zuzuk
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- 06.10.09
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zuzuk schrieb:ok so weit hatte ich das ehrlichgesagt noch nicht gelesen
aber ich hab immer noch ein paar fragen.. also brauche ich immer so ein usb dingens?
ok wäre mir sogar lieber weil an meinem laptop hab ich nich viel andere anschlüsse.
und zum speicher. brauche ich dazu ein für das gerät spezielles programm, oder kann ich einfach die daten hin und herschicken?
gibts universelle programme?
(und http://www.midiox.com )sorry aber ich werd nich ganz schlau draus. könntest du mir noch mal kurz sagen:system exclusive schrieb:Gitarristen und MIDI, Fall 4: System Exclusive
Wie bereits erwaehnt wurde, als MIDI erschaffen wurde, auch ein Bereich festgelegt, der Sachen beinhaltet an die die Schoepfer von MIDI damals nicht gedacht haben. System Exclusive Daten (kurz SysEx) dienen ueberwiegend dazu, die Einstellungen der Patches abzuspeichern. Je nach Geraet kann diese Tabelle (als solche sehen wir sie jetzt einmal an) recht gross werden (man ueberlege sich wieviele Daten insgesamt in einem Multi-FX gespeichert werden... allerdings muss man das relativ sehen... gemessen an den aktuellen Festplatten sind SysEx Daten Peanuts, z.B. alle Daten des JMP1 brauchen gerade mal 1316 Bytes).
Was interessiert den Gitarristen SysEx? Bevor unsere Geraete mit USB ausgestattet wurden, konnte man die SysExdaten auf einem anderen Geraet speichern. Zunaechst bietet sich da einmal ein baugleiches Geraet an, frueher Hardwaresequenzer, heute auch Softwaresequenzer und zunehmend auch spezielle SysEx-Programme wie z.B. Midi Ox. Fuer viele Geraete werden mittlerweile sog. Patch Editoren und Librarians vom Hersteller (oder als Share- und Freeware) angeboten.
Ein Patch Librarian verwaltet eigentlich nur verschiedene Sets von SysEx Daten (und das je nach Geraet auch nur fuer jeweils komplette Saetze), ein Editor erlaubt das einstellen des Geraetes am PC (je nachdem wieviel Muehe sich der Programmierer gegeben hat auch ueber ein schoens GUI).
Um die Daten an den PC zu uebertragen wird der MIDI-Ausgang des Geraetes genutzt und an ein MIDI-Interface des PC angeschlossen (z.B. ein USB Midi Interface oder ein einfaches Adapterkabel das an den Gameport des PCs angeschlossen wird)
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