Vom ersten bis zum letzten Stück? Wie arbeitet ihr euch durch Notenbände?

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Christian_Hofmann
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Hallo zusammen,

mich würde einmal interessieren, wie ihr mit neuen Notenbänden umgeht. Nehmen wir an, ihr habt einen neuen Band mit ca. 50 kurzen Stücken (jeweils 1–2 Seiten). Die Schwierigkeit ist moderat ihr schafft also vielleicht ein Stück pro Tag/Woche.

Wie geht ihr an so einen Band heran?

- Spielt ihr wirklich diszipliniert von Seite 1 bis zum Ende alles durch?
- Pickt ihr euch nur heraus, was euch beim ersten Durchblättern anspricht?
- Meidet ihr bestimmte Stücke (z. B. technische Gründe/Vorlieben) komplett?

Ich habe mir bisher immer die vermeintlichen Rosinen herausgesucht. Allerdings stelle ich oft erst Jahre später fest, dass ich die eigentlich besten Stücke übersehen habe, weil sie beim ersten Anspielen nicht sofort gezündet haben. Andererseits fühlt es sich mühsam an, alles chronologisch abzuarbeiten.

Wie macht ihr das in der Praxis und vor allem warum?“
 
Nur die Stücke, die mich grad persönlich ansprechen.
Ich betrachte meine inzwischen recht umfangreiche Notensammlung eher als eine Art Archiv, in dem ich immer wieder mal herumstöbere und mich je nach Bedarf bediene. Wenn dabei etwas zu schwer erscheint, wird das eben bei der Gelegenheit gelernt.
 
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Zuerst wird bei mir ein neuer Band durchgeblättert, dann entscheide ich meistens aus dem Bauch heraus was ich vorrangig spiele. Natürlich spielt der Bekanntheitsgrad und die Schwierigkeit eines Stückes eine Rolle. Anspringen tun mich zumeist als erstes Lieder/Stücke die in einer leichten Tonart - C-Dur - gesetzt sind. :biggrinB:
So arbeite ich mich durch einen Band, nach und nach wird dann alles von mir gespielt und geübt.
 

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