Unterscheiden sich individuelle Fender Customshop Gitarren preislich von schon fertigen CS Modellen?

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Gast252951
Guest
Hallo,

mal eine Frage aus Neugier, weil man dazu wenig Info findet.

Ich kann in einen Laden gehen und aus verschiedenen Fender Custom Shop Gitarren auswählen
oder
ich kann mir eine konfigurieren und vom Custom Shop fertigen lassen.

Wenn man jetzt von "normalen" Komponenten ausgeht, unterscheidet sich der Aufwand das Teil zu bauen überhaupt nicht, vielleicht marginal durch die Wahl von z.B. Pickups.

D.h. wenn im Laden eine für 3000 eine steht und ich möchte eigentlich nur eine andere Farbe oder will sie eben nicht heavy reliced, dann sollte der Preis doch gleich sein - im Falle von reliced vs. nicht reliced sogar billiger sein, weil der Aufwand für das Aging entfällt.

Ich will gar nicht diskutieren, ob sich eine CS lohnt oder zu teuer ist, mir geht es rein um die Preispolitik.
Denn wenn man schon so viel Geld ausgibt, sollte man ja auch tatsächlich das Teil bekommen, das man will.

Weiß das jemand ?
 
Eigenschaft
 
Für Custom Builds nach den eigenen Spezifikationen gilt dieselbe Preisliste wie für Fender CS Gitarren „von der Stange“.

Eine andere Farbe bei sonst identischen Specs sollte also nicht mehr kosten (von gewissen Sonderlackierungen abgesehen).
Ohne Relicing wird es billiger, da Relics zusätzlich Arbeit machen und somit aufpreispflichtig sind.

Der aktuelle Design Guide findet sich hier, eine veraltete Preisliste als grobe Richtschnur ist hier zu finden.

Ich besitze zwei CS Strats mit ähnlichen Specs: eine fertig gekauft, die andere selbst spezifiziert. Dabei hat sich meine Aussage von oben bestätigt, wobei beide vom selben Händler stammen.

Die Wartezeit für Custom Builds liegt derzeit bei 8+ Monaten.
Da ist Geduld gefragt. Andererseits bekommt man dafür „sein“ Instrument.
Ich habe es nicht bereut.

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Super. Danke für die Antwort. So ein bisschen Relic finde ich ganz gut, aber nur so, dass es nicht ganz neu aussieht und glänzt. Also in etwa wie deine blaue, nur mit weniger bis keinen Spielspuren am Hals
 
Schau mal im Fender CS Threat vorbei. Da hatte gerade ein User Probleme mit seiner Custom Order.
Ich will das ganze nicht madig machen (denn genau für solche Custom Order´s sollte ein CS stehen), aber bei der fertigen Gitarre vom Händler, weißt Du einfach woran du bist.
 
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bei der fertigen Gitarre vom Händler, weißt Du einfach woran du bist.

Das ist genau der Punkt. Unabhängig vom Fender CS steht man immer vor dem Punkt eine Menge Kohle auszugeben, und am Ende hat man bestimmt eine gute oder sehr gute Gitarre, ob die aber am Ende alles hat, was man klanglich will, ist die Frage.

Auf der anderen Seite gibt es Dinfe, die man nicht oft fertig im Laden findet.

Dazu kommt noch, dass man einen großen Verlust macht, sollte man tatsächlich eine neue Fender CS nehmen und verkaufen wollen. Eine Gitarre beim Gitarrenbauer kostet hingegen 1000-2000€ weniger als ber F. Der Wertverlust ist wegen des geringen Verkaufswert jedoch genau so hoch.
Bleibt gebraucht. Hier hat man eine geringe Auswahl über ganz D verstreut. Rechnet man die Benzinkosten hinzu, wenn man 5-10 anschauen muss bis man seine gefunden hat, hat man auch schön Geld verballert.

Abgesehen davon, dass ich gar nicht wüsste ob ich so eine bräuchte würde ich eines mal interessieren:
Nutzt der CS wirklich besonderes Holz ? Denn das wäre das einzige was einen Unterschied machen kann.
Gitarren aus Parts zusammenschrauben ist ja nun keine Kunst. Und Relic ? Bräuchte ich nicht und am Sound ändert es nichts, dafür entfällt also auch das Spezialistentum
 
Der Fender Custom Shop hat wohl einen eigenen Holzbestand. Der wird qualitativ sicher besser sein als das Holz, was bei den "normalen" Modellen zum Einsatz kommt.

Zum Thema Holz und Selektion gibt es bei youtube ein paar Videos vom Custom Shop Mitarbeiter Mike Eldred.



In diesem verliert er ein paar Worte über das Matching von Hälsen und Bodies. Letztendlich werden Hals und Body einmal abgeklopft und darauf geachtet, dass sie sich deren Resonanzfrequenz nicht zu sehr ähnelt, also Hals und Body hinterher in ihrem Klangverhalten schön ergänzen. Er hat noch weitere Videos zu Body und Hals Hölzern, klick Dich da einfach mal durch, ich fands interessant.

In Sachen Suche nach der richtigen Strat für mich bin ich ein bisschen ein gebranntes Kind. Die bisher tollste Strat die ich kenne ist von einem Kumpel, eine Realguitars Standard Built in der einfachsten Ausführung, PU-Lack, Hals unlackiert, Pickups von Peter Florance.

Ich dachte mir dann: Du baust Dir jetzt auch mal eine, aber noch BESSER! Am Ende hatte ich eine Warmoth Strat mit feinsten Komponenten, die preislich auch locker die 1500 Euro geknackt hatte, mich aber klanglich nicht zufrieden stellte.

Aus Frustration kaufte ich mir dann erstmal eine schöne Les Paul und versuchte dieses finanzielle Fiasko einige Jahre zu verdrängen.

Vor einigen Monaten habe ich mir wieder eine Strat gekauft, wieder feinste Komponenten, klingt auch bei Weitem nicht schlecht, aber hat auch nicht diesen Heavy Stratton meiner Referenz (Gitarre des Kumpels). Wieder nur so semi-glücklich.

Was ich gelernt habe: Man kann die tollste Masterbuilt-Strat für mehrere Tausend Euro kaufen, meinetwegen aus 50 Jahre lang abgelagertem Old Stock Wood und haste nicht gesehen - Es kann Dir wirklich niemand garantieren, dass sie klanglich ihrem Preis gerecht wird. In diesem Preisbereich kriegt man natürlich auch nie eine Strat, die schlecht klingt, aber von "nicht schlecht" oder "gut" zu "Bingo" ist es eben auch noch ein Stück.



Interessantes Video von Andreas Kloppmann. In dem Video behandelt er neben weiteren Fragen auch eine Frage eines Kunden, der mit dem Sound seiner Masterbuilt nicht 100 %ig zufrieden ist.

Man denkt vielleicht: Das kann ja gar nicht sein, da werden doch nur allerbeste Hölzer und feinste Komponenten verwendet! Leider kann das aber eben doch sein. Auch eine Masterbuilt Strat für einen horrenden Preis kann einen klanglich enttäuschen.

Auf der anderen Seite kann man im Preisbereich von 1-2 Tausend mordsmäßige Strats finden, bei denen halt irgendwie Body und Hals einfach das produzieren was einen schönen, dicken, fetten Stratton ausmacht.

Meine Strat klingt akustisch deutlich "besser" als die meines Kumpels. Lauter, knackiger, definierter. Aber verstärkt hat sie das Nachsehen.

Ich bin davon überzeugt, dass eine gute Gitarre aus gutem Holz gebaut werden muss. Aber durch den Vergleich meiner Strat mit der des Kumpels weiß ich, dass akustisch besseres Holz, also das was immer als besonders resonant empfunden wird, nicht unbedingt bedeutet, dass die Gitarre verstärkt herausragend klingt.

Soweit ich weiß verfügt kein Gitarrenbauer dieser Welt über ein Rezept, wie man herausragende Strats baut. Man kann vieles beeinflussen, gutes, abgelagertes Holz, eine gute Lackierung, ein Augenmerk auf das Gewicht der Hölzer legen usw. Aber ob es ein klanglicher Volltreffer wird, ist zu einem großen Teil Zufall.

Abschließend daher mein Rat an Dich: Wenn Du viel Geld für eine Strat ausgeben willst, suche Dir eine im Shop die Dir gefällt und kaufe sie. Custom-Anfertigungen würde ich bei Strats nicht nochmal machen.
 
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Naja, wenn man ein bisschen Geduld an den Tag legt, findet man über die gängigen Gebrauchtportale (und auch Händler) doch einiges an CS Strats.
Sollte Sie am Ende doch nicht gefallen, muss sie halt notfalls wieder gehen. Bei einem guten Gebrauchtpreis sollte das vertretbar sein.

Tja, oder halt 1 bis 2T mehr bezahlen und beim Händler durchtesten. Da weiß man dann woran man ist.

Ich habe meinen Gebrauchtkauf bis heute nicht bereut. Ich habe eine feine CS Strat bekommen und dabei noch Geld gespart (als wenn ich sie beim Händler neu gekauft hätte).

Auch wenn ich jetzt ein Fass auf mache. Ich würde mich von dem ganzen "Super-Strat-Ton-Gesuche" nicht verrückt machen lassen.
Ja, der CS baut tolle Instrumente (aber halt auch nicht so tolle). Ob sie nun so viel mehr an Ton herausholen, dass die Preissteigerung gerechtfertigt.....das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich glaube, da entscheidet viel das Aussehen, die Haptik, das Spielgefühl und das Mojo etc. usw.

Ich habe zu Hause zwei Partcaster (MJT Bodys) und halt die CS Strat. Besaß darüber hinaus schon einige Mex. Strats. Ich könnte glaube ich nur schwer (wenn überhaupt ?) blind entscheiden, welche welche ist, wenn nicht ich sie spiele, sondern ein anderer und ich wirklich nur auf den Ton achten müsste.

Ps.: Mit guten Parts (Tremoloblock, andere Pickups etc.) kann man auch bei den Mex. Strats noch einiges herauskitzeln.
 
...

Ps.: Mit guten Parts (Tremoloblock, andere Pickups etc.) kann man auch bei den Mex. Strats noch einiges herauskitzeln.

Und mit einer guten Einstellung der Gitarre, wo auch auf Kleinigkeiten wie z.B. Druck auf dem Sattel, Feinjustierung des Tremolos, wirklich perfekter Hals bzw. Bundierung geachtet wird. Auch das macht m.E. eine Menge am guten Ton aus.
 
Ohne da bei Fender konkrete Erfahrung zu haben, gehe ich davon aus, dass es grundsätzlich keinen Unterschied macht, ob da im CS eine Gitarre nach dem Auftrag eines Kunden oder nach Gusto der internen Fertigungsplanung (zusammen) gebaut wird. Man kann noch diskutieren ob so eine Custom Order eher Team-Build ist, oder sich ein Mitarbeiter mehr oder weniger um die komplette Erstellung kümmert...
Der springende Punkt für mich wäre eher, dass IMO das Endergebnis einer jeglichen "Komponenten-Komposition" nie 100% vorhergesagt werden kann. Darum macht mich persönlich so eine Custom Order auch nicht wirklich an.
Als ich mir meine CS Les Paul gekauft habe, konnte ich aus bestimmt 20 Gitarren auswählen, die von den Specs, Optik und Preis alle in Frage gekommen wären. Eine Streuung in Ton und Haptik dort klar wahrnehmbar und ich war am Ende echt zufrieden mit großer Sicherheit, ein für mich sehr gutes Modell erwischt zu haben.
 
Die Jungs haben hier ja eigentlich schon alles mehr als gut erklärt. :) Eine Sache ist mir aber noch wichtig:

Denn wenn man schon so viel Geld ausgibt, sollte man ja auch tatsächlich das Teil bekommen, das man will.

Ja, du bekommst von den Specs her was du möchtest. Aber auch nur in dem Rahmen in dem es möglich ist. Bei einer Teambuilt Custom Order ist da nämlich immer ein wenig Nervenkitzel dabei. Ich hatte z.B. Dark Rosewood ausgewählt. Aber du hast keinen Einfluss darauf, was die Jungs bei Fender für dark halten. Da habe ich zwischen pechschwarz und braun schon alles gesehen.

Was ich damit sagen will: Wenn du vor deinem geistigen Auge schon eine Gitarre siehst, wie sie sein soll, bleibt am Ende immer ein Risiko, dass sie dann doch etwas anders aussieht. Weil auf einige Sache hat man im Detail keinen Einfluss. Dazu müsstest du in Richtung Masterbuilt gehen.
 
@Butzenqualm
Wahrscheinlich denkt man nicht an alles und so etwas wie "dark" kann auch Interpretationssache sein, wobei man da auch ein Farbmuster hinterlegen kann. Das ließe sich dann auch nicht mehr interpretieren.
Aber wer denkt dann immer an alles.

Vertagspartner ist bei so etwas aber immer der Laden und nicht der CS oder ?

Dank des netten Hinweises hier habe ich mich mal bei Captain Guitars umgeschaut. Schöne Gitarren.
Und was ich auch für ein gutes Indiz halte:
Gestern Abend Mail geschrieben, heute Morgen Antwort erhalten. So mag ich das und ist ein Grund, warum mir der Laden jetzt schon sympathisch ist.

An einen anderen Laden in Bielefeld hatte ich auch mal geschrieben ... Bis jetzt keine Antwort.
Ok, kann in Urlaub sein, aber eine Abwesenheitsnotiz tut keinem weh. Da ist mein Interesse svhon gesunken.
Ich finde an Kleinigkeiten merkt man schon ob man Bock hat Kunde zu sein oder zu werden, bzw. wie ernst man als Kunde genommen wird. Und da fand ich Captain schon beim Erstkontakt sehr gut.
 
Sobald du aber ein explizites Farbmuster oder genaue Relic Spuren hinterlegst, wird das eine Masterbuilt. Bei einer Teambuilt ist das nicht möglich.

Vertragspartner ist immer der jeweilige Händler. Für eine Custom Order muss das meines Wissens nach ein Showcase Dealer sein. Ich hoffe diese Auflistung ist noch aktuell: http://www.fendercustomshop.com/dealers/
 
Sobald du aber ein explizites Farbmuster oder genaue Relic Spuren hinterlegst, wird das eine Masterbuilt. Bei einer Teambuilt ist das nicht möglich.

haha, die wissen schon wie man $ macht. Schickt man ein einfaches Farbmuster für ein Griffbrett und tackert das an die Beauftragung, kann das nur der Masterbuilder ;-)

Bei genauen Relicspuren sehe ich das ein, aber bei Farbmustern ist das schon ein starkes Stück :eek:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Das wird auch bei weiteren Kontakten nicht schlechter. Ist echt ein guter Laden mit tollem Service :great:

Ich bin mal gespannt. Irgendwie juckt mich das schon und die Preise finde ich auch recht fair. Die grüne Tele hat mich ja schon angefixed. Ich dachte ohnehin an etwas türkis, blau, grünes .... zwar eigentlich ohne Metallic, aber das Candy Apple Green ist schon ziemlich cool. Ich dachte an irgendwas in diese Richtung, aber das grün .... :)

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Wenn du natürlich ne Sonderwurst möchtest wie Griffbretteinlagen aus Mammutzahn oder so was dann wird's teurer. Ansonsten dürfte es keinen Unterschied machen, es sei denn du beziehst über einen großen Händler und kannst dessen Rabatt noch mitnehmen.
 
Wenn du natürlich ne Sonderwurst möchtest wie Griffbretteinlagen aus Mammutzahn oder so was dann wird's teurer. Ansonsten dürfte es keinen Unterschied machen, es sei denn du beziehst über einen großen Händler und kannst dessen Rabatt noch mitnehmen.

Hat sich erledigt. Ich habe jetzt eine Tele nach meinen Wünschen beauftragt, aber nicht im F CS.
Ich konnte dort vor Ort aber auch CS Modelle im Vergleich anspielen und konnte keinen Unterschied in der Güte feststellen. Von daher spare ich mir die 1500-2000 € Preisdifferenz und verzichte auf das F Logo, habe aber alles Merkmale einer CS und habe 1 Monat Wartezeit und keine 6 Monate :)

Und auf die Inlays au Mammutzahn habe ich auch verzichtet ;-)
 
Habe ich auch so gemacht, aber irgendwann wirst du dir dann doch denken "super Gitarre, aber doch keine 7ender" und wirst es nachholen. Denk dann mal an mich :D
 
Habe ich auch so gemacht, aber irgendwann wirst du dir dann doch denken "super Gitarre, aber doch keine 7ender" und wirst es nachholen. Denk dann mal an mich :D

Man sagt zwar "sag niemals nie", aber da ich den direkten Vergleich hatte, sehe ich zumindest klanglich keinen Unterschied. Was den Griff zur Fender CS auch verhindern dürfte ist eine gewisse Vernunft ( das Doppelte für das Gleiche auszugeben ).

Ich habe zwar gesagt, dass ich eigentlich keine Veranlassung sehe mehr als 500 € für eine Gitarre auszugeben, zumal meine CVs für mich keine besondere Lücke zu den Standards aufweisen, ( und das finde ich immer noch ) aber irgendwie hat mich die ganze Zeit (optisch) eine Nitro-Gitarre gereizt. Da diese jetzt auch nochmal eine klangliche Stufe über den CVs liegen, kann ich mit dem Preis leben - obwohl es im Hinblick auf einen eventuellen Verkauf recht unwirtschaftlich ist.

Hätte ich mir jetzt aber nach einer gebrauchten CS gesucht ( Farbe, Halsprofil etc ), hätte ich wohl ewig gesucht. Also bliebe nur der Neukauf - da hätte man mindestens den gleichen Verlust gemacht, wollte man sie irgendwann verkaufen. Von daher ... gehüpft wie gesprungen.

Ich kann es mir also aus diversen Gründen Stand heute nicht vorstellen, vielmehr hatte ich eventuell vor, mir eher noch eine Strat aus dem gleichen Haus wie die Tele zu gönnen.

Ich hatte früher schon mal eine Strat vom Gitarrenbauer. Auch damals habe ich kein Fender Logo auf dem Headstock vermisst. In diese Richtung würde ich auch dieses Mal tendieren.

Swamp Ash, etwas dunkleres Vintage Blonde, Quartersawn Maple Neck ... mal schauen. Ich warte jetzt erst mal, bis die Tele da ist, die mal eine Weile spielen und dann weitersehen
 

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