Umstieg von MIII-Taste nach MIII-Knopf (C-Griff)

Bernnt
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Jetzt habe ich auch so ein Teil: ein Konverter mit Knöpfen mit C-Griff. Bestimmt kann ich dabei von eurer Umsteigeerfahrung profitieren. Leider führen die im Forum bekannt gemachten Links größtenteils ins Nirvana, so dass ich keine Schule finden konnte, die für mich in Frage kommt.

Hier meine Fragen: Hattet ihr Schulen, die ihr beim Umstieg durchgearbeitet habt? Wie seid ihr vorgegangen, um euch das drauf zu schaffen? Habt ihr Literatur, die ihr empfehlen könnt?

Freue mich mächtig über Anregungen.

Grüße, Bernnt
 
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Also ich bin nur von Keyboard/Klavier auf Knopf (C-Griff) "umgestiegen", dein Vorteil, die linke Hand weiß schon was zu tun ist. Aber dennoch ist es ein "neues Instrument", also Geduld, ich hab es auch ein paarmal meine Entscheidung "in Frage gestellt".
.
NICHT AUF DIE KNÖPFE SCHAUEN (es hilft eh nix, man kennt sie anfangs eh nicht). Alles "fühlen", es gibt die abgesetzen (oder geriffelt, oder irgendwas) C in der ersten Reihe und F in der dritten, daran orientieren.
Die Knöpfe auswendig lernen, als beim Klavier weißt du auch ohne Nachdenken wo das "as" ist, dass muss bei den Knöpfen gleich funktionieren, mal aufmalen, die Reihen lernen ...
.
Dann Tonleitern, der Vorteil, es sind nur drei verschiedene, verwendest Du auch die 4 und 5 Reihe gar nur eine. Mit den Fingersätzen vertraut machen, das ist anders als am Klavier, weil man auch "geht" ich kann es nicht anders beschreiben. Ich muss gestehen, ich "rutsche" auch (und finde es geil), ist aber sicher total verboten.
Akkorde und Umkehrungen (es sind nur drei verschieden)
Terzläufe, Sexten, ...
.
Dann einfache Lieder/Kinderlieder aus dem Kopf spielen/in jeder Tonart spielen (damit man auch mal weiß warum man sich das ganze antut)
.
Kann aber sein, dass du es beginnst zu mögen, plötzlich ohne Probleme in Ges-dur transponieren zu können.
 
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ist aber sicher total verboten
:great::great::cool:
Yes. Lasst uns Verbotenes tun, Anrüchiges. Alles das, vor dem uns unsere Lehrer früher gewarnt haben. Liedchen ohne Fingersatz runter trällern, Tonarten verschieben, dann improvisieren. Nicht vergessen - dazwischen MIII und Diskant unisono, damit wir Kontrolle kriegen. "Hänschen klein" und "Fuchs du hast die Gans gestohlen" müssen mal wieder herhalten und klappen schon mal mit MII und MIII.

Hab jetzt mal die Schule von Galliano rausgekramt (Lucien et Richard Galliano. Méthode complète d'Accordéon). Innerhalb von einer Stunde bin ich bei Übung 24 gelandet. Es ist schon verrückt, aber irgendwie schlägt sich die MIII-Erfahrung nieder...

Und die Kiste ist SOOO KOMPAKT - im Vergleich zu dem 45 Tasten-Konverter.:love:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
NICHT AUF DIE KNÖPFE SCHAUEN
Du bist mein Mann.

Ok, dann wie beim MIII-Thread. Vielleicht gibt's Leute, die das irgendwann mal auch probieren wollen. Übung 1: 5 Finger auf den Knöpfen lassen und Variationen über folgendes Thema machen:

1 - 5-Finger-Uebung-1.png


Schritt 1: Nachspielen. Gerne auch mal Diskant und Melodiebass unisono.
Schritt 2: Eigene Variationen erfinden (gerne auch mit mehreren Tönen)
Schritt 3: Andere Tonarten ausprobieren, ohne den Fingersatz im Thema zu ändern.
Schritt 4: Einfache Liedchen dazwischen schieben (z.B. Refrain von "Jingle Bells" funktioniert und kühlt an heißen Tagen; etwas volksliedhafter im 5-Ton-Bereich wären "Kuckuck, Kuckuck", "Summ, summ, summ" und "Ein Vogel wollte Hochzeit halten").
 

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  • 1 - 5-Finger-Uebung.pdf
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... das ganze noch in F dur und G dur (beginnend), dann kann man es in jeder Tonart spielen! Jede Übung gleich in C/G/F, dann ist man mit allen Tonarten fertig.
 
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morino47
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Jede Übung gleich in C/G/F, dann ist man mit allen Tonarten fertig.

Ich beneide Euch Knopfjünger bis zu einem gewissen Grad. Warum hat man mir in der Jugend gesagt, das Knopfakkordeon wäre altmodisch, man spiele besser Tastenakkordeon. Heute, viele Jahrzehnte später, will ich mich lieber auf die Pflege meines Repertoires konzentrieren, als die beschränkte Zeit auf das Erlernen eines neuen Griffsystems zu verwenden.

Meint der Tasten-morino47
 
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Monteverdi
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@Bernnt : Probier mal den Fingersatz 1-2-1-3-4 oder 1-3-4-3-4, Dein Fingersatz sieht sehr nach Tastenfingersatz aus :)
 
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Probier ich mal, @Monteverdi. Mein Fingersatz zielt darauf auf, anfangs gleich mal alle Finger ins Spiel zu bringen. Der Urheber dieser Idee ist übrigens Richard Galliano.

Heute, viele Jahrzehnte später, will ich mich lieber auf die Pflege meines Repertoires konzentrieren, als die beschränkte Zeit auf das Erlernen eines neuen Griffsystems zu verwenden.
Ja, das Argument kenne ich gut. Habe mich damit selber einige Monate überzeugt.:);) Aber das Gewicht meiner Tasten-Scandalli-Converter hat mich erdrückt, jetzt fühle ich mich freier. Die Zeit in der Burg-Küche in Schramberg war gut investiert. Dort lernte ich, dass vieles geht, was ich nicht gedacht hätte und dass ich wahrscheinlich nur einen kleineren Teil als gedacht von meiner wertvollen Zeit abknapsen muss, um ein annehmbares Level auch auf Knopf zu kriegen.Außerdem sind Akkorde aus Tönen von vier Oktaven einfach nur geil - geht nicht mal am Klavier.:cool: Das ist endlich mal ein musikalischer Grund.

Aber du hast schon recht. Ein Umstieg will schon gut überlegt sein, der Zeitfaktor ist zu berücksichtigen. Und man braucht Gründe - wie beim Abnehmen, regelmäßig Sport machen etc.
 
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Hallo Bernd.
Ich sehe, du hast dich aufgetan zu neuen Ufern. Mein Glückwunsch zum Instrument und zu deiner Courage so einen Neuanfang zu wagen. Aber wenn nicht du, wer sonst :great:. Lass bald was hören.
 
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Komondor
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Ich habe vor kurzem den Weg von Taste auf Knopf gewagt
1. Hatte ich mir zunächst einen Lehrer gesucht und ein paar Stunden ohne eigenes Instrument Unterricht genommen
2. Monate später habe ich mir ein B-Griff Knopfakkordeon gekauft.
3. Zunächst habe ich mir eine Übersicht der Knöpfe und der dazugehörigen Noten ausgedruckt und ein wenig auswendig gelernt.
4. Mit Hilfe der Übersicht der einzelne Noten könnte ich kurze Zeit später einfachste Lieder spielen und die Möglichkeiten eines Knopfakkordeons erproben.

Ich denke, dass ich noch eine ganze Weile benötigen werde bis ich wie im Schlaf die einzelnen Töne wie vorher bei Taste treffen werde.
 
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Lass bald was hören.
Hallo Horst, ja klar. Das kommt bestimmt.

Schön übrigens, dass Du Dich mal wieder meldest. Bist Du gerade mit dem Benzin-Tretroller unterwegs und schaust Dir das Festland vom Meer aus an?

Hallo Profis,
wir schreibt man denn ins Notenbild den Diskant-Fingersatz, so dass man weiß, ob man einen Ton in der ersten, vierten oder gar fünften Reihe greifen muss? Auf der Bass-Seite im Konverter ist das ja einfach. Note und Finger aufs Papier, fast fertig. Wenn man eine Zahl umrandet, dann heißt das, das die Note in der 4.Reihe gegriffen werden soll. Jetzt habe ich aber im Diskant fünf Reihen Knöpfe. Gibt es da eine Regelung?
Vielen Dank für eure Antwort im Voraus.
 
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Schön übrigens, dass Du Dich mal wieder meldest. Bist Du gerade mit dem Benzin-Tretroller unterwegs und schaust Dir das Festland vom Meer aus an?

Hallo Bernd. Sorry O.T., aber wenn du schon fragst.
Auf dem Weg zum Meer mit dem Motorrad hatte ich einen Unfall, sodass ich letztlich wieder zuhause gelandet bin, und dort eine Woche "Heile, heile Segen" gesungen habe - Leistenzerrung. Nun kann ich wieder humpelnder Weise gehen, habe mich gestern in den Flixbus gehumpelt und bin nun hier, bei Frau, Boot, Sonne und Meer (und ein Auto), und natürlich dem Rolandinio.
Also in einigen Tagen mag da wieder Meer ;) von mir kommen, gemach gemach.
Nun drück' wieder fleißig die Knöpfe die die Welt bedeuten!
 
Bernnt
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Ah, dann gute Besserung. Ich wag jetzt nicht, den "Das gefällt mir"-Knopf zu drücken... Freu mich, wenn die Roland-Jungs wieder aufspielen können.

Nun drück' wieder fleißig die Knöpfe die die Welt bedeuten!
Mach ich. Von mir kommen dann hier demnächst die ersten Knopf-Versuche. Schon jetzt kann ich sagen, dass für mich der Balgweg ein Haupt-Thema darstellt. Ein 45-Tasten-Konverter kriegt mehr Luft in der Lunge. Da muss man nicht so viel hin- und hereiern wie beim Knopf-Konverter. Aber mehr Bewegung tut mir gut, da nehme ich auch gleich ab dabei.:D
 
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Jetzt habe ich aber im Diskant fünf Reihen Knöpfe. Gibt es da eine Regelung?
Wie links: Fingerzahl umkringelt oder unterstrichen = 4. oder 5. Reihe. Welche davon, sollte ja aus dem Notenbild ersichtlich sein (auf den äußeren Reihen markierst du ja auch nicht, ob 1., 2. oder 3. Reihe :-D ). C mit Fingerzahl "nackt" = 1. Reihe, C mit Fingerzahl umkringelt = 4. Reihe. Cis mit Fingerzahl "nackt" = 2. Reihe, Cis mit Fingerzahl umkringelt = 5. Reihe. D mit Fingerzahl "nackt" = 3. Reihe, D mit Fingerzahl umkringelt heißt, du (oder der, der den Fingersatz schrieb) hat entweder einen Sechsreiher oder einen Fehler gemacht ...

(OT: In den letzten Tagen wünschte ich mir auch einen Sechsreiher - oder dass die sehr schnellen Repetitionen nicht ausgerechnet auf dem D gemacht werden müssten. Denn dann hätte ich die Finger auf zwei Reihen verteilen können, so musste ich 3 Finger auf einen Knopf quetschen ...)
 
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@Profis: Galliano (Méthode, Übung 39) lehrt C-Dur im Diskant mit folgendem Fingersatz: 1-2-3-4-2-3-4-5. Spielt er mehrere Oktaven, dann ersetzt er den 5.Finger durch den 1.Finger (Seite 97). Was haltet ihr davon?
 
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ich fand / finde es extrem unbequem und unschnell -> ich benutze 1 2 1 2 3 1 2 1

Vorteil des Galliano-Fingersatzes ist natürlich, dass du nur einmal untersetzen musst, aber das halt mit dem 2. unter den 4. Aber 2x 4 Finger hintereinander hätte schon was (wenn dieses Untersetzen nicht wäre) ...
 
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Monteverdi
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Wenn schon nur einmal untersetzen, dann z.B. so:
12341234

Auf 3 Reihen beschränkt finde ich besonders gut:
13423434 oder 12323434 oder 12123434

Du wirst aber fast so viele unterschiedliche Fingersätze finden, wie es Akkordeonlehrer gibt. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten. Auch hängt es sehr davon ab, wie man seine Hand hält, eher parallel zu den Tasten oder leicht schräg in die eine oder andere Richtung. Meine Empfehlung: nimm einen Fingersatz, der Deinem Fingersatz auf dem MIII ähnelt.
 
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FerdinandK
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Also C-G kann man schon 5 Finger verwenden (es gehen die Finger ja nicht aus), bei F-C mache ich z.b. 2 3 4 3 4

Mir gefällt sehr das Rutschen, ... C-D (also über eine Oktave) (Disclaimer: nur Autodidakten ohne Ambition und für den Hausgebrauch ...)
1 2 2 3 3 3 4 5 4 5 4 5 4 3 3 2 1
C D E F G A H C D C H A G F E D C
 
Bernnt
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Der erste Tag am Knopfkonverter nähert sich seinem Ende. Ich habe mich entschieden, in diesem Fred manches einfach mal so zu notieren. Vielleicht hilft es jemand weiter, der auch umsteigen will.

Angefangen habe ich mit Gallianos Lehrbuch und die Übungen 1-37 vom Blatt gespielt. Das war kein Problem, weil man bei den Galliano-Übungen die Finger wenn irgend möglich zunächst einmal auf den vorher definierten Knöpfen belässt. Seine Theorien führen auch zu etwas gewöhnungsbedürfigen Fingersätzen (s.o.). Gelernt habe ich, dass man dank Konverter doch einige Vorteile beim Umstieg hat. Das Hirn ist irgendwie vorgeprägt.

Leicht fielen mir auch die o.g. Stücke in verschiedenen Tonarten zu spielen, bei dem man nur fünf oder sechs Töne braucht. Wichtig ist, locker zu bleiben und sich nicht zu vielen Gedanken zu machen. Manchmal stellt sich zuviel Denken dem lockeren Improvisieren in den Weg:





Wenn man aber locker ist, fällt einem auch irgendwelche ollen Stücke ein. "Anneliese, ach Anneliese":





Beim Spielen merkte ich, dass manches anders ist: Man muss den Balg mehr hin- und herbewegen, weil das Balgvolumen kleiner ist als bei einem Piano-Konverter. Das Spiel gestaltet sich also ein wenig bewegter. Da wollte ich mehr wissen. Glücklicherweise war @chnöpfleri gerade bei @lil um die Ecke und wir maßen verschiedene Dinge nach. Da ich weiß, dass der Konverterbass bei meinem Instrument und bei dem Instrument von @chnöpfleri praktisch gleich ist, maßen wir die Zeit, bis das Bassteil einen vorher festgelegten Öffnungswinkel erreicht hat - ohne gedrücktem Ton und mit einem gedrückten Ton. Das Verhalten der Instrumente ohne gedrücktem Ton war praktisch gleich, mit gedrücktem Ton brauchte das Instrument von Claudia 1/3 der Zeit länger, um den angepeilten Öffnungswinkel zu erreichen. Das muss an den Stimmplatten liegen. Mein Instrument ist nicht schlecht, es ist ein hochwertiges Cassottoinstrument mit hervorragend funktionierendem Pigini-Konverter, aber da ist definitiv ein Unterschied. HA2-Stimmplatten sind nicht HA1-Stimmplatten. Gleichfalls klingen die Instrumente verschieden voneinander - doch das ist eine andere Geschichte.

Danach wieder zurück ins Übekabuff. Warum soll ich eigentlich immer DUR spielen. Es gibt doch so schön mollige Lieder. Mir kamen "Schwarze Augen" und die "Donauwellen" ins Gedächtnis. Nach einigem Gehupe fanden die Finger ihren Weg. Die Melodien klingen jetzt so:








Schön wäre es, über "Schwarze Augen" ein wenig zu improvisieren. Aber das hat noch etwas Zeit. Ich merke, ich habe das MIII etwas vernachlässigt. Also vielleicht morgen ein MIII-Tag? Wahrscheinlich werde ich mich intensiver mit dem einfachen Menuett von Hook beschäftigen, dessen Noten es hier im MIII-Thread gibt.
 

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  • 1 - Anneliese.mp3
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  • 1 - Donauwellen.mp3
    450 KB · Aufrufe: 1.813
  • 1 - Kuckuck.mp3
    1,3 MB · Aufrufe: 2.038
  • 1 - Schwarze Augen.mp3
    517,5 KB · Aufrufe: 1.851
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Man muss den Balg mehr hin- und herbewegen, weil das Balgvolumen kleiner ist als bei einem Piano-Konverter.
Wird die Luft mehr für die linke oder rechte Seite benötigt?

Und Gratulation zu Deinen Fortschritten; wo nimmst Du die Zeit dafür her?
mfG und einen guten Wochenstart wünscht Dir Paul (und herzliche Grüsse an chnöpfleri und lil)
 
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