Schertler Jam 100 Wood - oder doch was anderes?

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blz
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Hi,
ich spiel seit ca 2 jahren gitarre (bisher auf einem billigen instrument) und moechte mir jetzt endlich ein besseres instrument (um die 400 euro) inklusive akustik verstaerker zulegen.
zugegebenermassen habe ich noch nicht allzu viel ahnung auf dem gebiet...
war heute einige zeit beim musikhaendler meines vertrauens und habe verschiedene instrumente/verstaerker ausprobiert.
wichtig ist wohl noch zu sagen, wofuer ich das ding will:
zunaechst spiel ich wohl zuhause (generell dreh ich auch sehr gern mal auf), vllt kommen ja irgendwann mal paar kleinere auftritte dazu :)
generell bin ich ein fan von qualitaet, und wer bei audio geschichten billig kauft, kauft ja sowieso zweimal und so.. ;)

jedenfalls, ich hab den oben genannten schertler jam 100 wood mal ausprobiert, und der hat mir echt gut gefallen. der haendler meinte, ab naechste woche gibts dann auch noch ein 50watt modell fuer 400euro, das sollte mir auf jeden fall ausreichen. den marshall as50d meinte er nicht so empfehlen zu koennen, sagte, die machen echt gute e-verstaerker aber der akustik sound ueberzeugt zumindest ihn nicht... AER kommt wohl nicht in frage, da es sicherlich sehr gut, aber zu teuer ist (und zugegebenermassen mir die optik auch noch wichtig ist)

naja jetzt wollt ich mal fragen, ob jemand erfahrung mit dem geraet hat und das empfehlen kann oder mir eher zu was anderem raet!
 
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Hallo im Forum!

Die Empfehlung deines Händlers find ich nicht so schlecht.
Den Marshall AS50D finden zwar nicht alle schlecht, aber ich würde auch zum SR Jam raten, sobald du noch Gesang drüber laufen lassen willst sowieso.
Bei den SR gibt es i.d.R. mehr Anschlussmöglichkeiten und die sind auch sehr beliebt.
Allerdings ist mir beim Jam kein 50W-Modell bekannt ... :nix:

GEH
 
jo, der 50er scheint ein modell zu sein, das erst rauskommt und erst ab naechster woche oder so auf dem markt ist..
danke, nebenbei bemerkt ;)

also wenn ich mir die anschluesse vom jam anschau, seh ich die von dir als vorteil hervorgehobenen eingaenge:
http://www.schertler.com/homepage_schertler/jam100-en.html

wegen gesang meinst du, weil er 2 xlr (?) eingaenge hat?
und was bedeutet ueberhaupt das high z unter den xlr steckplätzen - da kann ich doch entweder mit dem einen oder anderen stecker in den eingang rein oder? und in den dritten mit 2 großen klinken?

hm ach ja und an dem marshall teil steht bei den 2 klinkensteckern aux - ist das schon ein eingang, oder? (wofuer eigentlich zB)?

es lebe die anonymitaet des internets! ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die verschiedenen Eingänge sind für die unterschiedlichen Signalquellen und -stärken.
XLR für Mikrofone. HI und LOW Klinkeneingänge für Linesignale unterschiedlicher Pegel. Wenn ich nicht irre, ist HI für hohe Signalstärken (A-Gitarre mit aktivem Preamp, Keyboard) und LOW z.B. für A-Gitarre mit passivem Pickup.
Aux-Inputs sind für externe Signalquellen. Da kannst du z.B. einen CD/MP3-Player anschließen.
 
Hi, vielen Dank!!
Hab inzwischen einiges gelesen, u.A. die Empfehlungen zum Kauf eines A-Amp von Thomann :gruebel:
Die haben ihre Kriterien relativ Idiotensicher erklärt.. Inwieweit man das aber alles braucht?

Zur Bekämpfung akustischer Feedbacks:
- Notch-Filter
- Phasen-Umkehrer
- Hochpass-Filter

Klingt alles recht nuetzlich und gut, aber braucht man sowas?

Weiterhin wird empfohlen, einen Amp zu kaufen, wo man umstellen kann, ob man ein aktives oder passives Pickup System kauft. Kann das der Schertler? (Ich kann das der Beschreibung/Bild nicht entnehmen.) Ich mein, klingt ja schon ganz sinnvoll, vllt kauf ich mir in ein paar Jahren mal ne andere Gitarre..?

(So ne PRE/POST EQ Einstellung braucht man nur im professionellen Bereich, oder?)

Und dann noch die Sache mit den integrierten Effekten...:
Die schreiben "reine Geschmackssache" usw., ok, aber dann sagen sie drei Basiseffekte reichen sind nuetzlich: Delay, Reverb, Chorus
Das hat der Schertler aber nicht, oder? Da steht nur was von Digital Reverb...

Dann schreiben sie weiter, wenn man moechte, kann man sich was mit Effekt Loop kaufen. Stell ich mir das richtig vor, man hat nen Ausgang, da haengt man das Effekt-Geraet hin, versieht das Signal mit Effekten und schickt es dann an den Eingang des Verstaerkers zurueck?

Ihr seht, ich bemueh mich das Zeugs zu verstehen, is trotzdem manchmal fuer mich als Neuling bisschen schwierig. Bin daher fuer eure Hilfe sehr dankbar! :)


edit: wenn ich nochmal drueber nachdenke, kann ich die Frage mit dem Umschalter streichen, da mir oben bereits erklaert wurde, dass ich nen eingang fuer hohen und niedrigen Pegel hab...
 
(So ne PRE/POST EQ Einstellung braucht man nur im professionellen Bereich, oder?)
pre/post bezüglich was?
Wenn es einen DI-Out zu einer PA gibt, ist es ganz gut, wenn der sich pre/post EQ/Effekt schalten lässt.
Es gibt Gründe die Effekte des Amp mit zur PA zu leiten oder nicht.
Wenn es nur Basiseffekte wie ein Reverb sind, dann hört der Mensch am Mixer besser was der Raum verträgt und du stellst es dir selbst nur für das persönliche Bühnen-Monitoring ein.


Und dann noch die Sache mit den integrierten Effekten...:
Die schreiben "reine Geschmackssache" usw., ok, aber dann sagen sie drei Basiseffekte reichen sind nuetzlich: Delay, Reverb, Chorus
Das hat der Schertler aber nicht, oder? Da steht nur was von Digital Reverb.
Geschmacksache, als Basiseffekt reicht mMn ein Reverb.


Dann schreiben sie weiter, wenn man moechte, kann man sich was mit Effekt Loop kaufen. Stell ich mir das richtig vor, man hat nen Ausgang, da haengt man das Effekt-Geraet hin, versieht das Signal mit Effekten und schickt es dann an den Eingang des Verstaerkers zurueck?
Ein Effektloop geht aus dem Amp raus (Send) und wieder rein (Return).
Theoretisch kannst du die Effekte auch vor den Amp hängen.
Wenn es aber z.B. einen empfindlichen Eingang für passive Pickups gibt, gehst du besser mit dem Instrument direkt rein und hast die Effekte im Effektloop.
 
Zuletzt bearbeitet:
alles klar, danke fuer die hilfe!
 

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