Schlagzeug auf der Bühne zu laut


bluehouse
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Hallo zusammen,

da ich nur Beiträge finde, welche ca. 10 Jahre alt sind würde ich die Frage gerne neu aufwerfen, auch unter dem Apsekt der eventuellen technischen Neuerungen.

Ich betreue als fester Mischer eine Band mit einem Schlagzeuger, welcher sein Set gerne mal sehr laut spielt. (Meiner Meinung nach sogar verständlich, aufgrund aufblühender Emotionen etc.)
Nun stehe ich aber als Mischer immer wieder vor der Problematik, dass selbst auf großen Bühnen das Schlagzeug für einen deutlich erhöhten Schallpegel sorgt, was wiederum zu einer teils zu hohen Lautstärke vor der Bühne führt.

Gibt es hier eine sinnvolle Möglichkeit das Drumset leiser zu bekommen? "Plexiglas"-Wände sind z.B. bei der Band etwas in Verruf, weil diese die nonverbale Kommunikation auf der Bühne stören könnte.

Danke schon mal für eure Ideen.
 
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Alles mit moongel abkleben. Da ist aber die Frage ob dem drummer das gefällt, da sich der Sound dadurch natürlich verändert.
 
Trommler53842
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Letztlich muss der Drummer lernen, seine Emotionen zu bändigen und Band- und Bühnentauglich zu spielen.

My 50 Senf.
 
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Wieso stören Plexiglaswände die nonverbale Kommunikation? Man sieht doch alles. Die verbale Kommunikation können etwas schwieriger werden, wobei auch das irgendwie unfug ist, da die verbale Kommunikation eher durch das Schlagzeugspiel gestört wird.
 
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Drummerle
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Das mit der Plexiglasscheibe kann ich irgendwie verstehen - die runiniert schon etwas das Bühnenbild. Ansonsten gilt: reden, reden, reden. Denn nur wer er einsieht, dass er sich verändern muss (entweder seinen Sound durch etwas dämpfen oder seine Spielweise), wird der job für dich erträglicher. Sollten es hauptsächlich die Becken sein, versuch es mal hiermit:




Ein anderer Drummer hatte die mal mit und ich hab den Tag sein Set mitbenutzt. Die teile dämpfen echt enorm - ohne den Grundsound großartig zu verändern.
 
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Wir haben vor allem für Proberaum und kleine Gigs die Plexiglaswände lieben gelernt. im PR ist es meistens zu laut durch den sehr kleinen Raum, und der Sänger bekommt vor allem durch Snare und Becken Probleme. Aber damit sind wir auch dort und in kleinen Clubs deutlich besser vom Sound her, zu mischen und so weiter. Einziger Pain in the Ass ist der Transport (vll etwas die Optik).
Leider ist unser Drummer auch uneinsichtig was Lautstärke betrifft.
 
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dass selbst auf großen Bühnen das Schlagzeug für einen deutlich erhöhten Schallpegel sorgt
Wie groß genau? So klingt es nach jenseits der 130 dB SPL (also mindestens so laut wie ein Triebwerk) ?

Letztlich muss der Drummer lernen, seine Emotionen zu bändigen und Band- und Bühnentauglich zu spielen.
Ja, laut ist für fast Jeden leicht. Leise(r), präzise, g**l und emotional dagegen ist schwieriger und auch erlernbar. Dabei helfen z.B.:
  • Spieltechnik
  • Stöckchenwahl

Und für die ganz Harten gibt es beliebig viele Dämpfungsmittel. Im Grund nimmt Alles, was ein Fell oder ein Becken am Schwingen hindert, die Lautstärke, aber auch den Klang. Wobei der Klang, den das Publikum hört, fast nie der Klang ist, den der Drummer hört.

Hier ein paar einfache Variationsmittel, wie sie Benny Greb vorschlägt :D Zitat: "LP klingt besser als CD." Aber, seht selbst ...




Ich persönlich neige dazu, Plexiglashütten eher als Kapitulation zu sehen: "Er/Sie kann nicht oder will nicht."
 
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Die wichtigste Frage wäre für mich erstmal, welche Teile vom Schlagzeug zu laut sind. Kick Drum wird es ja wahrscheinlich nicht sein, Toms sind in der Regel auch kein Problem - also Snare und/oder Becken?
 
dubbel
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... eine Band mit einem Schlagzeuger, welcher sein Set gerne mal sehr laut spielt. (Meiner Meinung nach sogar verständlich, aufgrund aufblühender Emotionen etc.)
was sagt denn die Band dazu?
Und was sagt der Schlagzeuger?
 
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Erstmal vielen Dank für die vielen Antworten! Es ist in der Tat so, dass sowohl die Becken, als auch die Snare ordentlich laut sind.

Zumindest für die Becken konnte ich den Drummer mal zu dieser Möglichkeit hier überzeugen:
Das mit der Plexiglasscheibe kann ich irgendwie verstehen - die runiniert schon etwas das Bühnenbild. Ansonsten gilt: reden, reden, reden. Denn nur wer er einsieht, dass er sich verändern muss (entweder seinen Sound durch etwas dämpfen oder seine Spielweise), wird der job für dich erträglicher. Sollten es hauptsächlich die Becken sein, versuch es mal hiermit:



Am Wochenende wird sich dann sowohl im Proberaum, als auch auf der Bühne zeigen ob das schon die gewünschte Veränderung bringt.
 
Korki
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Mach doch beim nächsten Soundcheck die Anlage so laut, wie es sein sollte. Wenn dann das Schlagzeug wieder drüber ist, mach eine Aufnahme davon und zeig der Band, dass so der Bandsound zerstört wird.
Dann kann die Band entscheiden, ob sie höhere Ansprüche an ihren Sound hat oder ob es ihr egal ist. Im ersteren Fall kannst du ja dabei helfen, dass sie besser klingen. Aber von jeder Maßnahme erst überzeugen solltest du die nicht müssen. Und im zweiten Fall brauchst du dir dann ja auch keine Sorgen mehr zu machen.

Was ich damit meine: Es sollte im Interesse der Band sein, gut zu klingen. Da sollte nicht alles von dir ausgehen müssen.

Zu den konkreten Maßnahmen: Wenn der Schlagzeuger nicht leiser spielen kann oder will, muss er eben versuchen, sein Instrument leiser zu bekommen. Das ist in der Regel im Wesentlichen durch Dämpfen zu erreichen. Eine Snare mit einem Handtuch drauf produziert keine schädelspaltenden Obertöne mehr. Allerdings klingt die einzeln dann auch entsprechend beschnitten. Wenn dadurch aber die Band besser klingt, wäre das der richtige Weg. Keiner sagt am Ende: Mit brummt der Schädel, alles war viel zu laut und das Schlagzeug hat geknallt, dass es wehtut. Aber die Snare Klang exquisit. Wer das nicht einsieht, kann niemals ein guter (Band) Musiker sein.

Bitte nicht falsch verstehen: Ein Schlagzeug ist nunmal ein akustisches Instrument und viele Trommeln klingen erst ab einer gewissen Lautstärke gut. Bands, die vom Schlagzeuger Zimmerlautstärke erwarten, fordern (in den meisten musikalischen Kontexten) zu viel. Aber zwischen Zimmerlautstärke und für große Bühnen und Locations zu laut liegt noch eine ganze Bandbreite.
Es muss möglich sein, da banddienlich aufzutreten.

Meine Sofortmaßnahmen wären:
Dünne Sticks, leise Becken, gedämpfte Snare.
Gleichzeitig Leise-spielen üben. Allerdings dauert es einige Zeit bis man sich damit so wohl fühlt, dass man seine Emotionen auch ausdrücken kann, ohne draufzuhauen.
 
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Steglot
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Die andern sind einfach zu leise
 
Grumpes
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Es kommt auch auf das Schlagzeug an. Es gibt Schlagzeuger, denen nix groß- und laut genug sein kann. 24-er Bassdrum, das kleinste Tom 16", das kleinste (von zu vielen...) Becken 18", Ride-Becken 22", ein China-Crash muß unbedingt sein und möglichst aus der lautesten Serie, die dicksten Stöcke auf dem Markt usw. Ein wenig Mäßigung in dem Bereich bringt auch was. Ich würde so einen Plexiglas-Käfig bestellen, das Schlagzeug samt fettem Monitor mit Sub und Topteil da reinstellen und dann den Schlagzeuger da drin ohne Gehörschutz spielen lassen. Leider gibt es viele solche beratungsresistente Musiker. Das Schlimmste ist, daß die meistens auch noch mit Gehörschutz spielen, damit sie reinprügeln können. Ich kennen auch Gitarristen, die so handeln...
Da mache ich gerne einen Exkurs zu einer meiner Lieblingsthemen, Spielen mit Gehörschutz. Wenn die Kinder schon in der Musikschule alle mit Gehörschutz spielen, ist es kein Wunder, daß die zu (oft unbewußten) Berserkern am Gerät werden, sie kennen es nicht anders. Wie wäre es, wenn man sich mal beim Unterricht über den Sinn und Unsinn von zu laut gespielter Musik unterhält? Mit anderen Menschen Musik machen ist kein Wettbewerb.
 
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24-er Bassdrum, das kleinste Tom 16", das kleinste (von zu vielen...) Becken 18", Ride-Becken 22
Nichts davon führt zu Problemen. Bei den Toms kommt es einzig und allein auf die Stimmung an, ob die Dinger wirklich laut und durchdringend sind. Mit der Kesselgröße hat das herzlich wenig zu tun, weil die nur den Rahmen für den möglichen Umfang an Tonhöhen setzt. Große Becken sind übrigens auch kein Problem. Eher im Gegenteil, weil größere Becken bei ansonsten unveränderten Parametern tiefer sind und dadurch weniger durchdringen. Es gibt Bands, die wirklich harte Musik spielen, und "trotzdem" auf Beckenserien wie Meinl Byzance oder Zildjian K setzen. Gerade bei Becken ist nichts hilfreicher, als dass sich der Drummer selber gut mixt und eben einfach nicht weit ausholt. Für mein Empfinden bringt weites Ausholen und lautes Draufschlagen nur mehr Spielspaß, ist aber dem Klang sogar eher abträglich. Sich da zu bremsen, wäre erstmal das Wichtigste. Dann könnte er halt noch auf andere Becken setzen, wobei die Frage ist, was er für seinen Sound braucht und ob sich da ein Beckensatz zusammenstellen lässt, der in sich stimmig, aber weniger schneidend klingt. Das ist eine Stilfrage.

Bei der Snare wäre auch mein Vorschlag, den Sound wenigstens live so zu gestalten, dass Obertöne auf einem eher geringen Maß gehalten werden. Das würde natürlich bedeuten, dass man ein bisschen was am Sound opfert. Aber wenn es hilft, hilfts... ein Handtuch, wie Korki empfohlen hat, fände ich für Metal nicht zweckdienlich. Aber man sollte mit der Tonhöhe und Befellung der Snare experimentieren.

Am Ende führt wahrscheinlich aber kein Weg dran vorbei, dass euer Schlagzeuger seine Spielweise anpasst.

Ich würde so einen Plexiglas-Käfig bestellen, das Schlagzeug samt fettem Monitor mit Sub und Topteil da reinstellen und dann den Schlagzeuger da drin ohne Gehörschutz spielen lassen.
Sorry, aber das grenzt an Sadismus. Ich persönlich hab zwar früher genau das gezwungernermaßen gemacht, würde mir das aber nie wieder antun. Selbst die leiseste Lautstärke, die ich so gerade noch beherrsche, ist mir dann zu viel und ich bin mir recht sicher, dass ich in deinem Szenario Gehörschäden davontragen würde. Willst du das wirklich? Ich hab den Eindruck, dass du einfach zu leidgeprüft bist, was laute Schlagzeuger angeht, aber dir scheint die Schlagzeugerperspektive zu fehlen und deswegen finde ich deine Haltung ein bisschen sehr feindselig.
EDIT: Ich hab gerade einen Post von dir in einem anderen Thread gesehen. Damit, dass dir die Schlagzeugerperspektive fehlt, hab ich mich wohl vertan? Trotzdem finde ich deine Einstellung, wie gesagt, irgendwie "feindselig".
 
Grumpes
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Das war ironisch gemeint! Mir ist klar, daß der ein Gehörschaden bekommen könnte, aber er würde wenigstens ein wenig was von dem, was er mit seinem lauten Reinprügeln seinen Kollegen antut, mitbekommen.
Ich habe einige Jahre lang mit Trommeln mein Geld verdient, mit E-Drums und A-drums, Top40- und Bierzelt-Musik, also kann ich ein wenig mitreden...
 
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Ich hab da unterschiedliche Ansichten, und auch verschiedene Erfahrungen über die letzten 20 Jahre machen können. Ich verstehe zum Teil, dass ein Drumset eine gewisse Lautstärke braucht, damit es dynamisch gespielt werden kann und auch fett klingt. Gitarristen sind auch oft der Meinung, dass eine Gitarrenanlage auch nur mit gewissem Druck vernünftig klingen kann. Nur verstehen viele Gitarristen den Unterschied zwischen Dynamik und Lautstärke nicht ;)

Ich sehe das so, dass das Drumset üblicherweise die Grundlautstärke auf der Bühne vorgibt. Gitarren- und Bassamp sollten nur so laut sein, dass es im Verhältnis zum akustischen Drumset passt. Das bedeutet natürlich, dass Gitarre und Bass ihr Equipment ggf. anpassen müssen.
Optimal ist natürlich eine Silent Stage mit E-Drum und Amp-Simulationen, ohne jede Box auf der Bühne, wo die Musiker konsequenterweise in-ear nutzen. Wir fahren so seit knapp 2 Jahren mit der Tanzmucke. Die Vorteile liegen auf der Hand: auf der Bühne ist es absolut leise, was u.a. auch sehr stressfrei für die Ohren und den gesamten Körper ist, und natürlich ist es extrem einfach, einen sehr differenzierten PA-Sound hinzubekommen, von Zimmerlautstärke bis Zeltfest-Beschallung lediglich durch den Masterfader am Pult zu regeln.
Für mich als Keyboarder keine Einschränkung gegenüber der konventionell beschallten Bühne, natürlich auch nicht für die Sänger. Unser Bassist kommt sehr gut damit zurecht, nachdem er den passenden Hörer gefunden hat. Für unseren Gitarristen definitiv ein Kompromiss, und auch erst akzeptabel, seit dem er einen guten Hörer hat. Unser Drummer ist der einzige, der nicht 100% zufrieden ist. Er kommt nicht mit der HiHat des E-Drums zurecht, so dass er zumindest diese gegen eine akustische getauscht hat. Ihm fehlt auch der Druck im Sound, trotz 3-Wege-Hörer mit Otoplastiken und Bass-Shaker unter’m Hocker so dass er - zumindest bei großen Bühnen - wieder einen Aktivmonitor nutzt.

Es funktioniert aber auch anders. Erst kürzlich hab ich eine Supertramp-Tribute-Band gehört, die hatten bis auf das Drumset ansonsten eine SilentStage, keine Boxen, alle (incl. Drummer) in-ear. Das Drumset war wirklich fett, auch keine kleinen Toms, so dass der Grundsound des Sets schon relativ hoch war. Der PA-Sound war trotzdem perfekt. Ein Problem hatte allerdings der Multi-Instrument, der in der Mitte, also ziemlich vor dem Drumset stand. Er spielte alle Blasinstrumente und hatte u.a. ein Mikro für die Klarinette und Sopransax, das wohl ziemlich hoch ausgepegelt werden musste, und daher auch sehr viel Einstreuungen vom Drumset aufgenommen hatte, daher mit Schalter versehen, so dass er das immer wieder ausgeschaltet hat, wenn gerade nicht benötigt.
Auf jeden Fall fand ich den Sound sehr geil, vor allem wegen des fetten Drumsounds.

P.S. Was den oben angesprochenen Gehörschutz angeht, müssen den natürlich die anderen Musiker tragen. Wenn der Drummer schon Gehörschutz nutzt, läuft für mich schon was falsch. Ebenso, wenn der Drummer sich sein abgenommenes Set wieder auf den eigenen Monitor, der häufig auch ziemlich überdimensioniert ausfällt, mischen lässt.
 
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Kleiner Einspruch Euer Ehren:

Als Tinnitus-Geschädigter arbeite auch ich mit IEM und habe meinen Frieden gefunden.
 
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@Trommler53842 so meinte ich das nicht ;)
Ich kenne Drummer, die tragen Gehörschutz, weil das Drumset zu laut ist. Und wenn Du sie drauf ansprichst, warum sie kein leiseres Set spielen, oder über welche Maßnahmen auch immer zur Geräuschminderung nachdenken sollten, kommt dann als Antwort: "Wieso, ich trag doch Gehörschutz!" oder "leise klingt nicht!"
 
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