Randall RH 150 G3 oder Peavey Valveking 100 Head + passender Box???

von Zapman, 08.11.09.

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  1. Zapman

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    Erstellt: 08.11.09   #1
    Hallo zusammen,
    ich wollte mir jetzt in den nächsten Tagen ein Half Stack kaufen. Ich schwanke allerdings noch zwischen dem Randall RH 150 G3 Plus + passender Box und dem Peavey Valveking 100 + pass. Box. Zur Verfügung habe ich ca 700 bis 1000 Euro und der Stil meiner Band ist grob gesagt ne Mischung aus Melodic Deathmetal und Hardcore. Könnt ihr mir evtl sagen, welcher Amp besser für diese Stilrichtung geeignet ist, sein Geld eher Wert ist bzw auch Live zuverlässiger ist und auch bei sehr hohen Lautstärken und nem relativ tiefen Tuning (Dropped A) noch klar und deutlich herauszuhören ist?

    Über das Randall Topteil habe ich ja schon des öfteren gelesen, dass es sich bei zu viel Gain und/oder Lautstärke einfach abschaltet, was Live nicht besonders toll wäre.^^

    Danke schonnmal im Vorraus und sry für den langen Kommentar... xD
     
  2. LesPaulES

    LesPaulES Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #2
    Hallo

    den Valveking kenne ich leider nicht, aber den Randall. Mein Co spielt den seit diesem Frühling. Negatives kann ich nicht berichten! Das Ding macht mächtig Dampf, ist relativ flexibel aber schwer einzustellen!

    Jetzt im Detail. Also, warum nur relativ flexibel? Crunchsounds sind nicht sein so sein Ding. Da können andere Amps mehr. Aber ich glaube, Du suchst eh andere Sounds :D

    Die Sache mit dem Einstellen. Das ist kein "plug and play" Amp! Zumindest unsere Erfahrung. Es hat mehrere Stunden gedauert, bis wir raus hatten, wie das Ding "tickt" (nein, wir sind beide keine Anfänger). Deshalb waren wir auch recht froh, den aus einem Onlineshop gekauft zu haben, denn hätten wir ihn in einem Laden getestet, wären wir vermutlich auf einen anderen Amp gekommen (testen im Proberaum ist nunmal was anderes, als im Laden ;) ).

    Aussetzer hatten wir keine, weder bei Aufnahmen, wo der Amp wirklich ausgefahren wurde, noch bei Clubgigs, wo wir ohne PA spielten. Mit dem Gain kannst Du da eh sparsam umgehen, denn davon hat er reichlich.

    Ich hab erst am Freitag wieder den Amp mit einer C Drop Gitarre gehört. Da sind die Bässe noch "aufgeräumt" also kein Matschen oder sowas (achtung, der Amp ist sehr Basslastig ausgelegt, Bass auf 1-2 von 10 kann da schon völlig ausreichen!).

    Wie gesagt, mit der nötigen Zeit kann man da schon sehr gute Sounds rausholen, auch clean! Ich würd mir den unbedingt näher ansehen.

    Achja, nochwas... Du musst Dich nicht dafür entschuldigen, daß Du eine klare Anfrage stellst! Im Gegenteil, es ist um einiges einfacher zu antworten, wenn man weiss, was der Fragesteller wissen möchte ;)

    Grüße

    LesPaulES
     
  3. Ad-Rock

    Ad-Rock Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.09   #3
    Hi Zapman,

    ich hatte lange den RH300G3, also die 300 Watt-Version des Randall. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob sich die 150 Watt-Version deutlich anders anhört, aber der RH300 war für Deathmetal gut geeignet.

    Die Zerre muss man mögen, klingt schon recht eigenständig. Kann mich zudem LesPaulES nur anschließen, man muss tatsächlich mit den Potis am Anfang viel spielen und testen, damit er gut klingt. Grade der "Voicing"-Regler verändert schon sehr den Sound. Und dreh beim Anspielen nicht den Bass-Regler voll auf, dann hast du sofort zuviel. Ich hatte den Bass-Poti meist zwischen 10-und 11 Uhr, dass reicht vollkommen. :)

    Umgangsprachlich könnte man auch sagen: Der Amp hat Eier. :D

    Gruß
    Ad-Rock
     
  4. LaughingShadow

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    Erstellt: 09.11.09   #4
    Mir gehts genau andersrum, ich kenn den Valveking, aber nicht den Randall. Und auch wenn viele anderer Meinung sind, finde ich den VK an der richtigen Box garnicht schlecht, nur die zugehörige Valveking Box gehört leider nicht zu den Richtigen. Die Box ist zusammen mit der Marshall MG und der Peavey Windsor das übelste was ich bis jetzt hinter dem Amp hatte. An V30 hat er mir allerdings echt ganz gut gefallen, demzufolge werf ich mal wieder die beliebte HarleyBenton Vintage Serie ins Rennen, wobei die 2x12 völlig ausreicht, Ich hab jetzt gerade 2 Tage hintereinander unmikrofonierte Gigs über ḿeine G212 Vintage gespielt und es hatt locker gereicht obwohl der zweite Gitarrist ne 4x12 am Start hatte.
    Wenn du dein Budget ausreizen willst bleiben allerdings auch noch andere Alternativen. Da wäre wohl auch ein gebrauchter Engl Fireball oder Blackmore und mit etwas Glück sogar ein Peavey 5150/6505, wieder in Verbindung mit einer HB Vintage drin, die ich den genannten Amps vorziehen würde.

    ps. Lösch mal bitte den anderen Thread oder sorg dafür dass er gelöscht wird...
     
  5. Zapman

    Zapman Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.09   #5
    Moinsen,
    danke für eure Antworten. Ich werde mir die beiden Amps demnächst auf jeden Fall mal genauer anschauen, also im besten Fall dann auch direkt antesten. Wobei ein gebrauchter Engl Fireball auch in Frage kommen würde.
     
  6. Asek_WMAG

    Asek_WMAG Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.09   #6
    hallo!
    weiß nich ob der thread noch aktuell ist aber ich kann dir n bisschen was zu dem Valveking sagen. hab den vk 100 2 jahre lang gespielt mit ner peavy supreme 4x12" richtung hardcore/beatdown. der amp kann was! ab vol. im lead kanal auf 10/11 uhr und gain auf 3 uhr geht richitg die post ab! und er is super road tauglich und zuverlässig..bin mit dem gerät durch halb europa gejuckelt und hatte nie nur ein problem damit. aber die klang regelung is so lala ich fand das ding klang immer gleich brachial ^^ ein eq im effektkanal wirkt aber wahre wunder.

    aber die supreme box is nich so gut ( in der oben erwähnten windsor sind die selben speaker)
    schwer zu beschreiben wie genau aber die klingt einfach nich gut da kannse machen wasse willst ^^
    die auch weiter oben schon erwähnte hb vintage klingen da schon viiiiel besser...aber das is ja auch immer geschmacks sache
     
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