Sorry, bezĂĽglich WoW bin ich gebrandmarkt. Ich hab gesehen, was dieses Spiel mit drei Freunden veranstaltet hat. Das war ne Sucht, ne richtig ĂĽble Sucht, es gab nix anderes mehr. Deswegen wehre ich mich ein wenig dagegen, wenn es als Anschauungsbeispiel fĂĽr vorbildliches Teamwork herhalten muss.
Klar, aber das scheitert nicht daran, dass der Gitarrist die Finger nicht stillhalten kann. Das nervt vielleicht in dem Moment mal, aber es steht der Band letztendlich nicht im Weg. Da gibt's ganz andere Faktoren, die viel schlimmer sein können.
Es stört mich ja auch, ich kack dann kurz rum und meist kriegt man es geregelt.

Ich hab doch das Rumgespiele nicht verteidigt, nur irgendwelche "DisziplinarmaĂźnahmen" halte ich halt auch fĂĽr etwas ĂĽbertrieben.
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Ich auch nicht. Ich hätte auch gar nicht die Nerven, dieses von mir heißgeliebte Hobby zum Beruf zu machen. Die Band ist für mich der Ausgleich zum Alltag.
Wenn was bei rumspringt, umso besser. Aber wir nehmen durchaus auch Gigs an, die eigentlich zu schlecht bezahlt sind, wenn wir Lust drauf haben.
Jetzt reden wir aber von zweierlei - einmal davon, ob SängerInnen per se irgendwie emotionaler veranlagt und zum anderen, was unmittelbar beim Singen geschieht.
Stimme und "Seele"/ emotionales Befinden/ Psychologie (wie auch immer man es ausdrücken will) hängen aber durchaus zusammen.