Warum Silent Stage ?

  • Ersteller Bowhunter
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Ich hab's jetzt nicht geschafft, alle 6 Seiten durchzulesen. Aber für mich bedeutet Silent Stage konsequent eine leise Bühne ohne Amps, ohne, Wedges und kosequenterweise auch mit E-Drum. Das lauteste sind die Vocals und evtl. weiter akustische Instrumente wie Akustik-Gitarre oder Blasinstrumente, wobei letzteres schon wieder etwas problematisch ist, auch wenn es auch dort schon elektronische Optionen gibt. Und es bedeutet daher auch, dass alle Musiker in-ear nutzen, sinnvollerweise mit eigenem individuellem Mix. Das ist heutzutage technisch alles kein Problem mehr. Keyboarder spielen eh immer schon direkt in's Pult, bei den meisten Bassisten ist das auch kein Problem, und seit Kemper und Co haben auch Gitarristen beste Möglichkeiten, ohen Amp auszukommen.
Als ich meine Band vor Jahren zu in-ear überzeugt hab, waren alle sofort dabei. Jeder hat sich sein in-Ear Equipment besorgt, Bassist und Gitarrist haben direkt in's Pult gespielt, und der Drummer hat sich ein E-Drum zugelegt. Für mich als Keyboarder, der schon jahrelang mit in-Ear unterwegs war, keine Umstellung, für die anderen schon, bis sie ihren Sound gefunden haben bzw. auch bereit waren, etwas mehr Geld in den in-Ear Hörer zu investieren.
Außerdem war es nun ein einfaches, die Gesamtlautstärke auf den Bedarf anzupassen. Im Prinzip wie der Lautstärkeregler am HiFi Verstärker zu Hause. Dummerweise kam der Drummer a. mit in-ear nicht zurecht, und stellte sich wieder einen Monitor auf, b. kam er mit dem E-Drum nicht zurecht. Als erstes musste die HiHat weichen und wieder durch eine 'analoge' ersetzt werden. Dann kam nach und nach die Snare, die Bassdrum und die Becken zurück, und vorbei war es mit der Silent Stage, auch wenn der Bühnensound insgesamt nicht mehr so laut war wie zuvor. Mittlerweile spielt auch der Gitarrist wieder mit Amp, weil er das geiler findet. Ich konnte ihn lediglich überzeugen, seinen Combo vor ihn zu platzieren, dass er nicht von der Bühne in's Publikum strahlt und auch nicht quer zur Bühne (er steht rechts außen).

Diese mixed Setups, wo teilweise in's Pult, und teilweise über Amps gespielt werden, sind schwer zu handhaben. Besser ist immer, wenn alle am gleichen Strang ziehen.
 
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Diese mixed Setups, wo teilweise in's Pult, und teilweise über Amps gespielt werden, sind schwer zu handhaben. Besser ist immer, wenn alle am gleichen Strang ziehen.
Ich spiele in Bands, in denen in der Regel einzelne Mitglieder mit In-Ear-Monitoring spielen, während andere darauf verzichten. Unabhängig davon, ob wir in einem kleinen Club vor etwa 100 Personen oder auf einem Festival vor mehreren Tausend Zuschauern auftreten, hat es in diesem Zusammenhang bislang keine Probleme gegeben.

Nach dem bekannten „Murphy’s Law“ lassen sich Probleme natürlich auch leichter finden, wenn man gezielt danach sucht. ;)

Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass jeder Musiker selbst entscheiden sollte, welches Setup für das eigene Spielgefühl am besten geeignet ist. Persönlich empfinde ich es als grenzwertig, wenn jemand anderen vorschreiben möchte, wie oder mit was er auf der Bühne zu spielen hat.

Letztlich ist entscheidend, dass sich alle Beteiligten auf der Bühne wohlfühlen. Wenn man bereits angespannt oder unzufrieden auftritt, wirkt sich das in der Regel unmittelbar auf die Performance aus und geht sicherlich auf Dauer nicht gut.
 
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Bei Kleinen Veranstaltungsorten erschließen sich mir dir Vorteile durchaus. Aber hat denn jemand mal bei großen Veranstaltungen darauf geachtet wie es da inzwischen gehandhabt wird?
Ich bin mir relativ sicher bei Sepultura und Jinjer standen Amps/Racks am Bühnenrand. Nur ob auch Boxen da waren weiß ich nicht mehr.
Bei Amorphis und Arch Enemy kann ich es nicht mehr genau sagen. Nur bei einer der Vorbands ist das Halfstack aufgefallen. Und ich denke das es unnötig ist sowas noch als Deko hinzustellen.
Denn bei großen Bühnen dürfte der "Lärm" auf der Bühne nicht so störend sein und man wird ja da auch weniger vom eigenen Amp sondern eher vom Monitor beschallt.
Bei Metallica sieht man das JH ein IE trägt, bei Kiss war es auch so (Lpz). Da hatte G. Simmons anfangs wohl etwas Schwierigkeiten und sich immer im/am Ohr herumgefummelt. Sind aber auch beides Bands die sich recht gut Bewegen auf der Bühne.
 
Mit Amorphis hatten wir vor 2 Jahren auf einem Festival gespielt und mit dem Bassiten von denen, der übrigens richtig geil spielt und sehr cool ist ; ) , war ich hinter der Bühne und der hatte kein In Ear, aber 6 x Kemper ;) nwar auf der Seite gestanden, 2x Gitarre, 1 x Bass und halt Backup ....
 
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Genau dieses YouTube-Vedeo war der Grund, weswegen ich meinen Eröffnungsthread verfasst habe ;)
 
Ich spiele in Bands, in denen in der Regel einzelne Mitglieder mit In-Ear-Monitoring spielen, während andere darauf verzichten. Unabhängig davon, ob wir in einem kleinen Club vor etwa 100 Personen oder auf einem Festival vor mehreren Tausend Zuschauern auftreten, hat es in diesem Zusammenhang bislang keine Probleme gegeben.
In der letzten Band haben Gitarrist und ich (Keyboard) mit in-ear gespielt, das hat funktioniert, genau wie in meiner jetzigen Band, wo Bassist und ich mit in-ear spielen. Wobei es dann immer die mit Wedges sind, die immer Probleme mit ihrem Monitorsound haben ('ich hör mich nicht', Feedback usw.). Muss aber natürlich jeder für sich selber entscheiden. Worauf ich hinaus wollte, dass es problematisch ist, wenn einige so und andere anders verfahren. Mixed Monitoring mag noch halbwegs funktionieren, auch wenn es nicht so produktiv ist, wenn nur einige beitragen, den Bühnensound zu minimieren, indem sie in-ear nutzen anstatt Wedges. Noch problematischer wird es, wenn ein Gitarrist in's pult, der andere über Halfstack fährt, vor allem bei kleineren Gigs. auf größeren Bühnen spielt das weniger eine Rolle, aber einen homogenen Sound hinzubekommen wenn ein Gitarrist so, der andere so fährt ist nur schwer möglich. Das war schon ein Problem zwischen Keyboard und Gitarre, wenn Keyboards - wie üblich - direkt in's Pult gehen, während Gitarren einen Direktschall produzieren.

Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass jeder Musiker selbst entscheiden sollte, welches Setup für das eigene Spielgefühl am besten geeignet ist. Persönlich empfinde ich es als grenzwertig, wenn jemand anderen vorschreiben möchte, wie oder mit was er auf der Bühne zu spielen hat.
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Letztlich ist entscheidend, dass sich alle Beteiligten auf der Bühne wohlfühlen. Wenn man bereits angespannt oder unzufrieden auftritt, wirkt sich das in der Regel unmittelbar auf die Performance aus und geht sicherlich auf Dauer nicht gut.
Ich finde, man sollte ein einheitliches banddienliches Gesamtkonzept fahren, auch wenn man Kompromisse dafür eingehen muss.
 
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Ich finde, man sollte ein einheitliches banddienliches Gesamtkonzept fahren, auch wenn man Kompromisse dafür eingehen muss.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich. Nur wer setzt sich dann durch, wer gibt nach? "Ein bisschen verheiratet" gibt's halt nicht.

Zumal ja immer relevante Kosten dazu kommen, wenn du vom einen ins andere Lager wechseln musst. Will ich hunderte Euro oder noch mehr für ne Silent Stage berappen, wenn ich das Konzept nicht mag? Kauf ich mir nen teuren Analogamp, obwohl ich das Spielen mit Kemper in die PA geiler finde?

Für ne gut gebuchte Band mit ordentlichen Gagen würde ich das vielleicht in Erwägung ziehen, bei ner Freizeitband mit 3 Konzerten auf Hut jährlich wäre ich definitiv raus. Also bleibt am Ende doch nur der Kompromiss "Jeder wie er mag", oder die Band sucht sich nen Mäzen. 😉
 
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... Diese mixed Setups, ...

Moin,
ein Bekannter spielt in einer Cover Band, die ebenfalls mixed spielen. Kleiner Markbass Amp, AxeFX direkt und mit Gitarrenbox quer zur Bühne, Keys und Voc mit Wedges und oder IEM, und ein Schlagzeuger mit einem sehr leisen Akustik Drumset. Vor allem Silent Cymbals. Und offensichtlich kontrolliertem Spiel.
In der ersten Reihe war kein großer Unterschied zu dem Sound im Raum, alles war differenziert und druckvoll.

Sehr diszipliniert. Und bestimmt viel Arbeit auf dem Weg dahin. Kostenmäßig sah das auch alles nicht günstig aus, die Bandmembers haben Jobs zum Geld verdienen... ;-)

Ciao
Monkey
 
Hatte deinen ersten Beitrag überlesen:
Aber für mich bedeutet Silent Stage konsequent eine leise Bühne ohne Amps, ohne, Wedges und kosequenterweise auch mit E-Drum. Das lauteste sind die Vocals und evtl. weiter akustische Instrumente wie Akustik-Gitarre oder Blasinstrumente, wobei letzteres schon wieder etwas problematisch ist, auch wenn es auch dort schon elektronische Optionen gibt. Und es bedeutet daher auch, dass alle Musiker in-ear nutzen, sinnvollerweise mit eigenem individuellem Mix. Das ist heutzutage technisch alles kein Problem mehr.
Das mag alles richtig sein, erklärt aber imho in keinster Weise, wozu das alles?. Für's Bandklima jedenfalls nicht, wenn mir ein E-Drumset untergeschoben werden soll... :devilish:

Ne routinierte und lautstärketechnisch disziplinierte Profiband hat auch vor 30+ Jahren live schon geiler geklungen als ne Chaotentruppe ausm Hobbykeller, als es noch lange kein IEM und Silent-Stage-Konzept gab. Ich weiß noch, wie ich in den frühen 90ern in den örtlichen Livekneipen ehrfürchtig über den geilen Sound gestaunt habe (über ne grottige Haus-PA), während wir teilweise aufgefahren haben ohne Ende, aber nicht halb so gut klangen.

Guter Sound hängt nicht vom technischen Prinzip ab, sondern dass man passendes Equipment verwendet UND damit umgehen kann. War damals so, ist heute so, und ohne Kristallkugel kann ich nur vermuten, es wird auch morgen nicht anders sein.

Ach ja, gute Arrangements helfen auch ungemein gegen Soundprobleme 😉
 
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Bei Kleinen Veranstaltungsorten erschließen sich mir dir Vorteile durchaus.
Gerade bei kleinen Veranstaltungen in Clubs < 100 Personen haben wir mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass ein "gemischtes" Setup am besten funktioniert.

Soll heißen:
  • Gitarren-Amps auf der Bühne, allerdings nicht voll aufgerissen, sondern als Grundsound im Raum
  • Bass über PA
  • Jeder spielt mit In-Ear, matschende Bühnenmonitore fallen weg.
  • Von den Drums liegen in der Regel nur die Bassdrum und die Toms auf der PA. Snare und Becken sind alleine laut genug. Der Drummer muss sich aber auch entsprechend zurücknehmen können.
  • Gitarren werden nur bei Bedarf etwas in die PA dazugemischt, um den Raum etwas weiter aufzufüllen, sollte was von den Amps auf der Bühne fehlen
Mit der Kombi haben wir die letzten zwei Jahre in der Regel folgendes Feedback erhalten: "Euer Sound war von allen Bands heute Abend mit Abstand am besten." Aber das steht und fällt auch ein bisschen mit dem Drummer, ob wegen seinen Becken und seiner Snare die restlichen Instrumente und Vocals in der PA nochmal 10 dB mehr brauchen, um da drüber zu kommen, oder ob er sich entsprechend zurücknehmen kann und seine Teller nicht verdrischt, als würden sie ihm noch Geld schulden.
 
dass ein "gemischtes" Setup am besten funktioniert.
haben wir auch, weil lieber haben als brauchen, die gesamt 2 HE für zwei Stereoendstufen fallen im Rack eh nicht weiter ins Gewicht und bieten satte 4 Kanäle (Gitarre1, Gitarre2, Bass, 4.Kanal Frei)

abschalten kann man die ja Jederzeit, wenn wir aber in einer Location sind wo 3 Bands Amped spielen udn wir nicht ist halt anschalten der Endstufe schneller gemacht als den FOH für unsere Situation anzupassen.
 
Von den Drums liegen in der Regel nur die Bassdrum und die Toms auf der PA.
So ähnlich machen wir es mit "normalem" Monitoring meist auch, nur kommen die Drums bis auf ne Spur BD (für mich selbst und nur auf meinem Monitorweg) gar nicht auf die Monitore.

Auf den Monitoren sind i.d.R. dann nur die Vocals, Amps reichen für den Bühnensound und werden bei Bedarf abgenommen und Richtung FoH verstärkt. Damit haben wir keine Silent Stage, aber eine aufgeräumte Akustik. Sofern Piano ohne Amp mit dabei ist, muss das natürlich noch mit auf die Monitore, aber nur gerade eben hörbar.

Die Gesamtlautstärke ist dadurch auf der Bühne gut kontrollierbar, es matscht nix, und das einzige Feedback, was allzu gitarrenaffine Hörer gelegentlich sagen, ist: "Die Gitarrensoli hätten lauter sein können".
Unsere einhellige Meinung dazu: "Wenn man ein Solo hört, ist es laut genug" ;)
 
Silent Stage ist schon ein seltsames Konzept für mich. Insbesondere, wenn alle Instrumente, außer den Drums, via DI oder mit Sim ins Pult gehen.
Die Leute erwarten bei einer Rockband eben auch, dass die Lutzi abgeht und auf der Bühne das Gesamtbild stimmt. Mir ist es egal, ob ich es dem FoH
leicht mache oder nicht, habe aber einen Kompromiss für mich gefunden.

Ich habe mich entschieden immer für beide Varianten gewappnet zu sein, deshalb nutze ich aktuell den Amp1 mit einem Cab und der BluBox (Cab Simulation).
Man kann das Cab ausstöpseln, wenn es unbedingt sein muss, oder man läßt es relativ leise oder richtig laut mitarbeiten. Mein Board ist sowieso sehr überschaubar,
weil ich nur den Amp1 und 3 Pedale (Tuner, Drop und Collider) zusätzlich nutze.

Wenn der InEar Sound stimmt, geht mir das auch gut von der Hand, aber lieber habe ich es, wenn das Cab richtig mitläuft.
 
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In der Kirchenband hab ich nach dem Auftritt (meinem ersten mit der Combo) die Instrumentalisten dazu eingeladen bei mir über vernünftige Abhören in den YT-Livemitschnitt reinzuhören. Dann haben wir gemeinsam nochmal in die Saiten und Tasten gegriffen mit IEM. Seitdem spielt diese Combo konsequent Silent Stage mit IEM. (Hab ich bi auf die Kopfhörer alles gestellt)
(Die Situation war, dass im Kirchenschiff die Band zweigeteilt vor den ersten Reihen rechts UND links aufgebaut war. Ein gegenseitiges Hören war auch mit Monitoren sehr sehr schwierig.)

In meiner Hauptband (die bei mir dann auch zu Hause ansässig ist) spielen wir MIT Gitarrenamps (bis letztes Jahr auch mit Bass Amp) und mit Natur-Drums - und natürlich IEM!

Vor IEM habe ich (Keys, Git/Bass und BackingVoc) irgendwie immer blöd neben dem Ridebecken gestanden. Und auch immer begeisterte Ridebecken-Trommler gehabt. Das Öhrchen klingelt immer noch. So etwas wird mir NIE wieder unterkommen! (Also die Positionierung - nicht die Trommler ;))

Sinngemäß also hier für den Thread:
Die Situation (Kirche - schwierige Raum und Klangverhältnisse) haben eine Silent Stage mit IEM absolut notwendig gemacht.
Ansonsten macht es einfach auch Laune die Röhren sich mal etwas aufwärmen zu lassen.
 
Sinngemäß also hier für den Thread:
Die Situation (Kirche - schwierige Raum und Klangverhältnisse) haben eine Silent Stage mit IEM absolut notwendig gemacht.
Ansonsten macht es einfach auch Laune die Röhren sich mal etwas aufwärmen zu lassen.

Naja ;)
Ich spiele seit den 90ern verschiedenste Musikrichtungen – von ruhig bis knallhart. Daher kurz meine Erfahrung:

1. In-Ear zwingend notwendig?
Ja dann sei froh das es IE gibt, sonst könntet ihr ja wohl gar nicht spielen ;) In Kirchen wurde schon vor 30–40 Jahren Live-Musik ohne In-Ear gespielt – problemlos. Der Raum ist dort selten das eigentliche Thema und die Musik die da gespielt wird ist meist langsam und überschaubar, somit einfach zu wuppen.

2. Wirklich schwierig wird es, wenn:
Die Musik sehr schnell, stark verzerrt und sehr hart ist -> Metal
Und erst recht auf 20–30 Meter breiten Bühnen, wenn man sich bewegt und sein Instrument zeitweise kaum hört.

Ich kenne keinen Mann am Pult, der bei Eric Clapton mehr Probleme hat als bei Slayer. 😉
 
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Sinngemäß also hier für den Thread:
oh... da hab ich mich dann missverständlich ausgedrückt. Das war halt UNSERE Situation und daher UNSERE Lösung. Und ich meinte das als Zusammenfassung dessen, was ich darüber geschrieben habe...
Die "Bühne" ist 12 Meter Breit bei 2,5 Meter maximaler tiefe. Dabei 4 Sänger und Sängerinnen und 6 Instrumentalisten (teilweise auch mit Gesang) Da stehen dann alle nebeneinander ohne Blickkontakt, als zum direkten Nachbarn. In dem Fall hat der Umstieg auf IEM den Mehrwert gebracht!
 
Ich spiele seit den 90ern verschiedenste Musikrichtungen – von ruhig bis knallhart. Daher kurz meine Erfahrung:
Schön, wenn du kompetent genug bist, um die Erfahrungen anderer User besser bewerten zu können, als die User selbst. Noch dazu aus der Ferne :great:

Warum können bei sowas immer beide Seiten so schwer die Meinung der Gegenseite akzeptieren, ohne diese versuchen zu entkräften, oder sonst wie als die zweitbeste Meinung darzustellen?
 
Schön, wenn du kompetent genug bist, um die Erfahrungen anderer User besser bewerten zu können, als die User selbst. Noch dazu aus der Ferne :great:
Was soll denn diese passive Aggressivität? Du unterstellst @Oliver Revilo vollkommen falsche Aussagen!

Ich zitiere:
Grundsätzlich vertrete ich die Auffassung, dass jeder Musiker selbst entscheiden sollte, welches Setup für das eigene Spielgefühl am besten geeignet ist. Persönlich empfinde ich es als grenzwertig, wenn jemand anderen vorschreiben möchte, wie oder mit was er auf der Bühne zu spielen hat.
Das kann man doch unterschreiben, und das
Letztlich ist entscheidend, dass sich alle Beteiligten auf der Bühne wohlfühlen.
erst recht, nicht wahr?
 
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