Pickups für RGA42T (C# - B Tuning)

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8etween
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Hallo, ich habe vor mir demnächst eine neues E-Gitarre (RGA42T; Mahagoni Korpus) zuzulegen und benötige einwenig eure Beratung bei der richtigen Pickup Wahl. Soundtechnisch geht das Ganze wohl am ehesten in Richtung Wes Borland (Limp Bizkit) - Numetal - und das Tuning wird sich wohl zwischen C# und B-Tuning bewegen. Welche Pickups würdet ihr mir den in dem Zusammenhang empfehlen. Mal so am Rande, ich habe gesehen das Mr.Borland mittlerweile oft eine Jackson WR1 mit Seymour Duncans Pickups benutzt.,,

Hier mal ein Link zu der Gitarre, die ich mir zulegen möchte: http://ibanez.wikia.com/wiki/RGA42T

Solche Soundspielereien find ich zum Beispiel sehr interessant: http://www.youtube.com/watch?v=uzEI_Toed7Q
 
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Hey, warum willst du dir eine neue Gitarre kaufen und bei dieser direkt die Pickups tauschen? Für die zusätzlich Pickupkosten kannste dir auch eine Gitarren mit diesen Pickups kaufen. Falls es einer der "standart" Pickups ist.
 
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8etween
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Naja ich hatte bisher den Eindruck gewonnen, dass wenn man nicht das größte Budget hat (ges.: ca. 500€), man qualitativ am besten wegkommt, wenn man sich eine verhältnismäßig günstige (die Gitarre gibt es im Internet z.T. schon ab 360€), aber solide (Mahagoni, ect,..) E-Gitarre zulegt und dann hochwertige Pickups einbaut (vielleicht aus fianziellen Gründen auch erstmal nur den Bridge-Pickup tauscht). Ein E-gitarre in der gleich gute Pickups verbaut sind, sind meistens doch sehr teuer (>1000€). Ist zumindest bisher so mein Eindruck im Internet gewesen...(?)
 
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nightman
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Hi
Wenn Du die Ibanez hast würde ich erst mal ausprobieren wie die PU's in der Ibanez klingen, Ibanez verbaut jetzt nicht so schlechte PU's.
Wenn dich dann was stört kann man genau erörtern was dich stört und viel besser beraten.
Die 2. Alternative wäre das Du dir für 500.-€ eine richtig gute gebrauchte Gitarre kaufst bei der erst mal alles stimmt. ;)
 
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8etween
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Ansich habe ich halt schon eine recht gute 7-String mit Dimarzio Pickups und würde halt ungern, soundtechnisch gesehen, einen Rückschritt machen (Die Idee sich eine neue kaufen ist vorallem davon inspiriert, mir endlich so einen Tremolohebel zuzulegen und der Wechsel auf 6-Saiten macht einfach Sinn, weil ich die hohe Saite bisher einfach nicht ausreize). Den Vorschlag sich eine richtig gute gebrauchte zuzulegen, finde ich eigentlich ziemlich gut und ich schaue auch schon seit ein paar Wochen auf Ebay, aber bisher war noch nichts interessantes dabei.

Ich habe halt gehört bzw. in Reviews gelesen, dass die Standard-Pu´s (habe die Gitarre übrigens noch nicht gekauft) meist nicht viel taugen, weil sie darauf ausgerichtet sind, alle Genres einwenig abdecken zu können, aber keines so richtig und bezogen auf die RGA42T scheint das wohl auch zuzutreffen. Das Problem ist dann wohl meist, dass es besonders in den tiefen Lagen (da kein Standard-Tuning) anfängt zu matschen usw... Könnt ihr mir den bestimmte PU´s für den Borland Sound empfehlen bzw. wäre denn das Mahagoni die richtige Basis dafür? - wobei ich seinen Sound nicht eins zu eins kopieren will, es ist mehr als ein guter Richtwert gedacht.
 
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nightman
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Gut, es gilt halt immer die ganze Soundkette zu beachten, Gitarre, Amp, Box und alles dawischen.
Das Holz der Gitarre ist da eher 2.rangig, da sind Bridge, Hals, Halsbefestigung usw. viel ausschlaggebender, vorrallen Amp + Box.
Der Pu ist auch nur ein kleiner Teil der gesamten Kette.
Aber gut, für tiefergestimmte Gitarren ist der SH-6 immer ne gute, preiswerte Wahl, hat viele Mitten und die Bässe sind sehr aufgeräumt.
;)
 
Fabi_S
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Hallo!
Es stimmt schon, dass man eine günstigere Gitarre mit guten Tonabnehmern bis zu einem bestimmten Punkt aufwerten kann. Bei einem Budget von 500 Euro würd ich mich aber, wie schon geschrieben, mal nach einer guten Gebrauchten umsehen, in der Bereits Markentonabnehmer drin sind. Eine Jackson DK2 zum Beispiel. Die packt deine Kombination aus günstiger Ibanez und teuren Tonabnehmern aber dreimal weg.

Ansonsten, damit deine Frage nach den Tonabnehmern nicht ganz unbeantwortet bleibt: SH 5 oder SH 6 an der Bridge find ich für Drop Tunings ziemlich geil. Dazu einen SH 1 oder SH 2 an den Hals.
Grüße,
Fabi
 
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8etween
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Hey, vielen dank schonmal. Leider ist die Jackson nur optisch nicht ganz meine Welt. Ich mag die Markierungen auf dem Griffbrett überhaupt nicht, aber ansonsten geht das schon in die richtige Richtung. Aber mich hätte nochmal interessiert, inwieweit sich eine günstige Gitarre + gute PU´s von einer teuren Gitarre unterscheidet, vorausgesetzt sie haben die gleichen PU´s. Vom Holz wäre doch die RGA42T eigentlich nicht schlechter (Mahagoni), ist doch alles massiv, und wenn die Verarbeitung stimmt, welche Komponenten machen dann den qualitativen Unterschied?

OFFTOPIC: Wäre denn Magahoni überhaupt die richtige Wahl für mein Sound-Vorhaben oder wäre eine andere Holzart besser geeignet (Erle, Linde)?
 
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COB273
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Ich rate dir in einen großen Musikladen zu fahren, um die Soundunterschiede kennenzulernen.
Zudem ist Holz nicht gleich Holz. Ich wollte mir mal ne LTD 1000ec kaufen und hab diese mit der ESP Eclipse verglichen. Dabei hat die teure ESP mit der gleichen Ausstattung viel fetter geklungen. Jedoch muss das teure Instrument nicht immer besser klingen. Außer dem Holz spielen auch die Brücke und die Halsverbindung eine große Rolle.
 

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