Stirbt der Rock die nächsten Generationen?

  • Ersteller WizzardBFMV
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Zur Threadfrage :

Nicht solange es noch wirklich Klasse Pop Stars Wie Bruno Mars Gibt :D

Ich mein ...das ROCKT Definitiv und das Solo ist sogar richtig klasse ,bin seit ich das gesehen habe richtig bisschen fan vom Bruno :great:
 
Spontan fällt mir "Queens of the Stoneage ...like Clockwork" ein.
Was ist an diesem Album innovativ? Weil Josh Homme jetzt wie ein Eunuche singt und fast jeder Song schwermütig ist? Eher ein schlechtes Beispiel für "Rock_bleibt_am_Leben". Für mich das bis dato schlechteste QOTSA Album dicht gefolgt von Era Vulgaris.
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Was das Threadthema angeht kann ich mir nicht vorstellen das Rock irgendwann aussterben wird, nur weil jetzt bei 1Live so viel Dreck im Radio läuft. Ich entdecke immer wieder neue Musik und solange es Bands wie Blood Red Shoes, Eels, Black Keys, die Projekte von Jack White usw. gibt mache ich mir da keine Sorgen.

In den 80ern sagte einmal der blode Typ (Name entfallen da unwichtig) von Depeche Mode das Gitarren-Rock tot ist und ein paar Jahre Später steht der selbe Typ mit einer weißen fetten Gretsch auf der Bühne und klimpert zu einem Song.:D

Rock will never die
 
Zuletzt bearbeitet:
In den 80ern sagte einmal der blode Typ (Name entfallen da unwichtig) von Depeche Mode das Gitarren-Rock tot ist und ein paar Jahre Später steht der selbe Typ mit einer weißen fetten Gretsch auf der Bühne und klimpert zu einem Song.
Das war Martin Lee Gore. Von Rock ist sein Gitarren-Gedudel weit entfernt. Depeche Mode ist IMO so ziemlich die einzige Band, die mit Gitarre schlechter klingt als ohne.

Edit: Ich könnte als Beispiel einige Gothic-Rock-Bands anführen, die es nicht mehr gibt und welche, die in den letzten Jahren recht erfolgreich waren. Aber Gothic-Rock ist nicht wirklich repräsentativ.

Gruß
Ted
 
(Hard-) Rock stirbt nicht aus - es ist nur kein Mainstream mehr.
Einerseits schade, andererseits aber auch nicht. Ich habe die letzten Jahre wesentlich mehr richtig geile Konzerte in kleinen Clubs erleben dürfen wie die ganzen Jahre zuvor in Stadien und Hallen.
Mein absoluter Abturner dieses Jahr waren AC/DC in Hockenheim - ich habe die Band schon oft gesehen und die Konzerte waren auch immer toll aber das war diesesmal echt unter aller Kanone und dazu auch noch schweine teuer.
Das komplette Gegenstück dazu sind Bands wie Crowbar, Vista Chino oder Mammoth Mammoth - allesamt in kleinen Clubs und allesamt großartig!
Man muss nur suchen, dann wird man auch fündig.
Ein gutes Beispiel dafür:
 
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Die Idee mit den Schwimmflügeln ist geil (die Mucke auch) :D

(Hard-) Rock stirbt nicht aus - es ist nur kein Mainstream mehr.
Jepp wenn man Radio Sender wie 1Live hört fällt auf das es gerade in letzter Zeit immer poppiger wird. Diese Retorten-Musik von Lena Meyer-Landrut und co. wird immer unerträglicher. Und wenn man mal was rockiges auf dem Sender läuft dann die typischen 1-3 Quotenlieder am Tag, von Nirvana, oder was von Greenday usw. :rolleyes:


Einerseits schade, andererseits aber auch nicht.
Wobei ich das eher schade finde.
 
1Live war schon immer der totale Schrott. Finde es wirklich erstaunlich das dieser Sender hier überhaupt erwähnt wird. Leute, warum tut ihr euch so eine kacke an?
(Hard-) Rock stirbt nicht aus - es ist nur kein Mainstream mehr.
In meinen Augen ist seit dem aufkommen des Internets und der alltäglichen häuslichen Nutzung durch Jedermann alles zum Mainstream geworden. Inzwischen ist es schon En Vogue sich für die ganzen 80er Jahre NO Wave bands ( die ich persönlich sehr geil finde ) zu interessieren. Auf einmal. Da kommen dann Schrottfilme ins Kino wie "Tod den Hippies, es lebe der Punk" mit Ur-Proll Gonzales Ochsenknecht, der in einem schönen Video bei Youtube beweist, dass er von wirklich nichts eine Ahnung hat. Irgendwelche Flitzpiepen schauen sich das an und glauben das sie dann Teil der Szene seien. Ich könnte sowas von kotzen. Allein die wirklich schlechte Umsetzung der Figur Blixa Bargelds durch Christian Scheel ( oder wie der Typ heißt ). Wenn ich sowas sehe, dann schießen mir echt die Tränen in die Augen.
 
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aspenD28
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alexanderjoseph
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Prof.Reverb
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(Hard-) Rock stirbt nicht aus - es ist nur kein Mainstream mehr.
...

This!
Es gab in den letzten Jahren immer wieder kleinere Hochphasen von gewissen Spielarten, z.B. Indie oder Post Rock, und im Moment schein der Retro/Vintage Rock wieder zu erstarken. Auch auf Festivals scheinen die Besucherzahlen stabil zu bleiben, einige Spartenfestival wachsen sogar stetig oder etablieren sich neu (Stoned from the Underground, Desertfest, Psych Fest, ...). Es gibt nur einfach nicht mehr diese aufgeblasenen Rockbands oder Stadionrock. Ich persönlich finde das sogar gut.
Die Definition von Rock scheint sich zu verändern, aber das tut sie schon seit eh und je. Nach jeder Veränderung wurde immer geschrieen, irgendwas sei tot.

...
ABEEEEEEEEEEER... Was man tatsächlich sagen kann ist, dass dieses riesige Angebot an Musik ( Rockmusik ) beileibe nicht in stande ist etwas neues hervorzubringen oder wenigstens einen gewissen frischen Wind in die Sache zu bringen. ...

Unsinn! :)


 
Es gibt nur einfach nicht mehr diese aufgeblasenen Rockbands oder Stadionrock. Ich persönlich finde das sogar gut.
Die Definition von Rock scheint sich zu verändern, aber das tut sie schon seit eh und je. Nach jeder Veränderung wurde immer geschrieen, irgendwas sei tot.

Oh doch - gerade diese "aufgeblasenen Rockbands" sterben zuletzt aus (leider!) - alleine schon aus dem Grund, dass sie kommerziell erfolgreich sind und somit den wenigen großen, noch verbliebenen Musiklabels in der Branche noch gut Kohle einbringen, weswegen diese alles daran setzen werden den Karren (soll heißen die Gelddruckmaschine) am laufen zu halten...
Warum füllen wohl Bands wie AC/DC, die Stones oder Bon Jovi und Konsorten bis heute noch riesige Arenen und werden im Radio rauf und runter geleiert sobald eine neue Platte rausgehauen wird... ?
Wegen der Liebe zur Musik? Bestimmt nicht... Großveranstaltungen wie Rock am Ring oder Wacken fallen für mich übrigens auch ganz klar unter "Stadionrock".

Die kleineren Festivals wie Stoned from the Underground, Desertfest ect. pp. sind ganz klar Szene-Festivals und somit fernab vom Mainstream und ja - genau deshalb sind sie auch noch gut.
Alleine schon weil die Bands dort in der Regel wirklich noch hinter ihrer Musik stehen und Spass daran haben was sie tun - wohl wissend, dass sich damit nicht mehr die große Kohle machen lässt.
Es geht einfach darum es zu tun - dafür steht Rock`n`Roll für mich - schlicht die Atutude: "f*ck off, I`ll do it anyway!" :D

Das war auch das, worauf ich in meinem ersten Post hinaus wollte. Es ist wurscht ob Rock noch Mainstream ist oder nicht.
Musikalisch machen mir mitlerweile diese Großveranstaltung weitaus weniger Spass als die kleineren Szene-Gigs. Die "großen Konzerte" kommen mir zunehmend seelenlos vor.
 
Und die tollen Videobeispiele sollen jetzt meine Aussage wiederlegen? Da lache ich mich nur drüber kaputt. Alles schon tausendfach gehört. Für mich ist da nichts neues oder innovatives dran. Die Tatsache das du das als neuartig und innovativ empfindest zeigt, dass du noch auf der Spitze des Eisberges stehst. Da muss du noch einiges an Berg abtragen.
 
Wirklich? Und ich dachte in den letzten Jahren wirklich viel entdeckt und intensiv zugehört zu haben.

Die Beispiele waren dazu gedacht, deine Aussage zu widerlegen. Dein "tausendfach gehört" ist kein leider kein Gegenargument, genau wie deine subjektive Sichtweise, dass nichts Neues, Innovatives oder Frisches dran wäre.
 
Ich finde momentan die Argumente widersprüchlich. Ist der Rock, wie wir ihn kennen, tot? Wenn es klingt, wie wir es kennen, ist der Rock tot. Klingt es aber anders, ist es nicht mehr der Rock, den wir kennen, und der Rock, wie wir ihn kennen, ist auch tot. ;)

Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema: http://www.soulsaver.de/zeitgeist/rock_ist_tot/ :D

Alex
 
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Wirklich? Und ich dachte in den letzten Jahren wirklich viel entdeckt und intensiv zugehört zu haben.
Das kann ich nicht beurteilen.
Die Beispiele waren dazu gedacht, deine Aussage zu widerlegen. Dein "tausendfach gehört" ist kein leider kein Gegenargument, genau wie deine subjektive Sichtweise, dass nichts Neues, Innovatives oder Frisches dran wäre.
Die Beispiele widerlegen mein Argument aber meiner Meinung nach nicht. Aber du hast insofern nicht unrecht, dass es meine Subjektive Meinung ist. Das hatten wir ja weiter oben schon mal. Es kommt halt drauf an von welchem Standpunkt bzw. von welchen Hörerfahrungen aus man das beurrteilt. Ist meiner Erfahrung nach eben nur aufgewärmte Suppe. Das muss nicht schlecht sein. Hatte ich ja schon erwähnt. Ich höre auch sehr gerne aktuelle neuere Interpreten. Es gibt da eine ganze Reihe geiler Bands die über das norwegische Label Fuzz Club Records vertrieben werden. Das ist auch alles nicht sonderlich innovativ oder neu. Aber geil. Teilweise sogar besser als manche Pioniere. Ich habe letztens erst "Sonic Jesus" entdeckt. Finde ich super. Aber neu ist das nicht.


Die von dir genannten Beispiele wollte ich auch nicht schlecht reden. Ist auch gar nicht schlecht. Du hast das aber eben in dem Zusammenhang meines Kommentars, es gebe nicht wirklich was neues und innovatives, gebracht. Deshalb habe ich das geschrieben.

Der Aspekt der Innovation geht aber tatsächlich etwas an der Diskussion vorbei. Das hat jf.alex richtig erkannt. Die Tatsache das es zig geile Bands gibt die den Rock, welchen Genres auch immer am Leben erhalten, zeigt ja das er alles andere als tot ist. Wenn ich mich daran zurück erinnere wie langweilig die Rockmusik in den 90ern ( von ein paar Ausnahmen mal abgesehen ) war.... Oh mein Gott. Ich bin froh, dass es heute so viel geiles Zeug gibt. Man kommt fast nicht mehr nach. Jeden Tag kann man dank des Internets cooles Zeug finden. Und viele aktuelle Acts machen ihren Job wirklich sehr sehr gut. Die Rockmusik ist alles andere als Tod. Sie erlebt gerade einen wahren Boom. Was natrülich auch damit zusammenhängt, dass es heute viel einfacher ist Musik zu machen als noch vor 20 Jahren. Allein schon die ganzen Homerecording Möglichkeiten. Das gab es so früher nicht. Und man kann schon mit wenig finanziellem Aufwand geiles Zeug produzieren. Wenn ich mir so manche Produktion aus den 80ern anhöre ( Metallica bspw. ) kratze ich mir echt am Kopf und denke mir, wenn ich mich mit so einem übelst schlechten Sound beim Homerecording abgeben müsste, hätte ich gar kein Bock mehr.
 
Mir geht es um den Rock. Kurz gesagt ist mir aufgefallen, dass es immer weniger Rockbands gibt und immer mehr Metal, Core, Hardcore etc. (i...Auch auf youtube, kommen andauern neue Metal und Corebands, die mittlerweile leider alle gleich klingen aber kaum was vom Rock. Woran liegt das? Seht ihr das genauso oder doch ganz anders?

melde mich mal als älteres Semester. Nun als ich 'klein' war gab es Rock'n'Roll mit Elvis, Bill Haley&Co. Dann war Beat Music 'in', also die Beatles&Co. Meine amerikanische Family sprach von British Rock'n'Roll! Ab '65 war Blues zunähst der Geheimtipp und dann der Hit. Anfang der 70er kam der Term 'Rock' auf, die Blues-Bands wurden in Rock Bands umbenannt. Puristischer Blues starb praktisch aus und der Rock wurde immer härter und allgegenwärtiger. Tot-gesagt wurde er von Anfang an und es bewährte sich zunächst, das Totgesagte länger leben.

Doch muss man feststellen, dass die Zeit der großen Gitareros vorbei ist. Die alten Helden aus den 70ern sprechen auch heute fast noch das letzte Wort. Innovationen? Sense! Man wiederholt die Music der frühen 70er ganz einfach, siehe Guns and Roses &Co.. Technisch: Vintage verhindert gezielt Innovationen. Niemals wurde derart dogmatisch an Vintage (=Vorkriegs) Technology festgehalten, wie heute. Auch was Röhrenamps angeht. So waren Transistoramps in den 70ern unter Jazzern (Polytone) und Country Kollegen weit verbreitet und selbst ein J. Winter spielte einen Hybriden mit ordentlicher Transistorbestückung.

Ich könnte Seitenlang mehr Indizien aufzählen, die allesamt belegen, that nuthing lasts forever, auch der Rock nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun als ich 'klein' war gab es Rock'n'Roll mit Elvis, Bill Haley&Co.

Aber von ein paar Jahren haben Dick Brave und andere mit dieser Musik wieder Erfolge gefeiert. Elvis ist AFAIK noch immer der bestverdienende Tote der Unterhaltungsindustrie. Keine Kunstform ist jemals ganz tot. :)



Alex
 
Man merkt echt in welcher Generation ihr stecken geblieben seit. Diese ganzen Dinosaurier Beispiele die hier aufgetischt werden sind zwar vielleicht der Beginn des Rock, aber dass bedeutet doch nicht das Bands wie metallica ( die offensichtlich keinen klassischen Rock machen ) oder die ganzen Stonerbands und was es nicht alles gibt, alles Weiterentwicklungen der Rockmusik sind.
Diese ganzen Kommentare wie
Da die gesamte Musik bereits am 3. Februar 1959 gestorben ist, dürfte das auch dem Rock passiert sein
dienen doch nur dazu sich altersmäßig zu positionieren. Das war eben die zeit einiger Leute. Nur weil sich die Rockmusik heute nicht mehr so anhört und sich die Spieltechniken verändert haben, bedeutet das noch lange nicht das Rockmusik allgemnein tot ist.

Ob Metal, Stoner, Classic Rock, Noise Rock, Pop Rock, Grunge, Progressive, blah blah blah etc. etc. Das ist alles irgendwo Rock. Und letzendlich ist das alles Teil der Pokultur. Und deshalb wäre es nicht mal falsch eine Band wie Metallica als Pop Band zu bezeichnen. Denn das bedeutet doch eigentlich nichts anderes als Populär. Und Metallica sind nun mal Populär. Das alles ist Teil der Populärkultur.
 
Diese ganzen Kommentare wie [...] dienen doch nur dazu sich altersmäßig zu positionieren.

Schade, dass du meinen Zwinkersmilie nicht mitzitiert hast, der war nämlich sehr bewusst gesetzt. Dann hättest du gemerkt, dass ich eigentlich deiner Ansicht bin. Abgesehen davon wurde ich 1969 geboren, also zehn Jahre nach Buddy Hollys Tod. :)

Alex
 
Ups, ja sorry. Ist mir tatsächlich entgangen. Tut mir leid. 1969? Okay ist jetzt noch nciht soooo alt. Dein Jesus Avatar verwirrt mich. Ich schioeße da vielleicht oft etwas vorschnell nach vorne.
Viele Eltern meiner Bekannten, alle so jahrgang 1945 bis 1955 sind dermaßen eingefahren was ihre Hörgewohnheiten angeht. Die hören mit über 50 immer noch die gleiche Kacke, die sie mit 20 gehört haben. Ist im Prinzip auch nichts gegen zu sagen. Nur das diese leute alles was nach ihrer Generation aufgekommen ist nicht mehr verstehen oder verstehen wollen. Da lobe ich mir meinen vater, der mit seinen frischen 70 Jahren auch noch für zeitgenössiches Zeugs zu begeistern ist. Klar hört der auch gerne seine alten Klassiker. Aber vor einiger zeit kam der mit Bohren & der Club of Gore um die Ecke. Da dachte ich "Was ist denn jetzt los" Cool.
 
Die hören mit über 50 immer noch die gleiche Kacke, die sie mit 20 gehört haben.

Ich betrachte meine musikalische Sozialisation als weitgehend abgeschlossen... obwohl man ja nie "nie" sagen soll. Dass ich mich für junge, neue Bands oder Stile begeistere ist relativ selten, eher lege ich mir neue Alben älterer Bands zu... oder ältere Alben, die ich noch nicht habe. :gruebel:

Ich würde aber nicht so weit gehen, neue Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Rock als "K***e" zu bezeichnen, bloß weil es mich nicht anspricht. Meine Eltern haben sich auch nicht für meine bevorzugte Musik begeistert. Die Alten haben das Neue schon immer schlechtgeredet, und ich gehöre zwar nicht mehr zu den Jungen, möchte mich da aber nicht einreihen. :)

Auch du weißt nicht, wie offen du mit 50 noch für neue Musik sein wirst, junger Padawan. ;)



Alex
 
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