Ralf86
Registrierter Benutzer
- 26.02.14
- 02.05.06
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Meiner Meinung nach haben diese Übungen den Nachteil, dass trotzdem zwischen linker und rechter Hand ein Zusammenhang besteht. Wirklich unabhängig ist noch was anderes, s. Impro-Threads. Und da bringt einen auch nur Improvisation vorwärts, je nach Können für links einen Rhythmus/Basslinie festlegen, und wenn die sitzt, rechts was beliebiges dazu probieren.Pimboli schrieb:Ein gutes "Training" ist meiner Meinung nach Fingerübungen spielen und zwar so, dass die linke Hand z.B. staccato spielt, die rechte aber legato und umgekehrt.
Als zweiter Schritt die Fingerübungen so gestalten, dass die linke Hand achtel spielt, während die rechte viertel spielt, wieder staccato - legato abwechselnd.
Und zuletzt links Triolen spielen und rechts Achtel - das ist die schwierigste Übung. Das mache ich mit meinen Schülern oft so, dass ich die das erst klopfen lasse z.B. auf dem Tisch, bis sie das Rhythmusgefühl dafür haben.

Ein gutes "Training" ist meiner Meinung nach Fingerübungen spielen und zwar so, dass die linke Hand z.B. staccato spielt, die rechte aber legato und umgekehrt.
Als zweiter Schritt die Fingerübungen so gestalten, dass die linke Hand achtel spielt, während die rechte viertel spielt, wieder staccato - legato abwechselnd.
Und zuletzt links Triolen spielen und rechts Achtel - das ist die schwierigste Übung. Das mache ich mit meinen Schülern oft so, dass ich die das erst klopfen lasse z.B. auf dem Tisch, bis sie das Rhythmusgefühl dafür haben.

Jordan Rudess hat auf seiner DVD was zur Unabhängigkeit der Hände!
Ich hab hier mal genau den Ausschnitt aus der DVD gefunden. Hier der Link:
http://youtube.com/watch?v=kUm6DLFlmAA&search=JOrdan%20rudess
Ich hoffe es hilft dir. Sind ein paar Übungen drinne.
Greetz
$okow
Sobald ich aber anfange laut zu zählen wirds peinlich 