Plug-In Talk (Recording)

Saaaaaaaaaaampleeeeeeeeeeeees! :cheer::thumb_twiddle:
 
den fg-x von slate digital gibt es jetzt in der version 1.4.0.4 endlich als 64 bit version, also aax, au und vst. als update kostenlos. die version 2.0 ist eine neutwicklung und wird im laufe dieses jahres kommen. als update auch kostenlos.
 
edit by .s : Habs mal aus dem Schnäppchen-Thread ausgelagert.


letztere würde mich auch interessieren, weil 2080 als Anspielung auf Eventide 2016 die Latte extrem hoch legt ... :p

cheers, Tom
 
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1. Ihr müsst euch mal überlegen wie sich jemand vorkommt, der noch zu DM-Zeiten eines der Waves-Bundles und in Folge auch Updates gekauft hat... Ja, ja, ich weiß, "dafür hat man die Plugins ja auch schon jahrelang nutzen können..."

2. Ich sag's immer wieder gerne, für mich ist NomadFactory der König der Blender unter den Plugin-Herstellern.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Es gibt doch zwei bzw. drei Algorithmen (plattformabhängig) vom 2016 direkt von Eventide, warum dann auf was anderes setzen?
 
das Blue-Dings klingt wie ein Blecheimer... (eben kurz Presets auf einer Seite gehört)
allerdings ist auch für Eventide die Zeit nicht stehengeblieben
das Hardware 2016 dürfte deutlich vor der VST Version liegen... die ist schon ein paar Jahre alt
letztens habe ich davon eine Demo wiedergefunden, die nur den iLok abfragt (nicht registriert)
liess sich also nochmal starten
das habe ich mit Valhalla Room verglichen und mich verzweifelt bemüht, einen Pluspunkt für das 2016 zu finden
(weil ich die Oberfläche genial finde)
es ist mir nicht gelungen - und der Valhalla Room ist wirklich nicht die Messlatte für Transparenz

cheers, Tom

ps: es gibt eine gute Seite über die 2016 Hardware mit dry/wet Samples
ist zwar nur mp3, aber es reicht allemal - einfach die dry Versionen durchs eigene Lieblings-Plugin schicken und mit den 2016 Aufnahmen vergleichen... ;)
 
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O. K.
Signalschwarz u. Telefunky, ihr habt mein Interesse am blueverb verschwinden lassen. Man muss seinem Schnäppchenjägertrieb ja nicht immer nachgeben.
 
hab' gerade mal nach dem Preis gesucht... oops :D
falls du es nicht schon hast:
das Kjaerhus Reverb (free wenn man's noch irgendwo findet) ist tatsächlich ein brauchbarer Vertreter für die Richtung des 2016

cheers, Tom
 
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@ Telefunky:

Die Kiste ist doch aus den 80ern und digital. Meinst Du nicht, dass sie einfach die Algorithmen in die Plugin-Versionen übernommen haben? Die mögen zwar auch schon ein paar Jahre auf dm Buckel haben, aber mit 'nem 120MHz-Chip konnten es damalige Rechner locker aufnehmen.
 
das kann man nicht so einfach übertragen: siehe AMS RMX-16, das digitale AKG Reverb, Lexicon 224...
die DSP Einheiten von Intel Prozessoren sind audiotechnisch das letzte, was man sich antun möchte
(mit richtig Plan soll es aber gehen - ua Relab.DK mit der L480 Geschichte)
Eventide als quasi Intel Einsteiger wirkt da recht unsicher, was man auch an dem kürzlich vorgestellten Plugin hören konnte

ps: in diesem Zusammenhang ot, aber weil ich's gestern etwas intensiver genutzt habe: von Wolfgang Palm (PPG) gibt's die App Wavemapper (Synth)
da habe ich mich teilweise gefragt, wozu man da noch analoge Hardware braucht...
auf'm iPad wäre das 2016 imho ein Klacks - ich könnte mal die Loop von der 2016 Seite durchschicken...

cheers, Tom
 
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Kekse kann ich Dir leider keine mehr geben, das Musikerboard achtet darauf, dass seine Nutzer nicht zu fett werden. :D
 
Das Nomad Factory Blueverb emuliert aber nicht den Eventide 2016, sondern den


Das sollte man schon fairerweise dazusagen.

die DSP Einheiten von Intel Prozessoren sind audiotechnisch das letzte, was man sich antun möchte

Aha, und mal wieder deine hier immer wieder vorgebrachte Meinung, dass DSPs etwas könnten, was normale CPUs nicht berechnen können sollen.
Ich füge dazu nur an, dass es ganz ganz viele Leute gibt, die meinen dass das völliger Humbug sei, darunter auch Top-Entwickler.
Ein heutiger Intel-Prozessor ist deinen geliebten DSPs, auch in deiner steinzeitlicher TC Karte die du immer wieder zitierst, meilenweit überlegen.
 
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Ein heutiger Intel-Prozessor ist deinen geliebten DSPs, auch in deiner steinzeitlicher TC Karte die du immer wieder zitierst, meilenweit überlegen.

Mich würde hier aber auch mal eine sinnvolle Argumentation interessieren. Ansonsten könnte ich auch behaupten, dass Pro Tools immer besser klingt. ;)
 
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Reflex hatte wohl einen schlechten Tag ...
meiner war auch shice, aber ich habe wenigstens noch 8km Laufen dazwischengequetscht, bin also bedeutend ruhiger :D
erstmal sollte man lesen, WAS da steht - von DSP Karten jedenfalls kein Wort ...
ich habe ein iPad (also einen schnöden ARM Prozessor) zum Vergleich genommen

ich besitze zwar auch eine Powercore, aber wenn ich mich auf DSPs beziehe sind es meist die AD Sharcs
(die auch von UAD benutzt werden)
sollen UAD Karten Besitzer diese am besten eintüten und versenken ?
vor 10 Jahren hiess es DSPs sind mausetot - braucht kein Mensch, die CPUs haben mehr als genug Leistung
heute hat nahezu jedes (bessere) Interface einen onboard DSP

auch wenn das Blue-Dings ein AMS Gerät simuliert, deuten Bezeichnung und Layout auch Richtung Eventide
ist letztlich egal, weil es an der Höhe des Anspruchs nichts ändert
die Originale sind etwa gleich teuer und gefragt - und Nomad schafft weder-noch
(AMS ist zwar für einen gewissen Schepperhall bekannt - aber harsch ist es keineswegs)

wie ungeeignet Intel letztlich (für Signalbearnbeitung) ist, konnte man kürzlich im Special Guitar-Recording der Keys kesen
einer der Autoren schrieb über eine iPad App, dass er derzeit kein besser klingendes Plugin kennt

ich weiss gar nicht, woher immer diese Aufregung kommt - man braucht doch nur die Ohren aufzumachen
in Synth-Belangen gilt DIVA als das Mass der Dinge...
aber selbst eingefleischte Nutzer schreiben, dass es zur Emulation analoger Hardware nicht taugt, weil es viel zu clean ist

diese Rechthaberei ohne eigenes Vergleichsmaterial ist allerding lachhaft
ich habe eine Intel CPU, Motorola M56K (in 2 Versionen), AD Sharc und neuerdings ARM Sachen auf dem iPad
wer die Unterschiede nicht hört, ist entweder selbst schuld oder er hat schlicht keine Erfahrung mit den einzelnen Plattformen

woher also der Brustton der Überzeugung ?
64bit float bla bla bla müsste doch ? sollte, könnte ?
geh einfach auf die Musikmesse, spiele einen Solaris von John Bowen an und mach' das mit VSTs nach
wirst schon sehen, wie weit du kommst... ;)

cheers, Tom
 
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Auch wenn ich es technisch nicht erklären kann: Ich habe die Erfahrung selber erst vor kurzem gemacht. Nachdem ich mein Korg AX3000G entstaubt und in Betrieb genommen haben (und es ist bei weitem nicht das Beste Gerät am Markt), packe ich keine VST Amps mehr an.
 
Das kann ich nicht bestätigen. Habe schon viele solche Fußtreter/Verstärker mit DSP gehabt. Da gefallen mir zu 90% die Softwarelösungen besser. Braucht zwar etwas Zeit und Erfahrung bis ich den gewünschten Sound habe, aber dann bin ich völlig zufrieden. Die Amp-emulationen auf solchen Pedalen sind teilweise grottig.
 
Jedem Tierchen sein Pläsierchen:D
 
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Auch wenn ich es technisch nicht erklären kann: Ich habe die Erfahrung selber erst vor kurzem gemacht.
in Erklärungsnot gerät man nur bei zu oberflächlicher Betrachtung der Grundlagen
Signalverarbeitung simuliert analoge Prozesse - es ist immer eine Annäherung, nie ein aequivalenter Prozess
dafür gibt es unterschiedliche Methoden, wie Regeln formuliert werden und wie eine CPU diese umsetzt
eine potentielle Rechengenauigkeit ist nur 1 Faktor unter vielen und oft weniger signifikant als das Basis-Modell
höhere Genauigkeit='besser' gilt nur bei ansonsten gleichwertiger Methodik

die Recheneinheit eines Prozessors ist vom Hersteller vorgegeben - der liefert auch die Basis-Werkzeuge
daraus resultieren für die Mehrzahl der Entwickler bestimmte Grundeigenschaften
allerdings ist das kein 'Muss', weil theoretisch jeder die Implementierung über Maschinencode ändern kann
praktisch ist die dazu fähige Gruppe aber auf höchsten 0,1 Promille der Nutzer begrenzt
(die Denkweise ist einfach zu abstrakt, der Zeitaufwand um Faktoren höher)

ergo haben viele VSTs einen relativ ähnlichen Grundsound
der SQL-8 Synth fällt da unmittelbar auf, weil er irgendwie 'anders' klingt (völlig wertneutral)
einfach mal probieren indem man beliebige Synths lädt und dann auf den SQL-8 umschaltet
die Chip-Architektur zementiert also keineswegs das Ergebnis
aber sie beeinflusst: Sean von Valhalla DSP hat in der Vergangenheit für Analog Devices gearbeitet
seine VST Plugins klingen stark nach Modellen, wie man sie von Sharc DSPs kennt
Sharc ist aber nicht gleich Sharc - die DSPs sitzen sowohl in Roland Cubes, wie in Line6 Pedalen
in Behringer Digitalpulten, UAD und Sonic Core DSP-Karten...
bei letzteren hat sich das Klangbild von Version 2 auf 3 radikal geändert

dasselbe konnte ich bei der schon oft erwähnten Amp Simulation BIAS auf dem iPad beobachten
dort hatte ich selbst geschrieben, dass es gar nicht sein kann, dass so ein Teil gegen top DSPs antritt
ohne es gehört zu haben... relativ peinlich, weil das Gesabbel hier erhalten geblieben ist... :oops:
inzwischen gibt es auf dem Allerwelts-Tablet ein gutes Dutzend Tonerzeuger/Verbieger, die es mit top Hardware/Software aufnehmen
IOS selbst ist dabei kein Garant für erstklassigen Ton - den müssen die Entwickler schon selbst machen

um Motorola nicht zu vergessen: die M56K sind ua im klassischen ProTools HD, den TC-Effektgeräten und Powercore vertreten.
in Korg Synths und vielen Effekten, bei Nord, im Access Virus, Kemper Profiling Amp...
auch hier ist es nicht wirklich schwer Unterschiede zu typischen VSTs zu hören

ist doch simpel:
man stellt sich die Software Umgebung einfach als eine Art Resonanzkörper mit spezifischem Klangholz vor
will hier jemand behaupten, dass Fichte wie Mahagoni klingt... ? ;)

cheers, Tom
 
Du hast recht, das ist mir zu abstrakt. Egal ich bin mit meinem Korg glücklicher als mit irgendeinem VST Amp. :D
Bias hatte ich mal auf einem Ipad eines Freundes getestet. Hat mich jetzt aber auch nicht wirklich umgehauen. :redface:
 
auch wenn ich das OS/den Chip da jetzt nicht betrachte, bilde ich mir ein, Unterschiede im Grundcharakter verschiedener Hersteller von VSt(i) Effekten zu hören.
NI empfinde ich meist als flach und unplastisch, bisher haben mich die Instrumente vom Sound nie wirklich überzeugen können. IK Multimedia oder Slate Digtal dagegen klingen irgendwie "griffiger".
Das sind nur minimale Nuancen aber irgendwie bilde ich mir ein, dass man den "Firmensound" raushören kann. Vermutlichh würde das aber einem Blindtest (sofern machbar) aber vermutlich nicht standhalten ;)
 
Der Chip interessiert mich nur am Rande. Ich bin da eher auf das Ergebnis fokussiert. D.h. was kommt am Ende - Chip & Plugin - dabei raus und wie viel muss ich dafür bezahlen.

Und by the way - ich habe eine TC Powercore Karte mit diversen Plugins im Einsatz, die ich heute auf keinen Fall missen möchte, da ich bei vielen Plugins immer noch keinen adäquaten oder bezahlbaren Ersatz gefunden habe.

Topo :cool:
 

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