Streicherclips!

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Turtle Island String Quartett!

Was war das früher kompliziert, seltene Musik zu entdecken, zu kaufen, zu tauschen. 1986 brachte ich meine erste Turtle Island String Quartett Scheibe aus den USA mit nach D. Eben mal kurz in die Tube geschaut, ob es das Zeug jetzt auch "einfach mal so" gibt. Gibt es:



Die Turtles in Originalbesetzung: groovig, jazzig, innovativ - Streichmusik auf einem neuen Level.
1995 habe ich die Jungs in Berlin live gesehen. Konzert in einer Kirche, etwa 40 Musikstudenten und ein paar wenige Zufallsgäste durften miterleben, was mir als eins der allergeilsten Konzerte meines bisherigen Lebens in Erinnerung geblieben ist - und ich glaube kaum, dass dies jemals getoppt werden wird.
 
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Für mich ist die Regina Carter bis vor wenigen Wochen komplett unbekannt gewesen - Schande über mich!


Regina Carter: Mood Indigo

Selten hört man Geige so "schwarz", oft knapp schief und doch genau auf den Punkt gespielt. Der Song ist übrigens eins der Stücke, die nicht dem Bluesschema nachgehen, trotzdem aber als Blues gewertet werden. Und Regina Carter spielt die Geige vollkommen souverän am Jazz vorbei zum Blues. Scheint bei der Frau Programm zu sein, stilsicher zwischen Blues, Jazz und Weltmusik umherzuhüpfen ohne irgend etwas umzustoßen. Anstatt dessen bringt sie die Geige zum Singen, zum Weinen, zum Lachen - mit einer Ausdruckstärke die mich echt berührt.
 
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Was der Paul Dateh hier zusammenfügt hat schon große Klasse. Ist das ein "Musicnerd"?



Wenn man mal genau hinschaut wird auch noch etwas recht seltenes sichtbar: eine 5 saitige Akustikgeige!
 
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Vollkommen frei von jeglichem Feedback setze ich meine Reihe höchst subjektiv ausgewählter Streicherclips diese Woche fort mit einer sehr speziellen Aufnahme.
Sie ist von miserabler Soundqualität und geht in eine Zeit zurück, zu der die Geige in der Rock/Popmusik sehr selten war. Nicht, dass sich Geigen heute häufen würden, aber sie haben sich eine beständige Nische erobert. Die Geigerin in dem Video ist Helen O'Hara, die (entgegen der Mär vom Anquatschen an der Bushaltestelle) in einem überschaubaren Casting den Platz als Chefgeigerin in Kevin Rowlands Projekt "Dexy's Midnight Runners" im Zuge einer Neuaufstellung der Band gefunden hat. Ja, aus heutiger Sicht hat ihre Geige einen gar gruseligen Sound, verzerrt fürchterlich und kommt noch dazu sehr fiepsig daher. Aber diese Art der Integration von Streichern in eine Pop-Band ist bis heute einzigartig geblieben. Mir selbst waren die Dexys damals bereits bekannt und ich habe im zarten Alter von 13 das Konzert im Rockpalast "im Dritten" gesehen und - ja so etwas gab es damals - mein Bruder hat den simultan in Stereo übertragenen Ton aus dem Radio auf Cassette aufgezeichnet. Da mein Bruder sehr Besitzstandwahrend war, musste ich immer wieder nach diesem Tape fragen, wenn ich es hören wollte. 2 Jahre später wechselte das Schmalspurtonband im Rahmen einer Wette seinen Besitzer. Ich hatte direkt nach seiner Veröffentlichung Falcos "Jeanny" gehört und beim ersten Hören als Tophit identifiziert (was ich bisher nur ein einziges Mal widerholen konnte mit der Fugees Fassung von Killing me softly). Ich schweife ab, zurück zum Song: Helen O'Haras Geigenspiel hat mich damals schier umgehauen und ich habe das gesamte Tape wieder und wieder mitgegeigt. Seitdem bin ich nicht nur begeistertet "Playalong-Musiker", dieses Konzert und speziell dieser Song haben mir persönlich den Weg bereitet, mich von der Klassik zu entfernen und selber in Bands mitzuspielen.

Der Clip zeigt 2 Songs, mit dem ersten (Geno) sind die Dexys bekannt geworden, Song Nr. 2 (Celtic Soul Brothers) ist aber das eigentliche Ziel dieser Veranstaltung. Bei 6:27 beginnt dieses Solo, welches ich persönlich für eines der allerfeinsten Geigensoli halte, die ich bisher in der Popmusik gehört habe. Es legt eine komplett neue Melodie über die Akkorde, brilliert nicht mit Tonartistik sondern bringt seine keltisch-irische Phrasierung in den Song.



Das Tape ist übrigens dann doch irgendwann verloren gegangen, wie auch ich zwischenzeitlich das Geigen eingestellt hatte...
 
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Stollenfiddler,

vorbei die ruhige, feedbackfreie Zeit ;)

Bitte, bitte mehr solcher clips!

Hammer.... insbesondere der clip mit Regina Carter hat mich echt umgehauen! Auch Paul Dateh.

Puhhh, ich muss mich jetzt erst mal wieder sammeln! LOL

Danke!
 
Kylwalda
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Hi,

ich finde diesen Thread auch sehr gelungen. Auch Deine Posts dazu, Stollenfiddler. So machts noch mehr Spass zu gucken . Was der Paul Dateh da macht, finde ich auch schon beeindruckend, allerdings irgendwie auch ´ne einsame Veranstaltung. Da fällt mir irgendwie der Begriff "einsame Spitze" ein…
Ebenso wie zu Tracy Silverman ( Ex-Turtle Island String Mietglied), mit zunächst seiner Six-String, das Eingeschleifte dann mit der Viersaitigen begleitend. Seeeehr interessant irgendwie, aber in ein solches Konzert würde es mich nicht ziehen,…..

http://www.youtube.com/watch?v=PyrewfIStnY
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PyrewfIStnY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

…. ganz anders hier bei einer meiner Lieblingsgeigerinnen, Natalie MacMaster, alldieweil ich auch sehr auf Stepptanz stehe. Das reinste Energiebündel, tanzend und geigend versprüht sie eine unglaubliche Energie. Sie ist so,- tanzend und geigend-, aufgewachsen.
Ab ca.3.20 wird´s ganz wüst, für die, die wegen der miesen Soundqualität nicht "durchhalten" . Es gibt viele recht gute Aufnahmen von ihr. Auf so einem Konzert wäre ich sofort.

http://www.youtube.com/watch?v=nv7xSTHmWUo

<iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/nv7xSTHmWUo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

Grüße
Kylwalda
 
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Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich habe mir das Ziel gesetzt, jede Woche einen neuen Clip zu posten, bis in den Februar sollte das gut klappen, sollte dann aber das "Niveau" sinken, werden die Pausen länger. Wer zwischendurch auch etwas hineinsetzten möchte - nur zu, es ist nicht mein Forum und auch nicht "mein" Thread.

Tracy Silverman ist schon verdammt stark, tolles Video. Das Turtle Island String Quartett hat ja in diversen Besetzungen gespielt, manche davon haben selbst das Kronos Quartett an die Wand gespielt, andere waren nicht ganz so feist.

Natalie MacMaster kannte ich bisher überhaupt nicht. Aber das kommt ungemein keltisch - authentisch rüber. Danke für den Link!
 
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Ich wollte euch folgendes Video nicht vorenthalten.

Klar, wer von E-Geigen spricht, muss J-L Ponty kennen.
Ich muss zugeben, dass ich mich viel durch Videos durchklicken musste, die mir nicht besonders gefallen haben.
Ganz anders ist es hier der Fall. Ein Duett mit John McLaughlin aus dem Jahre 1974. Zwei Virtuosen geben sich die Ehre.



Weiterhin frohe Weihnachtstage.

Cheers,
Chris
 
Cellohm
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Zur Auflockerung mal ein E-Cello ;)

Matthew Schoening.


 
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Oh ja, der Jean Luc nicht Picard sondern Ponty. Einer, der das Genre der E-Geige gewaltig geprägt hat. Mir geht es mit dem ganz ähnlich, er hat unglaublich tolle Sachen eingespielt, aber er ist nicht der, der mir mein musikalisches Herz berührt. Und doch ist er einer der ganz großen. Schon komisch. Der Mattew Schoening hingegen berührt mich auf Anhieb. Und was der mit Cello und Looper macht, das ist schon Extraklasse mit Stern.

Eigentlich wollte ich nach dem letzten Video mit einer weiteren "Jugendliebe" aufwarten, aber was mir da gerade eben in die Ohren gefahren ist, dass kann ich jetzt nicht zurückhalten. Country ist ja nicht wirklich das Meine, da aber heute Abend Countrysession dran ist, wollte ich mich etwas in den Style hineinhören. Individualisten gibt es dort ja viele, gelegentlich auch mal 2 Geiger in einer Combo. Aber eine derartige "Fiddlesection" ist echt ein Knaller:

 
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Country ist auch so gar nicht meins. Aber diese "Fiddler" haben was. Macht einfach Spaß zuzuschauen und zu hören. Da kommt viel an Lust und Laune pur rüber. Das macht einfach Spaß.

Cellospieler kommen an dieser Cellistin nicht vorbei: Jacqueline du Pré.

Wen es interessiert, der geht am besten selber auf you tube mal hören. Es gibt einige Aufnahmen von ihr. Eine besser wie die andere.

Ich gönne euch diese hier, da sie etwas ab ist vom mainstream :)


 
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Also diese Cellistin, die kommt mir vor wie direkt aus der zauberhaften Welt der Amelie entsprungen. "Jaqueline spielt gerne Cello und mag keine angetrockneten Kaffetassen..."
Wunderschön gefühlvoll, wirkt auf mich sehr authentisch!

Wenn es im deutschprachigem Raum um Geiger außerhalb der Klassik geht, dann ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis FarFarello und Manni Neumann erwähnt werden. Für mich war er in den 80ern ein Idol. Auch heute noch gehe ich hin, wenn FarFarello in der Nähe ist, auch wenn die Jungs nicht mehr diesen "Musikmachen-ums-Leben" Flair ausstrahlen.
So hab ich denn etwas von den ganz alten Sachen herausgesucht, mit Ecke Volk (?) am Standbass, der den Sound der ersten beiden LPs auf eigenständige Art geprägt hat. Auch wenn Ulli Brandt (Git) und Manni Neumann (Geige) sich als Stammbesetzung treu geblieben sind - keiner der seitdem wechselnden Bassisten hat den Gesamtsound so stark geformt wie Ecke.



Nach meiner sehr subjektiven und auch stark eingeschränken Beobachtung, hat Manni als einer der ersten Geiger in D wirklich intensiv mit Effektgeräten gearbeitet, wie er auch hier in der Aufnahme das Delay intensiv nutzt, um mit sich selbst zu duettieren.
Was er alles in der Kette hat, um diesen Sound zu generieren, würde mich bis heute interessieren. Das einzige wessen ich mir sicher bin steht ganz am Anfang: eine sehr individuelle Phrasierung fern des klassischen Idealtons. So steht er in der Tradition der "Zigeunergeiger", ausdruckstark, aber gelegentlich auch effektheischend.
 
suamor
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Na der erinnert mich an einen ganz anderen Geiger, allerdings nicht aus dem Ländle (DE). Aber darauf will ich nicht hinaus.

Eine Geigerein, die ich erst vor kurzem entdeckt habe, ist isabelle Faust. In keinen Threads hier scheint sie bisher erwähnt zu sein, obwohl sie schon sehr lange international erfolgreich ist (mit den bekannten weltberühmten Orchester und Dirigenten). Seit 2004 ist die Professorin an der Universität der Künste in Berlin. Ein kleiner nicht-musikalischer Clip habe ich ergänzt mit einer etwas ungewöhnlichen Bach-Aufführung:

http://www.youtube.com/watch?v=KMqa1ObYNF8

(Hups, wer ist denn da am Boden ? :gruebel: )

Definitiv eine Geigerin, die Vorbildfunktion hat!
 
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"Stars" in der Klassik sind ein eigenartiges Phänomen, denn die Leistungsdichte ist dort so hoch, dass die Differenzen für den ungeübten Hörer kaum wahrnehmbar sind. Daher ist es kein Wunder, dass dann irgendwann die Marketing-Maschine angeworfen wird und dann einen Armanie-David, eine Asia-Vanessa oder einen Punk-Nigel in das Rampenlicht wirft. Fraglos alles tolle Streicher. Allein den Nigel Kennedy habe ich mir mal live angetan und was soll ich sagen - ich war extremst gelangweilt, technisch ein toller Level aber in Sachen Ausdruck hat er mich überhaupt nicht angesprochen. Vielleicht hatte er auch einfach einen schlechten Tag. Oder die Setlist war zu wirr. Oder die gespielten Sachen einfach zu virtuos. Auf jeden Fall war der Nigel bei mir in Ungunst geraten und als ich ein paar Monate später eine CD von ihm geschenkt bekam (also nicht von ihm direkt, sondern von einem Bekannten mit der Musik von NK drauf...), da hatte ich eine gewisse Mühe, die erwartete Begeisterung zu zeigen. Was sich als Fehler herausstellte, denn "Melody in the wind" ist einfach superfein, nichts ist übertrieben, nichts ist untertrieben, einfach schöne Musik:

 
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Stephan Braun (1978 geboren) ist einer der interessantesten (jungen) Musiker der europäischen Jazzszene.
Als 6-Jähriger begann er mit dem Klavierspiel, bald darauf mit dem Cellospiel. Sein musikalischer Weg führte ihn an die Hoschschule für Musik in Hamburg, wo er klassisches Cello und Jazz studierte. Sein Diplom schloss er 2006 erfolgreich ab.

Etliche musikalische Auszeichnungen nennt er sein eigen, Bandgründung..... ganz klar ;-)

Sehr virtuos, neue Wege beschreitend, frischer Wind am/auf dem Cello. Super!


 
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Hui, ein Gitarcellist! Der Mann hat es drauf!

Die junge Geigerin im folgenden Clip hat ja im Januar in Deutschland 3 Konzerte gegeben. Als sie den Clip 2007 auf Youtube hochgeladen hatte, war das vermutlich nicht auf ihrem Zettel. In den USA ist sie über eine Castingshow sehr populär geworden, das Geigen alleine wird nicht der Grund dafür sein, aber ihre Kombination aus Tanz, Spiel und die Auswahl zielgruppenrelevanter Melodien dürften sicherlich relevante Teile ihres Erfolgsrezepts sein.

Mir egal, ich kenne den Clip schon seit Jahren, fast alle ihres "Moves" sind drin und es ist so herrlich erfrischend:

 
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An Lindsey Stirling kommt man im Netz ja einfach nicht vorbei! ;)

Heute wurden übrigens weitere Tourtermine im Juni in Deutschland angekündigt.
Und zwar tritt sie auf in:

München: 5. Juni (Theaterfabrik)
Stuttgart: 10. Juni (LKA)
Köln: 13. Juni (E-Werk)
Frankfurt: 14. Juni (Gibson)
Hamburg: 18. Juni (Docks)
Berlin: 19. Juni (Huxley's)

Leider kein Termin bei uns in Luxemburg, obwohl das sonst ein sehr beliebter Standort ist. Naja, von Mainz bis Frankfurt ist ja auch nur ein Katzensprung, vielleicht geh ich dann am 14....

LG,
Chris

Quelle: http://lindseystirlingviolin.com/tour/
 

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