Tuning wie funktioniert das?

von sirsmokealot, 08.06.07.

  1. sirsmokealot

    sirsmokealot Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.07   #1
    Hallo liebes Gitarrenforum,

    also da ich mich schon einige Zeit mit dem, für mich unverständlichen Tuning beschäftige. versuche ich nun, eine für mein Hirn akzeptable Lösung zu finden, das misslingt mir aber leider immer mehr, je mehr ich mich damit beschäftige :D .oO sehr formell gg

    Puuh ich fürchte mich ja eigentlich ja schon aber ich muss euch damit ein bisschen nerven also folgende Hindernisse stellen sich mir in den Weg:

    1) Bei Open tunings: Wieso wird das G-Tuning ein (wegen E-F-G) ? E-F/F#-G/G# Quint Tuning genannt, wegen der Quinte Ok, aber ich dachte die Zählt nur für Ganztonschritte
    <- ok?!

    2) Wieso meinen manche Leute bei DROP-Tunings, also ich beziehe mich hier auf :

    das man nur bei z.b D-Drop nur die E-auf D stimmt, und manche meinen die gesamte Standard Stimmung auf D-Dropped also 1 Ganzton Tiefer? bzw. D/G-Dropped ok dann stimme ich A und E tiefer. bzw. ist der vorteil darin das ich die Akkorde mit dem selbigen Griffmuster verwenden kann, wenn ich eben alles runterstimme?! und

    3) Wie entscheide ich mich generell welche Saiten ich höher bzw. tiefer stimme, es gibt ja wie bei dieser beschrieben, unterschied im G-Open tuning bei Rock bzw. Blues? generell gibt es Erfahrungen, es muss ja icht immer alles genau so sein wie es sein soll, es gibt ja auch eigene Erfahrungen, naja jetzt Blues, da hab ich eine Fausregel, die sagt ich ne die X-Saite und stimme diese :screwy:

    4) Bzw. hab ich es richtig verstanden bei relativen Stimmungen kann ich z.b bei einem C-Open tuning wo eigentlich das (A) fehlt, das schnall ich auch net ganz, obwohl bei d-open und g-open alle Töne des jeweiligen Dur-Akkordes vorhanden sind, einen halbton tiefer bzw. höhere Stimmen.

    und zu allerletzt und wenn nicht wichtigsten, den hier glaub ich happerts auch gewaltig!

    5) Bleiben z.b egal welches Tuning ich verwende das Fretboard gleich?

    Open G- Tiefe G-saite (die ehemalige tiefe E-Saite)
    Bund 1= F oder G#
    Bund 2 = F# oder A
    Ich werde mir bald ein chromatische Stimmgerät zulegen den ohne dem scheints nicht zu funktionieren :mad:

    Nur hier noch im kleinen weil wie ich finde dazu passt:
    Wenn ich einen Kapo verwende und sagen wir mal ich setze den an den 2 Bund dann is mein Standard Tuning bei ausgehend von Standardtuning : f# h e a c# f#, wenn ich nun einen "normalen C-Dur akkord greife und den im 6 Bund h seite drauf lege mit dem Griffmuster von C-Dur dann spiele ich ja eigenelich d# g g#, wenn die Töne gleich bleiben und wenn sie sich anpassen F A A# gg

    ich weiß das sind monster viele Fragen nur ich hab leider keine andere Möglichkeit mich daran zu schaffen zu machen, ich hoffe ihr habt ein bisschen Verständnis dafür und könntet mir ein bisschen helfen. pls Leute, ich will endlich auch guten Gitarrensound erzeugen :D

    Ps: ich sollte auch mal alle Tunings versuchen, das is mir schon klar nur ich komme einfach mit der Materie nicht zurecht und möchte mal endlich so einen, bitte nicht hauen :rolleyes: Spanischen Sound auf meine Mühle erzeugen gg


    really really much Thx to all of you who read or answer my Topic

    lg Leute your None Smoke(y)
     
  2. DLGuitarman

    DLGuitarman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.07   #2
    1.) siehe z.B. hier: http://www.gitarre-stimmen.de/html/open_g.html und hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Stimmung. Warum das Quint-Tuning heißt, weiß ich nicht konkret, würde aber mal darauf tippen (vgl. Wikipedia), dass eben außer dem Grundton (G) und der Terz (H) nur noch die Quinte (D) vorkommt, und das gleich 3 mal, so oft wie der Grundton. Es liegt also eine Betonung der Quinte vor. Daran könnte es liegen.

    2.) Naja die Beschreibung auf der von dir gelinkten Page ist meiner Meinung nach etwas missverständlich. Ich zumindest (und wahrscheinlich die Mehrzahl der anderen hier) verstehe unter einem "Drop-Tuning" immer ein Tuning bei dem die tiefste Saite um 2 Halbtöne im Verhältnis zu nächsthöheren Saite tiefergestimmt wird, was halt dazu führt dass man Powerchords in einem Bund greifen kann. (z.B. D-A-D-G-B-E --> Drop-D). Dabei bezieht sich die Angabe des Tunings immer auf die Tiefe Saite. Bei Drop-D ist z.b. die tiefe E-Saite auf ein D "gedroppt", die anderen Saiten bleiben.
    Bei einem normalen D-Tuning, d.h. kein Open-D sondern einfach alle Saiten 2 Halbtöne runtergestimmt sagt man normal "tune down 2 steps" oder so. Ist halt ne Definitionssache.

    3.) Ich kenne mich zwar nicht mit Open-Tunings besonders gut aus, aber laut der von mir oben gelinkten Page werden einfach die drei zu verändernden Saiten hochgestimmt... Das Gleiche bei Wikipedia.

    4.) Verstehe deine Frage nicht^^

    5.) Das Fretboard bleibt insofern immer gleich, als dass ein Bund für einen Halbton steht. D.h. egal auf welchen Ton eine Saite gestimmt ist, hast du im 1. Bund immer den nächsthöheren Halbton. z.B. G-->Gis, E-->F usw. Alles andere würde ja auch keinen Sinn machen.

    Gruß Chris
     
  3. sirsmokealot

    sirsmokealot Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.07   #3
    Du danke Mann! ^^

    Hast mich rausgerissen hab schon gedacht es antwortet hier niemand mehr was thx !
     
  4. DLGuitarman

    DLGuitarman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.07   #4
    Schön dass ich helfen konnte, bin auch nicht so der Meister auf dem Gebiet. :)
     
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