Hans Zimmer (Fluch der Karibik, Gladiator, The Rock, Da Vinci Code, ...) verwendet für seine Action-Film Soundtracks eigentlich immer dieselben Akkorde, nur anders aneinandergereiht ;-)
auf A basierend wäre das zB. Am, C, G, D, ...
Hans Zimmer, jaja...
Um niemandem was vorzumachen: Ich kann ihn nicht leiden.
Er lässt sich die Arbeit von seinen Deppen abnehmen und tippt alles bloß irgendwie in seinen Synthesizer ein.
Hinzu kommen die ganzen Plagiate(er wurde erfolgreich vom Gustav Holst Estate wegen Gladiator verklagt).
Fluch der Karibik ist da so ein Paradebeispiel:
9(!) Komponisten haben daran gearbeitet(weil Zimmer nicht alleine schreiben kann), das ganze noch digital aufgemotzt, mit elektronischer Effekthascherei, ein wenig Bombast und am Ende hat man belanglose Musik, die immer in der gleichen Tonart(d-moll, d dorisch) steht und fast keine Kontrapunkte aufweist.
Und da die Schulen und alle anderen die für Bildung und Ausbildung verantwortlich sind nichts tun, schalten alle ihren Verstand ab und merken gar nicht, dass ihnen da nur Verpackung ohne Inhalt präsentiert wird.
Das es anders geht beweisen Komponisten wie Elliot Goldenthal, die manche Filmmusiken alleine orchestrieren, komplett allein komponieren und manche(wie howard shore) sogar selbst dirigieren.
Von den alten Meistern will ich gar nicht anfangen(Miklos Rozsa, hat die ganzen drei Stunden Historienschinken, wie Ben Hur, Quo Vadis usw. allein geschrieben und das ohne Notationssoftware und Synthesizer).
Aber man nimmt sich lieber Hans Zimmer, weil der mehr Geld bringt und die gelangweilte, anspruchslose und faule Masse sowie nichts merkt...
Naja...