Speed Building in Moll

von m4Xx0r, 30.06.07.

  1. m4Xx0r

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    Erstellt: 30.06.07   #1
  2. Pablo El Grande

    Pablo El Grande Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #2
    Präzisiere mal bitte Deine Frage, entweder steh ich auf dem Schlauch oder es ist nicht so ersichtlich, was Du meinst:)

    Was klingt gut, was klingt schlecht?
     
  3. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #3
    Du musst halt ersmal ne moll-Begleitung haben, wenn du moll spielst.
    Also keine Akkorde die z.b. auf der großen terz liegen, bezogen zum grundton. Am besten als Begleitung ersmal nur den Grunton-Moll-Akkord.
    Dann musste natürlich wissen wo der grundton liegt, damit du ne Orientierung hast. Außerdem versuchen ,für den Anfang erstmal, am Ende immer beim Grundton anzukommen. Da kann man kaum was falsch machen. Achja, falls das dein Fehler ist: Bei den Skalen liegt der Grunton nicht immer am selben Platz. Es kommt drauf an welche (Kirchen-)Tonleiter du jetzt benutzt.
    Du kannt z.B. eine Dur-Tonleiter benutzten aber trotzdem Moll spielen indem du einen anderen Ton als Grunton benutzt.

    Der Rest ist Übungssache. Man hat halt später im Blut welcher Ton jetzt gut klingt, welchen man vermeiden sollte.


    Ich hoffe ich habe dein Problem überhaupt richtig verstanden, sonst rede ich grad Müll.
     
  4. m4Xx0r

    m4Xx0r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #4
    so hätte ich auch fragen können , also wo liegen die grundtöne auf den skalen für moll?
     
  5. CMatuschek

    CMatuschek Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.07   #5
    Immer 3 Halbtöne unter dem Grundton einer Dur-Tonleiter liegt der Grunton der verwandten(related) Moll-Tonleiter.

    Bei C-Dur ist das A-Moll z.B.
     
  6. Metalröhre

    Metalröhre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.07   #6
    Hiho,

    für Moll fang einfach mit dem Pattern 6 an, ist schwer zu erkennen aber die "grauen" Punkte sind die Grundtöne des jeweiligen Patterns. Sprich setzt du z.B. den ersten Ton von Pattern 6 auf 5. Bund E-Saite spielst du in A-Moll. Danach brauchst du nur noch in der normalen Reihenfolge nach oben gehen (Folge Pattern 7,1) und nach unten (Folge Pattern 5,4) dann hast du A-Moll aufm ganzen Griffbrett.
    Wenns dir einfacher fällt spiel einfach C-Dur, ist Ton/Patterntechnisch gesehen das gleiche. (Versuch das mithilfe der Patterns herauszufinden, dann hast du eh schon das wichtigste verstanden)

    mfg röhre
     
  7. m4Xx0r

    m4Xx0r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.07   #7
    ah vielen dank , also heisst das , das die grauen punkte,die ich übersehen habe, die grundtöne für moll sind. Doch im erstern pattern seh ich keinen grauen punkt Oo?
     
  8. Metalröhre

    Metalröhre Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.07   #8
    Fast, die grauen Punkte sind immer die Grundtöne der jeweiligen Tonart. Die roten Punkte immer die Grundtöne der Dur-Tonleiter. Deshalb überdecken bei Ionisch auch die Roten die grauen Punkte, weil es Dur ist :great:
     
  9. m4Xx0r

    m4Xx0r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.07   #9
    hm das versteh ich jetzt wieder nich:o... also sind jetzt die grauen punkte für die moll, oder in wie fern andere tonart?? :o
    und wieso hat das ionische pattern keine grundtöne für die "andere tonart".
    verzeiht meine begriffsstützigkeit , bin in dem gebiet "theorie" noch relativ neu..
     
  10. m4Xx0r

    m4Xx0r Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.08.07   #10
    huhu?
     
  11. Serena_Fate

    Serena_Fate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.08.07   #11
    Die grauen Punkte sind immer die Grundtöne für die jeweilige Tonart (In Pattern 6 quasi auf dem zweiten Bund eingezeichnet). Der rote Punkt entspricht dem Grundton der zugehörigen Dur-Tonart. Du kannst Pattern 1 (Dur) an Pattern 6 (Moll) praktisch anhängen, einfach roten Punkt auf roten Punkt legen.

    Google am besten mal nach dem Begriff "Quintenzirkel", um zu verstehen, wie die Tonarten zusammenhängen.

    Die zugehörige Moll-Tonart zu C-Dur ist eben zum Beispiel a-moll, enthält die gleichen Töne, nur eben einen anderen Start-Ton (Grundton)

    C-Dur: C D E F G A B C
    a-moll: A B C D E F G A

    In "Pattern-Sprache" übersetzt bedeutet das auch, dass du alle Tonarten mit dem gleichen Pattern spielen kannst, wenn du willst. Bei Ionisch/Dur fängst du in Pattern 1 am roten Punkt an. Für Dorisch am Punkt rechts daneben (auch in Pattern 1), usw.
    Der rote Punkt zeigt also immer den Grundton der zugehörigen Dur-Tonart an. Dass bei Ionisch/Dur keine grauen Punkte für die Dur-Tonart drin sind, liegt einfach daran, dass es ja selbst schon die Dur-Tonart ist ;)

    Hier ist der Zusammenhang der Tonarten auch nochmal sehr schön erklärt:
    http://www.justchords.de/theory/modes.html
     
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