Ok, ich konkretisiere am besten meine Meinung. 😉
1. Es steht ohne Zweifel eine Menge Arbeit dahinter, das merkt man deutlich an den einzelnen Parts. Manche der Parts sind auch ziemlich cool, auch wenn die Musikrichtung jetzt nicht so meinen Geschmack trifft.
2. Was macht eine gute Komposition aus😕
Wenn man sich an die Zeit erinnert, die wohl selbst Hans Doof nicht mit Charts assoziiiert, sprich, an die Lebenszeit unserer lieben Genies wie Bach, Mozart, Beethoven, Heydn... so kann man oftmals fest stellen -
Komplexitaet ist auf keinen Fall mit einer Unmenge an Ideen verbunden.
Es gab auch damals klar definierte musikalische Ideen, die in sich sehr stimmig sind und ins Ohr gehen - die Genialitaet bestand nun darin, vielleicht 3 oder 4 dieser in sich schluessigen Ideen perfekt zu verbinden bzw. so zu variieren, dass einerseits Langeweile vermieden, andererseits der Bezug zur urspruenglichen Idee noch erkennbar bleibt.
Nicht de Chartmusik hat also klar definierte Formen und den Begriff dessen, was heute Ohrwurm genannt wird, gepraegt, sondern die Klassik.
Bestes Beispiel ist bleibt fuer mich Mozart - selbst die ahnungslosesten Volldeppen haben ab und an Klingeltoene der Hauptphrasen seiner bekanntesten Stuecke. 🙄
Nochmal zurueck zur Musik - es wirkt fuer mich einfach yu yusammengestueckelt, nichts, woran ich mich erinnert haben werde, wenn ich heute abend schlafen gehe.
Und noch eine Frage an die Experten - woraus ist eigentlich der Proggressive entstanden 🙂
crystalino