QSC CB10 oder EV Everse 8 als Akku-Klein-PA/Monitor für "unplugged" Keyboard Auftritte?

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Hallo!

Ich hoffe, das passt hier. Ich habe an anderer Stelle von einem Band-Gig berichtet, der mangels Strom fast ins Wasser gefallen wäre. Um nicht aufs Akkordeon umsteigen zu müssen, schaue ich mal unverbindlich nach einer vernünftigen Akku-Monitor-Box zur Verstärkung eines MODX m, den ich auch per Akku betreiben könnte.

Es soll die eierlegende Wollmilchsau aus tragbarem Gewicht (< 10 kg), kompakter/handlicher Bauform, anständigem Klang, guter Abbildung tiefer Bassfrequenzen, zuverlässigem Betrieb und einfacher Bedienung werden. Akku-Laufzeiten scheinen ja heute relativ ähnlich zu sein.

Die Box soll hauptsächlich als PA-Box und Monitor für Keys genutzt werden, zusätzliche Eingänge/Funktionen können aber auch manchmal praktisch sein? 6,3mm-Stereo-Line-In wäre nice, zwei Mono-Kanäle tuen es aber auch. Groß Klangregelung wird wohl eher nicht benötigt?

Folgende Kandidaten sind übrig geblieben. Habt ihr dazu Erfahrungen, Meinungen, Hinweise, Alternativen?

Danke und Gruß,
glombi

Bewährt, klein, leicht, Bassbereich okay:

*

Neu, etwas größer/schwerer, dafür mit tieferen Bässen, aber scheinbar hakliger App-Bedienung:

*
 

Die Mackie Show Box ist nicht im Rennen?
Da finde ich das absetzbare Bedientail ganz nett
Mackie ShowBox*
*
Dazu gibt es schon Berichte im Board
 
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  • #3
Hatte ich tatsächlich kurz drauf. Dann habe ich die Bewertungen gelesen. Da scheint der Funktionsumfang wohl doch sehr zu Lasten des Klangs gegangen zu sein? Auch zum Frequenzgang, vor allem unten, habe ich nichts gefunden. Ansonsten hat das Teil natürlich geile Features. Die Reviews werde ich mal suchen. Allerdings wollte ich auch nicht die Band-PA ersetzen...
 

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  • #5
Ja, und auch regelmäßig im Einsatz für kleine Gigs (Moderation/Gesang mit Akkordeon, Mandoline und Gitarre - mit ein bisschen Trickserei zusätzlich sogar Kontrabass und Klarinette - oder eben Konserve und Keyboard mit Moderation/Gesang). Der EQ ist natürlich nur rudimentär ausgeführt, aber brauchbar. Mehr bieten die Mini-Akkuboxen wie meine Bose S1 Pro diesbezüglich aber auch nicht.
 
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  • #8
Die S1 Pro ist im Bass halt mit 57Hz angegeben. Wir hatten letztens auf ner Party eine S1, die war mir im Bass zu dünn…
 
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Na dann gäbs ja noch die große Everse mit 12". Da sollte sich unten rum doch deutlich mehr tun.
Die reine Angabe der unteren Grenzfrequenz ist aber halt ohne genaue Angaben zur Messung genauso sinnfrei wie die Angabe des Maximalpegels.
Da hilft dann wie eigentlich immer nur der Selbstversuch.
 
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  • #10
EV 12 wird mir wieder zu groß und schwer. Ich werde auf jeden Fall Kompromisse eingehen müssen. Ich will ja auch kein Vermögen ausgeben…
 
  • #11
Mit anderen Worten: Die allseits geliebte eierlegende Wollmilchbox zum Schnäppchenpreis! :D
Wenn man mal rein nach den nackten Zahlen geht (was immer die in der Praxis auch wert sein mögen...), wäre die Eon One Compact von JBL ein Kandidat für möglichst tiefe Bässe.




 
  • #12
... die jetzt meine Empfehlung wäre, einfach, weil ich mit meinen beiden sehr zufrieden bin. 😉
Ich bin mit meiner ja auch nicht unzufrieden, aber für bestimmte/spezielle Zwecke setze ich sie nicht mehr ein, seitdem ich die ShowBox habe: Beide sind gute Akkuboxen, allerdings mit unterschiedlichem Konzept.
 
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  • #13
Eon One Compact von JBL
Preis top, technische Daten (vor allem Bassbereich) bis auf die Leistung auch. Hier stören mich die negativen Kommentare zu Ausfällen bei niedrigen und hohen Temperaturen. Könnte aber sein, dass das mit einem Update gefixt wurde?
 
  • #14
Gibt es da nicht auch was von Behringer*, NUX und ALTO? Die haben in den letzten Jahren alle einen guten Run bei der Entwicklung von Audio-Equipment. Die Behringer* B1X Soll im Vergleich zur Bose S1 Pro hörbar besser klingen. Nachteil: Die Batterie hält nicht so lang wie bei der Bose und wahrscheinlich der EV.
Behringer*: https://www.thomann.de/de/behringer_b1x.htm*
ALTO: https://www.thomann.de/de/alto_busker.htm*
NUX: https://www.gear4music.de/de/PA-DJ-and-Lichttechnik/NUX-NBA-200-200-W-FRFR-StraBenmusik-Lautsprecher/7TOP
 
  • #15
negativen Kommentare
Vielleicht sollte man sich generell nicht von einzelnen negativen Kommentaren abschrecken lassen, denn all die zufriedenen Anwender kommentieren statistisch gesehen deutlich seltener ;).

Es wurden jetzt einige Kandidaten für den gewünschten Einsatzzweck genannt. Alle wird hier niemand im direkten Vergleich gehört haben, deshalb würde ich anhand der technischen Daten und Features vergleichen, welche Box am besten zu den genannten Anforderungen und ins gesteckte Budget passt.
 
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  • #16
Vielen Dank schon mal für die vielen konstruktiven Beiträge. Zwei interessante neue Optionen waren schon dabei. :great:
Vielleicht sollte man sich generell nicht von einzelnen negativen Kommentaren abschrecken lassen, denn all die zufriedenen Anwender kommentieren statistisch gesehen deutlich seltener ;).
Hi Wil, das stimmt natürlich. Wenn aber mehrfach technische Probleme wie temperaturbedingte Totalausfälle gemeldet werden, dann mache ich mir da mehr Gedanken drüber, als über subjektive Rückmeldungen zum Klang. So riesig sind die Verkaufszahlen dieser Boxen ja auch nicht, da fallen dann 3-4 negative Rückmeldungen schon ins Gewicht.

Es wurden jetzt einige Kandidaten für den gewünschten Einsatzzweck genannt. Alle wird hier niemand im direkten Vergleich gehört haben, deshalb würde ich anhand der technischen Daten und Features vergleichen, welche Box am besten zu den genannten Anforderungen und ins gesteckte Budget passt.
Klar, ich hätte auch ohne Nachfrage kaufen können. Aber ich hoffe immer noch auf direkte Erfahrungen im Vergleich der ursprünglich ins Rennen geworfenen Kandidaten. Außerdem habe ich hier schon mindestens zwei weitere interessante Kandidaten genannt bekommen.

Gibt es da nicht auch was von Behringer, NUX und ALTO?
Danke. ALTO käme grundsätzlich noch infrage, haben von der Spezi aber gar nicht gepasst. Behringer* mag ich eigentlich nur für Digitalmixer und NUX...

Danke und Gruß, glombi
 
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  • #17
Wenn die Kasse es nach dem Urlaub noch hergibt, wird es wahrscheinlich auf die Everse 8 hinauslauf. Kompakt, leicht und klanglich sicher ausreichend. Gegenüber der QSC waren die Pluspunkte außerdem die Bedienung über Display am Gerät (ohne Handy/App) und die USB-C/12V-Stromausgänge.
 
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