Suche Anspieltipps für Bässe [~500€]

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Hallo,

eigentlich hatte ich vor, mir demnächst einen Fame MM400 mit Ahorngriffbrett zuzulegen, da dieser allerdings erst wieder Mitte August lieferbar ist (und ich etwas ungeduldig bin:D), suche ich Alternativen. Ich wäre euch dankbar mir einfach mal ein paar Tipps zu geben, was ich unbedingt mal anspielen sollte. Aktuell spiele ich einen Ibanez SR600. Der neue Bass sollte wenn möglich einen anderen Klangcharakter haben als der Ibanez.
Nicht dass der Ibanez mir nicht gefällt, ganz im Gegenteil, aber einfach der Flexibilität halber.

Ins Auge habe in unter anderem einen Fame Baphomet 5 (J/MM) gefasst, zwar etwas über dem Budget aber vielleicht kann der ein oder andere hier im Voraus etwas über diesen Bass sagen :)
Hier stellt sich euch wahrscheinlich auch die Frage, ob ich einen 4 oder 5 Saiter suche. Das ist mir grundsätzlich erstmal egal. Falls P/J/MM Bass wäre mir 4 Saiter lieber ansonsten eher 5 Saiten ;)

Klanglich sollte er, wenn möglich reltiv flexibel einsetzbar sein, falls nicht, sollte das den Vorschlag auch nicht verhindern. Generell fühle ich mich zu einem knurrenden Rocksound hingezogen :rock:
Ich spiele hauptsächlich Top100 Pop/Rock aber auch Blues, Jazz, Metalcore/Hardcore, Funk-Rock ala RHCP von allem eben ein bisschen :cool:

Preislich gesehen wären mir 500€ lieb +/-100€
Außerdem achte ich gerne auf die Optik (JA, ihr dürft mich dafür verachten :D ), was wahrscheinlich dafür ausschlaggebend war, den SR600 dem SR500 vorzuziehen aber die ist ja bekanntlich Geschmacksache ;)

Für konstruktive Beitrage möchte mich im Voraus bedanken :)
lg

PS: ..und JA mir ist die Suchfunktion bekannt :p
 
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d'Averc
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... Aktuell spiele ich einen Ibanez SR600. Der neue Bass sollte wenn möglich einen anderen Klangcharakter haben als der Ibanez. ...
dann würde ich was jj-bestücktes nehmen. ´nen klassischen passiven jazzi oder ´nen "voll aufgeblasenen"

je nach geschmack, kann der z.b. ordentlich knurren. schiebt beim blues schön über den hals-pu und funky geht sowieso ...
 
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Ich hab letzten Samstag im Soundland, den Squier VM Jazz Bass '77 angespielt und gekauft.
Wäre sogar unter deinem Budget.
 
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Letztens mal einen Cort Arona angespielt, guter Bass für die Kohle.
 
DeineOmma
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Vielen Dank für die raschen Vorschläge.

Auch wenn Warwick nicht unbedingt mein Fall ist, werde ich den Bass bei der nächsten Gelegenheit testen.

Der Squier sieht auch interessant aus, den Kontrast zwischen Korpus und Ahorn Hals finde ich optisch sehr ansprechend.

Über den Cort hatte ich schon beim Kauf meines Ibanez nachgedacht, wäre da nur nicht diese (für meine Begriffe) verkorkste Kopfplatte...
 
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Der alt-bekannte Typ auch nochmal von mir: Squier Vintage Modified Jazzbass!
Kann man überhaupt und absolut nichts mit falsch machen
 
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Weiss nicht ob du Thunderbirds magst aber Epiphone bringt bald den Thunderbird Classic raus, wird so um die 400 Euro kosten. Soll sich stärker am Gibson Original orientieren als der aktive T-Bird Pro, bekommt anscheinend passive Gibson Humbucker. Laut der Epiphone Homepage enspricht die Konstruktion ansonsten dem Thunderbird Pro, Neck-Through, schmaler Hals. Da sollte definitiv Rocksound rauskommen.
Klingt alles so als wäre das quasi der Pro mit passiver Elektronik und weissem Schlagbrett. Letzteren halte ich für n brauchbares Instrument, vielleicht lohnt es sich also wahlweise den Pro oder den Classic mal anzuspielen. Allzu viel Flexibilität sollte man von dem neuen wahrscheinlich nicht erwarten, die wird eher dem Pro nachgesagt, kann ich persönlich nix zu sagen, ich hör auf rumzuschrauben wenn ich meinen Sound gefunden hab.
 
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Wie wäre es mit einem Spector? Ich selber habe mir vor 4 Wochen einen Spector NS-94 SSD (eine Art Prototyp) für unter 400 EUR gekauft und bin sehr zufrieden damit. Hier wäre einer in vergleichbarer Qualität:
http://www.bassmarkt.de/bassanzeige...Spector+Legend+4+Classic-bass-verkaufen-47104
Spectorbässe kannst du in allen Musikstilen einsetzen, sie haben aber dennoch Charackter.

Ansonsten wenn du klanglich in eine komplett andere Richtung als der Ibanez gehen willst, würde ich dir noch Bässe mit PJ Bestückung emfpehlen. Allerdings musst du darauf achten, dass der Stegtonabnehmer dann nicht allzu sehr abfällt von der Kraft her gegenüber dem Halstonabnehmer.
 
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Epiphone Thunderbird......kann ich nur empfehlen
 
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Knurren soll er, rocken soll er? Drei :great: für die aktuellen Warwick Rockbass 'vettes, wenn es Singlecoils als Alternative zu den Soapbars vom SR600 sein sollen, und selbige drei :great: für die Spector Korea-Bässe, wenn es eher knurrig-drückender Humbucker-Sounds sein soll ;)

Für klassischere, passive Sounds (oder wenn Du dich mit dem Warwick- oder Spector-Design doch nicht so anfreunden kannst), dann schließ' ich mich obigem an - unbedingt mal die Squier VM- und CV-Serien antesten ...

Epibird? Hm, schwierig ... Eher ein "Preci in Disguise" ... ;) Außerdem vom Handling sehr Geschmacksache - Gurtpin versetzen ist eigentlich Pflicht (aber auch kein Problem), und wenn Du vom Ibanez SR kommst, dürfte der heftig fette Prügel von Hals schon 'ne ganz schöne Umgewöhnung sein ;)
 
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ja aber geil isser schon :great:
 
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Epibird? Hm, schwierig ... Eher ein "Preci in Disguise" ... ;) Außerdem vom Handling sehr Geschmacksache - Gurtpin versetzen ist eigentlich Pflicht (aber auch kein Problem), und wenn Du vom Ibanez SR kommst, dürfte der heftig fette Prügel von Hals schon 'ne ganz schöne Umgewöhnung sein ;)

Das gilt allerdings nur für den "alten" Thunderbird von Epiphone. Der Pro hat den Gurtpin standardmäßig an der Halsrückseite, hat einen schmaleren Hals und relativ enges Stringspacing. Kopflastigkeit ist nicht ansatzweise so schlimm wie es oft behauptet wird, ich trag den Vogel an nem glatten Ledergurt und merke beim Spielen nichts davon. Nur wenn du ihn loslässt taucht der Hals ab.
 
Veit Stanz
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In dem Bereich kann ich den ATK empfehlen.

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Ich Selbst benutze Live nach wie vor den "Cort Curbow 5", der kostet schlappe 400 Öckken und ich habe in der Preisklasse bisher nichts besseres gefunden.
hier mal ein Link:
https://www.thomann.de/de/cort_curbow5bk.htm

Was mir gefallen hat:
- Gute Verarbeitung
- Super ausbalanciert
- EQ komplett abschaltbar
- Batteriefach kann ohne Schraubendreher geöffnet werden
- eigenständige Optik und kleiner Body
- Massive Brücke
- Keine Dots auf der Griffbrettvorderseite (nur seitlich am Griffbrett, also da wo man sie tatsächlich braucht)
- Sound
- sehr enges Stringspacing (ich spiele mit Plektrum, für mich also essentiell)
- gesamte Anordnung der Bedienelemente
- Trimpotis auf der Rückseite, mit denen man das Lautstärkeverhältnis zwischen EQ- und EQ-Bypass-Sound einstellen kann (ohne das Elektrofach zu Öffnen und ohne die Gefahr versehentlich verstellt zu werden)

Was mir nicht gefallen hat:
- nur ein Tonabnehmer in der Mitte Platziert (wäre der näher an den Reitern würde der Bass von Grund auf Agressiver klingen)
- Hardware hält den Fruchtsäuren vom Kunstblut nicht stand *g* Wir sauen uns live ziemlich ein (Zombie Makeup usw.) vermutlich würde die Fruchtsäure auch die Hardware eines richtig hochwertigen Basses beschädigen, also kein wirklicher Nachteil *g*


Grüßle Sebi

[edit]: Einwas hatte ich Vergessen: der Schwarze Curbow ist mit Holz - Body, es gibt aber auch Modelle aus Luthitie.
ich selbst habe einen Schwarzen Holz und einen Blaugrauen Luthitie, Luthitie klingt anders, also bei interesse am besten beide antesten.
 
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