"The Observer (Open Your Eyes" - neue Single

  • Ersteller Ersteller JONKAR
  • Erstellt am Erstellt am
JONKAR

JONKAR

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
23.07.26
Registriert
26.02.16
Beiträge
120
Kekse
1.761
Ort
Nordbayern
Hallo an alle,

ich habe nach längerer Zeit mal wieder einen neuen Song veröffentlicht. Genauer gesagt ist es sogar die erste Single eines ganzen Albums, das im Juni veröffentlicht werden soll. Ich habe bisher als "Carlonely" veröffentlicht, habe mich jetzt aber aus Jux in "Cay Jo & The Void" umbenannt. Meine älteren Songs sind unter altem Namen noch auf YouTube, Spotify, Deezer usw. zu finden.

Das kommende Album "Observer" ist ein loses Konzeptalbum, dessen Eröffnungssong die erste Single "The Observer (Open Your Eyes)" ist.

The Observer (Open Your Eyes)

Wie gefällt's euch (Komposition/Produktion), was könnte man besser machen und was fällt euch so auf?
Ich freue mich über jedes Feedback!

Ps: zwei weitere Singles sind auch schon veröffentlicht :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer

Klasse, gefällt mir sehr gut! (y)
LG Jörg
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Mir ebenfalls! Fängt an wie ein Peanuts-Soundtrack, danach höre ich Randy Newman und ganz frühe Steely Dan, modern interpretiert. Sehr guter Gesang und sehr gutes Songwriting. Wenn ich unbedingt nach etwas suchen würde, was noch besser geht, dann die Akkordabfolge im Refrain, die geht ein bisschen ins Banale. Aber grundsätzlich höre ich deine Sachen richtig gerne an. "Barricade" ist immer noch in meinen Soundcloud-Favoriten 👍
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

Deine Sachen gefallen mir - bin da ganz bei @Blazer81
Habe mir auf soundcloud Deine drei songs angehört - nach vorne hin kann ich mir vorstellen, dass die Beschäftigung mit backing vocals oder Doppelung der Stimmen noch was bringen könnte ... instrumentell hast Du eine schöne Bandbreite von Klangfarben, die Du gut einfügst und damit die Arrangements interessant machst - auf der Ebene könnte ich beim Gesang etwas ähnliches vorstellen ... Background-Vocals könnten beispielsweise den Refrain von The Observer herausheben, ohne dass da was Neues passieren muss ...

x-Riff
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ein gut gemachter happy Pop-Song! 👏🏼 Was mir beim Hören aufgefallen ist: die ersten paar Takte habe ich mich gefragt, was für eine Sprache denn da gesungen wird, bevor ich's als Englisch erkannt habe. Hat für meine Ohren einen leicht holländischen Einschlag ;-) Mir fehlt es bei 4:25 Minuten Songlänge etwas an Abwechslung. Ein paar Variationen bei den Instrumenten-Spuren könnten helfen oder einfach mal eine oder mehrere Spuren aussetzen und später wieder einsetzen. Oder wie oben schon erwähnt, mit den (Backing-)Vocals spielen oder Stimmen doppeln. Sofern das in dein musikalisches Konzept passt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #6
Hi und danke für euer Feedback!
Beim Background-Gesang weiß ich, dass da oft noch etwas mehr ginge. Ich tue mir aber aus irgendwelchen Gründen sehr schwer damit, Background-Gesang (den ich oft aufnehme!) auch wirklich im Mix zu lassen. Meistens komme ich irgendwann zu dem Schluss, dass es mit einer Lead-Stimme ohne alles am besten klingt. Aber dadran will ich schon länger arbeiten :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Haha, ich habe mich gerade durch eine Britpop Playlist gesucht, nach einem Lied mit vielen Streichern. Ich habe es zwar nicht gefunden. Höre aber gerade euer Lied. Und was fehlt? Die 90er Jahre Britpop Streicher. :D

Was würde ich ändern? Erstmal: Nix. Das ist schon sehr gut und da ihr ja gut professionell klingt, erlaube ich mir da direkter zu sein und daher hier die Liste, mit viel Respekt:
  • Das Anfangsriff nur einmal und beim zweiten Mal direkt mit Schlagzeug rein. Ich muss das Klavier-Lick nicht zweimal alleine für sich hören.
  • Gitarre recht einen Ticken leiser, Schlagzeug einen Ticken lauter.
  • Etwas mehr Reverb und Raum, das klingt ziemlich trocken.
  • Dem Schlagzeuger würde etwas Leben einhauchen. Gerade in der Bridge ist der zu statisch. Den darfst Du auch nicht verstecken, nur weil er aus der Konserve kommt.
  • Es ist nicht schlimm, dass ihr viele Instrumente habt, wenn ihr aber nicht einen Orgelspieler und Klavierspieler habt, dann würde ich das etwas an die Live-Situation anpassen. Mir ist das aufgefallen, dass im ersten Refrain auf einmal links die Orgel kommt, während das Klavier fast zu einem Wurlizer wird. Da sind mir zu viele verschiedene Instrumente und das wirkt nicht "real".
  • Warum die Hammond nach der Bridge auf einmal in der Mitte stattfindet weiß ich nicht, weil die war doch eigentlich links.
  • Der schöne Synth am Anfang kommt glaube ich auch nicht wieder. Der würde die Bridge aber aufhellen.
  • Kompositorisch fällt die Bridge leider wieder auf die Strophe. Kann man machen ist aber ein wenig luftleer. Muss man jetzt nicht ändern, ist aber schöner, wenn aus der was wird - also der Turnaround der dritten Strophe eine andere Energie bringt oder man schlicht wieder in den Refrain geht.
Viel Kleinkram, der natürlich die letzten 20% sind und nochmal viel Zeit fressen kann.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #8
Haha, ich habe mich gerade durch eine Britpop Playlist gesucht, nach einem Lied mit vielen Streichern. Ich habe es zwar nicht gefunden. Höre aber gerade euer Lied. Und was fehlt? Die 90er Jahre Britpop Streicher. :D

Was würde ich ändern? Erstmal: Nix. Das ist schon sehr gut und da ihr ja gut professionell klingt, erlaube ich mir da direkter zu sein und daher hier die Liste, mit viel Respekt:
  • Das Anfangsriff nur einmal und beim zweiten Mal direkt mit Schlagzeug rein. Ich muss das Klavier-Lick nicht zweimal alleine für sich hören.
  • Gitarre recht einen Ticken leiser, Schlagzeug einen Ticken lauter.
  • Etwas mehr Reverb und Raum, das klingt ziemlich trocken.
  • Dem Schlagzeuger würde etwas Leben einhauchen. Gerade in der Bridge ist der zu statisch. Den darfst Du auch nicht verstecken, nur weil er aus der Konserve kommt.
  • Es ist nicht schlimm, dass ihr viele Instrumente habt, wenn ihr aber nicht einen Orgelspieler und Klavierspieler habt, dann würde ich das etwas an die Live-Situation anpassen. Mir ist das aufgefallen, dass im ersten Refrain auf einmal links die Orgel kommt, während das Klavier fast zu einem Wurlizer wird. Da sind mir zu viele verschiedene Instrumente und das wirkt nicht "real".
  • Warum die Hammond nach der Bridge auf einmal in der Mitte stattfindet weiß ich nicht, weil die war doch eigentlich links.
  • Der schöne Synth am Anfang kommt glaube ich auch nicht wieder. Der würde die Bridge aber aufhellen.
  • Kompositorisch fällt die Bridge leider wieder auf die Strophe. Kann man machen ist aber ein wenig luftleer. Muss man jetzt nicht ändern, ist aber schöner, wenn aus der was wird - also der Turnaround der dritten Strophe eine andere Energie bringt oder man schlicht wieder in den Refrain geht.
Viel Kleinkram, der natürlich die letzten 20% sind und nochmal viel Zeit fressen kann.

Danke auch für diese Tipps, da würde ich bis auf den "Rückfall" der Bridge auf die Strophe bei allem zustimmen :biggrinB:
Besonders den Vorschlag mit dem Synth in der Bridge finde ich richtig gut und frage mich, warum ich nicht selbst drauf gekommen bin o_O
Das ist auf jeden Fall etwas, was im nächsten Remix angepasst wird!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • Ersteller
  • #9
Mittlerweile ist mein Album komplett auf Soundcloud, Spotify usw. verfügbar.

Wie schon angedeutet, ist "Observer" ein loses Konzeptalbum, das Beobachtungen menschlicher Aktionen bzw. Interaktionen zum Thema hat. "The Observer (Open Your Eyes)" ist dabei der Einstieg, in dem sich der Observer zu erkennen gibt. Die restlichen Songs sind dann jeweils die Beobachtung einer Skurilität.

Musikalisch habe ich mich zum ersten Mal seit Langem von selbstgemachten Konventionen befreit und im Zweifel das Arrangement genommen, das sich natürlicher angefühlt hat. Insbesondere die Hammond* durfte mal wieder ran, die ich lange als "zu retro" empfunden und vermieden hatte. Zu meiner positiven Überraschung glaube ich, dass das Album trotzdem frisch klingt und nicht nach einem 70er-Jahre Retro Trip.

Vielleicht findet sich ja jemand, der sich die ganzen 45 Minuten antun möchte und Feedback gibt :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #10
Gefällt mir insgesamt gut - eine frische Art, sounds und genres zu mischen, ohne den Anspruch, neue Kontinente zu entdecken. Macht das Ganze auf angenehme Weise entspannt, ohne ins Beliebige abzudriften.

Brauchte eine Weile, um mich reinzuhören. Vielleicht liegt es daran, dass mir die Songs ab der zweiten Hälfte besser gefallen. Ich weiß nicht, ob die Songs inhaltlich-textlich so in diese Reihenfolge gehören - ich hätte beispielsweise den zweiten Song, Cut The Fuse, weiter hinten platziert, weil er mir weniger zugänglich erscheint als andere Songs. Alle Songs haben auf ihre Art was Eigenes, besonders gefallen mir The Farmer Who Sowed Discord (hat so ein Post-Beatles-Feeling, finde ich), What Once Was One, She Settled Down, Welded Together (gefällt mir von allen am besten - den hätte ich mir gut als zweiten Song vorstellen können), Out Of The Gale (prima Schlußsong).

Paßt prima zu einem Tee, einem Sofa und einem gemütlichen Nachmittag mit ab und zu einem Blick aus dem Fenster, wo bei halbverregnetem Wetter ein paar Spatzen balgen, finde ich.

x-Riff
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #11
Ach so: Nachtrag.

Ich bin ja ein Mensch, der auch auf die Texte achtet, sie aber nicht wirklich mitbekommt (außer ich höre Songs ungefähr tausendmal).
Deiner Ankündigung habe ich entnommen, dass es ein Konzept-Album ist, das sich rund um den Observer dreht, der die Menschen um ihn herum beobachtet und jeder Song ist so ein Mensch oder eine Betrachtung ...

Insofern: Kann man die Songs irgendwo lesen? Bei soundcloud habe ich nichts gefunden ...

x-Riff
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #12
Vielleicht findet sich ja jemand, der sich die ganzen 45 Minuten antun möchte und Feedback gibt
Ich habe es durchgehört und bin sehr angetan. Besonders positiv fällt mir wieder der Gesang auf sowie die Gitarrensounds. Mir gefallen am besten "The Observer" und "What Once Was One", aber das Niveau ist nach meinem Empfinden über das ganze Album hoch. Du baust oft ungewöhnliche Taktarten ein, das finde ich hier auch sehr gut, weil es so angenehm beiläufig passiert und überhaupt nicht bemüht wirkt.

Hast du alles selbst eingespielt?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #13
Dankeschön schon mal für die Rückmeldungen!

@x-Riff
Danke für die Anregung, die Texte sind jetzt auf Soundcloud. Auf Spotify dauert es wohl noch eine gewisse Zeit, aber auch da bin ich drüber.
Ich freue mich, dass dir The Farmer Who Sowed Discord und Out Of The Gale gefallen haben, denn das sind auch zwei der Songs, die ich ganz besonders mag. Out Of The Gale ist tatsächlich textlich als Schlusssong angelegt gewesen und musste dort bleiben, ebenso wie The Observer (Open Your Eyes) als Opener gesetzt war. Dazwischen habe ich lange über die Reihenfolge nachgedacht und habe mich am Ende für möglichst viel musikalische Abwechslung entschieden. Textlich sind die 8 Songs in der "Mitte" tatsächlich willkürlich zu verschieben, da sie nicht aufeinander aufbauen. Cut The Fuse thematisiert z.B. den theatralischen Aspekt in der Auseinandersetzung zwischen zwei Politikern, Cool Down einen Choleriker, der nicht merkt, wie er sein Umfeld damit verstößt, Welded Together das einander überdrüssig werden in einem Freundeskreis, der (zu) lange (zu) eng beieinander ist und so weiter. In Out Of The Gale beobachtet der Beobachter jemanden, der weiß, dass er beobachtet wird, sich darum aber nicht kümmert und sein Ding macht. Er stellt damit gewissermaßen einen Kontrapunkt zum Beobachter aus The Observer (Open Your Eyes) dar, der am Leben eher still und eben beobachtend teilnimmt.

@Blazer81
Ja, das ist alles selbst eingespielt (bis auf das Schlagzeug), selbst eingesungen und selbst produziert. Ich bin schon länger in einem Zwiespalt deswegen, denn das gerade das Arrangieren kostet alleine unglaublich viel Zeit. Allerdings ist es natürlich auch schön, die absolute Kontrolle zu haben und machen zu können, was man will...
Was die Taktarten angeht, kann ich wenig dazu sagen. Ich habe von Musiktheorie und Taktarten generell wenig Ahnung. Ich schreibe so, wie es mir gerade einfällt und merke allenfalls beim Aufnehmen, dass es nicht immer 4/4 sind. Aber ich habe ein gewisses Faible für leicht "stolpernde" Rhythmen und etwas verspielteres Schlagzeug, was denke ich in manchen Songs (Cut The Fuse, The Blush) auch rauskommt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
  • #14
Wie machst Du das mit dem Schlagzeug - programmierst Du selbst oder läßt Du es einspielen?
Aber ich habe ein gewisses Faible für leicht "stolpernde" Rhythmen und etwas verspielteres Schlagzeug, was denke ich in manchen Songs (Cut The Fuse, The Blush) auch rauskommt.
Also für mich kommt das gut raus, bin aber auch selbst drummer. Wenn das Deine Vorliebe trifft, ist das gut - und ich habe mir diese Frage auch gestellt und bin angesichts deines sonst ersichtlichen Könnens zur Vermutung gekommen, dass das so soll und gewollt ist. Das ist übrigens der Grund, warum ich den zweiten Song weiter hinten plaziert hätte - der ist rhythmisch tricky und ich stolpere auch beim Hören - und auf der anderen Seite: wenn man das am Anfang betonen möchte (Hey - hier ist keine Hängematte, hier geht´s ums Zuhören!), dann ist er da auch genau richtig plaziert. Wenn man eher darauf setzt, dass die Leute zwei, drei Songs zum Reinhören brauchen, kann man´s auch anders machen.

Ach ja: Und cool, dass es die Texte jetzt zum Anschauen gibt, werde ich mir mal zu Gemüte führen.

P.S.: Die Hammond*-Orgel finde ich echt gut - das hat so einen leichten Retro-vibe, ohne dass es aufdringlich ist ...

x-Riff
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • Ersteller
  • #15
@x-Riff
Cut The Fuse und The Blush sind instrumental von The Who inspiriert und deshalb rhythmisch etwas verspielter gehalten. Zwar stammt die Inspiration eher von neueren Alben wie WHO von 2019, aber auch ein Zak Starkey spielt eher unorthodox, von einem Keith Moon mal ganz zu schweigen. Gerade Cut The Fuse lebt für mich deshalb von diesem leicht stolpernden Beat und ist für mich tatsächlich das geborene zweite Stück auf dem Album, weil ich nach einem eingängigen Auftakt gerne etwas Unruhigeres und Unzugänglicheres haben wollte. Aber ich verstehe vollkommen was du meinst, ein Song wie Welded Together wäre natürlich "einfacher" gewesen, deshalb war es ja auch eines der drei Singles. Für den Rest vom Album wollte ich aber einfach einen guten Flow zwischen den Songs erreichen.
Das Schlagzeug ist bei mir programmiert, sonst ist alles "echt".

Als riesiger Deep Purple Fan (was man glaube ich nicht hört), ist die Hammond* für mich eigentlich schon immer das Tasteninstrument schlechthin gewesen (am liebsten leicht verzerrt). Ich habe aber irgendwann gemerkt, dass ich die Hammond* aus Faulheit als Klangfläche fast überall eingebaut hatte und deshalb einige Jahre bewusst darauf verzichtet. Ich habe in der Zeit viel mit synthetischeren Klangflächen herumgespielt und ich glaube, dass meine Arrangements dadurch auch viel gewonnen haben. Beim Aufnehmen dieses Albums hatte ich aber ein paar Mal das Gefühl, dass mein Vermeiden der Hammond* mittlerweile fast etwas krampfhaft geworden war und meine Arrangments manchmal zu verkopft waren. Deshalb durfte die Hammond mal wieder ran :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
  • #16
Mir gefällt dein Song auch sehr gut sowie der Text dazu! Trifft absolut den Nerv unserer Zeit.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer

Ähnliche Themen

×
Dir gefällt Musiker-Board.de? ❤️ Lasse dir unsere neuesten Inhalte in der Google-Suche ganz oben anzeigen!
Affiliate/Werbung
Avid
Pro Tools Studio Perpetual
599 €
Jetzt kaufen
Zurück
Oben