Rookie77
Registrierter Benutzer
- 14.04.26
- 29.12.24
- 1.421
- 6.960
Bei Bendings AUF KEINEN FALL auf das Griffbrett sehen
Man kann sehen, ob das Bending richtig ist????
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Bei Bendings AUF KEINEN FALL auf das Griffbrett sehen
Ja nee, so schlimm isses nicht.Uh, finde ich noch schlimmer. Das erzeugt eine mächtige Barriere zwischen Band und Publikum, und ich sehe immer wieder, dass der Funke dabei nicht überspringt, die Band ihr Publikum also nicht wirklich erreicht. Ich würde es nicht empfehlen.
...ich bende viel und teils recht aufwendig, auch "pre-Bendings" (hab`s jetzt mal so genannt...ist das der Fachausdruck?)...da macht Hingucken für mich keinen UnterschiedBei Bendings stört der Blick eher, als dass er hilft.
Wie sieht's bei euch dahingehend aus?
Ghostbending - Saite hochziehen und dann anschlagen und den Ton abwärts führen."pre-Bendings" (hab`s jetzt mal so genannt...ist das der Fachausdruck?)
Ghostbending kenne ich so: Man tut nur so als ob man bendet (Grimassen schneiden, den Körper verdrehen etc.) - und im Kopf der Zuhörer entsteht automatisch das Gefühl, als hätte ich gebendet ... großer Vorteil: es klingt nie schief ...Ghostbending - Saite hochziehen und dann anschlagen und den Ton abwärts führen.
Respekt!!! Mit einem Griffbrett ohne jegliche Einlagen komme ich super klar, aber ohne seitliche Dots bin ich vollkommen verloren. Ich habe ja mit klassischer Gitarre begonnen und da waren ab Tag 0 kleine Papierklebepunkte im 5. und 7. Bund angebracht. Bei meiner treuen Begleiterin, meiner 1984er Yamaha GC-3, habe ich nach Jahrzehnten von Andreas Dill endlich Side Dots einlegen lassen. Das war 2023. Erstaunlich, wie lange manchmal Provisorien halten, gell?Ab und an spiele ich auch eine klassische Gitarre ohne Dots oder sonstige Markierungen. Immer ein bisschen ungewohnt, trainiert aber ganz gut.![]()
und ich wage dazu noch eine Überschrift zur Zusammenfassung: eine Setlist die es ermöglicht alle Punkte zu berücksichtigen.Unsere Zeit und Energie, um die Performance zu verbessern, ist halt endlich.
Da muss man priorisieren.
Da kommt
- Fehlerfrei spielen können!
- Auswendig spielen können!
- Sichtkontakt/Kommunikation mit der Band.
- Cool dabei aussehen
- Show machen.
bei mir ist es genau umgekehrt:Mit einem Griffbrett ohne jegliche Einlagen komme ich super klar, aber ohne seitliche Dots bin ich vollkommen verloren.

ach, jetzt war's doch die ganze zeit so nett hierMüssen wir wieder das "Every breath you take"-Video rausholen?
eine Setlist die es ermöglicht alle Punkte zu berücksichtigen.
Absolut - es spricht in meinen Augen nichts dagegen ein oder zwei Stücke dazuzunehmen wo man bei 100% ist, weil man das geil findet und Bock drauf hat. Im schlimmsten Fall notiert das Publikum hier einen Durchhänger in Sachen Bühnenshow und -fluß, aber im Sinne von "alle sollen Spaß am Abend haben" ist das finde ich ein vertretbarer Kompromiss.In wie weit man jedoch auf ein geiles Stück, zugunsten einer bessere Bühnenperformance verzichten sollte, kann man IMO diskutieren.
Ich kann Dich verstehen - wenn man ein Act mit eigener Musik ist dann ist es absolut legitim lange an der Setlist zu feilen weil man dem Publikum einen runden Abend bieten will. Bei Cover-/Partymucke kommt es drauf an: wenn man nur 20 Songs im Repertoire hat dann kann man das gleiche Argument anführen wie in meinem vorangegangen Satz. Wenn man aus dem vollen Schöpfen kann - dann sollte man wirklich nicht so viel Geschiss drum machen.Auf der einen Seite wird IMO in den Band-Diskussionen, eher viel zu viel Geschiss um die Setlist gemacht. Es gibt IMO für Coverbands, gefühlt hunderte geile Songs die gut in eine Setlist passen und wo man nie objektiv sagen kann, welches Stück da "besser" ist. Wichtig ist nicht welches Stück man spielt, sondern dass man es gut spielt!
Da wage ich mal die These dass die Attraktivität der "einfachen" Songs bei Band und Publikum doch stärker voneinander abweicht und man wieder ans Abwägen kommt.....Auf der anderen Seite ist es IMO aber schon so, dass besonders "einfache" Songs, bei der Attraktivität für Band und Pulblikum, dann im Ranking doch schlechter dastehen. Da wäre mir die "Qualität" der Musik dann aber wichtiger als ggf. ein Mehrwert bei der optischen Darbietung.
Das ist sicher viel Wahres dran ;-)Für mich gesprochen ändert sich das Griffbrett-Anschauen auch eher wenig mit der Komplexität des betreffenden Stückes. Das ist eher eine (schlechte) Angewohnheit, die aber sich abzugewöhnen, auch Energie und Zeit benötigt.
Griffbrett gucken ist echt so ein Ding bei mir: