Spider Valve HD 100 Review

von Verticaldown, 02.07.08.

  1. Verticaldown

    Verticaldown Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #1
    Herzliche Hallo ! Ich besitze seit ein paar Wochen einen Line 6 Spider Valve HD 100. Da ich schon einen Diezel VH4 besitze, dient der Spider mir als Backup-Amp.
    Hier im Forum wurde ja schon eingies über die neue Spider Valve Serie geschrieben, ich habe mich trotzdem dazu entschieden ein kleines Review zu schreiben, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen weiter. Außerdem fühle ich mich fast schon verpflichtet (auch wenn ich nicht für die Firma Line 6 arbeite :)), den Spider Valve so darzustellen wie er wirklich ist. Ich versuche so Objektiv wie möglich zu bleiben.

    Wie schon erwähnt besitze ich das Topteil, den Spider Valve HD 100.

    Zur Verarbeitung:

    Was mir sofort positiv ins Auge gefallen ist, war die Saubere Verarbeitung. Der Amp ist mit schwarzem Tolex bezogen, alle Regler laufen sauber. Sehr schön finde ich auch den Ledergriff zum Tragen des Amp`s und die beleuchtete Frontplatte welche sich über dem Bedienfeld befindet. Alles macht einen stabilen und edlen Eindruck. Was beim häufigen live Einsatz etwas stören könnte, sind die fehlenden "Eckenschoner".



    Zum technischen Aufbau:

    Der Amp arbeitet mit einer Transistor bzw. Modeling Vorstufe und einer Röhrenvorstufe. Das Signal wird in der Transistor bzw. Modeling Vorstufe erzeugt. Auch die internen Effekte werden vor den 12AX7 hinzugefügt. Danach durchläuft das Signal die eben angesprochenen 12AX7 Vorstufenröhren. Line 6 gibt an, dass diese Röhren auch wirklich als Vorstufenröhren arbeiten, und nicht als "vorgezogene Endstufenröhren". Nachdem das Signal die 2 12AX7 durchlaufen hat, wird es durch die Endstufe welche mit 4 5881 Röhren bestückt ist, verstärkt. Der Röhrentyp 5881 ist ein direkter Austauschtyp zur 6L6 und soll im Klang meist etwas weicher sein.
    Der Amp besitzt einen Effektloop, dieser ist wie ich erfahren habe nicht speicherbar. Leider konnte ich dies nicht selber überprüfen, da ich kein Shortboard zur verfügung habe.Der Loop ist primär dafür gedacht, Geräte mit der Endstufe zu verbinden. So kann z.B ein POD, welcher eine digitale Vorstufe darstellt (nicht darstellt, er ist eine Vorstufe) die Endstufe des Spider Valve nutzen. Ebenfalls ist es möglich das Digitale Signal des Spider Valve am "Preamp out" abzugreifen, ohne dass es bereits von einer 12AX7 bearbeitet wurde. Effekte arbeiten problemlos im Loop, einige Meinungen hier im Forum der Loop würde als Effektloop genutzt suboptimal klingen, kann ich nicht bestätigen.
    Alle Sounds die man sich am Spider Valve erschraubt, sind speicherbar. Auch die Einstellungen der Klangregler werden abgespeichert, es ist also möglich, das gleiche Ampmodell in verschiedenen Soundeinstellungen abzuspeichern. Dies ermöglicht die oben angesprochene Modeling Vorstufe die aus dem Spider implantiert wurde. 36 interne (!!) Speicherplätze stehe zur Verfügung (9 User Bänke mit jeweils 4 Presets). Direkt per Footswitch anwähltbar sind diese 36 Speicherplätze jedoch nur mit dem FBV Shortboard. Nennt man ein FBV Express sein eigen, so muss die Bank voher per Hand am Amp angewählt werden. Mit den 4 Fußtastern des FBV Express kann man nun die 4 in dieser Bank befindlichen Presets anwählen.
    Möchte man auf andere abgespeicherte Sounds zurückgreifen, muss wie schon oben erwähnt per Hand mithilfe des Cursors am Amp eine andere Bank gewählt werden. Zusätzlich beinhaltet der Amp 200 Factory Presets die es lohnt sich durchzuhören, darunter befinden sich einige gute Sounds. Diese Factory Presets können klangtechnisch bearbeitet werden, und auf einen der 36 User Speicherplätze abgelegt werden.
    Es stehen insgesamt 12 Ampmodelle zur Verfügung. Diese können Klangtechnisch mit Drive, Bass, Middle, und Treble bearbeitet werden. Der Regler "Channel Volume" ist für die Lautstärkeanpassung der Presets untereinander zuständig. Seine Einstellung wird logischerweise auch abgespeichert. Der Spider Valve besitzt die aus dem Spider bekannte FX Sektion welche 7 Effekte (Flanger/Chorus, Phaser, Tremolo, Delay, Tape Echo, Sweep Echo, Reverb) umfasst. Bis zu 3 Effekte können gleichzeitig genutzt werden. Line 6 typisch sind auch diese speicherbar und mit dem FVB Shortboard auch schaltbar. Mithilfe des Tap Tempo Tasters kann das gewünschte Tempo "eingetappt" werden. Diese Funktion bietet auch das FBV Express board. Neben der FX Sektion befindet sich der Master als auch der Presence Regler. Diese Regler werden nicht (!!) abgespeichert. Master ist für die Globale Lautstärke zuständig, während Presence für die "Hochhöhen" also die obersten Frequenzbereiche zunständig ist. Ganz rechts befinden sich der Power-Schalter und wie für einen Röhrenamp üblich auch ein Standby-Schalter.



    Sound:


    Ich habe den Spider Valve über meine Marshall 1960A mit zwei G12 T75 und zwei V30 getestet. Gitarre war eine LTD MH 400.
    Das Erste was ich feststellen musste: Der Amp ist verdammt laut !!!!!
    Master hatte ich etwas über der 1/4 Marke stehen, das war schon unerträglich. Hier fällt auf, dass Rheinhold Bogner die Endstufe entwickelt hat !! Hier offenbart sich kein Leisetreter sonder ein echter Puncher !!! Nicht nur der Headroom des Spider Valve hat mich überrascht, auch der Sound klingt sehr stark nach Röhre ! Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass der Amp nicht nur Laut gut klingt, sonder auch auf Zimmerlautstärke sein Potential entfaltet. Nicht negativ, aber teilweise etwas störend empfand ich den manchmal etwas höhenlastigen Sound. Eventuell (!!) muss hier ein wenig Tribut an den Transistorteil der Vorstufe gezollt werden. Dem kann aber leicht Abhilfe geschafft werden, indem an der effektiv arbeitenden Klangreglung Presence etwas zurückgedreht wird, und wenn noch von nöten, Treble ebenfalls etwas verringert wird. Ebenfalls sehr überrascht war ich von den wirklich gelungenen Crunch Sounds. Gerade hier habe ich eine Schwachstelle erwartet. Der Sound ist warm, durchsetzungsfähig, und direkt. Spielfehler werden Gnadenlos aufgedeckt. Clean klingt der Amp erwartet stark, Perlend und knackig trifft es am besten. Ich war von allen Sounds sehr überrascht, am besten gelungen sind meiner Meinung nach jedoch die Crunch Sounds.
    Im Gesamten klingt der amp einfach klasse !!Alle Sounds sind speicherbar und alle Sounds sind und klingen nach Röhre ! Davon habe ich lange geträumt. Die Leute von Line 6 haben wieder mal gezeigt, dass sie eine revolutionäre, kundenorientierte und qualitätsbewusste Firma sind ! Der Spider Valve vereint große Flexibilität, mit dem Klang eines echten Röhrenverstärkers, so steht es auf der line 6 HP. Da muss ich voll zustimmen ! Das Konzept welches ich einfach geil finde (um es mal auf deutsch zu formulieren) wurde hier perfekt umgesetzt. Sound ist Geschmacksfrage, aber den Spider Valve als "undurchdachte marketing Kiste" abzutun ist schlicht lächerlich. Jeder der sich ernsthaft mit dem Amp beschäftigt wird zumindest erkennen, dass hier eine Menge für die 800 Euro geboten wird !
    Klasse Amp ! Unbeding antesten !
     
  2. Ratzepuh

    Ratzepuh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #2
    schönes review! jetzt fehlen nur noch die soundsamples ^^

    eine frage hab ich noch:
    wie reagiert der amp auf dein anspielverhalten? macht er das gut mit oder geht das unter?
     
  3. KastellQuell

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    Erstellt: 02.07.08   #3
    Was hast Du für Einstellungne beim Chrunch? würde mich mal interessieren. Ich z.B. habe den insane blau mit Gain auf 9 Uhr und Boost an. Bass 12 Uhr Mid 14 Uhr Treble 14 Uhr. Presence 1 Uhr.

    ZUm Thema Anschlagverhalten, ok ich spiel die 40 Watt 212er Version, ist der AMp sehr gut. Man muß nur mit dem Gain vorsichtig sein, also das versteht sich ja von selbst, daß zuviel Gain die Dynamik futsch macht bei jedme Amp. Aber der SV kann sehr dynamisch.
    :great:
     
  4. Mawel

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    Erstellt: 02.07.08   #4
    ich fand den eigentlich nicht so feinfühlig aber es war in ordnung, denn geklungen hat der amp trotzdem sehr schön. für das geld auf jeden fall ein sehr praktisches gerät. das einzige mir bekannte gerät, mit dem der amp vergleichbar wäre ist wohl der h&k switchblade, der bedeutend teuerer ist.
     
  5. Gatecrasher

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    Erstellt: 02.07.08   #5
    Der Switchblade ist ja auch kein Modelingamp, dem hinterher ein paar Röhren reingesteckt wurden, sondern ein ganz normaler 4-Kanal-Röhrenamp (der zufällig alle analogen Einstellungen per MIDI abspeichern kann), die internen Effekte werden über ein Routing dem Signal auf analogem Wege zugemischt, das analoge Signal wird an keiner Stelle unterbrochen.
    Wer schonmal den Hörvergleich gemacht hat weiß, dass der Ton hier die Musik und damit auch den in meinen Augen gerechfertigte Preis (und Preisunterschied) macht.
     
  6. Mawel

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    Erstellt: 02.07.08   #6
    ich weiß wie der switchblade aufgebaut ist, aber vom konzept her sind die dennoch ähnlich. trotzdem würde ich den spidervalve dem switchblade vorziehen. am switchblade ist alles toll, und vom spielgefühl ist er auch angenehmer, doch fand ich den klang nicht überzeugend. aus meiner sicht spielen die amps trotz allem in derselben liga.

    bei beiden sind die einstellungen speicherbar, beide haben ein paar effekte drin, beide haben ne röhrenendstufe. beide sind extrem benutzerfreundlich. mir fallen im moment keine weiteren amps ein, die das bieten.
     
  7. Verticaldown

    Verticaldown Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #7
    @KastellQuell:

    Amp Model : Crunch Orange
    Drive : 2 Uhr
    Bass : 11.30 Uhr
    Middle : 2 Uhr
    Treble : 12.15 Uhr
    Channel Vol : 12 Uhr
    Reverb : 9 Uhr


    Presence (Global) :10.30 Uhr


    @Ratzepuh:

    Dem Amp kann man durch Variation der Anschlagsstärke deffinitiv unterschiedliche Klänge entlocken. Er agiert insgesamt sehr dynamisch, es lohnt auch etwas mit der Pickup Schaltung zu experimentieren oder den Tone Regler zum Einsatz kommen zu lassen.
     
  8. KastellQuell

    KastellQuell Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #8
    Danke für die Info, werd ich mal ausprobieren.
    Also den Switchblade hatte ich auch vor nem Jahr noch besessen, aber es war für mich nicht die ultimative All in One Lösung, da dazu noch ein Wah bzw. Expressionspedal gehört, sowie Tuner und so Sachen. Hier ist der Spider alve mit FBV Shortboard am flexibelsten. Leider ist das Board auch sehr teuer, aber das war mir egal. Soundtechnisch ist der Spider Valve meines Erachtens dem Switchblade ebenbürdig, obwohl der Switchblade etwas britischer rüberkommt. Kann an den Endstufenröhren liegen, by the way: Mir egal.
    JEdenfalls kenne ich keinen Ampp bei dem die Meinungen so weit auseinandergehen wie beim SV. Von undynamisch bis total dynamisch. Von steril bis warm. Von leise gut bis leise mies. Von "typisch Modellingamp" bis "klingt wie "Vollröhre". Ich kam mit dem Teil sofort klar.
    Was mir auffiel ist, daß die Abnahme des XLR Outs doch naja sagen wir mal annehmbar klingt, aber genau das vermissen lässt was den Amp auszeichnet den typischen Röhrencharakter. über XLR Out klingt er wirklich wie ein Modeller der POD 2.0 Generation. Also die Vorstufenröhren tuen Ihren Teil bei, ich weiß nur nicht wie, kann mir kaum vorstellen, daß die wirklich nur dazu da sind um die Endstufenröhren anzublasen. Irgendwas müssen die bei Line6 mit dem Herrn Bogner getickst haben.
    Gude
     
  9. Mawel

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    Erstellt: 02.07.08   #9
    wär möglich dass die einfach nur das röhrige soft clipping leisten, was ein transistor halt nicht leisten kann. einfach ne leichte kompression.
     
  10. Iljak

    Iljak Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #10
    Wenn Bedarf besteht, kann ich mal irgendwann Samples hochladen, besitze SV 212 und auch bissl Technik zum Home-Recording :D

    Btw: Ich nutze den Crunch Blau mit voll aufgedrehtem Drive + Boost + Mittenboost per EQ im Loop als Thrash-Metal Kanal, taugt recht gut meiner Meinung nach.
     
  11. x-man

    x-man Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #11
    jetzt frage ich mal ganz naiv, wie oder woran fällt denn auf das herr bogner die endstufe entwickelt hat ?

    mich würde noch interessieren wie weit du die lautstärke des jeweiligen presets aufgedreht hast.

    ich finde den SV ja auch nicht schlecht was ich jedoch sehr bemängeln muss ist die effektsektion. die finde ich einfach nur grauenhaft. die einstellmöglichkeiten sind sehr gering. ist zwar alles geschmacksache aber wenn ich das zb mit dem flex III vergleiche klingen die effekte beim SV einfach nur "billig". ich kann nicht verstehen wieso man die qualität des flextone nicht übernehmen konnte. ich bin kein technikmensch aber wenn man schon was neues macht was qualitativ gut sein soll dann sollte man nicht an dieser stelle sparen.

    ansonsten noch viel spass mit dem amp.

    x-man
     
  12. Distel

    Distel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.07.08   #12
    Hab selbst den 112 Combo und bin auch sehr zufrieden damit. Nach den ersten paar mal anspielen waren die Effekte auch mein größter Kritikpunlt daran, aber mit etwas einstellarbeit und dezent angewendet bekommt man doch sehr brauchbare Sound raus. Dass der Flextone oder HD147 trotzdem mehr und bessere Effekte hat stimmt. Auch verstehe ich nicht ganz warum man die 2.0 Modellingtechnologie genommen hat und nicht wenigstens die XT. Es macht mir zwar nix aus, da der Sound einfach gut ist, aber seltsam wirkt es schon. Ich denke einfach, dass in absehbarerzeit ein Flextone Valve oder Vetta Valve kommen wird, der dann das alles bietet...
     
  13. Alex_Praise

    Alex_Praise Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #13
    Weil du schreibst dass er bei 1/4 Master schon so Laut ist: Tut sich gegen ende des regelwegs noch viel? Ein Trick vieler Hersteller ist es Lineare oder überhaupt reverse Log potis zu verbauen, damit der amp am anfang viel lauter wirkt aber ab 11 oder 12 ur ändert ish dann nichtmehr viel!

    LG Alex
     
  14. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.07.08   #14
    hab den auch getestet und mal etws aufgedreht, das teil hat schon ziemlich veil headroom, auch bei wirklich hohen lautstärken bleibt das ganze im bass stabil. auf jeden fall stabiler, als mein valveking.
     
  15. Verticaldown

    Verticaldown Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.07.08   #15
    @ X-Man: Das die Endstufe von Bogner stammt habe ich aus den enormen Lautstärke Reserven geschlossen. Ich habe in meinem Leben noch nie einen "echten" Bogner Amp gespielt, von daher kenne ich den Bogner typischen Sound nicht. Meine Aussage bezog sich wie schon betont auf die Lautstärke und die Röhrenwärme. Einfach eine gute Röhrenendstufe.
     
  16. molokh

    molokh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.01.09   #16
    Sagt mal, benutzt vielleicht jemand den Spider Valve in so ner Art "Rack"? Ich bin auf der Suche nach nem Case und fänd ein Rack, in dem ich vielleicht noch 1 oder 2 HE übrig hätte spitzenmäßig.
     
  17. Arschkrapfen

    Arschkrapfen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.09   #17
    'hier, hier, meld'
    Ich hab mit dem amp n lied aufgenommen :)
    in hoher qualität bitte anschaun :)
    Hoff es hilft und gefällt euch ;)
     
  18. Ripping Angelflesh

    Ripping Angelflesh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.09   #18
    Das ist doch das Original einfach über dein Video??

    Edit: Kenn das Original nicht, dachte mir das nur wegen dem Gesang...
     
  19. Arschkrapfen

    Arschkrapfen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.09   #19
    Nein, mach den Vergleich.
    Kommt schon nah ran :D
    Wenn du msn hast kann ich dir beide songs schicken, man hört den unterschied.
     
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