[Review] Orange - Outlowd ES60

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Orange - Outlowd ES60

*​

Preis: 599 Euro (Stand: Juli/August 2026)

Spezifikationen:
  • Leistung: 60 Watt (RMS)
  • Bestückung: 8" VOTW Lautsprecher
  • separate Gitarren- und Mikrofonkanäle mit individuellen Hallreglern
  • Akku für bis zu 12 Stunden Spielzeit
  • Bluetooth-Verbindung
  • Effektweg
  • Aux-Eingang (3,5mm TRS-Klinke)
  • symmetrischer Line-Ausgang (XLR, post-EQ und post-FX) mit Ground-Lift-Tastschalter)
  • Kopfhörerausgang (3,5mm TRS-Klinke)
  • Gewicht: 7,34 kg
  • inkl. Gigbag
Erinnert ihr euch an den CRATE Taxi Amp? Hier ein Bild von ihm:

Crate_Taxi_TX15.webp

(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Crate_Taxi_TX15.jpg,Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license, Stand: 3.8.2026)

Als mir Werbung für den hier vorgestellten Orange Outlowd ES60 eingespielt wurde, erinnerte ich mich jedenfalls sofort an den CRATE Taxi, und ich wusste: Den muss ich probieren!

Der Orange Outlowd ES60 ist der neueste Sprössling von Orange. Er scheint zumindest bisher nur exklusiv bei einem Händler pro Land erhältlich zu sein. Eigentlich finde ich eine solche Vertriebspolitik großen Mist. Lieber hätte ich ihn bei einem Dealer vor Ort ausprobiert. Thomann* ist einfach zu weit für mich für sowas. Aber gut… Thomann* gibt 30 Tage Money-Back-Garantie, also ist es deren Problem, wenn er mir am Ende nicht gefällt.

Hersteller:

Orange Amps ist ein englischer Hersteller von Gitarren- und Bass-Verstärkern, der für seinen charakteristischen Klang und die markante orangefarbene Tolex-Bezüge seiner Amps und Boxen bekannt ist. Das Unternehmen wurde 1968 in London von Cliff Cooper gegründet, der zunächst eigene Verstärker baute, nachdem Lieferanten sich weigerten, seinen Musikladen im Londoner West End zu beliefern – aufgrund seines jugendlichen Alters und seines unkonventionellen Images.

Die Großserienproduktion von Orange-Verstärkern wurde 1978 eingestellt, und Cooper verbrachte die 1980er Jahre damit, Verstärker in begrenzten Stückzahlen herzustellen und zu verkaufen.

Nach einer Serie von Neuauflagen, die Anfang der 1990er Jahre von Gibson lizenziert wurden und sich als erfolglos erwiesen, gewann Cooper die Kontrolle über die Marke zurück und feierte mit der Veröffentlichung des AD30 im Jahr 1998 neue Erfolge. Seit den 2000er-Jahren expandierte Orange stark: Neben Verstärkern folgte eine Diversifizierung in Bereiche wie Mode oder sogar Computer (z. B. der OPC, 2010). Heute gehört Orange Amps Cliff Cooper, der das Unternehmen leitet.

Der hier vorgestellte Orange Outlowd ES60 wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit Ed Sheeran. Produziert wird er in China.

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Aufbau und Bedienung:

Zunächst einmal fällt am Gehäuse auf, dass dieses so Design ist, dass die Front des Amps schräg gestellt ist. Die Front wird durch ein schwarzes Metallgitter geschützt, in dessen Mitte sich das ikonische Orange-Logo befindet. Persönlich hätte ich eine klassische beigefarbene Frontbespannung vorgezogen, aber das ist Geschmacksache. Die schwarze Front erinnert an die Orange-Bass-Verstärker. Die Ecken des Gehäuses werden durch schwarze Metallecken geschützt.

Die Bedienelemente finden sich an der Oberseite und an der Rückseite des Gerätes.

An der Oberseite sind das:
  • Kanal 1 mit 6,3mm TS-Klinkeneingang und Volume-, Treble-, Middle-, Q-, Mid-Freq.- Bass- und Reverb-Poti
  • Kanal 2 mit einem kombinierten XLR/TS-Klinkeneingang, Tastern für Phantom-Power und High-Pass-Filter sowie Gain-, Treble-, Middle- Mid-Freq.-, Bass und Reverb-Poti.
  • Master-Poti
  • AUX-In ind Phones-Out (jeweils 3,5mm TRS-Klinkenbuchsen)
  • Ein Taster zum Koppeln per Bluetooth
  • Zwei LEDs zur Anzeige der BT-Funktionalität und des Ladezustands des Akkus
  • Tragegriff
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An der Rückseite findet man:
  • symmetrischer Line-Ausgang (XLR, post-EQ und post-FX) mit Ground-Lift-Tastschalter)
  • Send- und Returnbuchsen (6,3mm TS-Klinkenbuchsen)
  • DC-In zum Laden des Akkus bzw. Betrieb am Netzteil (19,5V, 3A, Pluspol innen)
  • An-Aus-Schalter
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Die Bedienung des Amps ist selbsterklärend, nicht zuletzt deswegen, weil man auf die klassischen Symbole an den Bedienelementen verzichtet hat, und statt dessen entsprechende Beschriftungen vorfindet. Witziger Weise sind in der dem Gerät beiliegenden Bedienungsanleitung dann doch wieder die klassischen Orange-Symbole zu finden. Persönlich finde ich das etwas schade, denn es nimmt etwas von dem Orange-Flair weg. Allerdings sind die Beschriftungen von vorne aus gesehen hinter den Potts angebracht. Durch die Schrägstellung der Oberseite ist diese Beschriftung der hinteren Reihe von vorne nicht gut zu erkennen. Zudem zeigt nur ein kleiner weißer Punkt auf den Potiknöpfen die jeweilige Potistellung an. Das ist insgesamt wirklich blöd gemacht.

Insgesamt haben die klangformenden Potis vergleichsweise wenig Impact auf den Sound. Es sind eher Nuancen zum Finetuning statt große Eingriffsmöglichkeiten. Hier muss jeder selber sehen, ob das für ihn passt oder nicht.

Nicht ganz so optimal finde ich auch, dass der Amp ein Ladegerät mit 19,5V erfordert. Ob es nicht möglich gewesen wäre, sich hier mit 12V zu begnügen? Das hätte ein Laden am Stromanschluss im Auto ermöglicht. Wäre aus meiner Sicht sinnvoller gewesen.

Ebenso suboptimal finde ich, dass der AUX-In und der Phones-Out in 3,5mm ausgeführt sind. Ich halte nichts von diesen Miniklinken. Aber gleichzeitig nehme ich an, dass ich diese Anschlüsse eh nie verwenden werde. Insofern kann ich damit leben.

Die Verbindung per Bluetooth zu einem Smartphone (iPhone in meinem Fall) funktioniert absolut problemlos und ist stabil.

Tasche:

Zum Lieferumfang gehört neben dem Netzteil, der Bedienungsanleitung und einem Bogen mit Aufklebern eine wirklich brauchbare Tasche. Neben dem Hauptfach für den Amp hat diese noch drei kleine Seitentaschen für Zubehör. Das ist wirklich praxisorientiert und die Tasche macht einen sehr vernünftigen Eindruck.

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Leider wurde bei dem Design der Tasche nicht zu Ende gedacht. Sie ist von oben und von unten zu öffnen, und kann damit nicht nur als Transporttasche, sondern auch als Schutzhaube diesen. Soweit klasse! Aber leider ist nicht daran gedacht worden, die untere Öffnung der Tasche an der Rückseite fixierbar zu machen. Ein kleines Stückchen Klett hätte hie eine echt vollfunktionsfähige Haube ergeben.

Verarbeitung:

Die Verarbeitung des in China hergestellten Amps ist überwiegend gut. Allerdings hätte man sich beim Verkleben des Tolex mehr Mühe geben können. An einer der Innenkurven am Bedienfeld des Geräts ist das Tolex nicht fest mit dem Gehäuse verbunden. Es lässt sich leicht eindrücken. Das ist kein Drama und tut der Funktion des Verstärkers keinen Abbruch. Aber perfekt ist es eben auch nicht. Ich habe dies Thomann* gemeldet und dafür einen Preisnachlass von ca. 7,5% bekommen. Das ist fair für beide Seiten und schränkt die Garantie auf das Gerät in keiner Weise ein.

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Klang:

In aller Kürze: Leider geil! Am besten lässt sich der Sound des Amps in folgender Szene beschreiben: Als ich ihn das erste Mal meiner Frau zeigte, sagte sie „Ich höre den nicht. Ich höre nur deine Gitarre.“ Darauf sagte ich dann, sie solle mal näher an den Lautsprecher gehen. Darauf ihr Kommentar: „Klingt 1 zu 1 wie die Gitarre.“ Ich finde, ein größeres Kompliment kann man einem Akustoikverstärker nicht machen!

Mein eigener Eindruck ist, dass der Amp wirklich sehr gut das jeweilige Instrument wiedergibt. Er klingt weder ‚boxy‘ noch ‚bigger then life‘. Gleichzeitig bin ich erstaunt, wie tief und tight der Bass rüberkommt. Das wird nicht nur deutlich, wenn man einen Drumcomputer dran hängt, sondern fällt mir vor allem auf, wenn ich meinen DSM & Humboldt Simplifier MKII plus Stromgitarre darüber ausgebe. Hammer! Das Ding hat richtig Wumms ohne dabei undifferenziert zu werden oder zu dröhnen.

Auch Stimmen kommen über den Amp sauber und sehr natürlich rüber. Der High-Pass-Filter ist hier echt super sinnvoll und tut sehr gute Dienste, und die Klangregelung für den Mikrofonkanal ist absolut praxistauglich.

Rauschen? Ja, aber dazu muss man schon den Master weiter als 3 Uhr aufdrehen um ein Rauschen wahrnehmen zu können. In der Praxis vollkommen irrelevant, da man, wenn man den Master so weit aufgedreht braucht, sich kaum in einem sonst stillen Raum aufhalten wird.

Klangmäßig gefällt er mir für die Akustikgitarre tatsächlich eine Spur besser als ein ACUS One 6T (vgl. https://www.musiker-board.de/threads/review-acus-one-6t.625323/#post-7675915), der im unmittelbaren Vergleich einfach einen Ticken mehr nach Lautsprecher klingt. Ohne Frage klingt der Orange Outlowd ES60 erheblich besser als der kürzlich von mir vorgestellte AER Cubello (vgl. https://www.musiker-board.de/threads/review-aer-cubello.767763/#post-9974060) oder die ERA 1 bzw. 2 Amps von Hughes & Kettner, letztere beide fand ich so HiFi-artig, dass ich nicht mal Bock hatte, ein Review darüber zu schreiben. Aber dieser kleine orangene Würfel… Unglaublich was da raus kommt!

Spielt man über die Bluetooth-Verbindung Musik ab, wird sehr deutlich, dass der Orange Outlowd ES60 für Gitarre und Gesang optimiert wurde. Als Abspielgerät funktioniert er zwar, aber der Klang von Konservenmusik ist nicht wirklich überzeugend dabei. Da kann die Ed Sheeran alias ALTO Busker deutlich mehr überzeugen und wer seinen Schwerpunkt auf Musik vom Zuspieler legt, ist sicherlich mit anderen Lösungen besser bedient. Was aber wirklich gut funktioniert klanglich, ist das Zuspielen einer Rhythmus- und Bassspur z.B. von iReal Pro via Bluetooth.

Modifikation:

Die originalen Potiknöpfe sind echt Mist. Sie sitzen auf 6mm Steckachsen drauf uns sind schnell ausgetauscht.

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Bei Tube-Town habe ich entsprechend geeignete Potiknöpfe gefunden (Art.Nr.: kft-s):

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Das Resultat ist eine erheblich bessere Bedienbarkeit:

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Der Innenseite der unteren Öffnung der Tasche habe ich ein Stück Klett spendiert:

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Daran kann das Klett des Tragegriffs fixiert werden. So ist die Tasche wirklich auch als Haube verwendbar.

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Fazit:

Er bleibt! Auch wenn die Verarbeitung des Tolex nicht perfekt ist und das Ablesen der Stellung der Potis eine Katastrophe ist. Der Klang ist einfach mal geil! Und am Ende zählt für mich genau das. Die Potiknöpfe auszutauschen war kein großes Ding und das Tolex kann ich ggfs. nachkleben, aber Klang ist eben oder nicht. Für mich ist der Orange Outlowd ES60 definitiv ein Keeper!
 
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Hi @unixbook ,

danke für dein Review! Könntest du den mal auch an einem Modeler für E-Gitarre* testen, direkt oder über den AUX-In (auch wenn 3,5 mm..)? Das würde mich auch sehr interessieren.
 
  • Ersteller
  • #3
Könntest du den mal auch an einem Modeler für E-Gitarre testen, direkt oder über den AUX-In (auch wenn 3,5 mm..)?
Leider nicht. Das einzige was ich an Modelern für Stromgitarren habe ist das DSM & Humboldt Simplifier MKII und meinen Fender* TMTR. Aber beide geben nicht nach AUX aus. Sorry!
 
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DSM & Humboldt Simplifier MKII
Der ist doch perfekt, der hat doch einen Kopfhörerausgang mit 3,5 mm. Den könnte man mit dem Aux In des Amps verbinden. Wenn du nicht magst auch OK aber ich denke das würde technisch gesehen gut funktionieren. Interessiert mich weil PA-Speaker gefallen mir nicht unbedingt an meinem Modeler aber so eine Gitarrenkiste hat manchmal die richtige Färbung...
 
Zuletzt bearbeitet:
Dein Fender TMTR kann auch das Signal ausgeben. Einmal über Output L Mono mit Instrument-Level-Einstellung (in den Modelereinstellungen), dann direkt in den Ampeingang oder über Output L+R Stereo mit einem zwei Großklinke- an einer Kleinklinke-Kabel mit Line Level in den Aux in des Amps.

Egal ob du das jetzt hier probieren willst, nur so für dich als Möglichkeit.

Wenn z.B. die Fender TMTR Amp und Speaker abschaltbar sind, könntest du damit auch nur Kompressor und EQ-Block für deine Western nutzen mit dem Amp.

Beim Aux-In umgehst du sicherlich die Vorstufe und EQ-Regler des Orange.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ersteller
  • #6
Dein Fender TMTR kann auch das Signal ausgeben. Einmal über Output L Mono mit Instrument-Level-Einstellung (in den Modelereinstellungen), dann direkt in den Ampeingang oder über Output L+R Stereo mit einem zwei Großklinke- an einer Kleinklinke-Kabel mit Line Level in den Aux in des Amps.
Ich glaube Du verwechselst den TMTR mit dem TMP :-)


Zu Deinem Wunsch, den DSM & Humboldt Simplifier MKII an den AUX in des ES60 anzuschließen...
der hat doch einen Kopfhörerausgang mit 3,5 mm. Den könnte man mit dem Aux In des Amps verbinden.

DAs habe ich jetzt gerade mal probiert: Funktioniert einwandfrei. Allerdings sehe ich keinen Vorteil darin, den DSM & Humboldt Simplifier MKII per AUX anzuschließen statt per XLR. Allerdings auch auf die Schnelle keinen Nachteil. Funktionieren tut es jedenfalls problemlos und wieder mal staune ich wie viel Wumms der Outlowd ES60 bringen kann.
 
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Mag der Amp klingen wie er mag, für mich ist ein Ausschlusskriterium, dass er an beiden Eingängen keine Peak LED hat zum verzerrungsfreien Einpegeln. Das gehört einfach dazu.
 
  • Ersteller
  • #9
für mich ist ein Ausschlusskriterium, dass er an beiden Eingängen keine Peak LED hat zum verzerrungsfreien Einpegeln. Das gehört einfach dazu.
Ja, das wäre in der Tat ein schönes Feature. Allerdings sind mir nur zwei batteriebetriebene Akustik-Amps bekannt, die darüber verfügen: Der AER Compact Mobile 2 für ca. 1700 Euro und der Elite Acoustics D6-58 Acoustic Amplifier für ca. 1450 Euro. Beide wiegen zudem über 13 Kg, also mal rund das Doppelte von dem Outlowd ES60.
 
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  • #10
@unixbook vielen Dank für die Rezension.

Ich überlege gerade welchen Akustikverstärker ich mir zulegen will. In engerer Auswahl stand bei bei mir der Udo Roesner Da Capo 75, AER Compact 60 IV und der ACUS ONE-Street8-W. Dann kam letztens der Hughes & Kettner Era C raus, der ist billig und sehr leicht. Da dachte ich den muss ich dringend ausprobieren (nach deiner Meinung kann ich mir das aber wohl sparen).

Mir ist nach Klang, das Gewicht extrem wichtig. Nach deiner Meinung, kann der Orange da mit den Udo, AER und ACUS mithalten (klanglich, bei Gewicht ist er ja extrem leicht trotz Akku)?
 
  • Ersteller
  • #11
Dann kam letztens der Hughes & Kettner Era C raus, der ist billig und sehr leicht. Da dachte ich den muss ich dringend ausprobieren (nach deiner Meinung kann ich mir das aber wohl sparen).
Zu dem ERA C kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht kenne. Er ist aber wohl nicht mehr von dem 'alten' Hughes & Kettner entwickelt, sondern wohl schon von Thomann. Außerdem wird er, anders als der ERA 1 und ERA 2, in China gebaut und nicht in Deutschland. Beides sagt natürlich nichts über den Klang und/oder die Qualität aus.

Udo Roesner Da Capo 75, AER Compact 60 IV und der ACUS ONE-Street8-W.
Keiner dieser Amps ist schlecht! Aber auch mit keinem dieser Amps konnte ich den Orange Outlowd direkt vergleichen. Ob der Orange 'klanglich mithalten kann' ist daher nur eine Mutmaßung, aber ich würde vermuten, dass dem so ist. Ich kann aber nur raten: Ausprobieren!
 
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  • #12
Danke für die Info. Mehr wie eine Mutmaßung wollte ich auch gar nicht. Werde den Orange mal testen...
 

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