Stereo Delay/ Chorus mit 2 Amps

von bum, 24.03.17.

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  1. bum

    bum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.03.17   #1
    Hallo liebe Leute,

    ich spiele zwar schon eine ganze Weile E-Gitarre, habe mich aber eigentlich nie so recht mit Modulationseffekten auseinandergesetzt, als puristischer Punker habe ich das immer für Schnickschnack gehalten ;-) Ich bin nun in letzter Zeit aber viel am rumprobieren was den Sound bzw. das Setup angeht und habe mir überlegt, dass ich mir gerne mal Delay und Chorus zulegen würde, die das Signal etwas andicken sollen. Zu vielen Aspekten gibt es dazu hier im Forum ja auch schon einige Diskussionen, die mir um einiges weitergeholfen haben, ein paar Sachen habe ich aber noch nicht so ganz gecheckt.
    Ich spiele über zwei Amps + Boxen, die immer parallel laufen, hin- und herschalten tue ich eigentlich nicht. Wichtig ist vielleicht noch, dass ich einen relativ verzerrten Sound in tieferen Stimmungen fahre und der einzige Gitarrist der Band bin, also nicht nur (eigentlich kaum ;-)) auf 1-2 Saiten herumsoliere. Amps sind ein jcm 900 slx und ein jcm 900 hgdr, der geboostet wird und perspektivisch durch einen Peavey 5150 ersetzt werden soll.
    Es gibt ja nun verschiedenste Meinungen dazu, wie in so einem stereo-Setup Delay und/oder Chorus am besten draufzupacken sind: Einige schlagen vor, beide Effekte jeweils "mono" auf beide Amps zu packen, andere bespielen nur einen der beiden Amps mit den Effekten, dritte schwören auf Stereo-Benutzung, indem das Originalsignal in den einen und das modulierte Signal in den anderen Amp geht; wieder andere raten entschieden von Delays ab und empfehlen nur Chorus, wozu es dann natürlich auch eine Gegenfraktion gibt, die das genau andersherum einschätzt... kurzum: Ich weiß auch nicht und würde das gerne alles einmal ausprobieren. Ein paar Sachen habe ich aber noch nicht ganz verstande, vielleicht kann mir da ja wer ein bisschen unter die Arme greifen:
    Konkret rall ich erstens nicht, wie so eine Stereoverkabelung eigentlich gemacht wird. Klar, man könnte das Stereo-Pedal einfach vor die Vorstufen schalten und so die Stereo-Aufsplittung machen. Weil bei mir aber die Zerre (mit der ich wie gesagt nicht gerade spare) zum Großteil aus den Preamps kommt, ist das wohl eher nichts für mich. Die Effekte sollten also besser über den FX-Loop gehen. Nur: Wie bekomme ich so ein Stereo-Pedal in die Effektwege beider Verstärker? Oder läuft es dann so, dass ich das jeweilige Pedal nur in den Loop des einen Amps hänge mit der Möglichkeit, nur den Modulationseffekt ohne das Originalsignal ertönen zu lassen? Und wenn ja: Ist das bei allen Stereo-Modellen der Standart oder funktioniert das nur bei bestimmten so?
    Dazu frage ich mich, ob es generell möglich ist bzw. ob es bestimmte Dealys und Choruse gibt, die ich für beide Amps gleichzeitig mono benutzen kann, die also sowohl das Original-, als auch das modulierte Signal in die Effektwege jeweils beider Verstärker einschleusen. Das Boss DD 7 hat ja z.B. 2 Eingänge und 2 Ausgänge, geht sowas da oder kann man das nur klassisch-stereo verwenden?
    Tja, und zu guter letzt stehe ich auch generell ein bisschen auf dem Schlauch, welche Pedale sich unabhängig davon in diesem Riesenbereich "Stereo Delay/ Chorus" für mich am besten eigenen. Viele von den Dingern, vor allem von den neueren haben dann ja oft x verschiedene Modi, die Delays ewig lange Echozeiten und so weiter. Das brauche ich für meinen Zweck aber eigentlich alles gar nicht; deswegen wäre die Frage, ob wer besondere Empfehlungen hat, wenn man mit den Geräten nur so eine sehr moderate "Andickung" erreichen will.

    Vielen Dank für eure Hilfe, David
     
  2. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 25.03.17   #2
    Servus David!

    Wenn du das für Rhythmus benutzen willst und schnell und viel Verzerrung spielst, dann nimm einen Chorus. Und zwar vor die Verzerrung, ganz wichtig! Quasi direkt nach dem Stimmgerät.
    Auf die Effektwege deiner amps kannst du in so einem Fall komplett verzichten. Im Folgenden einige Möglichkeiten, wie man es machen kann.

    Verkabelung:
    Von der Gitarre in dein Pedalboard, also vermutlich Stimmgerät.
    Von da in den Chorus.
    Von da mit einem Ausgang auf den amp, den du trocken haben willst.
    Mit dem anderen Ausgang auf den amp, der das modulierte Signal erhalten soll.

    Warum vor die verzerrung?

    Ganz einfach: Den Effekt, dass ein moduliertes Signal verwischt, gibt es nur, wenn das modulierte sowie das unmodulierte Signal zusammen in eine Verzerrungsstufe laufen. Trennt man die beiden Signale (also "wet" und "dry") auf zwei amps auf, so entstehen diese störenden Verwaschungen NICHT.
    Ich würde einen Chorus nehmen, da dessen Verzögerungszeit sehr kurz ist und eben in der Dauer moduliert wird. Man nimmt die Signale nicht als getrennte signale wahr, sondern einfach nur eine Wall of sound. Der sound wird extrem dick und fett. Das kannst du immer eingeschaltet lassen, in jeder Lebenslage.
    Das funktioniert auch mit einem Delay sehr gut, allerdings nicht für deine Art von Musik. Durch die etwas längere Verzögerungsdauer wird der sound etwas verwaschen, je nach eingestellter Delay-Zeit mehr oder weniger. Ist sehr geil, wenn man Hard/ClassicRock spielt und der einzige Gitarrist im Laden ist. Da entwickelt ein Delay mit 1-2 ganz kurzen Wiederholungen eine gewaltige soundmacht. Aber eben nicht bei schnellen Sachen, dann verwischt es gern.

    Wenn du trotzdem zusätzlich ein Delay für eventuelle Soli willst, dann kannst du hinter den Chorus vor einen der beiden amps noch ein Delay packen, bei welchem man 100% wet einstellen kann, also so, dass ausschliesslich das verzögerte signal rauskommt. Dann hast du einen Amp quasi komplett trocken, den anderen mit dem modulierten Chorus-Signal und zusätzlich bei Bedarf verzögert durch ein Delay. Das klingt richtig, richtig fett.

    Diesen ganzen Quatsch mit dem Stereo-verschalten der FX-loops kannst du dir so sparen. Das erzeugt nur haufenweise Brummschleifen etc. Zudem hab ich noch keinen Amp von der Stange gesehen, der nicht an soundqualität einbüßt, wenn man den FX-loop nutzt.


    Im übrigen kann man auch modulationseffekte bei einem mono-Setup vor die verzerrte Stufe packen. Mache ich schon seit einer ganzen Weile so, geht wunderbar, aber man braucht dafür wirklich hochwertige Effekte.
    Bzw. gerade beim chorus klingt es in meinen augen deutlich geiler, wenn er vor allem anderen sitzt. Viel organischer und lebendiger.

    Bei einem Dry/wet Stereo-setup ist das nicht wirklich wichtig.

    Da du das delay aber eh nicht für lange Echos brauchst, kannst du es eben auch ganz weglassen. Chorus vor alles andere und fertig. Je nach dem, was du für einen sound bevorzugst, hast du da die Qual der Wahl.

    Ich bin ein großer Fan vom TC Corona chorus. Der klingt eher mild, lässt sich bei Bedarf aber auch programmieren. Dass man damit nicht noch Kaffee kochen kann ist wirklich alles :D
    Aber vom Grundaufbau sehr simpel und die Serien-Funktionen sind völlig ausreichend für dich, da brauchst nix programmieren.

    Alternativ mag ich auch den Boss CH-1. Der klingt etwas synthetischer, dafür gleichzeitig aber organischer. Den darf man aber nie ausmachen, denn dann klaut er den kompletten sound und das Signal wird furchtbar dünn.

    Ich habe lange Stereo mit beiden gespielt, hat wunderbar funktioniert. Mittlerweile bin ich aber wieder mono unterwegs ;)
     
  3. micharockz

    micharockz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.03.17   #3
    Wenn es dir vor allem um die Verbreitetung deines Sounds geht und du garnicht auf die rhythmische Modulation eines Chorus aus bist, könnte auch das Digitech Luxe ein heißer Kandidat für dich sein. Klingt wie ein Chorus ohne Modulation, wird deshalb auch “Antichorus“ genannt und ist bei Thomann gerade sehr günstig zu haben.
    [​IMG]


    Das könnte auch im Mono Setup schon reichen. Ob vor oder nach der Zerre musst du ausprobieren, das ist Geschmackssache und hängt auch vom Stil ab, den man spielt.

    Drei Verstärker als Setup sind schon sehr aufwendig. Viele schwören darauf, einen ruhig etwas kleineren Verstärker für das Wet-Signal zu benutzen. Da kann ein Übungsverstärker schon dicke reichen, wenn er nicht totale Grütze ist. Was ich damit sagen möchte ist, dass man für einen guten verbreiterten Sound nicht zwingend zwei gleichberechtigte Amps benötigt. Und weniger zu schleppen und aufzubauen ist ja auch kein Nachteil...
     
  4. notbad

    notbad Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.03.17   #4
    IIRC spielen ein Menge Gitarristen die Verschaltung über die Effectloop (Steve Morse, Steve Lukather,...), bei denen scheint das klanglich zu gehen. Ich habe so ein dry-wet-System sogar mit einer DI-Box hinter dem Amp betrieben.
    Die Gefahr einer Brummschleife hat man immer, wenn man zwei Amps verbindet, auch vor dem Preamp. Wenn man als Zweitamp einen cleanen Amp hat und in den Loop-Return geht, sollte das i.A. wohl gehen.
    Probier es doch einfach mal aus...
     
  5. AgentOrange

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    Erstellt: 25.03.17   #5
    Ist halt auch Mega viel Aufwand, das mit den fx-Loops zu machen.
    Lukather & Co haben auch die Bradshaw-switchingsysteme gehabt, das war nochmal ne andere Hausnummer ;)

    Und ich glaube, der Threadersteller möchte eine große Sound-wand, möglicherweise sogar mit den beiden Amps recht weit voneinander entfernt.
    Als Wet-amp einen "nichtsotollen" amp nehmen kann man dann, wenn er wirklich NUR das Delay machen soll. Und die räumliche Trennung nicht so groß ist.

    Das Splitten vor der Vorstufe mit Chorus funktioniert einfach bombastisch.
     
  6. bum

    bum Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.03.17   #6
    Moin ihr drei, vielen Dank für eure Antworten!

    "Nur" einen Chorus zu benutzen, wenn schneller gespielt wird, weil der Sound sonst verwischt, find ich vom Ding her total einleuchtet, zumal das im Bandkontext bei mir eh alles schon immer nah am Matsch ist... Ich werde das dann als erstes mal so versuchen, wie du das erklärt hast, Agent Organge. Gut auch, zu erfahren, dass es eher kein Problem ist, die Dinger im Stereobetrieb vor die Vorstufe zu packen, das hatte ich bei stärkerer Zerre aus der Vorstufe immer als generelles No-Go im Kopf.

    So ganz vom Delay verabschieden, ohne das mal ausprobiert zu haben, möcht ich mich dann aber doch nicht. Bin mir relativ sicher, schon einige Male so eher fixere Hardcore/ Grindcore etc. Bands gesehen zu haben, in denen die Gitarre mit einem Andickungs-Delay gefahren wird. Sind dann halt Sounds, die "fett"/"mächtig" sind, aber gleichzeitig ne gute Portion Chaos und Dreck drinhaben. Klar läuft das dann alles auf Kosten der Klarheit oder sowas, aber das muss ja auch nicht das wichtigste sein ;). Ich werd mal schauen, inwieweit ich da ansonsten noch ein gutes Stück Gain zurückdrehen kann, noch bisschen mehr Mitten rein etc.

    Mir war gar nicht klar, dass es möglich ist, so durchschnittliche Delay- und Chorus-Treter mono zu benutzen und die dann so einzustellen ("100% wet"), dass nur das Delay-Signal ertönt :o. Werd ich dann mal so versuchen und schauen, ob es vor oder nach dem Preamp geiler ist. Hat da vielleicht noch wer Empfehlungen für so eher spartanisch ausgestattete Delay-Teile?

    Das Digitech Luxe sieht ja echt mal genau nach dem aus, was sich am ehesten für mein Vorhaben eignet. Ich würde aber am liebsten gebraucht kaufen und das scheint bei dem gerade eher schwierig zu sein, vielleicht erstmal einfach das Boss, das gibts ja wie Sand am Meer für nicht allzu viel Geld.

    Wünsch euch nen schönen Samstag!
     
  7. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 25.03.17   #7
    Delay hat halt eine feste Verzögerungszeit.

    Ein Chorus ist ja auch nix anderes als ein Delay, nur dass die Verzögerungszeit kontinuierlich geändert wird. Dadurch "schwebt" der Sound, wobei man das Schweben im Stereo-Betrieb nicht hört, wenn der Chorus eher mild eingestellt wird. Es klingt einfach nur extrem fett, ganz anders, als das Signal mit y-Kabel zu splitten und einfach beide amps gleichzeitig anzufahren.
    Delay klingt weniger organisch, da es ein Festwert ist (wobei bei man bei manchen delays eine leichte Modulation des Effekt-Signals einstellen kann). Ist einfach etwas anders.


    Es hat nicht jedes Delay die "100% wet" Funktion.

    Aber alle Stereo Pedale haben auf einem Ausgang trocken, den anderen 100% Modulation. Wenn man nur aus einem Mono rausgeht, ist halt die Mischung drauf.


    Wie gesagt, ich hab beide Methoden durch und mit einem Chorus kriegst du in deinem Fall und Bandkontext die besseren Ergebnisse. Geb ich dir Buch und Siegel drauf.


    Die effektwege deiner Amps kannst du wie gesagt getrost weglassen bei dieser Methode, da jeder amp nur ein Signal verarbeitet und nicht zwei. Sparst dir einen Haufen Aufwand und Verkabelung.

    Effekte im Loop sind was für Pussies :D *duckundweg*
     
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  8. micharockz

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    Erstellt: 25.03.17   #8
    Das Luxe ist allerdings nur mono, zum Splitten a la AgentOrange taugt es also nicht.
     
  9. Smoke165

    Smoke165 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.17   #9
    Also ich habe auch den Corona Chorus von TC. Ich persönlich finde den super, gerade auch zum "andicken", ohne das der Chorus zu dominant kommt. Benutze den aber im Loop und Mono, habe mich da nie intensiv mit den Stereo-Möglichkeiten auseinandergesetzt. Ganz witziges Gimmick ist halt das erstellen des eigenen "Toneprints" mit einem Programm. Mein Toneprint-Modus habe ich so eingestellt, dass der Chorus auch klingen kann wie ein Flanger, je nach Stellung vom Speed-Regler. Da geht schon viel mit dem Teil wenn man will :great:
     
  10. stonarocka

    stonarocka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.03.17   #10
    :great:

    Ich würde ein ganz knappes Delay nehmen.
    Oder auf einen der 2 Amps verzichten. Fett ist nett, direkt und präzise knallt einfach mehr.
    :engel:
     
  11. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 28.03.17   #11
    @stonarocka
    Mit Chorus klingt das immernoch direkt und knallig. Nur eben noch fetter :D

    Mit Delay ist es schwammig, selbst wenn es Ultra-kurz ist.
     
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