Anschlagmuster für beide Hände

von EdViola, 23.01.06.

  1. EdViola

    EdViola Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.01.06   #1
    hallo,

    kann mir einer von euch vielleicht einen guten tipp geben, wo ich gute beispiele für unterschiedliche anschlagmuster für beide hände herkriege, oder mir sagen, wie ich mir eine eigene "bibliothek" an verschiedenen möglichkeiten "einen akkord" zu spielen antrainieren kann.

    habe mir jetzt selber ein paar zusammengefummelt, und frage mich, ob es da nicht nützliche tipps,tricks oder übungen gibt....

    mit anschlagmuster meine ich, nicht einfach d-moll dreiklang rechte hand+d octavegriff linke hand gleichzeitig zu spielen, sondern den versuch diese akkorde aufzubrechen, töne einzeln nacheinander anzuspielen, variationen erzeugen, etc...

    vielen dank für eure hilfe!
     
  2. pille

    pille Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.06   #2
    Sorry, ich verstehe immer noch nur Bahnhof :screwy:
    Was genau willst Du? Worum gehts? Beschreib mal etwas genauer, was Dein Problem ist.
    Wenn Du einen Akkord "aufbrichst" (Arpeggio?) kannst Du das im Prinzip machen, wie Du willst. Die Verwandschaft zwischen all den zugehörigen Tönen des Dreiklangs sorgt dann immer für einen angenehmen Wohlklang :rolleyes:
    ...oder verstehe ich jetzt nicht recht worum es hier geht? :confused:
    Greetings,
    Wolf
     
  3. shaolin

    shaolin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.06   #3
    sry Fehlpost
     
  4. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 24.01.06   #4
    @EdViola - ich denke Dir geht es um Voicingtechniken, wann welche Hand was von einem Akkord spielen sollte.
    Bitte lass uns doch vorher wissen, um welchen Musikstil es sich bei Dir dreht - Pop, Rock, Jazz, Funk, Metal, Punk, Ska, Reggae.... je nachdem gibt es da unterschiedlichste Dinge was Voicings und auch deren Zusammenspiel mit Rhythmik angeht.
    Auch wäre interessant, ob Du nur etwas für Dich daheim machen willst oder ob Du in einer Band spielst/spielen willst - so z.B. wurde mir seinerzeit in einer Band beim von Dir angesprochenen D-Bass-Oktaviert links mit D-Moll rechts fast der linke Arm entfernt... das ist Aufgabe des Bassisten, nicht des Keyboarders.
    Also: Du gibst mehr Hintergrund, dann gibts mehr Infos :great:

    ciao,
    Stefan
     
  5. EdViola

    EdViola Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.01.06   #5
    erstmal danke für euer interesse.
    also.... um das ganze mal ein bisschen verständlicher auszudrücken:
    ich finde musiker wie z.b. ben folds oder joni mitchell und ihre art solo was am piano zu spielen einfach gut. also eher die pop/rock nummer.
    die spielen so völlig befreit (so hat es zumindest den anschein) drauf los, improvisieren, benutzen umkehrungen, spielen apreggios, etc.

    wenn ich zu hause ein stück selbst komponiere und eine akkordfolge habe, z.b. c-dur, f-dur & g-dur, dann klingt es ziemlich "öde" wenn ich alle töne des akkordes immer gleichzeitig anschlage.

    meine frage also: wie kann ich mein ganzes spiel interessanter gestalten? klar kann ich mir das selbst aussuchen und eigene muster entwickeln (was ich ja auch tue), trotzdem wäre eine hilfestellung (ob buch oder video oder tipps jedlicher art) schön.

    jetzt verständlicher?

    vielen dank für eure hilfe!!
     
  6. Armin

    Armin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.01.06   #6
    Da kann man immer nur das Standardwerk von Jürgen Moser bringen "Rock Piano".

    Im 1. Band werden eigentlich in erster Linie ein Haufen voicings eingeführt. Sicher sinnvoll. Vor allem ist vieles richtig rhythmisch abwechslungsreich und trozdem noch recht einfach, was man nicht sooo oft findet ;).
    Danach kommt ein Teil mit Improvisationslehre (finde ich bullshit vom Moser). Hilft aber vielleicht auch ein bisschen (sind auch schöne stücke noch drin).
     
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