TASCAM US-144 Digital In funkioniert nicht


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hi allerseits,
seite tagen bemühe ich schon die SuFu hier und das internet generell auf der suche nach einer lösung für mein problem.

ich besitze das Tascam US-144 mit digital in (SPDIF coaxial). ich kriegs nicht hin, auch nur einen einzigen ton zu hören, schon garn nich was aufzunehmen.

ich habe: ASIO4ALL installiert, die neusten treiber (die aktuellsten, die es noch gibt) installiert, die aktuellste firmware drauf und unzählige audiosoftwares probiert (reaper, audacity,
cubase LE, adobe audition 3.0 usw.)

analog funktionierts prächtig, nur digital kommt kein ton. der TASCAM-treiber meint, es liegt ein digital-signal an, aber wie gesagt, ich krieg keinerlei ton zustande.

vielleicht kann mir hier jemand von euch einen tip geben, was ich noch probieren könnte ...
oder mir eine pci-soundkarte empehlen, mit der ich SPDIF coaxial aufnehmen kann.

herzlichen dank im voraus,
quest
 
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ars ultima
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Nutzt du nun ASIO4ALL oder den Tascam-Treiber? Oder einfach beides probiert? Wird der SPDIF-Eingang einfach nicht angezeigt? Oder funktioniert nur die Aufnahme nicht? Weil das sind ja zusätzliche Eingänge, die du parallel zu den analogen nutzen kannst. Kann gut sein, dass die eh nur mit ASIO angesprochen werden können, dann fällt Audacity eh raus. Und in ASIO-Aufnahmeprogrammen wie Reaper muss man oft die zusätzlichen Eingänge aktivieren, da ist meist nur da erste Stereopaar stadnardmäßig aktiviert.
 
unifaun
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Auch in Cubase müssen zusätzliche Eingänge angelegt werden.

Bei hohen Auflösungen (Samplerate/Bit-Rate) können bei einigen Interfaces auch nur weniger Eingänge genutzt werden, daher werden manche erst gar nicht angezeigt.
 
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hi ars ultima

>> Nutzt du nun ASIO4ALL oder den Tascam-Treiber? Oder einfach beides probiert?
ja, ich habe beide immer wieder probiert

>> Wird der SPDIF-Eingang einfach nicht angezeigt?
in audacity z.b. wird er nicht unter diesem namen angezeigt, nur als LINE IN, unter benutzung vom tascam-treiber. wenn ich dann mit der gleichen tascam einstellung auf analog input gehe, funktionierts tadellos. er mag halt nur den digitalen IN nicht

>> Kann gut sein, dass die eh nur mit ASIO angesprochen werden können, dann fällt Audacity eh raus.
audacity kann nicht mit ASIO?

>> Und in ASIO-Aufnahmeprogrammen wie Reaper muss man oft die zusätzlichen Eingänge aktivieren, da ist meist nur da erste Stereopaar stadnardmäßig aktiviert.
das hätt ich ja auch probiert. hier hab ich meines wissens nach alle inputs eingestellt ... muss mir noch genau die dokumentation anschauen :-(


DANKE für deine tips!
cu
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---------- Post hinzugefügt um 21:01:07 ---------- Letzter Beitrag war um 20:59:09 ----------

hi unifaun,

>> ... bei einigen Interfaces auch nur weniger Eingänge genutzt werden, daher werden manche erst gar nicht angezeigt.
ich möchte nur den DIGITAL IN nutzen, keine andere quelle gleichzeitig. das würd mir schon reichen.
mit allen anderen verfügbaren quellen auf dem tascam gehts, nur beim digitalen schweigt er beharrlich

cu
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ars ultima
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audacity kann nicht mit ASIO?
Nö. Oder hast du irgendwo ein Menu gefunden, wo man den ASIO-Treiber wählt?

das hätt ich ja auch probiert. hier hab ich meines wissens nach alle inputs eingestellt ... muss mir noch genau die dokumentation anschauen :-(
Options -> Preferences ->Audio Device. Da wählt man ja auch den ASIO-Treiber. Und da ist dann auch ein Punkt "Enable Inputs", wo wohl ein Haken drin steht. Und da muss man dann die Eingänge aktivieren, indem man den Ersten (first) und den letzten (last) angibt. Standardmäßig ist da wahrscheinlich eben 1 als erster und 2 als letzter Angegeben. Du musst aber eben 4 als letzten angeben, um alle vier Eingänge des Tascasms (der digitaleingang ist eben 3 und 4) zu aktivieren. Und dann stehen sie auch als Input in der Spur zur Auswahl.

ich möchte nur den DIGITAL IN nutzen, keine andere quelle gleichzeitig. das würd mir schon reichen.
Mir ging es nur darum zu verdeutlichen, dass das eben zusätzliceh Eingänge sind. Es gibt ja auch Interfaces mit acht Mikrofoneingängen. Was würdest du da machen, um über Mikrofoneingänge 5 und 6 aufzunehmen? Du hast jetzt ein Interface mit vier Eingangskanälen und willst über die Eingänge 3 und 4 aufnehmen.
 
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@ars ultima

besten dank mal für den input. an die "kanalanzahl" hatte ich nicht gedacht, habs gleich in reaper probiert - leider immer noch kein ton, nicht mal ein knacks. :-(

ich glaub, hier ist die hardware kaputt ...

danke für die hilfe,
cu
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Aber du kannst garantieren, dass aus dem Digital Out deines aufzunehmenden Geräte etwas kommt?
Wenn man zwei Geräte digital verbindet müssen diese übrigens immer synchronisiert werden. Also du musst das Tascam so einstellen, dass es den Takt nicht selbst erzeugt sondern ihn vom den DigitalEingang übernimmt.
 
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ja, da kommt garantiert was raus, habs auch schon mit 3 geräten probiert (nur um sicher zu gehen), aus allen 3en kommt was raus. nur beim tascam nix an :-(

im handbuch steht, wenn ein signal anliegt, dann wird das clocksignal vom übertragenden gerät verwendet (hier wäre das die einstellung "automatic").
auch das hab ich probiert.

zieh ich das kabel raus, dann erkennt der treiber das und schaltet auf "internal". sobald das kabel wieder dran ist (und das keyboard über den digitalen out was abspielt), dann
stellt sich das ding gleich wieder auf "automatic". also so scheint alles zu funktionieren.

trotzdem (hab den kopfhörer auch schon am tascam selbst eingestöpselt) kommt kein ton :-( einfach gesagt: es kommt vorn was rein (wird erkannt) nur hinten nix raus :)

danke für deine hilfe!

cu
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trotzdem (hab den kopfhörer auch schon am tascam selbst eingestöpselt) kommt kein ton :-( einfach gesagt: es kommt vorn was rein (wird erkannt) nur hinten nix raus :)
Das Direct Monitoring im Tascam ist analog, es ist normal, dass du das SPIDF-Signal dort nicht hörst. Also es kann gar nicht unmittelbar hinten etwas rauskommen, was vorne per SPDIF reingeht. Aber über USB in den Computer sollte es gehen. Aber da kommt in der Aufnahmesoftware wirklich einfach kein Ton an wenn du den SPIDF-Eingang wählst?
 
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jetzt hab ichs nochmal probiert und bin draufgekommen, man muss beim reaper nocheinmal erneut pro spur den input einstellen (unter I/O). und nachdem ich alles
pobiert habe, was da überhaupt so möglich war, hör ich jetzt was.
ich kanns kaum glauben.

herzlichen dank für deine unterstützung, ich glaub, jetzt hab ich das digitalsignal, wie ich es brauche *juhuuu*

ein fragerl noch dazu: welche software würdest du empfehlen für meine zwecke? es ist sooooo kompliziert mit reaper und audacity kanns nicht.
cubase ist noch üppiger und undurchschaubarer für mich, was könntest du für einen DAU empfehlen?

danke und cu
quest
 
Telefunky
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an der Stelle, wo du jetzt Probleme hattest, sind die meisten Programme 'irgendwie' nicht ganz eingängig...
(also recht typisch... das Erlebte)
imho lohnt es sich, das mit der aktuellen Reaper Version zu vertiefen (wo du den Einstieg schon mal hast).
An der Stelle sind heute sehr vielseitige Möglichkeiten für die Signal-Verteilung implementiert.

Wenn es wirklich schlicht bleiben soll, nimm die Version 0.999, die ist sogar offiziell Freeware.
Jetzt nicht aus Preisgründen, sondern weil das wirklich auf das notwendige reduziert ist.

Dort wählst du unter 'Options -> Preferences' das Interface mit 1. und letztem Eingang aus.
Zum aufnahmebereit-Schalten den roten Button an der Spur clicken, es erscheint ein VU Meter
Ein Click darauf öffnet ein Popup Menu, mit den Aufnahme Kanälen des Interface.

mit anderen Worten: solange man die Spur nicht scharf schaltet, sucht man sich einen Wolf, wo denn der Aufnahme-Kanal festgelegt wird... (siehe oben) :D
Hab ich natürlich eben ausprobiert (war zu lange her...) und festgestellt, dass wenn ein Bereich ausgewählt ist, die Aufnahme immer wieder von vorn beginnt, und man bei 'Stop' auswählen kann, welchen der Takes man behalten möchte. Cool - ist mir früher gar nicht aufgefallen.

cheers, Tom
 
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jetzt hab ichs nochmal probiert und bin draufgekommen, man muss beim reaper nocheinmal erneut pro spur den input einstellen (unter I/O).
Ach so, ja klar. Hatte das ja schon geschrieben bzw. vorausgesetzt als ich schrieb dass nach dem aktvieren der Eingänge diese auch in der Spur als Input zur Auswahl stehen. Bzw. bezog sich der Hinweis dass das ja zusätzliche Eingänge sind über die man parallel aufnehmen kann auch darauf: Wenn dein Interface mehrere Eingänge hat über die man gleichzeitig aufnehmen kann, dann muss man ja auch in der Spur einstellen können, über welchen Eingang man auf diese Spur aufnehmen will. Was hattest du denn bisher analog aufgenommen? Weil eigentlich tritt das Problem da auch schon auf, denn du hast ja zwei analoge Eingänge.

Hmm, also in der aktuellen c't (die ab morgen am Kiosk erhältlich ist) ist ein Vergleichstest von Einsteiger DAWs (also "EInsteiger" vor allem aus Preisgründen). Reaper schneidet da bei Bedienung und Einsteigerfreundlickeit am schlechtesten am. Das mit der Einsteigerfreundlichkeit kann ich in gewisser Weise verstehen, weil Reaper da keinerlei Hilfen anbietet, win gewisses Vorwissen voraussetzt, es auf Englisch ist und seinen Funktionsumfang nicht versteckt. Die Bedienung an sich ist aber meiner MEinung nach sehr logisch, durchdacht und konsequent. Den Rat im Fazit des Vergleichstests, erstmal eine andere "einfachere" Software zu nehmen und später auf Reaper umzusteigen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ein bisschen Einarbeitungszeit ist normal, und dann doppelt Geld ausgeben und sich umgewöhnen?

Was sind denn überhaupt deine Zwecke, für die wir eine Software empfehlen sollen? Hast du gar nichts zu geschrieben, was du überhaupt machst. Generell stellt sich der Thread mittlerweile anders da, als ich zunächst gedacht hätte. Denn deine Frage war ja sehr konkret auf die Nutzung des SPDIF-Eingangs bezogen, was ja auch recht speziell ist. Ich dachte du wüsstest grundsätzlich was Sache ist, jetzt ist es doch ein genereller Einsteiger-Thread?

Was findest du denn jetzt konkret an Reaper kompliziert? Du musst den vollständigen Funktionsumfang ja nicht nutzen. Dass man die Spuren, auf die man aufnehmen will, aufnahmebereit stellen und den Eingang des Interfaces für diese Spur zuweisen muss, ist bei jeder richtigen Software so. Und es ist ja auch irgendwie logisch, dass man das tun muss und an sich ja auch nicht kompliziert. Dass du Cubase als noch unschaubarer und üppiger empfindest wundert mich etwas. Im groben funktionieren diese Programme eigentlich alle gleich. VOm Funktionesumfang üppiger ist Cubase eigentlich nicht, und ich hätte es jetzt vielleicht sogar auf den ersten Blick als etwas Einsteigerfreundlicher gesehen. Ach so, beziehst du dich auf das beim Interface mitgelieftere Cubase LE? Also dass ist deutlich abgespeckt und kann deutlich weniger als Reaper. Aber bietet sich für dich natürlich an, weil es nichts kostet, und reicht wahrscheinlich auch. Im "Getting Started"-PDF steht aber auch alles Schritt für Schritt erklärt, also wie man das Interface einrichtet und aufnimmt. Und hier gibt es Samplitude Silver kostenlos zum Download:
http://dl03.magix.net/samplitude_11_silver_de.exe
D
ie einzige wirklich Einschränkung sind die acht Spuren, ansonsten super.
 
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... Das mit der Einsteigerfreundlichkeit kann ich in gewisser Weise verstehen, weil Reaper da keinerlei Hilfen anbietet, win gewisses Vorwissen voraussetzt, es auf Englisch ist und seinen Funktionsumfang nicht versteckt. Die Bedienung an sich ist aber meiner MEinung nach sehr logisch, durchdacht und konsequent. Den Rat im Fazit des Vergleichstests, erstmal eine andere "einfachere" Software zu nehmen und später auf Reaper umzusteigen kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Ein bisschen Einarbeitungszeit ist normal, und dann doppelt Geld ausgeben und sich umgewöhnen? ...
scheint irgendwie auch mit der von der Werbung gern verbreiteten 'Ihre/Deine Trax in null-komma-nix' zusammenzuhängen.
Auch ein vergleichsweise simples Gerät wie das seelige Tascam 244 Cassettenstudio brauchte sicher (mindestens) einen Nachmittag ernsthafter Beschäftigung mit der Materie ;)
Ich wüsste tatsächlich keine Software, die nicht an irgendeiner Stelle dann doch ein wenig 'unkomfortabel' ist.
Für mich waren die 'neuen' Signalweg-Funktionen, die Reaper nach der Generation 1 bekommen hat eher ein Punkt gegen das Programm. Allerdings habe ich für eben genau den Zweck auch eigene Hardware im Rechner.
Normalerweise steht so eine Funktion nicht zur Verfügung, so dass Reaper in der Hinsicht ein echtes Plus bietet.
Wenn man mit den Grundbegriffen erstmal vertraut ist, wird man solche Funktionen zu schätzen wissen (und sie auch suchen...)
Das Programm ist andererseits beim Schneiden und überblenden sehr komfortabel und intuitiv.
Ich würde auch Reaktionsfähigkeit und Support des Herstellers mit einfliessen lassen. Die ist um Lichtjahre vor den grossen Anbietern. Inclusive fairer Preisgestaltung.
Das freie Samplitude ist aber auch nicht zu verachten.

cheers, Tom
 
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herzlichen dank mal an beide!!

ich lad gerade Samplitude Silver und schau mir das mal an.

bzgl. einsteiger-thread oder nicht. ja es stimmt, es ging mir bei der frage ursprünglich NUR um den spdif in. ich dachte, den rest krieg ich mit meinen kenntnissen eh hin. ich mach neben der musik auch viel mit videoschnitt-software herum und da tu ich mir viel leichter, mich einzuarbeiten.

cubase le liegt dem tascam bei, richtig. ich hatte also damals versucht, mit der EZ-drummer demosoftware über cubase le mein e-drum anzusteuern ... die grauen haare von damals krieg ich bis heute nicht weg :) also offensichtlich fehlt mir hier grundwissen bzgl. der kanalmischerei und ähnlichem.

die idee, wenn ich jetzt schon weiss, wie reaper den spdif in herholt und ich aufnehmen kann, mein wissen zu vertiefen ist eine gute. ich werd dranbleiben, allerdings
samplitude trotzdem versuchen.

ich bin halt schon in einem alter, wo ich weiss, was ich machen möchte, allerdings schon zu ungeduldig, stunden und tagelang herumzufrickeln, bis das graffl läuft. da liegt sicher der fehler :) ich wollte halt mein e-drum und mein keyboard über den spdif aufnehmen und dachte: das haben wir ja gleich :) :)

so, nochmal herzlichen dank für die hilfestellungen, ich glaub, ich bin gut bedient und werd mal weiter herumprobieren, was mir auf dauer wirklich zusagt.

thanx und cu
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cubase le liegt dem tascam bei, richtig. ich hatte also damals versucht, mit der EZ-drummer demosoftware über cubase le mein e-drum anzusteuern ... die grauen haare von damals krieg ich bis heute nicht weg :) also offensichtlich fehlt mir hier grundwissen bzgl. der kanalmischerei und ähnlichem.
Nochmals: Auch zu Software gibt es Bedienungsanleitungen. Und teils eben auch verkürzte EInsteiger-Schnellstart-Anleitungen. IM besagten "Getting Started" sind vier Lehrgänge drin, einer eben für die Aufnahme von MIDI. Bist du danach vorgegangen und es hat dennoch nicht geklappt?

die idee, wenn ich jetzt schon weiss, wie reaper den spdif in herholt und ich aufnehmen kann, mein wissen zu vertiefen ist eine gute. ich werd dranbleiben, allerdings
samplitude trotzdem versuchen.
Letztlich ist vieles auch Geschmkackssache. Ganz objektiv ist Reaper halt umfangreicher als die eingeschränkten Cubase LE und Samplitude Silver (müsste man dann eher die teuren großen versionen zum Vergleich ranziehen). Aber auch bei Samplitude Silver ist die grundsätzliche Vorgehensweise eigentlich genauso: Du musst erst in den Systemeinstellungen den richtigen ASIO-Treiber wählen und alle Eingänge aktivieren. Dann eine Spur anlegen, dort den Eingang zuweisen, aufnahmebereit stellen, und aufnehmen.
 

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