Schul-Kinderchor lauter - Welche Kleinmembraner?

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junior idle
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Hallo zusammen,

es geht darum, einen Schul-Kinderchor (~30 Leute) zu verstärken, sodass er gegen eine kleine Combo ankommt. Es handelt sich um 5.-7.-Klässler, die nicht unbedingt mit Mikro singen können. Vorhanden sind unter anderem ca. 6 EV dynamische Nieren, ein Dynacord-Powermischer und zwei EV 2-Wege-Boxen. Kleinmembran-Kondensator-Mikrofone sind jedoch anzuschaffen.

Darf man hier zu richtig billigen Modellen greifen - dafür mehr? z.B.:
https://www.thomann.de/de/the_tbone_em700_stereoset.htm oder
https://www.thomann.de/de/the_tbone_sc140_stereoset.htm

Oder ist es empfehlenswert, das Budget mit zwei guten auszuschöpfen?
https://www.thomann.de/de/rode_nt_5.htm oder gleich https://www.thomann.de/de/haun_mbc660l_mikrofon.htm?

In diesem Thread (https://www.musiker-board.de/sonsti...gleich-chorabnahme-mit-kondensatormikros.html) heißt es ja, dass diese hier (http://www.musik-service.de/MXL603-SPRStereoSet-prx395726526de.aspx) etwas breit und dumpf sind... Gerade die nicht so enge Charakteristik könnte vll Feedback-Probleme in einer halligen Aula geben, oder?

Könnte mir jemand mit Erfahrung zu einem der Modelle raten?

Vielen Dank :D

junior idle
 
Basselch
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Hallo, junior idle,

zumindest von den t-bones würde ich Dir dringend abraten - vor allem, wenn es um Kinderchöre geht... Ich habe das SC140 mal im Set erleben müssen, zwar am Flügel, aber die recht plärrige Charakteristik fand ich sehr übel. Das dürfte bei Kinderchören mit ihren doch sehr hellen Stimmen noch wesentlich unangenehmer auffallen.
Du würdest mit den Rode NT5 sicher besser fahren! Je nachdem, wie der Chor steht (einreihig? mehrere Reihen?), kommst Du mit zwei davon prima aus. Auf eine Schiene setzen, mit Stativ auf Höhe bringen und von oben in den Chor schauen lassen.
Wäre da noch die Frage zu klären, was "eine kleine Combo" ist. Wieviele Leute, welche Instrumente? Bei eventuell kräftig "dengelndem" Schlagzeug gerätst Du auch mit guten Mics durch Einstreuung in Schwierigkeiten.

Viele Grüße
Klaus
 
deschek
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Hallöchen,

ich schliesse mich der Meinung von Basselch da völlig an. SC140 und Verwandtschaft hatte ich gerade erst wieder im Test und Vergleich mit anderen Kleinmembranern und kann nur abraten.

Je nachdem, wo welche Band zum Chor steht, wäre vielleicht das IMG StageLine ECM-290 mit der leichten Supernierenkapsel eine Alternative. Diese Superniere ist breit genug zur Chorabnahme, bietet aber seitlich die bessere Dämpfung als normale Nieren. Guckst du: https://www.musiker-board.de/faq-wo...nkondensatormikrofo-n-mit-wechselkoepfen.html

Das genannte Haun ist ein wirklich gutes Mikro, hat aber leider eine reduzierte Empfindlichkeit und ist daher meiner Meinung nach gerade für Chor nicht optimal, da wäre das Rode NT-5 sicher die bessere Wahl

Ciao, deschek
 
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junior idle
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@Basselch
Vielen Dank für die Einschätzung! Voraussichtlich steht der Chor in ~3 Reihen. Ich habe auf der Bühne der Aula auch die Möglichkeit, die Mikros an gespannten Seilen von oben zu befestigen.
Die Combo besteht aus Klavier, E-Bass, Schlagzeug, Posaune und Saxophon. Da die Bühne recht eng ist und der ganze Raum sehr hallig, wird das Schlagzeug nicht komplett am Einstreuen zu hindern sein :-(

@deschek
Vielleicht könnte die von dir vorgeschlagene Superniere hier Abhilfe schaffen. Danke für den Tipp!
Dann ist das Haun schon mal rausgefallen und es bleiben
Rode NT-5 und IMG StageLine ECM-290. Vorteil der letzteren ist die mitgelieferte Supernierenkapsel und die ziemlich brauchbaren Spinnen. Was spräche da noch für die NT-5? Oder gibt es noch andere empfehlenswerte Supernieren in dem Bereich?

Dein Test ist übrigens :great:
 
deschek
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Hallöchen, junior idle,

danke für die Blumen! ;)

Interessant an der Superniere des ECM-290 ist für deine Anwendung besonders, dass die Superniere nicht sonderlich stark ausgeprägt ist und erst ab Brillianz enger wird. Damit ist diese Superniere eben auch breit genug für Chor bei trotzdem stärkerer seitlicher Dämpfung. Die Einengung in der Brillanz ist für den Chor vertretbar, hilft aber beim Raushalten gerade des Schlagzeugblechs ohne diesen Bereich per EQ absenken zu müssen.
Eigentlich würde ich mir ja in diesem Set eine etwas ausgeprägtere Charakteristik wünschen, aber in deinem Fall passt die Superniere so tendenziell sehr gut.

Wichtig wäre dann natürlich die Band so zu positionieren und die Mikros so auszurichten, dass die lauten Störquellen im Bereich optimaler Dämpfung stehen (siehe meinen Test).
Zugleich ist das ECM-290 eben durch die Wechselköpfe sehr flexibel - steht der Chor mal breiter und keine Band stört, kann man die Niere einsetzen usw.usf.

Empfehlenswerte Supernieren gibt es natürlich, nur halte ich da viele für typische Choranwendung mit nur zwei Mikros für zu eng.

Ciao, Deschek
 
Basselch
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Hallo, junior idle,

drei Reihen à ca. 10 Kinder - da müßtest Du mit zwei Mics schon ganz gut arbeiten können. Möglichst die Mikrofone nicht unbedingt auch noch in Richtung Band zeigen lassen - vielleicht kann die Band ja neben den Chor - oder auch davor? - plaziert werden? Und, falls ihr nicht schon längst selbst daran gedacht habt: Gebt dem Drummer Besen (ggfs. auch Rods) statt Sticks in die Hand...

Viele Grüße
Klaus
 
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junior idle
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Wir haben jetzt die ECM-290 bestellt - ich bin gespannt :)

@basselch
vielleicht kann die Band ja neben den Chor - oder auch davor? - plaziert werden?
ich glaube, das ist möglich, in erster Linie wird also der Schlagzeuger aus dem Einzugsbereich der Mikros umziehen. Und ich versuche, die Mikros durch Seilbefestigung auf den (wohl 3-reihigen) Chor zu richten.

Gebt dem Drummer Besen (ggfs. auch Rods) statt Sticks in die Hand...
Ja, das werden wir :D

Vielen Dank also für eure tollen Tipps :great:
 
deschek
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Hallöchen, Idle,

bitte hänge die Mikrofone nicht einfach stumpf lotrecht über dem Chor ab, damit würdest du zum Einen Teile des Chors eher indirekt abnehmen und zum Anderen die anderen Quellen unzureichend ausblenden.
Hänge die Mikrofone an Draht-Vs ab, dadurch kannst du Taumeln und Verdrehen verhindern und gewährleistet stabiles Ausrichten. Bei drei Reihen zu je 10 sollte eine Hängung kurz vor der ersten Reihe mit Ausrichtung auf kurz vor die zweite Reihe ganz gut funktionieren, so tief hängen, dass gerade noch der gesamte Chor abgenommen wird, so eindrehen, dass die anderen Quellen optimal ausgeblendet werden.
Da hier sicher das Ausblenden der anderen Quellen, also der Band, entscheidender ist als ein exaktes Stereoabbild würde ich keine Stereoaufhängung mit eng beieinanderliegenden Kapseln verwenden, sondern die Kapseln mit grösserem Abstand bei eher einem Fünftel und vier Fünftel der Breite oder breiter aufhängen (also z.B. zwischen 2. und 3. Sänger und 8. und 9. bis hin zu Eckaufhängung) und eben eindrehen.
Wenn die gesamte Band auf einer Seite des Chores steht, dann sogar die Mikrofone asymmetrisch zum Chor hängen und zur Gegenseite der Band wegdrehen (also z.B. bei Band links zwischen 2. und 3. Sänger und 7. und 8. und die Kapseln nach rechts eindrehen.)
Wenn hinter dem Chor keine schallharte Fläche ist und keine der anderen Quellen, kann eine Ausrichtung zwischen 2. und 3. Reihe das homogenere Bild liefern.
(Der dadurch durch die Richtcharakteristik bedingte leichte Pegelabfall der ersten Reihe gleicht dann den Pegelabfall durch den grösseren Abstand zu Reihe 3 aus oder zumindest an.)

Wenn du noch (kurzfristige, eilige) Fragen hast, kannst du mich jederzeit auch per PN ansprechen...

Ciao, deschek
 
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junior idle
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Hallo deschek,

wahnsinn wie du dir Mühe gibst und mit lauter super Tipps kommst! :eek: Lotrecht wäre in der Tat etwas blöd... Ich dachte ursprünglich daran, zwei (eins pro Mikro) von diesen https://www.thomann.de/de/k+m_235-50.htm Stangen auf die Drahtseile zu ziehen (die Seile jeweils durch die Löcher an den Seiten, gegen Verschieben festtapen und dann die Mikroklemmen jeweils an das Stativgewinde zu schrauben. Aber du scheinst da richtig Erfahrung zu haben: Wie mache ich denn diese Draht-Vs und wie befestige ich sie dann an den Mikros?
Die genaue Aufstellung des Chores werde ich bei den Stellproben sehen, vll gibt es aber schon kommenden Montag den Einsatz, dann muss ich Samstag rumprobieren, wie Chor und Band dann halt stehen. Hinter dem Chor wird allerhöchstens eine vor die Wand gehängte Papierbahn (Bühnendeko) sein.

Vielen vielen Dank nochmal!

Grüße, junior idle
 
deschek
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Hallöchen, J.I.

prinzipiell ist deine Idee mit den Stereoschienen als Seilreiter gut und so problemlos machbar - vorausgesetzt, dass du in der richtigen Raumhöhe und Bühnentiefe zulässige Montagemöglichkeiten findest. Erfahrungsgemäß ist das leider eher selten.

Wenn du selbst Montagepunkte setzen kannst, bitte unbedingt angemessen (über)dimensionieren, ein über Spannschlösser gespanntes Drahtseil auch kleinen Durchmessers entwickelt erstaunliche Zugkräfte. (Du hörst dich zwar an, als machst du das nicht zum ersten Mal, aber aufgrund der vielen Mitleser kann man die notwendigen Sicherheitshinweise nicht oft genug geben.)

Kannst du keine Punkte setzen, bleibt meist nur, ein Seil in der benötigten Raumtiefe zu spannen und die richtige Höhe über Abhängen von diesem Seil einzustellen - hier kommt jetzt mein V ins Spiel. Ein mit Seilklemmen ans Trageseil montiertes Drahtseil-V in dessen hängender Spitze das Mikro sitzt, hängt eben sehr stabil und kann sich nicht verdrehen, nur vor und zurück schwingen. Indoor ist das aber kein Problem, ist das Seil mal ausgependelt, bleibt es ruhig und stabil in Position.
Ein Anschlagpunkt des Seil-Vs kann fixiert werden, also mit mindestens 2 dingerechten Standardseilklemmen, der 2. Anschlagpunkt mit deutlichem Seilüberstand bleibt erstmal nur provisorisch fixiert, das Mikro wird mit Klemme auf einem geeigneten Seilreiter in die hängende Spitze des Vs montiert.
Als Ersatz-Seilreiter können zum Beispiel einfache Montageblechstreifen aus dem Baumarkt dienen, bewährt sind Fünflochbleche. Jeweils durch die äusseren zwei Löcher das Drahtseil fädeln, mittig die Mikroklemme anschrauben. Durch die Durchfädelung (und Schwerkraft) wird der Reiter ausreichend fixiert und man kann sich das Tapen sparen.

Jetzt kann die richtige Höhe ermittelt werden und durch Variation der Drahtseillänge am provisorisch fixierten Anschlagpunkt eingestellt werden.
Ist die Höhe eher niedrig und ein ausreichend hohes Stativ vorhanden, geht es einfacher und schneller, die richtige Höhe mit Mikro auf Stativ zu ermitteln und dann die ermittelte Höhe am V einzustellen.
Hängt das Mikro richtig, kann der provisorische Anschlagpunkt fixiert werden, eben auch mit mindestens zwei dingerechten Seilklemmen, der Drahtseilüberstand kann abgeknipst werden oder aufgerollt und oben fixiert werden.

Wichtig bei der gesamten Drahtkonstruktion: alle scharfen Knicke vermeiden und durch Kauschen und gegebenenfalls über eingesetzte Ketten-Notglieder entlasten. Wird irgendwo ein Übergang über andere nichtmetallene Tragemittel hergestellt - z.B. von Hängepunkten über Rundschlingen auf das Seil - dann unbedingt zusätzlich von Metall auf Metall mit Safety sichern (im Beispiel von Hängepunkt auf das Seilende).

Das Kabel zum Mikro unbedingt unten in Nähe der Klemme nochmal am Drahtseil-V zugentlasten und in lockerer Schleife zum Mikro anschliessen um das Mikro noch gut ausrichten zu können. Klar, mit gespannten Kabel oder zuviel Kabelgewicht auf dem Mikroanschluß gibt es keine Ausrichtung mehr. Mikro in der Klemme mit angeschlossenem Kabel in den Schwerpunkt schieben, auch das erleichtert das Ausrichten.

Wenn du den Chor nicht zur Verfügung hast, aber weißt, wie und wo er steht, kannst du die richtige Mikroposition ganz in Ruhe auch mit Hilfe eines kleinen Lautsprechers ermitteln.
Gut ist dabei mindestens ein Helfer, geht aber auch ohne. Entweder einfach die Box auf den Boden legen oder idealerweise auf einem Stativ in ca. Kopfhöhe des Chores positionieren und mit irgendeinem bekannten Signal im gesamten Singbereich füttern (z.B. bandbegrenztes Rauschen oder A cappella-Gesang von CD). Jetzt die Box vom Zentrum in die Ecken das abzudeckenden Chorpositionsfeldes rücken und das Mikrosignal abhören (und/oder aufnehmen) - klar, das Signal sollte zum Rand hin höchstens geringfügig leiser und unpräsenter werden als es sich im Zentrum anhört. So läßt sich auch sehr schön die richtige Addition der (in deinem Fall zwei) Mikros raushören und die Ausrichtung zueinander optimieren. Gleiches gilt für optimale Bühnentiefe und Tiefenausrichtung der Mikros (um den Pegelverlust durch grösseren Mikroabstand zwischen 1. und hinterster Chorreihe auszugleichen, wenn nötig)...

Erfahrungsgemäß fehlt vielen Chören leider die Geduld bei der optimalen Mikropositionierung angemessen zu helfen, daher habe ich mir dieses Verfahren mit Box als Arbeitsentlastung und -optimierung entwickelt.
Kennst du die Mikros wirklich gut, kannst du das gesamte Verfahren natürlich sehr stark verkürzen. Ich habe beispielsweise von allen häufig von mir verwendeten Mikros für Aufnahmeflächen statt Einzelnahquellen Excelberechnungstabellen, die die richtige Höhe, Tiefe und Ausrichtung praxisgerecht genau auswerfen.

In deinem Fall würde ich ev. einen leichten Pegel- und Höhenverlust zu den Ecken in Kauf nehmen, der Chor bleibt trotzdem "intakt" und gut durchhörbar, aber die anderen Quellen werden optimal ausgeblendet.

Papierbahn vor Wand ist als Hintergrund natürlich nicht ideal, hilfreich vor allem für die Unterdrückung der Becken wäre noch möglichst dicker und mehrfach gefalteter Bühnenvorhang zwischen Papierhintergrund und Wand, wenn du das ermöglichen kannst (z.B. Molton mit dreifacher Stoffbreite, also 3m Stoff auf 1 Meter Wand).
Bleibt es bei dem Set-Up mit nur Papier vor Wand, vermeide bei der Positionierung der Band, insbesondere des Schlagzeugs, eventuelle Spielgelschallquellen an Papier und Wand in die Mikros. (Einfallswinkel ist Ausfallswinkel...)

Ciao, Deschek
 
Zuletzt bearbeitet:
B
Bernd Neubauer
Offizieller Beyerdynamic Application Engineer
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Hallo zusammen,

hier noch ein paar weitere Tools, um das Mikrofon (oder auch die Mikrofone) abzuhängen.

beyerdynamic MAV 800 + MAV 802 - gibts im Web zu sehen


Viele Grüße

Bernd
 

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