dr_rollo
Mod Keyboards und Musik-Praxis
- Zuletzt hier
- 27.02.26
- Registriert
- 26.07.04
- Beiträge
- 15.389
- Kekse
- 93.989
- Ort
- Celle, Germany
Ich hab's jetzt nicht geschafft, alle 6 Seiten durchzulesen. Aber für mich bedeutet Silent Stage konsequent eine leise Bühne ohne Amps, ohne, Wedges und kosequenterweise auch mit E-Drum. Das lauteste sind die Vocals und evtl. weiter akustische Instrumente wie Akustik-Gitarre oder Blasinstrumente, wobei letzteres schon wieder etwas problematisch ist, auch wenn es auch dort schon elektronische Optionen gibt. Und es bedeutet daher auch, dass alle Musiker in-ear nutzen, sinnvollerweise mit eigenem individuellem Mix. Das ist heutzutage technisch alles kein Problem mehr. Keyboarder spielen eh immer schon direkt in's Pult, bei den meisten Bassisten ist das auch kein Problem, und seit Kemper und Co haben auch Gitarristen beste Möglichkeiten, ohen Amp auszukommen.
Als ich meine Band vor Jahren zu in-ear überzeugt hab, waren alle sofort dabei. Jeder hat sich sein in-Ear Equipment besorgt, Bassist und Gitarrist haben direkt in's Pult gespielt, und der Drummer hat sich ein E-Drum zugelegt. Für mich als Keyboarder, der schon jahrelang mit in-Ear unterwegs war, keine Umstellung, für die anderen schon, bis sie ihren Sound gefunden haben bzw. auch bereit waren, etwas mehr Geld in den in-Ear Hörer zu investieren.
Außerdem war es nun ein einfaches, die Gesamtlautstärke auf den Bedarf anzupassen. Im Prinzip wie der Lautstärkeregler am HiFi Verstärker zu Hause. Dummerweise kam der Drummer a. mit in-ear nicht zurecht, und stellte sich wieder einen Monitor auf, b. kam er mit dem E-Drum nicht zurecht. Als erstes musste die HiHat weichen und wieder durch eine 'analoge' ersetzt werden. Dann kam nach und nach die Snare, die Bassdrum und die Becken zurück, und vorbei war es mit der Silent Stage, auch wenn der Bühnensound insgesamt nicht mehr so laut war wie zuvor. Mittlerweile spielt auch der Gitarrist wieder mit Amp, weil er das geiler findet. Ich konnte ihn lediglich überzeugen, seinen Combo vor ihn zu platzieren, dass er nicht von der Bühne in's Publikum strahlt und auch nicht quer zur Bühne (er steht rechts außen).
Diese mixed Setups, wo teilweise in's Pult, und teilweise über Amps gespielt werden, sind schwer zu handhaben. Besser ist immer, wenn alle am gleichen Strang ziehen.
Als ich meine Band vor Jahren zu in-ear überzeugt hab, waren alle sofort dabei. Jeder hat sich sein in-Ear Equipment besorgt, Bassist und Gitarrist haben direkt in's Pult gespielt, und der Drummer hat sich ein E-Drum zugelegt. Für mich als Keyboarder, der schon jahrelang mit in-Ear unterwegs war, keine Umstellung, für die anderen schon, bis sie ihren Sound gefunden haben bzw. auch bereit waren, etwas mehr Geld in den in-Ear Hörer zu investieren.
Außerdem war es nun ein einfaches, die Gesamtlautstärke auf den Bedarf anzupassen. Im Prinzip wie der Lautstärkeregler am HiFi Verstärker zu Hause. Dummerweise kam der Drummer a. mit in-ear nicht zurecht, und stellte sich wieder einen Monitor auf, b. kam er mit dem E-Drum nicht zurecht. Als erstes musste die HiHat weichen und wieder durch eine 'analoge' ersetzt werden. Dann kam nach und nach die Snare, die Bassdrum und die Becken zurück, und vorbei war es mit der Silent Stage, auch wenn der Bühnensound insgesamt nicht mehr so laut war wie zuvor. Mittlerweile spielt auch der Gitarrist wieder mit Amp, weil er das geiler findet. Ich konnte ihn lediglich überzeugen, seinen Combo vor ihn zu platzieren, dass er nicht von der Bühne in's Publikum strahlt und auch nicht quer zur Bühne (er steht rechts außen).
Diese mixed Setups, wo teilweise in's Pult, und teilweise über Amps gespielt werden, sind schwer zu handhaben. Besser ist immer, wenn alle am gleichen Strang ziehen.