Schickt mal Bilder eurer Gitarre Part II

@hack_meck
Was isn das für ne Ibanez Semi links im Bild?
 
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Äh … die ersten hatten das und bei der 60th Anniversary hat Fender das wieder gemacht! Für die Sonderserie, die es unter anderem in Rot mit Maplehals als Relic gab …

IMG_7981.jpeg


Aber ok …

Gruß
Martin
 
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*Missverständnis*

Äh … die ersten hatten das und bei der 60th Anniversary hat Fender das wieder gemacht! Für die Sonderserie, die es unter anderem in Rot mit Maplehals als Relic gab …

Anhang anzeigen 1011128

Aber ok …

Gruß
Martin

Sorry dafür, es war gestern nicht mein Tag! Es gab einige private Baustellen!

Nein die Seriennummer ist nicht auf der Tremoloabdeckung. Das Foto kam mir gestern nur unter und zeigt meinen eigenen Relicversuch vor einigen Jahren. Mehr oder weniger gelungen :sneaky:.

@Mattschinsky
Ich glaube es war Fiesta Red aus der Dose 🙂?!

20190217_125408.jpg

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Schöne 2.ten Advent 🌲!
 
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Ich habe gerade dieses Exemplar zum Testen da:

FSR72.png


Diese Mexico FSR Tele mit Bigsby möchte ein Kollege verkaufen und ich bin aktuell auf der Suche nach einer Proberaum-Gitarre, um meine Pacifica 812 wieder nach Hause zu holen. Im Proberaum brauche ich auf jeden Fall ein Instrument mit Brummunterdrückung in allen Tonabnehmer-Positionen. Das erfüllt die Tele schon mal, da am Steg ein Little '59 eingebaut wurde.
Das Bigsby ist eher ein Argument gegen die Gitarre, da ich eigentlich was mit fester Brücke wollte, um schnell auf DropD umstimmen zu können. Und die Funktion und Stimmstabilität haben mich bisher nicht auch nicht überzeugt. Einfach umzubauen wäre die Gitarre auch nicht, da für die Brücke Hülsen in den Korpus eingelassen sind. Die Fummelei beim Saitenwechsel ist wirklich was für stressresistente Menschen. Und wie man auf die Idee kommen kann, die Schrauben der Saitenreiter so zu positionieren, dass man überhaupt nicht dran kommt, ist mich auch unverständlich. Schlussendlich habe ich ein Bit mit einer Zange im 90°-Winkel gehalten und gedreht :ugly:.
An der Elektrik ist auch noch irgendwas komisch. Zum einen sind durchweg 250 kOhm Potis verbaut, was mich bei Humbuckern etwas wundert. Zum anderen führt das Herunterdrehen eines Volume-Potis zum Verstummen der Gitarre, wenn beide Tonabnehmer angewählt sind. Soweit so normal, aber bei dem anderen Volume-Poti passiert das nicht. Wie das geht, ist mir gerade noch unklar.
Dass man die Saiten abnehmen muss, um das Schlagbrett abzunehmen und an die Elektronik zu kommen, ist unter dem Aspekt auch nicht so toll.
Falls es meine Gitarre wird, schwirren mit so einige Ideen für die Elektronik im Kopf: Umbau auf 500 kOhm-Potis, nur 1x Vol/Tone, Bass-Cut, seriell/parallel-Umschaltung der Tonabnehmer ...
Auf der Haben-Seite steht die Optik, dass es keine "Standard"-Gitarre ist, die Bespielbarkeit und auch der Sound ist so verkehrt nicht. Momentan ist der Mitten pur, was im Bandkontext gar nicht so schlecht funktioniert. Gerade in der Mittenposition fehlen mir aber ein paar Höhen, die man vielleicht mit den angedachten Modifikationen noch hinbekommt. Über den Preis haben wir auch noch nicht geredet.
Am Ende wird es bei aller Rationalität wie immer eine emotionale Entscheidung werden.
 
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In deinem Text liest man 90% Abneigung gegen so ziemlich alles an dieser Gitarre und da denkst Du ernsthaft drüber nach sie zu kaufen?
 
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An der Elektrik ist auch noch irgendwas komisch. Zum einen sind durchweg 250 kOhm Potis verbaut, was mich bei Humbuckern etwas wundert. Zum anderen führt das Herunterdrehen eines Volume-Potis zum Verstummen der Gitarre, wenn beide Tonabnehmer angewählt sind. Soweit so normal, aber bei dem anderen Volume-Poti passiert das nicht. Wie das geht, ist mir gerade noch unklar.
Bei einem Poti ist der Schleifer der Ausgang, sodass alle Signale auf Masse gezogen werden, beim anderen ist der Pickupausgang auf den Schleifer gesetzt.

IMG_20251207_110838168~2.jpg

P.S. Wenn eine Pacifica Dir hingegen liegt, kauf Dir doch einfach eine (ggf. günstigere) Zweitpacifica. 😉
 
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In deinem Text liest man 90% Abneigung gegen so ziemlich alles an dieser Gitarre und da denkst Du ernsthaft drüber nach sie zu kaufen?
Ich sagte ja, rational wird die Entscheidung nicht werden.
Gut ist, dass ich hier die für einen Gebrauchtkauf eher unübliche Möglichkeit habe, ein Instrument ausführlich zu testen und auf Herz und Nieren zu prüfen. Außerdem muss ich mich nicht den sonstig üblichen Risiken des Gebrauchtmarkts aussetzen, weil ich den Verkäufer persönlich gut kenne.
Die ökologischen Vorteile eines Gebrauchtkaufs sind für mich auch ein Argument.
Die Elektronik bekomme ich sicher zu meiner Zufriedenheit hin. Bleibt also das Bigsby als schwerwiegender Nachteil. Damit muss ich noch ein paar Erfahrungen sammeln für eine finale Beurteilung.

@Adrenochrome Danke! Ich wusste, jemand hilft mir hier auf die Sprünge. Ich dachte zwar, dass beide PUs gleich an den Potis angeschlossen waren, aber leider zeigen die Bilder, die ich davon gemacht habe, dieses Detail nicht richtig.
 
Bleibt also das Bigsby als schwerwiegender Nachteil.
Also wenn Du eher auf Hardtail aus bist, man kann einfach die Bigsbyfeder rausnehmen und z.B. ein Stück Aluvollmaterial einsetzen. Gleich mit Gewinde, damit es auf Position bleibt beim Saitenwechsel. Hab ich so bei der Gretsch meines kleinen Bruders gemacht.
Alternativ kann man auch die Stifte in der Bigsbyachse ziehen, Durchgangslöcher bohren, dort die Saiten bequem durchfädeln und auf die ganze Hebelminik verzichten.
 
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durchweg 250 kOhm Potis verbaut, was mich bei Humbuckern etwas wundert.
Ich habe bisher an allen meinen Humbucker immer 250k potis verbaut und die Humbucker klingen großartig. Gerade bei denen die dazu neigen sehr scharf zu klingen wirken die potis Wunder. Und da es an dieser Gitarre kein wide range ist sondern nur ein stink normaler alnico V Humbucker ( übrigens auch der schrilleren Sorte ) ist der 250k an dieser Stelle genau richtig.
 
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Dass man die Saiten abnehmen muss, um das Schlagbrett abzunehmen und an die Elektronik zu kommen, ist unter dem Aspekt auch nicht so toll.
Du musst die Saiten nicht abnehmen.
Einfach die Saiten lockern, dann am 1 und 7 Bund einmal Kreppband herum, Hals abschrauben , zur Seite legen und schon kannst los.

Ich denke mal dass hier eine 50s Vintage Schaltung verbaut ist . Das kann man easy schnell auf Standard umlöten.
 
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@Mattschinsky Interessanter Vorschlag. Aber ich gehe davon aus, dass mir das Bigsby auch hier einen Strich durch die Rechnung macht, weil dort die Saiten nur unter Zug fixiert sind. Wenn ich den Hals abnehme, werden die Ballends von den Pins rutschen und dann kann ich die Saiten auch gleich abnehmen, aber den Hals drauf lassen.
Danke für eure hilfreichen Kommentare, aber ich will den Bilderthread nicht weiter kapern. Falls ich mir die Gitarre zulege und umbaue, erstelle ich vermutlich einen eigenen Thread dazu.
 
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Du legst ein Stück Schaumstoff oder auch Styropor unter die Saitenhalterung ,
die Rolle mit den Pins , wenn du es so fixiert hast , kannst du auch den Hals abschrauben
und die Saiten fallen nicht herunter. Ist übrigens eine Empfehlung von Gretsch Guitars.
 
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Schöne 2.ten Advent 🌲!

Euch auch einen schönen 2. Advent mit 2 wie ich finde hübschen Japanerinnen.

IMG_20251207_094142~2.jpg


Beide noch zu Zeiten aus Japan für unter 1000€ importiert, weil ich mir als Student keine USA Jacksons ohne Schraubhals leisten konnte. Mittlerweile kosten auch diese gebraucht ein kleines Vermögen jenach Zustand.
 
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