Schnellere Einzelschläge?!

von the-tobi, 13.08.07.

  1. the-tobi

    the-tobi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #1
    HAllo,

    ich spiel jetzt schon knapp 4 jahre schlagzeug.....
    Trommelwirbel krieg ich auch hin aber nur wenn ich doppelschläge einsetze.

    hat jemand nen trick für mich, wie ich mein einzelschlag-tempo erhöhen kann?
     
  2. Benschi

    Benschi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.08.07   #2
    Also statt einem Trommelwirbel, bei dem man das Rebound nutzt, einen Wirbel, der so aussieht ?:


    L - x - x - x - x - x - x - x
    R x - x - x - x - x - x - x -

    Ich Frage nur ob ich das richtig verstanden habe !
     
  3. Astray

    Astray Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #3
    Ja, hast du.
    Mich interessiert das Thema aber auch mal....
     
  4. the-tobi

    the-tobi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #4
    nein ich meine wo mit den stöcken nich abwechselnd schlage sonder mit jedem 2 mal..das geht bei mir schon sehr schnell weil ich den rebound nutze, klar, aber mir geht es darum das meine einzelschläge (d.h. die stöcke wechseln sich beim schlagen ab, oder auch "hand to hand" genannt) schneller werden...

    d.h. ich spiel den wirbel bis jetzt so wie es gelehrt wird, aber ich will schnellere einzelschlag-wirbel machen
     
  5. S-k-y.F-i-r-e

    S-k-y.F-i-r-e Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #5
    du meinst einfach einen single-stroke-roll oder?

    also immer

    rlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrlrl anstatt rrllrrllrrllrrllrrllrrllrrllrrllrr etc.

    das ist einfache Ubungssache. Bei sowas wende ich immer finger control an. Also einen Schlag aus dem Handgelenk und die anderen aus den Fingern (geht nur mit Rebound) anonstenn einfach sticks nehmen, und auf den Oberschenkeln trommeln, das trainiert die Handgelenke, da eben kein Rebound vorhanden ist.

    En schönen abend noch :-)

    OTEDIT: 888er bekomm ich en keks?
     
  6. schmuggla

    schmuggla Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #6
    richtig: es gibt kein patentrezept zum schneller werden...ausser vielleicht eins: üben ;)

    wie du übst ist sehr individuell, aber ich würde nicht unbedingt nur trockene single-stroke-rolls spielen...
    probier es doch mal mit kombination von rudiments?! paradiddlediddlediddle oder sowas :)
     
  7. Astray

    Astray Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.07   #7
    Das um das es dir geht, hat Benschi da oben aber beschrieben:er_what:
    Ich würde sone lustigen Übungen ala One-Two-One-One-Two-Three machen. (Bei Youtube müsstes da gute Videos geben)
    Zur ausdauer dann halt mal mit Metronom auf deiner höchstmöglichen Geschwindigkeit so lange wie möglich verweilen.

    ..Nur mal so...wozu willst du denn 'nen schnellen Single Stroke Roll "haben"...is doch viel zu anstregend ^^
    (Außer wenn du den Roll gar nicht als solchen brauchst, sonder ihn Blastbeattechnisch (fui :o ) schnell haben möchtest)
     
  8. Beda B

    Beda B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #8
    @ The-Tobi:
    Üb' mal ne Zeit lang auf einem Untergrund mit null Rebound! Polster oder so! Es gibt auch Pads, die nahezu keinen Rebound haben! Das baut deine Muskeln im Unterarm auf! Aber nicht übertreiben! Wenn du einen Krampf bekommst oder irgendwas zwickt oder zwackt - sofort aufhören, Arme ausschütteln und lockern, dehnen und dann weiter!
    Du wirst sehen, daß da innerhalb kurzer Zeit dein Temop maßgeblich nach oben geht, sobald du wieder ans Set gehst!
    Aber nicht übertreiben!!
    Auch Rudiments am Polster o.Ä. üben ist zielführend!

    Grüße

    BEDA
     
  9. De-loused

    De-loused Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.07   #9
    Kann ich nur unterstreichen, mit den Fingern spielen, nicht (nur) mit dem Handgelenk..........
     
  10. bumbumzak

    bumbumzak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.07   #10
    Ich rate dir dass du zwischen Trockenübungen und Übungen an einem Pad mit normalem Rebound wechselst.
    Also pro Einheit ein gwisse Zeit am Polster oder Schenkel dann noch ein paar Minuten am Pad üben.
    Wenn du nur Trockenübungen machst kann es passieren das du den Rebound auf einem Pad als störend empfindest was spätestens ab 200bpm zu unsauberen Singlestrokes bzw Paradiddle führt
     
  11. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.08.07   #11
    Wenn Du etwas übrig hast, das Video von Jojo Mayer beschreibt diverse "Einhandwirbel", die Techniken lassen sich auch "hand-to-hand" umsetzen.
    Ich bin begeistert von folgender Methode:
    Die Schlagbewegung aus den Fingern heraus zu spielen, da brauchst kaum noch das Handgelenk.
    Du nimmst den Stick zwischen Daumen und Zeigefinger und "schubst" ihn mit den anderen 3 Fingern auf z.B. die Snare und läßt ihn wieder schön zurückkommen, so daß Du diesen Vorgang wiederholen kannst. Du nutzt also auch hier sehr effizient den Rebound.
    So kannst Du mit einer Hand alleine sehr schnell spielen und es ist eben auch für "hand to hand" mehr als brauchbar.
     
  12. WINTRIS

    WINTRIS Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.08.07   #12
    Es gibt sogar eine Technik um nur die Hälfte der Kraft aufzuwenden die es bei der Handgelenk bzw. Finger Methode benötigt. Im Prinzip ist es eine Mischung aus beiden Techniken und dem Rebound Prinzip.
    Dabei schlägst du im ersten Moment auf das Fell. Wenn der Stick zurückschwingt lässt du ihn zwischen Ring- und Zeigefinger und Daumen gleiten. Anschließend musst du einfach die Hand schließen um einen weiteren Schlag auszuführen. Währenddessen gehst du wieder mit der Hand nach unten. Ab hier wiederholen sich die Bewegungen einfach wieder und kosten dich 1. weniger Kraft 2. bringt dir das mehr Geschwindigkeit. Außerdem kannst du diese Technik auch auf die Becken Sektion verteilen. Also ich schwöre drauf ;)
     
  13. S-k-y.F-i-r-e

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    Erstellt: 18.08.07   #13
    Das ist dann die von mir angedeutete Finger-Control Technik.

    Und das sollte dann die so genannte "Push Pull" Technik sein.

    grüsse.:great:
     
  14. jojo122

    jojo122 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.08.07   #14
  15. bartender

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    Erstellt: 20.08.07   #15
    ich fürchte, wir kommen vom thema ab... v.a. das video von jojo hat meines erachtens recht wenig mit singlestrokes zu tun ;)
     
  16. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.07   #16
    Also, wenn es das Video ist, wo er diese Einhandwirbel in allen möglich Techniken erklärt, dann ist das nicht so abwegig. Ich habe am WE auch Ausschnitte aus ner DVD gesehen, und diese Fingercontrol-Geschichte, wo man also den Impuls zum Schlag aus den hinteren 3 Fingern gibt, is für mich die ideale Singlestroke-Technik.
     
  17. planet_groove

    planet_groove Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.07   #17
    Hi Leute,

    hier der übetip von jojo mayer um bei single strokes tempo aufzubauen.

    ich setze voraus, das du die technik richtig beherrschst. die übung hat jojo mit der gladestonetechnik (also freestrokes) vorgestellt.

    fange bei 60 bpm an und steigere immer um 4 bpm sobald du es schaffst die übung sauber durchzuspielen.

    1/16 mit der re. hand. nimm 4 1/16 als 1 einheit. die mußt du nun 100 x spielen. (also insgesamt 400 Schläge)

    das selbe mit der linken Hand.

    dann abschließend 1/32 beidhändig rechtgeführt.

    so long
     
  18. bartender

    bartender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.07   #18
    Und wie lange soll die Pause zwischen den 4 16teln sein?

    Hab heute mal versucht, Singles aus den Fingern zu spielen (spiele sonst nur aus dem Handgelenk). Einhändig klappt das wunderbar, da bekomme ich auch schön Tempo rein. Aber einen Singlestrokeroll krieg ich irgendwie gar nicht auf die Reihe. Hab es aber auch nur ganz kurz versucht. Werde mich morgen mal richtig damit auseinandersetzen.
     
  19. kride20

    kride20 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.07   #19
    Hi, ich hock da z.Zt. auch grad dran. Beim ersten Schlag eines Singlestrokerolls(meinst Du einhändig oder dann beidhändig?) bedien ich mich schon der Kraft aus der ganzen Hand, danach dann aus den Fingern, das dauert aber ne Zeit, bis Du Dich mit dem Kopf umgestellt hast, daß die Finger jetzt wesentlich mehr arbeiten müssen(aus Kontrollieren wird jetzt aktiv Schläge spielen), denn wenn Du ausm Handgelenk spielst, habens die Finger ja recht ruhig.

    Unterschätz also den mentalen Faktor nicht.

    Ich möchte dann nur noch BETONEN(denn Du weißt das sicher eh selbst), daß Du langsam anfangen mußt, weil Du beim langsamen Spielen natürlich die "Blockaden" besser erkennst als beim schnellen Spiel, wo man ja ganz gerne mal "schummelt", aber man lügt sich da halt selbst in die Tasche.

    Bequemlichkeit is und bleibt wohl ne Geisel der Menschheit und ich schließ mich da nicht aus, aber begreift man dieses Problem erstmal, dann gehts vorwärts;-)
     
  20. bartender

    bartender Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.10.07   #20
    Jo, schnell üben macht keinen Sinn. Hab es gestern ja auch nur einmal ganz kurz probiert (vllt. eine Minute) und da hat es halt nicht geklappt - wasn Wunder. Werds aber heute mal richtig üben.

    Dass man den ersten Schlag aus dem Handgelenk macht, halte ich für sinnvoll, denn man muss ja am Anfang eine gewisse Geschwindigkeit auf den Knüppel bringen, damit er gut vom Fell zurückspringt. Das ist - vermute ich mal - aus den Fingern schwieriger.
     
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