PRS Custom 24 Wood Library oder Fender Custom Shop Strat?

von Grandmeister Pierce, 11.01.20.

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  1. Grandmeister Pierce

    Grandmeister Pierce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #1
    Hallo zusammen,

    ich möchte mir endlich den Traum von einer professionellen Gitarre erfüllen, mein Budget beträgt ca. 4000 Euro. Jetzt habe ich mich neulich in einem Shop in eine PRS Custom 24 Wood Library Charcoal Cherry Satin verliebt mit einem Korina (Limba) Korpus, was meines Wissens relativ selten ist. Der Preis bei der Gitarre war um 2000 Euro von der Unverbindliche Preisempfehlung reduziert was mich etwas stutzig macht. Was ich nicht verstehe ist, warum PRS Gitarren häufig einen so hohen Preisverfall haben und einen geringeren Wiederverlaukaufswert als bei einer Fender Stratocaster oder einer Gibson.

    Stimmt das mit dem Preisverfall bei PRS Gitarren oder ist das nur mein subjektives Empfinden? Möchte nicht beim Kauf gleich sozusagen 1000 Euro Verlusst machen weil die Nachfrage zu gering ist.

    Ich bin unschlüssig ob ich mir nicht doch lieber einer Strat als Custom Shop Modell zulegen soll. Da finde ich wiederum aber nur ein Modell mit einem Korina Korpus in meiner Preisklasse. Welche Gitarre würdet Ihr nehmen?
    PRS Custom 24 Wood Library oder eine Fender Start Custom Shop ???

    Bitte um Hilfe bei der Entscheidung. Danke!!!!!!!
     
  2. Tremar

    Tremar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #2
    Das mit dem Preisverfall stimmt tatsächlich. Gibson und Fender befinden sich sozusagen in einer Blase. Jeder Hersteller außerhalb der Blase hat mit höherem Wertverlust zu kämpfen als diese beiden.

    Angesichts der sehr großen Unterschiede zwischen den in der Auswahl befindlichen Modellen, wundert es mich ein bisschen, dass es auf die hinausgelaufen ist. Wie kommt es dazu?
     
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  3. Mr.513

    Mr.513 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #3
    PRS Gitarren haben nicht den 'ikonischen' Klang einer Tele oder Strat oder Les Paul (wobei Slash anders klingt als Jimmy Page als Bonamassa als Moore als Freischlader als The Edge als...).

    Im Music Store Custom Shop gehen 9 von 10 Gitarren relativ ausgeglichen an F und G, die übrige an Gretsch, EBMM, Duesenberg, Ibanez, Mayones, ... und PRS.

    In der Regel schafft eine PRS den Kaufanreiz über die Optik von Holz und Lack.

    Bei Deiner Auswahl von M1 und M2 sind beide Instrumente unterschiedlich alleine schon in der Pickup Konfiguration. Die Strat dürfte drei Singlecoils haben, die Custom 24 zwei Humbucker, die splitbar sind.

    Das hochwertigere Instrument wäre für mich die CU24 Wood Library. Die Verarbeitung bei PRS ist - es gibt Ausnahmen (@Mr.Blue) - über alle Zweifel erhaben

    Du hast noch die Kriterien Optik und Haptik zu betrachten und zu gewichten und dann zu entscheiden.

    Wenn Du mit einer PRS in Stratgefilden richtig wildern können und nicht auf schöne Decken verzichten willst, musst Du Ausschau nach einer gebrauchten 513 halten (sie hat zudem noch Soundoptionen für vollen Humbuckerklang und P90, 2016 wurde die Produktion eingestellt zugunsten der 509). Wenn die Decke zurückhaltender sein darf, dann wäre noch die PRS Brent Mason Signature gebraucht zu empfehlen.
     
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  4. Rockhardandfast

    Rockhardandfast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #4
    Also vorab in diesen Preisgefilden bewege ich mich eher selten. Aber ja PRS scheint nicht ganz so preisstabil zu sein wie die "Urmarken" Gibson und Fender. Aber wenn die PRS deine Traumgitarre ist, kann dir der Wiederverkaufswert ja eigentlich egal sein. Bei so einer Investition würde ich mir auch Zeit lassen und gut überlegen, was ich kaufe, das musst du schon allein entscheiden, worauf du Bock hast. Das es bei Fender eher selten Korina gibt, liegt in der Natur der Sache, die Strat ist halt für Erle oder Eschebodies bekannt, und die meisten Customshopkäufer wollen wohl auch die traditionellen Specs. Außer man will was ganz außergewöhnliches oder kauft seine dritte Custom Shop, die anders sein soll.;)
    Kauf worauf du Bock hast, was nützt dir der Wiederverkaufswert einer Fender, wenn du eine PRS bevorzugst.

    Edit: Wenn du aber mit einer Fender genauso glücklich wirst wie mit der PRS, würde ich eine mit traditionellen Specs kaufen, also Erle oder Esche, denn die wirst du im Notfall gebraucht bestimmt schneller los( und mit weniger Verlust) als eine Mahagonie oder Limba Strat, ist aber nur eine Vermutung.
     
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  5. crazy-iwan

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    Erstellt: 11.01.20   #5
    Prs baut sehr gute Gitarren, die aber einen kleineren Markt haben als Gibson und Fender.
    Irgendwelche Nachlässe würden mich nicht kümmern, wenn die Gitarre überzeugt.

    Falls Dir Wertstabilität jedoch sehr wichtig ist, kauf gebraucht. So kannst Du verlustfrei wieder verkaufen.
    Willst Du sogar ne Anlage haben, dann wieder Fender und Gibson anschauen - dafür taugen die meisten anderen leider nicht.
     
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  6. Captain Knaggs

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    Erstellt: 11.01.20   #6
    Wenn ich das Budget für meine Traumgitarre hätte, wäre mir der Wertverlust herzlich egal. Du hast Dich in eine Gitarre verliebt? Dann schlag zu und behalt sie den Rest Deines Lebens:)
     
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  7. chick guevara

    chick guevara Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #7
    Ehrlich 4000,- € ? Da lass ich mir eine bauen für. Aber Bitte.
    Eine Professionelle Gitarre ? Was macht die professioneller ?

    Kauf sie halt wenn’s Geld da ist und genieße dein Spielzeug.

    Die UVP wird immer extrem hoch angesetzt - Werbestrategisch hoch -
    Würde mich wundern wenn die überhaupt jemals wer zum UVP angeboten, geschweige denn gekauft hat.
     
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  8. blechgitarre

    blechgitarre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #8

    Dann profitiere doch vom Preisverfall und such nach einer gebrauchten:opa:
     
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  9. Mr.513

    Mr.513 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #9
    Die UVP liegt höher als die Produktionskosten des Herstellers, die schon alle Personal-, Material-, Maschinen-, Lagerhaltungskosten usw. für den Umsatz, aber auch einen Gewinnaufschlag beinhalten, um a) Investoren ihre Rendite zu ermöglichen und b) Investitionen zu tätigen.
    Der Händler bekommt die Ware zum Einkaufspreis, der je nach Absatz des Händlers unterschiedlich ausfallen kann. Viel Absatz, attraktiverer EK.
    Die UVP ermöglicht dem Händler seine Betriebskosten zu decken (inkl. Gewinn).
    PRS hatte mal in einer Preisliste im Format pdf Metadaten nicht gelöscht, da waren sichtbar die Retailpreise (sprich UVP) hinterlegt, aber verborgen (fiel auf beim Kopieren von Modellspezifikationen in eine Email) Cost und Minimum adverticed Pricing.
    Will der Händler Ware schnell verkaufen, hält er seine Marge geringer.
    Die CU24 WL wird preislich immernoch so liegen, dass der EK noch gedeckt ist.
     
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  10. Tremar

    Tremar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #10
    Da kann ich jetzt unmöglich der einzige Neugierige sein..? :engel:
     
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  11. Grandmeister Pierce

    Grandmeister Pierce Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #11


    Meiner Meinung nach ist die Qualität bei PRS hochwertiger, klingt besser, hat nochmal einen klareren Sound, sieht durch die einzigartige Lackierung auch nochmal hervorragend aus, PRS geht einfach mit der Zeit, zudem hat mich die Wood Library Variante überzeugt, dass ich mir das Holz aussuchen kann sozusagen. Die Optik spielt natürlich eine große Rolle für mich, nur selten oder gar nicht bekommt man einen flammbierten Ahornhals von einer anderen Marke als PRS. Fender hingegen hat für mich einen großen Anreiz wegen seiner Firmengeschichte und den bekannten Musikern die schon eine Strat gespielt haben zudem es hier auch echt schöne Custom Shop Modelle aber leider weniger Farbenreichtum und Holzvarianten als bei PRS.
    --- Beiträge zusammengefasst, 11.01.20, Datum Originalbeitrag: 11.01.20 ---
    Vielen Dank für die hilfreichen und ausführlichen Antworten!!!
     
  12. Mr.Blue

    Mr.Blue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #12
    Wie @Mr.513 schon schrieb, ist die Qualität auch bei PRS leider gewissen - für mich inakzeptablen - Schwankungen unterworfen. 60% Fehlerquote, d.h. 3 von 5 Gitarren mit schwerwiegenden Mängeln waren für mich (trotz kulanter, wenn auch langwieriger Ersatzmaßnahmen) zu viel.
    Daher sind meine PRSi gegangen, während die Fender CS Strats noch da sind. Es ist sogar eine weitere im (längerfristigen) Zulauf.

    Zur CU 24 WL, die @Grandmeister Pierce ins Herz getroffen hat: meines Wissens entstammen die Korina-Gitarren mit Satin-Lack einer Sonderserie, die vor einiger Zeit (2016?) aufgelegt wurde. Das könnte den signifikanten Preisabschlag verursachen. Ich will nicht „Ladenhüter“ schreiben, aber vermutlich sucht die CU 24 schon länger einen Besitzer.

    Ein Wort der Warnung auch zum Satin-Lack: wird die Gitarre viel gespielt neigen diese Lacke (bei allen Herstellern) dazu, an den Stellen glänzend zu werden, die in engem Kontakt mit dem Gitarristen stehen. Das kann nach einiger Zeit zu einem etwas scheckigen Aussehen führen.
    Ist die Gitarre ab Werk blau, kann sich das bei PRS durch die Einwirkung von Sonnenlicht in ein grau-braun verwandeln. Mag nicht jeder...

    Zum Preisverfall: ich habe für meine PRSi etwas mehr als die Hälfte des Neupreises bekommen. Alle drei waren in gutem Zustand und mehr im Mainstream als eine Korina/Satin-CU24.
    Bei Fender ist der Preisverfall nicht ganz so drastisch, aber auch dort verliert man mindestens einen Tausender, sobald man den Laden verlässt.
    Wenn die Gitarre passt und deshalb lange Freude bereitet, ist das aber völlig Wumpe.

    Meiner Ansicht nach unterscheiden sich eine CU24 und eine Strat im Handling deutlich. Mir ist gerade im Bereich des rechten Unterarms die ergonomische Kontur des Strat-Bodies deutlich angenehmer als die harte Kante des PRS-Bodies.
    Auch im Sound liegen eine Strat und eine CU24 - bedingt durch Konstruktion und Tonabnehmer - deutlich auseinander. Außer der Silver Sky gibt es keine PRS, die halbwegs nach Strat klingt.
    Daher sollte man sich unbedingt vorab über die eigenen Präferenzen klar werden und dann ausführlichst probespielen, ob es wirklich passt!

    Auch im Fender CS gibt es einiges an Möglichkeiten, aber normalerweise keine Korina-Bodies (die bei Strats aber auch keinerlei Tradition haben). Auch geflammte Decken sind selten, aber grundsätzlich möglich. Die Auswahl an Halsprofilen ist allerdings deutlich größer, was für mich sehr wichtig ist.
    Einfach mal in den Fender CS Design Guide schauen, wenn eine (selbst spezifizierte) Strat eine ernsthafte Option ist.

    Disclaimer: alles oben gesagte beruht auf meinen persönlichen Vorlieben und Erfahrungen!

    NACHTRAG: zu den klanglichen Eigenschaften verschiedener Korpus-Hölzer bietet Warmoth einen guten Überblick.
     
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  13. stefan5

    stefan5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #13
    Überhaupt nicht "böse" gemeint, aber wenn Du wegen Wertverlust bei PRS zwischen PRS und Fender schwankst, dann würde ich stark vermuten, dass Du zwar eine "professionelle" Gitarre kaufen magst und kannst, aber Dir ansonsten noch nicht recht klar bist, was Du genau willst. Ich würde mir an Deiner Stelle also einfach noch etwas Zeit lassen, auschecken, Vorfreude/Spannung genießen usw.
    Wenn Wertverlust für Dich eine Rolle spielt, würde ich auch "gebraucht" empfehlen. Beide Marken sind gut auf dem Gebrauchtmarkt vertreten.
    Und nur nebenbei zu "professioneller Gitarre": Jungs wie Dennis Hormes spielen auf zusammengebastelten Yamaha Pacificas für insgesamt 300 Euro aus ebay und klingen professioneller als wir Normalsterbliche, aber das ist natürlich ein anderes Thema.
    Viel Erfolg bei der Suche nach der richtigen Gitarre!
     
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  14. Palindrom

    Palindrom Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #14
    Das kann ich so bestätigen. Wollte ursprünglich eine Fender Tele, geworden ist es eine G&L Asat. Die G&L ist gebraucht einfach günstiger zu bekommen.
    Des Weiteren wollte ich eine Strat. Habe eine Blade äußerst günstig geschossen, ein Hammer Instrument, kennt aber kaum einer. Da ist der Preisverfall noch heftiger als als bei G&L.

    Für mich kein Wunder, dass es bei PRS genauso ist. Die Leute assoziieren einfach, dass Fender und Gibson grundsätzlich hervorragende Instrumente sind.
     
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  15. Mr.513

    Mr.513 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #15
    Sie sind nicht besser, die Kunden können etwas mit ihnen besser assoziieren.
     
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  16. stefan5

    stefan5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #16
    Man sollte auch nicht vergessen, dass hoher Werterhalt bei Gibson und Fender nicht für die gesamte "Flotte" gilt. Insbesondere bei Gibson gibt es dramatische Ausreißer, vgl. diese 2015er-Serie, da sind toll klingende Instrumente dabei.
    PRS hatte früher, wenn ich recht erinnere, mindestens den selben Werterhalt, aber sie sind halt sehr groß geworden und haben den Mythos der "early years" nicht halten können, warum auch immer.
     
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  17. kypdurron

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    Erstellt: 11.01.20   #17
    Ich finde auch den Unterschied zwischen den Gitarren so massiv, dass die Entscheidung im Grunde aufgrund des persönlichen Geschmacks fallen muss. Außer Sound, Handling usw sind egal, aber dann verstehe ich die Motivation nicht. Für 4.000 Euro kann man allerdings auch eine professionelle PRS (zB CE) und eine professionelle Strat (zB American Original) kaufen :) Ist aber ja sicher bekannt.
     
  18. Captain Knaggs

    Captain Knaggs Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.20   #18
    Für etwas über 4.000 Euro kannst Du auch eine gebrauchte Masterbuilt Custom Shop Strat kaufen (z.B. auch bei Händlern für Gebrauchte, z.B. Ten Guitars, Gregsguitars.com). Du musst dazu nur wissen, was Du willst:)
     
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  19. captain0492

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    Erstellt: 21.01.20   #19
    Würde bei dem Budget ja anregen, auch mal über eine Sonderanfertigung nachzudenken, z.B. hier:

    https://www.stratmann-gitarren.de

    Besitze selber eine Stratmann Les Paul und kann versichern, dass die von Thomas gebauten Instrumente weit über das Custom Shop Niveau hinausgehen . Specs werden selber festgelegt, alle Holzstücke kann man sich selber aussuchen, es gibt quasi einen lifetime service und das maximale Twang gibt's sowieso dazu...

    IMG_0465.jpg
     
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  20. OliverT

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    Erstellt: 21.01.20   #20
    1. Thema Preis
    Der Preis und die Qualität wächst nicht im gleichen Verhältnis. Ab einer Preiskategorie von ca. ab € 600/700 bekommt man jede Menge Gitarren die "professionell" sind, was immer das heißen mag ;)
    Ich meine damit: Bühnentauglich, Stimmstabil, Studiotauglich. Ab der Summe geht es immer mehr in Details und da gibt es kein Ende.

    2. Wiederverkauf / Wertanlage
    Ich verkaufe aktuell:
    GIBSON LES PAUL STANDARD 1993
    JACKSON CUSTOM USA 1989
    JACKSON CUSTOM USA 1990

    VIEL SPASS, denn auch solche Gitarren werden Dir nicht aus den Händen gerissen! Heute gibt es so gute, preisgünstige Gitarren, dass oft nur SAMMLER alte Gitarren kaufen. LEIDER.
    Somit würde ich von der "Wertanlage" mal absehen .......

    3. Kaufgrund
    Du solltest die Gitarre kaufen weil Dein HERZ sie will, nicht ob Du sie wieder verkaufen kannst :rolleyes: ....... Die arme Gitarrenseele ,)
     
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