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wann lief denn das bei harald schmidt und kann man das sich noch irgendwo angucken? sah der typ charles bronson wenigstens ein wenig ähnlich? ;-)

ist falsch! bending hat nichts mit mehr druck zu tun (DRUCK sollte generell bei der harp vermieden werden) es ist rein eine sache von zungen-und rachenraumstellung (das ist aber beim topic "was ist benden" schonmal erkärt, guck mal nach.ch glaube ich bende irgendwie falsch. zwar klappt es schon gut und hört sich ganz gut an, aber ich schaffe es indem ich sehr viel stärker sauge und die lippen zusammenziehe. dadurch wird der gebendete ton natürlich lauter als die "normalen" töne.
muss ich nur noch weiter benden üben oder ist das ein ganz falscher technikansatz?
wie schon gesagt, druck ist generell nicht gut (überlastet die stimmzungen und irgendwann werden sie brechen)Mein kleiner Bruder (6) spielt auch ganz gern mal auf meiner Harp rum (Hohner BigRiverHarp). Der haut da scho richtig rein... kann die harp davon irgendwie beschädigt werden oder so?? Sollte ich da aufpassen oder kann ich ihn beruhigt spielen lassen??
naja harp spielen ist ja nicht stures techniken lernen. bending ist eigendlich das einzige, wo ich sagen würde was esenziell für blues ist und dann spiel halt, und wenn du dan irgendwann was spielen willst und es hört sich nicht so an, wies soll DANN musst/kannst du üben (triller, rhythmische dinge, doppeltöne, oktaven...)Was meint ihr ist eigentlich nach dem Bending die nächste wichtige technik die man lernen sollte, bzw. welche techniken wendet ihr am liebsten an?