Suche Griffetabelle für Blues & Jazz

von *Capricorn*, 04.02.16.

Sponsored by
pedaltrain
  1. *Capricorn*

    *Capricorn* Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.15
    Beiträge:
    759
    Zustimmungen:
    228
    Kekse:
    1.607
    Erstellt: 04.02.16   #1
    Moin,

    ich kenne bereits Standart-Akkorde, aber ich spiele immer wieder das gleiche Schema.
    Über 5-6 Akkorde für einen Song komme ich nicht hinaus...Ich suche ein spezielles Fachbuch
    (ohne Tabs und Noten), die nur brauchbare Blues & Jazz-Akkorde mit den entsprechenden
    Fingersätzen zeigen. Ich habe leider noch nichts finden können.

    Franky
     
  2. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.06.06
    Zuletzt hier:
    18.12.18
    Beiträge:
    1.627
    Ort:
    bayern
    Zustimmungen:
    761
    Kekse:
    7.971
    Erstellt: 04.02.16   #2
    Ich empfehle in dem Zusammenhang immer wieder :

    Peter O'Mara - A Chordal Concept for Jazz Guitar

    Es baut wirklich von Grund auf auf, und beschäftigt sich neben den Standard Drop2 und Drop3 Voicings auch viel mit Dreiklängen , auch in Weitlage, Clustervoicings , begleiten mit Intervallen etc...

    Vorraussetzung um einen nutzen daraus zu ziehen ist allerdings ein Grundlegendes Verständnis über Akkordaufbau und Harmonielehre... Dann allerdings ist es ein sehr gutes und umfangreiches Werk wie ich finde...

    grüße b.b.
     
  3. *Capricorn*

    *Capricorn* Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.15
    Beiträge:
    759
    Zustimmungen:
    228
    Kekse:
    1.607
    Erstellt: 04.02.16   #3
    Danke für den Tipp, aber ein englischsprachiges Werk kann ich nun überhaupt nicht gebrauchen.
    Es soll auch nicht so kompliziert sein...Ich wollte nur eine Griffetabelle, wo ich mir die passenden
    Akkorde "herauspicken" kann. Vielleicht kann ein User so eine Tabelle hier einmal reinsetzen ?
    Es müssen ja nicht unbedingt 1000 Akkorde sein :D, so 10 bis 20 würden auch reichen.

    Ich bin Autodidakt und habe nie Unterichtstunden genommen. Früher gab es noch nicht
    so ein umpfanreichen Lehrstoff wie heute. Die Griffe wurden bei Live-Konzerten, oder im
    TV sozusagen abgeguckt und hat das dann Freunden weiter erzählt. Alle waren dann stolz,
    dass sie dann I CAN GET NO SATISFACTION spielen konnten :cool:


    Franky
     
  4. Blumi_guitar

    Blumi_guitar Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.12.14
    Zuletzt hier:
    19.12.18
    Beiträge:
    1.814
    Ort:
    Oppenweiler
    Zustimmungen:
    5.307
    Kekse:
    7.912
    Erstellt: 04.02.16   #4
    was sind den "brauchbare" Blues- und Jazz-Akkorde? :confused:

    wenn Du mal die gängigen verschiebbaren 7er, 9er und 13er-Akkorde googelst und lernst, ist doch schon viel gewonnen.
    Auf dem Wühltisch eines Buchladens hatte ich vor Urzeiten mal dieses hier ergattert, http://www.amazon.de/Gitarrenakkorde-Phil-Capone/dp/3897174456/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1454596152&sr=8-1&keywords=Enzyklopädie+Gitarrenakkorde+Phil+Capone , mit Fotos von der Greifhand und ein paar erklärenden Worten zu jedem Akkord.
    gibts leider nur noch gebraucht, aber es werden ja gleich mindestens ein Dutzend Alternativvorschläge angezeigt ;)

    Wenn es Dir nur um Variationen von Akkorden und unterschiedliche Voicings geht, kannst Du das auch mit einer App oder online nachschauen z.B. bei http://chordfind.com/

    Aber eigentlich schlage ich nie nach, sondern schaue Lernvideos zu Songs, die ich gerne spielen will. Da lernt man automatisch geeignete Akkorde und Voicings.
     
  5. DerZauberer

    DerZauberer Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.04.07
    Beiträge:
    3.517
    Ort:
    Bognor Regis, UK
    Zustimmungen:
    3.828
    Kekse:
    55.004
    Erstellt: 04.02.16   #5
    Ich sehe drei Varianten:

    1) Schnapp' Dir "irgendein" Lehrbuch und lerne neue Akkorde draus
    2) Schnapp' Dir Lehrbuch/Video zu Lieblings-Artist oder Lieblings-Song und lerne die Akkorde dadurch
    3) Steig' wirklich tief ein und lerne einige fundamentale Dinge zum Akkord-Aufbau

    Ich bin auch Autodidakt und mache einen Mix aus allen - halte mich aber von "Jazz" fern, weil ich die meisten gespielten Jazz-Arten nicht mag und weil mir sowohl das technische Vermögen als auch das theoretische Wissen dahinter fehlt.

    Denn: Letztlich geht es nicht darum, irgendwelche Griffschemata zu "kennen", sondern sich die richtigen Akkorde zusammenzubauen. Da hilft es mehr, wenn man eine gewisse theoretische Basis hat als 1000 unsortiere Akkord-Bilder im Kopf.

    Folgende Checkliste würde ich mal in den Raum werfen:

    - Offene Akkorde - C, A, G, E, D in Dur und Moll und Dur7 und Moll7 und sus2 und sus4
    - Barrees - "A-Dur-Form" (wie man es für das H/B braucht) und "E-Dur-Form" (z.B. F-Dur-Barree), mit Dur/Moll/etc. wie oben, um JEDEN Akkord "überall auf dem Griffbrett" spielen zu können
    - maj7 Akkorde
    - Akkord-Grundtöne auf dem Griffbrett

    Zu all diesen Akkorden sollte man realisieren, dass man sie halt "schieben" kann - auch den offenen D-Dur-Akkord, nicht nur A- und E-Barree-Form!

    Der riesige Schritt - Akzeptieren, dass die meisten Akkorde nur aus 3 oder 4 Tönen bestehen! Und - im Bandkontext, wo es einen Bass gibt, braucht man als Gitarrist selten mehr als 3 davon. Ein Akkord besteht also auf einmal nicht mehr aus "vollen" Akkorden über 4-6 Saiten, sondern oft aus Fragmenten über 2-3.

    Soviel als Gedankenanregung.
     
  6. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    16.06.14
    Zuletzt hier:
    19.12.18
    Beiträge:
    3.449
    Ort:
    Berlin Wedding
    Zustimmungen:
    2.104
    Kekse:
    8.890
    Erstellt: 04.02.16   #6
    Wenn man dann noch die 11er Akkorde dazutut ist das schon einiges.
    Also alle maj ;moll und dominant 7 / 9 / 11 / 13 Akkorde
    in möglichst vielen Tonarten.

    ;)
     
  7. Blumi_guitar

    Blumi_guitar Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.12.14
    Zuletzt hier:
    19.12.18
    Beiträge:
    1.814
    Ort:
    Oppenweiler
    Zustimmungen:
    5.307
    Kekse:
    7.912
    Erstellt: 04.02.16   #7
    :facepalm1:das stimmt natürlich. Im Bilden von Zahlenreihen war ich noch nie gut :whistle:
     
  8. *Capricorn*

    *Capricorn* Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.15
    Beiträge:
    759
    Zustimmungen:
    228
    Kekse:
    1.607
    Erstellt: 04.02.16   #8
    Vielen Dank an Euch, hilft mir gut weiter.

    Ich habe da mal ein paar Akkorde gefunden, die auch transponierbar sind und gut in meinen "Mix" passen.

    E 7/9,,,Gm6,,,A 7#9,,,F6,,,E #5 (E+),,,Dmaj 7,,,E#9,,,B6b9,,,G9,,,Bm/A,,,Em7/B,,,D°(verm.)

    :)

    PS: Ich höre gerne Robben Ford und Gregor Hilden.
     
  9. floydish

    floydish Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    19.11.13
    Beiträge:
    519
    Zustimmungen:
    268
    Kekse:
    2.000
    Erstellt: 04.02.16   #9
    ...und heute kann man sowas günstig bei youtube lernen. Für Gitarre ein Paradies, English sollte man schon können, gerade wenns um Jazz und blues geht.

    Ansonsten hier mal reinschauen:
    http://www.justinguitar.com/en/JA-000-Jazz.php

    Zwar auf english aber umsonst :ugly:
    Zu jeder lesson gibt es ein Youtube Video und bei der 1. Lektion gibt es ein paar Grifftabellen von einfachen Jazzchords.
     
  10. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.06.06
    Zuletzt hier:
    18.12.18
    Beiträge:
    1.627
    Ort:
    bayern
    Zustimmungen:
    761
    Kekse:
    7.971
    Erstellt: 04.02.16   #10
    so kompliziert ist das Buch garnicht.

    Die Sache ist halt die , das es meiner Meinung nach mehr Sinn macht sich der Sache systematisch zu nähern . Das man dabei einiges nacher nicht anwendet ist ja klar.

    Akkorde stumpf auswendig zu lernen halte ich persönlich für sinnlos investierte Zeit. Man muss verstehen wie sich zusammensetzten und sie sich herleiten können ( ähnlich wie mit Formeln ) . dann kennt man im prinzip jeden Akkord dens gibt ( und deine Finger zulassen ; ) ).

    Desweiteren ist es gut zu wissen warum welche Akkorde sich wie verhalten . Robben Fords begleitarbeit zum Beispiel ist sehr Rhytmisch. Es gibt von ihm auch ein paar youtube Videos , er baut dort auch auf Dreiklängen auf.
    Den Hilden hab ich noch nicht viele Akkorde spielen hören. Da gehts ja doch eher ums Equipment... ( ohne jetzt ein naheliegendes Wort zum Thema Dumble zu sagen ;) )

    Allerdings finde ich ist er kein so brauchbarer Lehrer... Auch wenn ich ihn liebe , ich hab ihn auch schon 3 mal live gesehen...

    grüße
    b.b.

    Ich glaub es gibt sogar einen Blues Kurs von ihm bei True Fire. Vll was für dich .
     
  11. *Capricorn*

    *Capricorn* Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    03.10.15
    Beiträge:
    759
    Zustimmungen:
    228
    Kekse:
    1.607
    Erstellt: 05.02.16   #11
    Welcher Jungche spielt da so schön ? Könnte mein Enkelkind sein :rolleyes:




    Nachtrag: Ist ja gar kein Junge, sondern eine junge Künstlerin JESS LEWIS.
    Das wäre noch ne Lehrerin für mich :D

    Gruß: Franky
     
  12. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    02.06.06
    Zuletzt hier:
    18.12.18
    Beiträge:
    1.627
    Ort:
    bayern
    Zustimmungen:
    761
    Kekse:
    7.971
    Erstellt: 05.02.16   #12
    Dann fangt doch mal an die sämtliche Drop 2 und drop 3 Voicings anzuschauen .

    Über je 2 Saitengruppen 4 Voicings , mal 4 Grundakkordtypen, du kannst es dir selbst ausrechnen. Dann hast du das Basisrüstzeug.

    grüße b.b.
     
Die Seite wird geladen...

mapping