Technische Unterschiede zwischen Röhren und Transistor Vers.

von Killigrew, 04.09.03.

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bugged

Diese Umfrage wurde geschlossen: 08.09.03
  1. Seymour Duncan (sh-6)

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  2. EMG 81

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  1. Killigrew

    Killigrew Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.03   #1
    Hallo

    Also dauernt gibts ja die Diskusion was besser ist Röhren oder Transen.
    Schlussendlich haben wir gesagt das es nicht besser sondern nur anders ist, aber ich würde jetzt mal gerne wissen mit was es sich technisch begründen lässt warum Transistor AMP's nicht so klingen KÖNNEN wie ein Röhrenverstärker. Genauso ist es mir schirr ein Rätzel warum Röhren AMP's lauter sein sollen als Transesn bei gleicher Watt Zahl, dass kann nähmlich garnicht sein. :)
    Ich will jetzt wirklich keine Diskusion was besser ist BITTE !!! :)

    Natürlich könnt ihr auch Links posten in denen die Antworten stehn ;)

    Ich hoff ihr könnt mich mal aufklähren thx :)
     
  2. Matkra

    Matkra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.03   #2
    Wieso können Röhren-Watt nicht lauter sein
    als Transen-Watt??
    Watt ungleich Lautstärke! :rolleyes:

    Ich glaube,dass Transen nah an den Röhrensound rankommen
    können,allerdings klingen sie nicht so lebendig und sind nicht
    so durchsetzungsfähig wie Röhrenamps.


    Matkra
     
  3. Fischi

    Fischi Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 04.09.03   #3
    seh ich auch so.

    die röhre klingt subjektiv lauter, weil sie mehr obertöne produziert.

    ein transi kann nie so wie eine röhre klingen. der ist dazu da um alles "steril" wiederzugeben. die röhre hingegen hat aufgrund ihrer bauweise eine eigendynamik.


    wie matkra schon sagte. sie können ähnlich klingen, aber nie gleich!!
     
  4. Killigrew

    Killigrew Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.09.03   #4
    Weil Watt eine Angabe für die Leistung ist und sich die Lautstärke erst durch den Wirkungsgrad des Lautsprechers ergit und die für beide Verstärker ja gleich ist ;)
    Ganz nebenbei kann eine Röhre auch keine eigendynamic haben denn die machen ja nichts selber, dass ist doch nur ein zusammen spiel aus der Kennlinie und der Beschaltung.
    Also warum sollte man das nicht mit Tranistoren usw. nachbauen??
     
  5. DirkB

    DirkB Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #5
    Ich muss gestehen, dass ich noch nicht über einen Röhrenamp gespielt habe. Ich merke aber beim Spielen über den TubeFactor, dass mein Fender (Transistor) deutlich lebendiger klingt. Also bin ich mir sicher, dass Röhren einen deutlich positiveren Einfluss auf das Klangergebnis haben.
    Gruß Dirk.
     
  6. Christoph

    Christoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #6
    Ich hab mal fuer das zweite gestimmt obwohl ich persönlich auf Röhre stehe. Aber ich glaub, in ferner Zukunft gibt es Transen/Modelling Amps die bestimmt ziemlich nach Röhre klingen. Ist alles eine Frage der Technik. Was aber Transe nicht nachbilden können ist wohl der Einfluss auf Röhrenamps von natürlichen gewalten wie Temperatur,Feuchtigkeit u.s.w

    Gruss, Christoph
     
  7. ( . ) ( . )

    ( . ) ( . ) Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #7
    des ist wie mit verschiedenen apfelsorten.
    des sind auch alles äpfel schmecken aber anders

    (ich weis schlechter vergleich aber trotzdem)
     
  8. Herrrmann

    Herrrmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #8
    lol, ich finde den vergleich gut :) !
     
  9. Darkforce

    Darkforce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #9
    Hi,

    ich sehe das ähnlich wie Christoph.
    Mit den Modellingamps wird es irgendwann möglih sein das Verhalten der Röhre bis ins Detail zu simulieren. Das heißt aber ja nicht das Röhre zwangsläufig 'besser' klingt. IMHO kann ein Ton nicht gut oder schlecht sein. Er muss nur gefallen.

    Viele Grüße
    Darkforce
     
  10. Killigrew

    Killigrew Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #10
    Naja das hab ich ja schon oben gesagt, aber da ja selbst die Modelling AMP's den Klang von Röhrenverstärkern nach modelieren, muss dieser ja wohl als etwas besseres angesehen werden, nur 1. warum, aber technisch begründet, nicht aus dem Bauch herraus.
    2. warum sagen manche das Röhren AMP mit gleicher Watt Zahl lauter sind als Transen??

    Ich mein es ist mir schon klar das Röhren einen nicht linearen Frequenzgang haben und deshalb ander oder wärmer Klingen als Tranistoren standartmäßig, aber soeinen Freuquenzgang kann man doch einfach nachempfinden.

    also ich seh schon wirklich begründen kann mir das bis jetzt keiner :(
     
  11. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 05.09.03   #11
    ich sehe das so, das es garnicht 100% nach röhre klingen muß!!!

    was wäre denn "der" Referenz Röhrensound???

    aber wenn es nach so mancheinem hier geht sind Gitarristen die Gitarren mit aktiven Pickups spielen und dann noch eine Transistorverstärker benutzen nur ganze "arme Anfänger" die keine Ahnung haben.

    Weil als Profi muss man ja passive PU und einen Röhrenamp spielen, sonst wird man als Gitarrist eh nix...

    hi hi

    RAGMAN
     
  12. Christoph

    Christoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #12
    wer sagt den sowas...?

    naja...ich glaub auch das 2/3 der Gitarristen/Gitarristinen garnicht einen Röhrenverstärker von einem Transen/Modellingamp nur vom Sound her unterscheiden können(mich mit einbeschlossen). Ich find das, dass eigentliche problem bei dem Transen/Modelling Dinger ist...das sie meisten keinen eigenen Charakter haben sondern nur ihre Vorbilder nachklingen und halt die Komplexität...man sehe sich nur das nee Vetta 2 Top an..., ich glaub für den braucht man ein extra examen :)
     
  13. Killigrew

    Killigrew Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #13
    also darf ich feststellen das Transen AMP's genauso gut klingen können wie Röhren, nur da sie versuchen krampfhaft einen Röhren AMP zu imitieren und dies sehr schwer íst verlieren sie im Vergleich, richtig ???welcher wäre denn da zu nennen ???
    Ausserdem nimmt man nur ungerne solche Modelling Teile da so zu viele Einstellungsmöglichkeiten haben, es gibt aber auch welche von Line6 die haben fast so (wenige) wie normale AMP's

    Könnte man Röhren Klang nicht auch ohne Digitale Technik verwirklichen ??

    Was aber noch nicht geklährt ist ist der Mythos mit dem, das Röhren lauter wären.
     
  14. Haubi

    Haubi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #14
    :arrow: :arrow: :arrow: @ RAGMAN

    ich hab dich ja schon mal gefragt, hast aber net geantwortet. also nochmal:

    sag mal RAGMAN, die gitarren die in deiner signatur stehen, findest du die geil und hättest du die gerne oder besitzt du die teile wirklich????? das wäre ja der oberhammer... :p

    :!: und zu deiner information: kirks gitarre heißt Ouija und nicht Quija. ;)
     
  15. infest-dominik

    infest-dominik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.09.03   #15
    Da würd ich dir im Prinzip recht geben. Aber wie sieht es aus, wenn man den Amp richtig aufdreht? ich kann mir vorstellen, dass man dort eher den Unterschied hört...
    (Hab noch keinen vernünftigen Amp und überleg mir evtl. einen hybriden zu kaufen, weil vollröhre doch sehr teuer ist. Bin Schüler...)
     
  16. RAGMAN

    RAGMAN Mod Emeritus - Gitarren Ex-Moderator

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    Erstellt: 06.09.03   #16
    @Haubi


    die Gitarren habe ich alle vier... :D

    RAGMAN
     
  17. Christoph

    Christoph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.03   #17
    Mit dem vollaufdrehen hast du recht. Mein Röhrenamp klingt voll aufgedreht wesentlich besser als auf Zimmerlautstärke...liegt ja daran das die Enstufe anfaengt zu Zerren. Die Modellingdinger versuchen ja diesen Sound reproduzieren. Nun kommt es aber drauf an was du machen moechtes. Nur zuhause spielen, Bandprobe, Gigs, Recording, Musikstill ???
     
  18. eep

    eep Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.03   #18
    Hi
    Also röhrenamps klingen einfach dynamischer, und da kommt nie ein modelling/transen amp ran. das gilt aber bloss, wenn man top+box (resp. combo) live spielt, bei der aufnahme bringt ein modelling genausoviel, wenn nicht sogar mehr. um den geilen sound zu bekommen, muss man richtig aufdrehen, und bei recordings sind die räume eher klein, und mit 120W VR kanns schon etwas feedback probleme geben. also da lieber moidelling oder einfach nur preamp mit box sim nehmen, gibt meist einen besseren sound.
    aber live kommt imho nix an einen röhrensound ran. Transen haben noch ihren eigenen sound, aber die modelling dinger werden niemals einen ordentlichen amp ersetzen können. Sobald man nämlcih mit volumepoti spielt, merkt man so stufen im verzerrungsgehalt, ist kein linearer übergang wie bei einer röhre, die sanft von heavy gain, über crunch bis hin zu clean zurückgeregelt werden kann. und das finde ich das grösste mankos bei modelling sachen. hat man einen higain kanal angewählt, muss man auch higain spielen, dreht man volume zurück, ändert sich kaum was, bis zu einem punkt, da wirds ruckartig crunchig. und das mag ich halt gar nicht.
    und glaube kaum, dass sich daran gross was ändern wird.

    ach ja, noch zu den wattzahlen, da gabs im alten forum einen thread, wo das ganz gut beschrieben war.
    hier ein kleines resumé:
    leistung eines ampes wird gemnessen, wieviel er unverzerrt wieder geben kann. glaube toleranz liegt bei 1% abweichung zwischen eingangs- und ausgangssignal. bei transen ist verzerrung unerwünscht, bei röhren allerdings erwünscht, da eben genau diese verzerrung den warmen und weichen charakter des röhrensounds ausmachen.
    so kommts, dass bei transen die leistungsmessung ziemlich am ende der leistungskurve ist, eine transe kann man kaum (und wenn, nur ganz wenig) übersteuern.
    vbei röhren liegt die messung, ziemlich am anfang der leistungskurve, da der röhrenamp da anfängt leicht zu verzerren, aber er kann noch viel mehr leistung aufbringen, ohne dass es schlecht klingt.

    so kommts, dass 100w röhrenamp lauter klingen als 100w transen, da der röhrenamp eigentlich leistungstärker ist.
    zudem kommt noch die subjektive gehöraufnahme hinzu. das menschliche ohr nimmt eben die wärmeren, obertonreicheren röhrensound lauter wahr, als transensound.

    ums etwas genauer (und bestimmt auch deutlicher geschrieben) zu lesen, stöbert mal im alten forum herum!

    gruss
    eep
     
  19. Killigrew

    Killigrew Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.03   #19
    Ah, das kommt dem was ich höhren will doch schon etwas näher, es ist zwar nicht ganz richtig da ich bei meinem Stack (Transe), auch durch runterregeln der Vol. Poti's die Verzerrung stufenlos wegnehemen kann :)
    Kommt also scheinbar auch auf die Schaltung der Transen drauf an :)
    Naja und was mich auch wundert, wenn die Leistungsmessung schon vorher geschieht, dann würde das ja bedeuten das der AMP voll aufgerissenn ne höhere Leisung umsetzt, das heißt das man ne 100W Box nicht an nen 100W Röhren AMP betreiben kann da der voll aufgerissen mehr als die besagten 100W Leistung umsetzt, richtig?? :rolleyes:
    Naja meine BOX hat 400W da isses egal welchen AMP ich dran häng :twisted:
     
  20. infest-dominik

    infest-dominik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.09.03   #20
    Brauche nen Verstärker für Live-Auftritte. Also der Sound aus dem Amp wird mit einem Mikro abgenommen und geht in den mischpult. Weiß nicht, ob sich ein Transistor/hybrid mit ner K-7 anhört. Ich Spiele Nu-Metal. Kann mir schlecht vorstellen, dass ein transistor/hybrid an den Sound eines Röhren heran kommt. Deshalb hab ich auch dafür gestimmt, dass man nciht an den Röhrensound rankommt... oder was meint ihr?
     
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