Tokai Springy Sound von Ebay - Guter Kauf oder Finger weg?

von Diggnsäg, 30.10.19.

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  1. Diggnsäg

    Diggnsäg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.10.19   #1
    Moin,

    Mein Gitarrenlehrer spielt schon seit Jahren eine Tokai Springy Sound Strat, die wirklich geil klingt und sich sehr gut spielen lässt, deshalb überlege ich schon lange, mir auch eine zuzulegen.
    Jetzt hab ich auf Ebay eine gefunden, die mir an sich gut gefällt. Leider wohne ich am anderen Ende der Republik und werde sie nicht probespielen können.

    Vielleicht könnt ihr mir sagen, was ihr von der Gitarre haltet?
    https://www.ebay.de/itm/163919505495

    Auf einem Bild ist eine Seriennummer zu sehen (62143). Kann man daraus etwas über das Alter und die Qualität der Gitarre aussagen? Leider kann ich sie nicht mit der von meinem Lehrer vergleichen, da ich den erst nächste Woche wieder sehe.

    Alternativ: Kennt ihr eine Adresse in/nahe Berlin, wo ich eine ähnliche Tokai Gitarre finden könnte?

    Danke für eure Hilfe!

    Viele Grüße
     
  2. Homer J. Simpson

    Homer J. Simpson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.19   #2
    Das sieht auf den ersten Blick wie eine 1980/81 ST-50/60 aus, ohne Bilder von allem unter dem Pickguard, Halstasche und Halsfuss kann man das Modell hier aber nur noch schlecht identifizieren. Auf der Kopfplatte wurde mittels einer Schraube ein Loch für einen 2. Stringtree verschlossen, der auf einem "Springy Sound"-Hals nichts verloren hat und ein bischen Zweifel erregt (könnte ein Fake oder eine Partscaster sein). Der Verkäufer gibt sich betont ahnungslos und macht keinerlei verbindliche Angaben. So kann man lediglich mit etwas Sicherheit sagen, dass die "FINAL PROSPEC" Böckchen auf dem Vibrato von Tokai stammen.

    Nicht viel. Die 5stelligen Seriennummern sind Zufallsnummern, die dem Fender-Schema des Baujahres des Originals entsprechen (hier 1956-60, mit anderen Worten sogar die Seriennummern sind ein Lookalike). Einzig das Baujahr könnte man damit auf "eher 1981 als 1979" einschätzen. Das Modell kann man bei Springy Sounds am Aufkleber über dem Halsfuss oder der Prägung am Ende des (RW-) Griffbretts erkennen, sonst höchstens noch nach Demontage anhand der Stempel auf diversen Teilen etc.

    Die Suche nach einer guten "Springy Sound" ist eher eine internationale Angelegenheit, auf regionaler Ebene muss man oft seeehr lange auf ein interessantes und weniger dubioses Angebot warten, dass nicht zudem völlig überteuert angeboten wird. Eine Alternative wären die etwas späteren "Goldstar Sound"-Modelle, die etwas weniger "weggesammelt" wurden und daher öfter auftauchen als Springy Sounds. Aber auch da muss man sich mit Wissen gegen unseriöse Angebote wappnen oder eine Gitarre bei den paar wirklich seriösen Händlern in Japan etc. kaufen.

    Deshalb solltest du wissen warum du eigentlich eine Springy Sound suchst. Wenn du einfach nur eine gut klingende Strat suchst wirst du bei dem Preisrahmen in dem sich inzwischen (zumindest hierzulande) sogar die damals billigsten Tokais bewegen sicher eine gute und vielleicht sogar bessere Gitarre in einem ganz normalen Laden finden.
     
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  3. Telefunky

    Telefunky Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.19   #3
    Kaufen kann man die sowieso nicht - das ist eine Auktion, die noch 2 Tage läuft ;)
    Und da wird noch einiges draufkommen, siehe:
    Fender-artige Schraubhals-Gitarren immer anspielen - reine Specs lassen praktisch keinen Rückschluss auf das reale Spielverhalten des Instruments zu.
    Ich hatte mal eine G+L Tribute, die weder einen haptischen noch visuellen Unterschied zu den anderen Strats im Laden aufwies. Aber die hatte genau das, was (bei mir) den Stratsound ausmacht, für gerade mal 500€, die wäre auch für 1500€ durchgegangen (mit anderem Decal) :D
     
  4. soundmunich

    soundmunich Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.19   #4
    Meiner Meinung nach ist wichtig, wenn man selbst nicht so erfahren ist, die Randbedingungen des Angebotes anzuschauen:

    Der Verkäufer hat zwar 520 Bewertungen, aber nur 184 als Verkäufer. Jedenfalls seit über einem Jahr hat er keine Musikalien verkauft (länger zurück habe ich jetzt nicht geschaut). Er ist mit Gitarrenversand unerfahren und verlangt dann auch noch 50 Euro Versandkosten.

    Der Satz: "Ein Verstärker ist vorhanden, jedoch kein Klinkenkabel und kein Stimmgerät, das müsste bitte dann selbst mitgebracht werden." lässt mich dann absolut erschaudern. Der Verkäufer ist also absolut kein Gitarrenspieler - geht ja auch ohne Kabel nicht. Die bisherigen Verkäufe in über einem Jahr betreffen auch wild gemixte Sachen.

    Eine Bezahlung per PayPal ist nicht möglich, so dass auch kein Käuferschutz besteht.

    Wenn man eine Gitarre, selbst oder gerade in einem Koffer, falsch verpackt kann viel kaputt gehen. Der Verkäufer hat erst mal das Geld und bei einem Schaden kommt man bei den Versanddientsleistern inzwischen nahezu nicht mehr zu einer Erstattung, weil die Entstehung des Schadens direkt durch den Transport nicht nachgewiesen werden kann und dann z.B. auf falsche Verpackung geschoben wird, die man aber den Verkäufer auch nicht nachweisen kann. Also ist man sein Geld los und hat eventuell eine kaputte Gitarre.

    Soweit mal zum Risiko, und den Endpreis am kommenden Samstag Nachmittag sehe ich einschließlich Versand schon so bei knapp 1000 Euro.

    Was ich auch schon machte ist, die Mitfahrgelegenheiten-Börsen abzuklappern und zu schauen, eine Fahrt vom Verkäuferstandort zum Zielort zu finden. Dem Fahrer kann man auch das Geld für den Transport geben und der kann auch zumindest oberflächlich die Unversehrtheit der Gitarre bei der Übernahme prüfen (er kann ja z.B. auch ein paar Fotos machen). Bei mir hat das sowohl als Verkäufer als auch als Käufer gut geklappt (da waren Sachen zum Stückpreis von 10.000 Euro dabei).

    ABER: Du weißt schlichtweg nicht, wie die Gitarre klingt. Für die 1000 Euro gibt es schon einige sehr gute maple neck Strats. Wichtig sind doch Bespielbarkeit und Sound und nicht der Name. Eine große Auswahl hast Du sicher bei Just Music in Berlin (dies ist keine Werbung oder Kaufempfehlung, sondern hier von München aus der einzige große Laden in Berlin, den ich kenne - "Musikgeschäfte Berlin" lassen sich leicht googeln). In einem solchen Geschäft kannst Du mal verschiedene Strats vergleichen. Ich kenn jetzt zwar in Berlin die Läden nicht, aber wenn man sich mal Zeit nimmt und mit den Leuten redet, kann man sich auch über z.B. eine alternative Pickup Bestückung unterhalten. Vielleicht geht ja Dein Gitarrenlehrer mit und prüft selbst und berät Dich. Ich würde dann aber schon im Preisbereich von 500 bis 1000 Euro schauen, damit es halbwegs vergleichbar ist (und einkalkulieren: alternative Pickups, die einen Wechsel Wert sind, liegen mit Einbau zwischen 250 und 400 Euro). Wenn's ganz genau sein soll, kannst Du auch Deinen Amp mitnehmen, wenn er transportabel ist.

    Da hast Du dann ein Neugerät mit Garantie und klarer Bespielbarkeit und bekanntem Sound. Alles andere ist ein risikobehaftetes Spiel. Wenn Du problemlos 1000 Euro riskieren kannst, ist das natürlich weiterhin möglich, man sollte nur die Transportproblematik bedenken (s.o.).
     
  5. dubbel

    dubbel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.19   #5
    ich zucke auch, wenn ich sehe, wie er saiten bzw. vintage-tuner vergewaltigt.
     
  6. InTune

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    Erstellt: 31.10.19   #6
    Mich verwundert das Aussehen des Steg PU. Das sieht aus als wäre da nix unter der PU-Kappe.

    Die Gitarre (eigentlich keine Gitarre) würde ich nicht, ohne sie selbst in Augenschein genommen zu haben, erwerben.
     
  7. DerZauberer

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    Erstellt: 31.10.19   #7
    Mal andersrum betrachtet kann man das auch so interpretieren: Der hat mal als Hobby mit dem Spielen angefangen (mir Lehrer!) und merkt jetzt dass er dazu nicht mehr kommt. Das Zeugs steht wahrscheinlich schon ewig rum, Kabel wurden mal entsorgt weil fummelig. Er bietet an, dass das Instrument angespielt werden kann. Und in dem Koffer geht auch beim Versand tendenziell nix kaputt, den hab' ich auch und hatte damit meine Strat auch schon im Flugzeug-Gepäckraum. Die 50 EUR Versand sind halt die Maximalforderung, er sagt ja dass er zurückzahlt wenn's billiger wird. Die Fotos sehen mir auch "ehrlich" aus.

    Ich würde dem mal unterstellen, dass er halt schlichtweg wirklich keine Ahnung hat. Gibt viele Ahnungslose Gitarristen, viele die ihr Hobby aufgeben, ... mir kommt er als ahnungslose ehrliche Haut rüber. Aber eben auch und gerade deswegen - ich würde so ein Instrument immer selbst in Augenschein nehmen und anspielen wollen, und nicht aus der Ferne kaufen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 31.10.19, Datum Originalbeitrag: 31.10.19 ---
    Im Text steht, dass sein Gitarrenlehrer den getauscht hat und der Originale noch dabei ist. Ich vermute, unter der PU-Kappe steckt irgendein Humbucker im SC-Format, der Optik halber halt die alte Kappe wieder drauf, und der Originale steckt in einer ZipLoc-Tasche ohne Kappe... aber ja, bin bei dir, sowas muss man sich live anschauen.
     
  8. Dr Dulle

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    Erstellt: 31.10.19   #8
    Also ich besitze eine Tokai Springy Sound und es ist wirklich eine gute Gitarre. Ich finde
    aber man sollte die Kirche im Dorf lassen und da nicht ungesehen Mondpreise zahlen.
    Ich hatte früher noch eine 2. Tokai und die war schon nicht ganz so gut.
    Auch muss man sich nicht unbedingt nur auf Tokai einschiessen.
    90er Jahre MiJ/CiJ Fender z.B. sind auch gute Gitarren.
     
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  9. soundmunich

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    Erstellt: 31.10.19   #9
    Tja, dann decken sich die Tendenzen bei uns nicht: Versand einer Fernandez Monterey Elite in einem originalen Koffer, der mit Polstermaterial in einem stabilen und passenden Gitarrenkarton verpackt war.

    Fernandes_Schaden_Seite_1_Bild_0001.jpg

    Äußerlich war nur an einer Ecke des Paketes eine Deformation:

    P1011895.JPG

    Fazit: Die Kopfplatte war IM Koffer vom Versender mit zusätzlichem Polstermaterial (damit nichts wackelt) unter Spannung gebracht worden und der Versanddienstleister hat mangels äußeren Beschädigungen des Kartons einen Schadensersatz abgelehnt!

    Im Frachtraum war Deine von Dir eingepackte Gitarre. Der Käufer kriegt die vom Verkäufer eingepackte Gitarre. Das wirkt sich wohl auf die "Tendenz" aus ;)
     
  10. DerZauberer

    DerZauberer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.19   #10
    @soundmunich Klar kann man bei allem das volle Risiko sehen, ich sehe das Kopfplattenbruch-Risiko bei einer Strat halt um den Faktor 99 geringer als bei einer an Gibson angelehnten Gitarre...

    Aber wie ich oben ja schon schrieb, ich würde bei diesem Angebot ja sowieso Abstand nehmen außer ich kann selbst hinfahren und anspielen - aber eben eher weil ich den Anbieter nicht in der Lage sehe eine fachgerechte Beschreibung zu machen (und weniger weil er zu doof ist das Teil zu verpacken, das ist mir dann doch zu hypothetisch).
     
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  11. kypdurron

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    Erstellt: 01.11.19   #11
    +1 :) Für mich sieht das Angebot auch ok aus, aber ich glaube auch, dass die noch teurer wird. Und ich finde auch, dass es im erwartbaren Preisbereich bereits bessere Gitarren gibt. Ich hatte mal eine Springy Sound und fand, die war eher etwas für Liebhaber - einem Schüler hätte ich die nicht unbedingt empfohlen, allein schon wegen der Spaghetti-Bünde und dem Fender-klassischen Radius. Generell denke ich, dass der sehr gute Ruf dieser Instrumente daher rührt, dass die US-Fender aus der Zeit echte Qualitätsprobleme haben können, in jedem Fall keine konsistente Qualität geboten haben. Anders als die Japaner, die konsistente Qualität geboten haben. Heute, wo deutlich mehr maschinell gebaut wird, ist dieser Vorsprung schlicht nicht mehr da. Will sagen, eine Mexiko-Fender oder Squier aus China wird rein handwerklich nicht schlechter sein - einige werden aber wertigere Elektronik drin haben. Was sie natürlich nicht mitbringen, ist 40 Jahre nachgetrocknetes Holz.
     
  12. banana--joe

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    Erstellt: 02.11.19   #12
    Ich finde den Preis für die Gitarre sehr übertrieben. Wie hier schon geschrieben wurde, die alten Japan- Gitarren Leben hauptsächlich von ihrem Hype, auch wenn ich den Reiz dieser Instrumente voll verstehe: ein echtes "Vintage" Instrument zum schmalen Kurs was auch noch richtig gut sein kann.

    Wenn du eine gebrauchte Gitarre aus Japan suchst, kann ich dir einen Tipp geben: https://restauracja-gitar.pl/
    Das ist ein junger Pole aus Thorn, der alte Gitarren (vor allem Bässe) aus Japan importiert und aufbereitet. Ich war Mal dort und hab mir seine Instrumente angeschaut, die sind waren alle tiptop gewesen und die Preise sind bei ihm auch sehr fair. Er ist in der polnischen Basserszene mittlerweile sehr bekannt und baut auch inzwischen eigene Gitarren aus japanischen Neuteilen mit aufwendiger Lackierung etc. also ein richtiger kleiner Custom-Shop. Er hat auch einen YouTube Kanal wenn du dir ein Bild machen möchtest. Kann dir den sehr empfehlen. Aktuell hat er eine Strat im Angebot für unter 500€, vielleicht wäre das was.
     
  13. Theo Sexton

    Theo Sexton Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.19   #13
    Ich spiele eine 23 Jahre alte Tokai Strat Custom Edition mit gestaggten Fender SCs. Das Teil klang selbst mit den Original PUs besser als meine 80er Fender Standard, die mir aber inzwischen mit P90s wieder sehr gut gefällt. Die Tokai habe ich für 100 DM bekommen. Der Sound, die Verarbeitung und die Bespielbarkeit sind topp. Ich habe mir vor kurzem über Ebay eine Squire Tele schicken lassen und bin sehr mit ihr zufrieden. Glück gehabt. Ich habe dem Verkäufer geschrieben, er möge den Hals abmontieren. So ist das Risiko des Genickbruchs geringer. Aber prinzipiell sollte man eine Gitarre erst anspielen, bevor man bietet.
     
  14. Dr Dulle

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    Erstellt: 04.11.19   #14
    Ging übrigens für 655€ weg
     
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