Statistik Instrumentenkauf Weihnachtsgeschäft 2017

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Habe heute eine Statistik über Instrumentenkauf zum letzten Weihnachtsgeschäft 2017 gelesen:

17,6% Akustik-Gitarren
5,9% E-Gitarren

Erklärung für die vielen A-Gitarren: die aktuelle und erfolgreiche Präsenz deutscher und internationaler Singer-Songwriter


Auch interessant: der Musikinstrumentenhandel in Deutschland hat in etwa den Umfang des Handels mit Reitsportzubehör
 
Eigenschaft
 
Quelle?

Sind bei den E-Gitarrensachen auch systemimmanente Zubehörteile berücksichtigt? Amp, Effekte?

Gruß,

Thorsten
 
Ich frage mich gerade ob mit der Feststellung eine bestimmte Frage oder Gedanke verknüpft ist?
Bei allen Quellen ist immer nur die Rede von Instrumenten...nicht von Zubehör. Das es mehr A als E-Gitarren sind wunder mich nicht. War doch in den USA auch so...also wozu soll es hier dann großartig anders sein.
Möglich das dann einige von der A auch zur E-Gitarre finden.
 
Zudem gibt (braucht man ;) ) für die A-Gitarren nur wenig "Zubehör" ... bei den E-Gitarren dürften alleine die Effektgeräte einen sehr großen Anteil zusätzlich ausmachen!
 
Ausserdem dürften da die ganzen Sperrholz-Akustikgitarren für die Kiddies drin sein, die die Eltern untern Baum gelegt haben damit die im nächsten Jahr O-Tannebaum für die Omma spielen können :D
 
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Entweder das oder einfach erstmal eine günstige Akustik gekauft weil man ja nie weiß ob die Wunsch "Gitarre spielen" auch wirklich von bestand ist. Meine erste Gitarre kam 50€ (mit Gigbag) und hat für die ersten versuche völlig gereicht.
 
Habe heute eine Statistik über Instrumentenkauf zum letzten Weihnachtsgeschäft 2017 gelesen:

17,6% Akustik-Gitarren
5,9% E-Gitarren

Erklärung für die vielen A-Gitarren: die aktuelle und erfolgreiche Präsenz deutscher und internationaler Singer-Songwriter


Auch interessant: der Musikinstrumentenhandel in Deutschland hat in etwa den Umfang des Handels mit Reitsportzubehör

17,6% von 1 Mrd EUR sind ganz ordentlich, 17,6% von 100 TEUR wiederum nicht.

Ein Referenzwert hilft, damit man sich eine Vorstellung machen kann. Ich weiß auch nicht, wie der Umsatz im Reitsprortzubehör so ist.

Just my 2c
 
Die Erkenntnis ist doch die, mit mehr Pferden und Reitern kann das Gitarrengeschäft verbessert werden, oder ist mein Logik falsch?:)
 
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Quelle?

Neues Magazin für Musik-Handel,-Hersteller und Vertrieb; nennt sich mm musical merchant

Sind bei den E-Gitarrensachen auch systemimmanente Zubehörteile berücksichtigt? Amp, Effekte?
Mikros, Verstärker und Digialpianos sind mit 41,2% angegeben;
mit den 23,5% sind die Gitarren die stärkste Instrumentengruppe
Ein Referenzwert hilft
wird leider nicht angegeben

Umsatz im Reitsportzubehör
hat mich nur gewundert; dachte schon, dass das "Musikgeschäft" mehr Umsatz macht, als die reitende Zunft.

Und die relativ geringe Zahl der E-Gitarren würde zur These "vom Ende der E-Gitarre" passen :)
 
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Und die relativ geringe Zahl der E-Gitarren würde zur These "vom Ende der E-Gitarre" passen :)
Na, so gering sind 5,9% auch nicht. Es gibt halt mehr Akustikklampfer als E-Gitarristen, wie es scheint. Und viele haben beides. Und das sind die Werte für den deutschen Handel, nehm ich an. Wer weiß, wie viele woanders bestellen. Ok, dafür bestellt halb Österreich auch bei Thomann...

Aber ohne Referenzwert ist das ganze wirklich absolut nichtssagend. Auch der Vergleich mit dem Reitsport. Wundert mich nicht, dass die Zahlen für beide ungefähr gleich sind, gibt es doch auch viele reitbegeisterte. Und manche machen beides...
 
Aber ohne Referenzwert ist das ganze wirklich absolut nichtssagend
Verstehe Deine Aussage nicht

Ich habe mich darüber gewundert, dass der Anteil der E-Gitarren so gering ist.
Und ich dachte, dass der Anteil der "Musikindustrie" höher ist, als der des Reitsports.
Für Beides brauche ich keine Referenz

Und manche machen beides...
Ja, Sattel braucht man ja bei beidem
 
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Nach diesem Bericht wurden in D im Jahr 2014 4,1 Milliarden Euro im Einzelhandel/Dienstleistungen für Pferdesport ausgegeben. Laufende Kosten (Futter, Stall) ausgenommen.
Wenn ich mal grob 50% an Reitunterricht schätze (was wahrscheinlich zu viel ist) lande ich immer noch bei 2 Mrd Euro. Thomann alleine hat 2016 700 Millionen Umsatz gemacht. Ob das stimmt weiß ich nicht - im Jahr zuvor sollen es nur 250 Millionen gewesen sein... egal, Thomann gehört zu den großen Händlern, keine Frage. Das ist schon am oberen Ende des typischen Mittelstands.

Nach diesem Bericht wurde 2014 der Umsatz im Instrumentenhandel auf etwa 1.6 Mrd Euro geschätzt.

Jetzt rechnet es Euch selber aus. Wenn man jetzt die Gitarren auf rund 20% der Summe schätzt und ein paar Prozent für mehr Konsum draufrechnet (E-Gitten ausgenommen, die gehen zurück), sind das heuer rund 350 Millionen ... Nicht eben wenig.
 
Umsatz ist ja das eine....man kann auch weniger verkaufen und trotzdem mehr Umsatz machen und anders herum. Und anders herum natürlich auch.
Klar sind 350 Mio nicht wenig dennoch hätte ich Bundesweit mit mehr gerechnet.
 
Naja, das ist schon eine Hausnummer. Wenn ich mal einen Durchnittspreis von 2000,-€ ansetze, wären das 175.000 verkaufte Gitarren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für D und wohl auch große Teile von Ö. Finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht sooo viel.
 
Und die relativ geringe Zahl der E-Gitarren würde zur These "vom Ende der E-Gitarre" passen :)
Lt. meinem Händler hier vor Ort, haben E-Gitarren bei ihm im Sommer Hochkonjunktur und nicht am Weihnachtsgeschäft....
 
2.000 Euro Durchschnittspreis wären sehr, sehr hoch, ich gehe eher von 300-350 Euro aus, wobei die Masse darunter oder pari liegt und der kleinere Rest drüber. Das wären rund eine Million Gitarren. Und das wäre schon eine Hausnummer ...
 
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War auch nur ein Beispiel, da bräuchte man natürlich auch detaillierte Zahlen zu.
 
und lass es nur mal 750.000 Gitarren per anno im D-sprachigen Thomannsektor sein, wo bleibt all das Zeugs Jahr für Jahr? Ich kanns irgendwie kaum glauben wo sich das Material über die Jahre ansammelt.
 

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