Tischmikrofone für Redner Erfahrungs-, Beratungs und Sammelthread

von hans2015, 20.09.15.

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  1. Fish

    Fish HuF User & Ex-Mod PA/E-Tech Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.01.16   #41
    "Schweere" Qualität (da kippelt nichts), Gummifüße, Mikrofon höhenverstellbar, lieferung mit Klammer und sehr klein zusammenlegbar.

    gruß

    fish
     
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  2. hans2015

    hans2015 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.16   #42
    Hi zusammen,

    ich darf diesen Thread mal wieder hervorholen...

    Folgende Fragen stelle ich mir:

    Qualitätsunterschied zwischen Tischfüßen von

    Eigenmarke Thomann
    https://www.thomann.de/de/the_tbone_tischfuss.htm

    und

    K&M
    https://www.thomann.de/de/km_29376.htm

    Beim letzten Mal habe ich mir schwere K&M-Füße ausgeliehen, das hat gepasst. Aber einzeln kosten die 100 Euro.. ich frage mich ob die Investition im Vergleich zur T-Eigenmarke gerechtfertigt ist.

    Zudem die Frage, was eigentlich prinzipiell "besser" ist - Tischfüße wie einen der beiden o.g. zu nehmen oder Schwanenhalsmikros auf Tischstativ mit Mikroklammer zu setzen.
    Beispiel: https://www.thomann.de/de/km_232bk.htm

    Hat jemand Erfahrungswerte bzw. Meinungen dazu?

    Das o.g. Stativ von Superlux scheint mir etwas viel Platz wegzunehmen. In meinem Falle werden die Mikros auf Tischen platzieren, da stehen neben Ordner auch Getränke etc... viel Platz bleibt also nicht übrig.
     
  3. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.08.16   #43
    Das K&M Tischstativ ist eine fertige Sprechstelle mit Schalter und daher nicht mit dem T Stativ zu vergleichen, welches nur eben ein Stativ ist. Bei K&M zahlst du eben, neben Design auch den Namen mit.
    Wenn du nur ein Stativ ohne Schnick Schnack brauchst, dann kannst du auch das T Stativ nehmen.

    Der Einsatz von Schwanenhals oder reinem Tischstativ kommt auf die Anwendung an. Wenn die Redner nur am Tisch in normaler Positionen sitzen und es nicht unbedingt auf CloseUp Mikrofonierung hinausläuft, dann ist ein Tischstativ optisch unauffälliger. Beim Schwanenhals kann der Redner das Mikro eben schnell und unkompliziert ausrichten. Das kann aber auch sehr nachteilig sein. ;-)
     
  4. hans2015

    hans2015 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.16   #44
    Hi zusammen,

    zwei Fragen:

    1. kann ich eigentlich theoretisch (und praktisch) bei der "gemischten" Verwendung von Schwanenhalsmikros Probleme bzgl. Phantomspeisung bekommen?
    Sprich: Ich nutze Shure, AKG, AudioTechnica usw.
    Oder ist das, sofern immer Phantomspeisung vorhanden ist, eigentlich egal?

    2. Shure MX Reihe

    Hierzu die Frage, welchen Vorteil ich bei der Ausführung mit dem Vorverstärker habe?
    Sehe ich es richtig, dass es sich eigentlich "nur" um einen Standfuß mit Schalter handelt?

    https://www.thomann.de/de/shure_mx418dc_tischmikrofon.htm?ref=search_rslt_shure+mx+418_158257_0
    https://www.thomann.de/de/shure_mx418c.htm?ref=search_rslt_shure+mx+418_141510_1

    Merci für eventuelle Tipps :)
     
  5. yamaha4711

    yamaha4711 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.10.16   #45
    zu 1.
    in 99% der Fälle nein.

    zu 2.
    Jedes (Elektret)Kondensatormikrofon hat einen Vorverstärker bzw. eine aktive Elektronik eingebaut.
    Ja, im Standfuß ist da lediglich ein Schalter eingebaut. Ob der nun passiv oder auch über eine Elektronik geht weiß ich nicht.
     
  6. Jürgen Schwörer

    Jürgen Schwörer Offizieller Produkt-Spezialist SHURE

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    Erstellt: 04.10.16   #46
    Servus Hans,

    Bei der Desktopvariante MX418D verbirgt sich im Fuß der Vorverstärker und der Schalter, der die Elektronik steuert. Dieser kann auch programmiert werden: Putsh to talk, Push to mute oder Toggel Modus

    Hoffe das hilft weiter.

    Beste Grüße
     
  7. Richiz

    Richiz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.16   #47
    Ganz locker, der US-Präsident benutzt auch seit Jahrzenten 2 SM57 (mit A2WS Windschutz) als Rednermikrofone.

    Ich bevorzuge auf Kondenstormikrofone, habe aber auch einige Reden mit dynamischen Mikrofonen durchgeführt und konnte immer ein guter Ergebnis erzielen.
    Bei der letzten Rede in unserem Haus hatte ich einen unserer Handsender (SKM 100-865 G3 Kondensator) mit Tischstativ auf das Rednerpult gestellt. Ich bevorzuge da Tischstative mit massiven Sockel weil die sehr schwer sind (kippt nicht um, dämpft Schwingungen) und einen dicken Gummiring zur Entkopplung drunter haben (https://www.thomann.de/de/km_232bk.htm).

    Was wir sehr häufig machen sind Tagungen mit ständig wechselnden Rednern und Rednern die sich viel bewegen ober bei ihren Vorträgen auch mal herumlaufen. Da hat sich folgendes bewährt: Sennheiser Taschensender mit kurzem Stummelmikrofon zum Umhängen . Die Mikrofone sind umgebaute Laviermikrofone wo das Kabel stark gekürzt ist. Die Redner oder Sprecher müssen sich das Mikrofon nur umhängen und normal sprechen, den Rest mache ich.
    Umhängemikrofon.jpg
     
  8. hans2015

    hans2015 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.10.16   #48

    Ja, soweit klar - ich denke ganz speziell nur über das Wort "Vorverstärker" nach ... was "bringt" mir der in Praxis an Vorteil(en), da das Mikro ja auch ohne das Ganze zu bekommen ist?

    Die Schalter bzw. deren Funktionen kann ich "verschmerzen".
     
  9. Jürgen Schwörer

    Jürgen Schwörer Offizieller Produkt-Spezialist SHURE

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    Erstellt: 05.10.16   #49
    Hallo Hans,

    das hat yamaha4711 schon kurz angesprochenen. Während jedes dynamische Mikrofon aus "Generator" funktioniert und von sich aus eine Spannung liefert, benötigt jedes (Elektret-)Kondensator Mikrofon hat einen eingebauten Vorverstärker. Ohne diesen funktioniert das Mikrofon nicht. Es benötigt dann aber auch Phantomspannung.

    Beim der Tischeinbauvariante befindet dich der Vorverstärker im dicken Ende unten.

    Hoffe das hilft dir weiter.
    Besten Gruß
     
  10. hans2015

    hans2015 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.10.16   #50
    Vielen Dank erstmal für das Feedback!

    Also: Version mit Fuß - keine Phantomspannung mehr nötig
    Version ohne Fuß - Phantomspannung nötig

    Verstehe ich das richtig? Sorry, stehe gerade total auf dem Schlauch :weird:
     
  11. Jürgen Schwörer

    Jürgen Schwörer Offizieller Produkt-Spezialist SHURE

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    Erstellt: 05.10.16   #51
    Servus,

    Nö .... da es sich bei beiden Modellen um Kondensator-Mikrofone handelt benötigen beide Modelle Phantomspannung.
    Die beiden Modelle haben ja die identische Technik drin - nur in einer anderen Bauforum.

    Grüße
     
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