlerweile soweit, dass ich meist treffe, wie ich es mir vorstelle, ohne all die Skalen zu wissen. Nach Gefühl sozusagen. Manchmal geht es auch schief und klingt so, aber mei - selbstbewusst vorgetragen wirds als unheimlich kreativ empfunden :rolleyes:
     
  9. glombi

    glombi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #9
    Ach weißt Du, es gibt millionen Threads in diesem Board, in denen die Teilnehmer nichts lernen oder ihre Meinung nicht ändern wollen, aber trotzdem bereitwillig tausende von Antworten kriegen.

    Hier will jemand etwas lernen. Und vielleicht ist er ja doch inzwischen ein ganzes Stück weiter...
     
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  10. B.B

    B.B Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.02.20   #10
    Ja freilich, wie solls denn sonst gehen?

    In deinem Fall: Beginne mit Dur und Moll. Denke nicht über Modes nach, auch wenn dich Youtube in Versuchung führt ;)

    Wobei man aus dieser Tabelle ja auch rauslesen kann: mit Dur, melodisch Moll, harmonisch Moll und den beiden Symmetrischen ist man für 95% aller Fälle bestens Gerüstet. Sogesehen sind es nur 4-5 Skalen die man können muss, die dafür von hinten vorn oben und unten. Stimmführung wird natürlich immer vergessen, als hätte niemals jemals etwas davon gehört...

    ich fürchte du sprichst wahre Worte....

    grüße B.B.
     
  11. mjchael

    mjchael Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #11
    Lerne die Dur- und Molltonleiter.
    Schaue dir bei jeder Dur- und Molltonleiter die 7 Grundakkorde an. Isoliere die, schaue dir zu jedem Akkord die Pentatonik an (6 von 7) und schaue dir die beiden Töne an, die von der Tonleiter noch mit dazu kommen, und die eine Ausnahme bei der Zwischendominante (unterstreichener Dur-statt üblicherweise Moll-Akkord).

    Spiele mal Sachen wie:
    Dm7 Gm7 C7 Fj7 - Bbj7 Em7b5 Asus4 A7
    Am7 Dm7 G7 Cj7 - Fj7 Hm7b5 Esus4 E7
    Em7 Am7 D7 Gj7 - Cj7 F#m7b5 Hsus4 H7
    1. YT Amigo (Roberto Carlos)
    2. YT Autumn Leaves (Jazz-Standard)
    3. YT Black Orpheus (Jazz-Standard)
    4. YT Europa (Santana)
    5. YT Fly Me To The Moon (Jazz-Standard)
    6. YT Hello (Lionel Richie) Refrain
    7. YT I will survive (Gloria Gaynor)
    8. YT Ich habe diese Frau geliebt (Pete Wyoming Bender) Refrain
    9. YT Million Years Ago (Adele) (F#-Dorisch; Tipp: Capo 2. oder 4. Bund Dm G7 Cj7...)
    10. YT Nada te turbe (Taizé-Kirchenlied)
    11. YT Parisienne Walkways (Gary Moore)
    12. YT Picture of the Moon (Gary Moore)
    13. YT Still Got The Blues (Gary Moore)
    14. YT (Love) Supreme (Robbie Williams)(original in Dm; Refrain Dm7 Gm7 Asus4-A7] Verse
    15. YT The Fox (Lalo Schifrin)
    Da kommen alle Akkorde einer Tonart drin vor, und weil die Akkordfolgen meist gleich sind, entwickelst du ein Gefühl dafür, wie die Tonleiter mit den einzelnen Akkorden zusammenarbeiten.

    Meist bleibst du in der Durtonleiter.
    Beim unterstreichen Akkord machst du einen kleinen Schlenker in die melodische Molltonleiter (siehe Unterstreichung)
    Nur gelegentlich verirrt sich mal eine Blue-Note aus der Bluestonleiter dazu.
     
  12. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #12
    mjchael : Welche Frage des TE hast du jetzt beantwortet?
     
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  13. rmb

    rmb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.20   #13
    Es gibt ja genügend Tipps hier, um sich die Dinge theoretisch anzueignen. Mein Rat wäre, höre dir mal genau zu, was du spielst. Wenn es falsch klingt, probier was anderes. Man bekommt mit der Zeit ein Gespür dafür welche Skalen und Läufe bei welchen Harmonien passen. Genauso lernt man mit der Zeit dann auch, welche Töne wann passen. Das ist auch eine Geduldsfrage, und sei eben experimentierfreudig. Vor allem, wenn du alleine übst, machen falsche Töne ja erstmal nichts.
    Irgendwann hat man den Bogen raus. Wichtig ist auch, das du die Töne auf dem Griffbrett lernst, das fördert die Flexibilität und das freie Bewegen beim Spielen.
    alles eine Frage der Hörgewohnheiten:D.
    Micky
    --- Beiträge zusammengefasst, 25.02.20, Datum Originalbeitrag: 25.02.20 ---
    Ps. klassische Gitarristen ja, Jazzer größtenteils, Rock-und Bluesmusiker eher nicht, trotzdem wissen sie, was sie da spielen. Vor allem, während dem Spielen denkt man eigentlich nicht in Noten, sondern in Abläufen, wo starte ich, wo will ich hin:rolleyes:, usw..
     
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  14. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 25.02.20   #14
    Nicht nur in 2018.

    Startpost 2017:
    Startpost 2018:
    Startpost 2020:
    @PureBend : Bevor Du für uns auch in den nächsten Jahren das Murmeltier gibst, solltest Du Dir dann wenigstens etwas mehr Mühe bei der Formulierung des Startposts geben....wenn es schon für das Lernen bzw. Reflektieren der jeweils gebotenen Hinweise dazwischen nicht reicht ;).

    LG Lenny (für die Moderation)

    :zu:
     
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