üben ohne band

von jordan mancino, 06.10.08.

  1. jordan mancino

    jordan mancino Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.10.08   #1
    hi,habe das problem das ich live oft sachen verkacke weil ich meine band durch sehr schlechtes monitoring nicht höre und mich sehr stark am gesang und gitarren orientiere.

    wenn ich für mich übe benutz ich playbacks von guitar pro ohne schlagzeugspur. jetz ist meine idee einfach die schlagzeugspur hinzuzufügen und die gitarren und so sehr leise zu machen,das ich mich nur an der schlagzeugspur orientiere. meint ihr das macht sinn oder habt ihr andere ideen? :)
     
  2. S-k-y.F-i-r-e

    S-k-y.F-i-r-e Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.08   #2
    Naja, das hilft dir eigentlich nichts, weil Live hast du ja auch nich die Schlagzeugspur aus deinem Guitar-Pro.

    Ich würde einfach zum Klick spielen, und die Songs auswendig leren - die Abläufe üben, bis Sie aus den Ohren quillen.

    Oder alternativ -> für anständiges Monitoring sorgen. Stichwort: In-Ears / Kopfhörer. Das ist allerdings eventuell Kostspielig.
     
  3. Christoph13579

    Christoph13579 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.10.08   #3
    Wenn du mit Guitar Pro übst, würde ich alle Spuren erst einmal drin lassen, bis du deinen Part im Kopf hast. Später würde ich dann die Schlagzeugspur entfernen.
    So tu ich nämlich Üben!!!!! Klapt auch ganz gut.
     
  4. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.10.08   #4
    Wenn erst mal nichts an dem Umstand zu ändern ist, dass Du live zu wenig hörst - was natürlich ziemlich suboptimal ist - dann bleibt Dir eigentlich nur, Dich darauf vorzubereiten, Dein Ding gut und fehlerfrei zu spielen.

    Um die drums genau so zu spielen wie die Vorlage ist, kann es eine Weile Sinn machen, die drumspur drin zu lassen.
    Ziel ist allerdings, dass Du selbst die drumspur spielst - ohne Begleit-drum-Spur, die Du ja live auch nicht hast. Und dann so, dass Du die auch sauber spielst, selbst wenn Du von den anderen Spuren/Instrumenten wenig bis nix hörst.

    Im Prinzip bist Du als drummer sowieso für das Timing und das Tempo zuständig - eigentlich gibst Du vor und die anderen haben sich nach Dir zu richten.

    Was mir noch einfällt zu live und drum und dass er die anderen hören soll: wir haben auf Anregung unseres drummers, der auch Tontechniker ist, das setting bei live-Auftritten, wo die Monitor-Boxen auch nicht ausreichten, folgende Aufstellung genommen:
    PA-Boxen hinter die drums, Boxen von gitarren und Bass leicht seitlich und schräg gestellt hinter den drums - schon war alles viel besser ... Der Sänger musste glaube ich nur etwas aufpassen, um das Mikro etwas gegenüber den PA-Boxen abzuschirmen ...

    x-Riff
     
  5. trommelfrosch

    trommelfrosch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.08   #5
    sowas kann ab und an mal passieren, aber wenn das monitoring dauerhaft so mies ist, dass songs deshalb schief laufen, solltet ihr grundsätzliche dinge ändern ... da ich die situation nicht genauer kenne sind detaillierte tipps schwer zu geben ...

    stichworte sind z.b:

    unabhängiger von git & vox werden, songs auswendig spielen können (alle bandmitglieder!!!), bei komplexeren songs evtl. mal kleine leadsheets/spickzettel machen, alternative aufstellung von drums und verstärkern probieren, an besonders heiklen stellen evtl. zusätzliche (hand)zeichen vereinbaren/blickkontakt halten, sich unter umständen von wunschvorstellungen bezüglich monitoring einfach verabschieden und der harten realität ins auge sehen :D, in ein in-ear-system investieren, in eine eigene monitoranlage investieren, im vorfeld eines gigs respektvoll und höflich den technikern gegenüber auftreten, sich evtl. mit einem techniker zusammen eine soundcheckstrategie zurechtlegen

    hope that helps ... jochen
     
  6. Smelly

    Smelly Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.10.08   #6
    Also den Bass und die Gitarre bei einem Auftritt zu hören halte ich für unersetzlich, daran sollltet ihr arbeiten. Immerhin solltet ihr live zusammenspielen und nicht jeder seinen eigenen Stiefel runterspielen
     
  7. Sermeter

    Sermeter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.08   #7
    Das klingt ja hochgradig abenteuerlich... :eek:
    Wie "schirmt" den der Sänger sein Mikro gegen die Boxen ab? Ist es da noch nie zu Zwischenfällen gekommen?
     
  8. x-Riff

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    Erstellt: 09.10.08   #8
    Handelte sich um kleine Gigs, über PA lief Gesang und keyboard.
    Sängerin stand vor dem Mikro.

    Sicher nicht übertragbar auf größere Gigs oder Bühnen.
    Ich denke aber, dass es bei dem threadersteller eher um kleinere Gigs ging.
    Meist rückt man ja das Schlagzeug ganz vor die Wand und alle amps stehen vor den drums und gehen nach vorne. Da ist dann natürlich klar, dass der drummer ohne Monitor-Boxen gar nix mitbekommt. Wollte nur sagen, dass es auch anders geht ...
     
  9. Sermeter

    Sermeter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.10.08   #9
    OK, so wirds klappen... Dann durfte sie sich aber kaum bewegen, oder?
     
  10. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.10.08   #10
    Wat soll ick sagen: sie war standhaft wie ein Baum ... :D
     
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