Warum sind Preamps beim Recorden so wichtig? (zB Vocals)

von Skinny Jeans, 20.01.18.

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  1. Skinny Jeans

    Skinny Jeans Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #1
    Servus,

    man hört ja immer "das sind halt bessere Pre-Amps" :)
    Kann ich nicht (gerade in UAD Apollo Zeiten mit fantastischen PlugIn-Ketten) alles nachträglich bearbeiten?

    Der Signalweg ist ja immer noch Mic->Kabel->Interface...

    Was ich danach mit dem Signal mache, es nochmal per PlugIns wärmer mache oder aufpoliere, kann doch auch nachträglich passieren?

    Oder singt man tatsächlich besser, wenn man es schon im Monitor durch die Preamps hört und sich vielleicht anders verhält?
    Aber auch hier wäre ja ein Insert-Plugin (wie zB die von UAD) das gleiche?

    Frage also nicht: UAD Plugins vs Analog, was ist besser? (das ist ja Geschmackssache)
    Sondern: kann ich nicht so oder so alles auch NACH dem Vocal Recording machen/bearbeiten? Hauptsache gutes Mic, gutes Kabel und rein in die Kiste?;)

    danke und grüße,
    maz:)
     
  2. Mtree

    Mtree Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #2
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  3. Skinny Jeans

    Skinny Jeans Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #3
    dennoch die frage:

    angenommen, das setup ist perfekt:
    a) jemand singt erst ein und das signal wird anschließend durch ein "super neve preamp" gejagt!
    b) jemand singt direkt durch den "super neve preamp" ein!

    wo ist der unterschied, wenn auch bisschen plakativ jetzt?:)
    für mich der einzige unterschied, dass es bei b) schon durch den monitor sound sich besser hört oder besser einsingt.
     
  4. adrachin

    adrachin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #4
    Kann man. Aber man kann auch nur das bearbeiten, was man aufnimmt. Ist die Aufnahme Schrott kannst Du bearbeiten bis zum Sankt Nimmerleins Tag. Das wird nix.

    Also maximale Qualität in die DAW ist das Ziel jedes guten Recording Engineer. Und dafür verwendet er entsprechende Mittel. Micros, Preamps, in gut klingenden Räumen optimal platziert und was dem sonst noch so einfällt.

    Wer einmal in seinem Leben sehr gut aufgenommene Tracks in die DAW gezogen hat weiß von was ich rede. Das klingt ohne einen einzigen Regler angefasst zu haben wie eine Mischung.

    Mit Sicherheit.

    Kann man damit erreichen. Die Mittel sind Wahl. Das Ziel immer das gleiche. Optimaler Sound bei der Aufnahme. In die DAW und auf die Kopfhörer der Musiker.
     
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  5. Mtree

    Mtree Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #5
    Auf dem Monitorsound ist davon nur ein Unterschied zu merken, wenn dieser absolut 1a ist. Weil der Pre-Amp nur Nuancen ausmacht, die in einem sauberen Mix dann erst richtig zum Tragen kommen.

    Der Haupt Unterschied ist:
    Das Mikrofon Signal muss ja so oder so verstärkt werden. Nutzt man statt des teuren Neve Pre-Amps nun einen 0815 Mittelklasse Pre-Amp, färbt dieser das Signal schon mal auf seine Weise und rauscht. Jagt man es anschließend durch den Neve Pre, ist die Farbe des "schlechten" Pre-Amps halt mit drauf. Davon abgesehen, dass die teuren Pre-Amps oft viel höhere Gain Reserven bei gleichzeitig besserem Rauschverhalten haben.

    Nachdem man das Mikrofonsignal mit dem teuren Pre-Amp verstärkt hat, kann man es über Line ja direkt ins Interface, ohne weitere Vorverstärkung durch den Standard Pre-Amp, schicken.
     
  6. Astronautenkost

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    Erstellt: 20.01.18   #6
    Gutes, d.h. gut klingendes Equipment verbessert immer auch die Performance. Deshalb muss man/frau auch auf Kopfhörerwege beim Aufnehmen qualitativ achten und einen guten Monitormix zur Verfügung stellen.
     
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  7. Skinny Jeans

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    Erstellt: 20.01.18   #7
    in dem zusammenhang vllt eine andere frage:
    wenn schon vorab klar ist, dass Reverb auf den Vocals sein soll...dann beim Aufnehmen auch schon mit Hall einsingen?
    habe bisher immer trocken eingesungen, um eben jeden fehler besser zu hören?
    klar, gibt kein richtig oder falsch. aber meinungen?;)
     
  8. Hotspot

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    Erstellt: 20.01.18   #8
    In der Praxis haben gute Preamps einen ähnlichen Stellenwert wie gute Mikros.
    Ob das nun eine Hardware- oder Softwareversion ist, sei dahingestellt.
    Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich, eigene Tests und Experimente mit ein paar verschiedenen Preamps anzustellen, z.B. mal einen 512 oder 312 Api gegen einen 1073 gegen einen 610.
    Da bekommt man schon mal eine Idee über die mögliche Bandbreite.
    Immer über Monitore vergleichen, Kopfhörer sind für Vergleichszwecke weniger aussagekräftig, weil sie ‚falsche‘ Details überbetonen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 20.01.18 ---
    Die allermeisten Sänger/Innen mögen ihre Stimme mit leichtem Hall und leicht komprimiert auf den Kopfhörern.
    Das Signal natürlich trotzdem trocken aufnehmen.
     
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  9. Mtree

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    Erstellt: 20.01.18   #9
    Ich zitiere mal aus dem Bonedo (Original SoundOnSound) Artikel:

    "Ich war froh, dass ich das gemacht hatte, denn bei den anonymisierten und pegelabgeglichenen Dateien erschienen die Unterschiede erheblich subtiler zu sein – besonders bei den mit Kondensatormikrofon aufgenommenen Beispielen. Und zwar so subtil, dass im SoundOnSound Büro die meisten von uns sich nicht in der Lage sahen, die Dateien verlässlich auseinanderzuhalten oder zuzuordnen."

    Also wer ernsthaft glaubt, eine bessere Gesangsperformance wegen eines sündhaft teuren Pre-Amps abzuliefern ... auf dem Monitorweg ist für gewöhnlich auch noch Playback drauf.

    Am besten ist, den Hall nur auf den Monitorweg zu legen und das trockene Signal aufzunehmen. Hall auf dem Monitoring hat beim Einsingen den Vorteil, dass viele Sänger/innen die Töne besser treffen.
     
  10. Skinny Jeans

    Skinny Jeans Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #10
    bei mir wäre spannend:
    AKG C414 -> UAD Solo 610 analoger Preamp -> Steinberg UR-44 Interface
    besser/schlechter als
    AKG C414 -> UAD Apollo Interface (mit zB 610 Preamp-Plugin als Insert)
     
  11. Hotspot

    Hotspot Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.01.18   #11
    Wenn es nur um die eine Anwendung geht (ausschließlich Vocals über die genannte Kette), kannst du bei der erst genannten bleiben. Imho.

    Ich ziehe in der Regel persönliche Erfahrungen bei solchen Sachen vor.
    Außerdem entscheidet der Preamp weniger über die Güte der Performance sondern über die Güte des Signals.
    Das heißt, als Singende(r) bekommt man vom Preamp normalerweise nichts/nicht viel mit.
    Aber der Mensch am anderen Ende der Leitung. Und spätestens der Mixing Mensch.
     
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  12. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 20.01.18   #12
    Ein guter Preamp macht wie ein gutes Mikrofon auch die Arbeit beim Monitormix leichter. Es geht nicht um "sündhaft teuer", es geht um Qualität beim Klang. Hast Du schon mal mit, was Du leichthin mit "sündhaft teuren" Preamps bezeichnest, gearbeitet?
     
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  13. whitealbum

    whitealbum HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 20.01.18   #13
    Ich habe gerade von Andrew Scheps ein Mixing Tutorial eines RHCP-Songs geschaut und gehört.
    Alleine die Drums ohne irgendwas, einfach nur gelevelt, auch der Gesang.
    Da muss man im Grunde wenig machen, das klingt einfach fett.


    Als Sänger kann ich nur betonen, wie wichtig auch der Preamp ist.
    Wir reden hier dann natürlich von einer entsprechenden Signalkette.

    Trockener Raum ohne nervige Resonanzen -> Sehr gute Performance --> Top-Mikro der Luxusklasse -> dann ein BAE 1073 --> DAW

    Statt eines BAE 1073 kann man auch einen API 512, ShadowHill Monogama, Great River oder A-Designs Pacifica oder P1 verwenden, je nach Kombi Mikro/Preamp oder Ziel der Aufnahme

    Und klar, geht damit die Performance besser, weil man schon beim Hören das entsprechende Feedback bekommt. Das ist für einen Sänger deutlich. Zumindestens gilt das für mich.

    Gerade bei Vocals im Rock/Pop/Indie/Alternative-Bereich ist ein Röhrenmikro mit einem passenden Preamp die Hammerkombi!
    Leider ist das so.

    Wobei das sehr preiswerte AT4060a bereits schon sehr gut klingt.


    Auf der anderen Seite kann man gute transformatorlose Mikros mit einem entsprechenden Preamp beglücken,
    der Farbe und Fülle reinbringt.


    Welches C414 hast Du?
     
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  14. Hotspot

    Hotspot Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 20.01.18   #14
    Das stimmt natürlich, allein was die Durchsetzung/Präsenz und Mittenstabilität betrifft...
    Das wird man im besten Fall auch als Vocalist merken.
    Wenn ich mich selbst aufnehme, merke ich das definitiv nicht, dafür ist der Anteil an Knochenleitungs-Schall zu hoch.
    Ich muss das hinterher separat auswerten.
     
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  15. Mtree

    Mtree Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.18   #15
    Der Unterschied ist halt, dass Anthony Kiedis auch ohne einen 1073 genau so gute Performances abliefern kann wie mit.
    Und dann gibt es Leute, die ihre Performance von einem Mic Pre-Amp abhängig machen.

    Ein Studio Musiker kann unter allen möglichen Bedingungen gute Performances abliefern. Wichtig ist immer eine gute Vorbereitung und ein gutes Feeling beim Einspielen / Einsingen. Wenn man selbst aufnimmt, gibt ein guter Pre-Amp dann sicher auch einen Placebo Effekt dazu, mal von der besseren Handhabung evtl. abgesehen. :)

    Ich behaupte, dass die Wahl des Monitoring Kopfhörers 10 mal mehr ausmacht als die Wahl des Mic-Pres für die Gesangs Performance. :)
     
  16. Astronautenkost

    Astronautenkost HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 20.01.18   #16
    Falscher Ansatz, Beides ist wichtig.
     
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  17. mjmueller

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    Erstellt: 20.01.18   #17
    Das ...
    ... und das sind für mich die zentralen Aspekte dabei.
     
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  18. whitealbum

    whitealbum HCA Mikrofone HCA

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    Erstellt: 20.01.18   #18
    Das ist schlichtweg zu verallgemeinernd hinsichtlich Mikro und Preamp (das der Kopfhörer richtig eingestellt ist, und der verwendet wird, bei dem sich der Sänger wohlfühlt ist grundlegend)

    Es kommt auf den Sänger oder Sängerin an!

    Sehr viele Sänger, die ich kenne, aber auch Profisänger Adele, Björk und viele mehr, haben ein Gespür dafür, was ihre Performance braucht.
    Warum singt Mike Patton bei Björk im Background über ein U47?
    Warum besteht Björk auf ein "mundgeklöppeltes" Telefunken ELAM 251 und warum gibt sie andererseits einem SM58 im Studio den Vorrang?
    Eben, weil sie das in dem Moment braucht. Dies gilt natürlich auch für die Preamps.

    Und das ist der Punkt! Man wählt das Equipment was man für seine Performance braucht.

    Um für mich zu reden, natürlich singe ich auch gut über ein Gefell M930 oder AT2035 und Focusrite Preamp.
    Aber wenn ich ein UM92.1s und BAE 1073 haben kann, nehme ich das natürlich, das Feedback das ich bekomme, ist perfekt!
    Und das zählt.
     
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  19. mjmueller

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    Erstellt: 20.01.18   #19
    Genau so, wie erfahrene GitarristenInnen mit traumwandlerischer Sicherheit die richtige Gitarre greifen.
     
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  20. Hotspot

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    Erstellt: 20.01.18   #20
    Ein paar Kombinationen nimmt man immer wieder, bei denen man sich in der Vergangenheit wohlgefühlt hat und sich in dem Moment unter Kopfhörern wohlfühlt.
    Ich mach das zumindest so, da ich nicht im „engineering“-Modus bin, wenn ich mich selbst aufnehme. Da muss ich drauf vertrauen, dass das funktioniert, was ich gerade tue. Ich krieg das nicht verlässlich analysiert, wenn ich gleichzeitig performen und Technik machen muss, also niemand da ist zum helfen.
    Ob‘s wirklich passt, sehe ich dann erst hinterher.
    --- Beiträge zusammengefasst, 20.01.18 ---
    Das ist nicht dasselbe. Ich habe da schon tausend Versuche gemacht, immer mit dem Ergebnis, dass das optimale Ausgangssignal durch nichts zu ersetzen ist.
    Sicher kann man hinterher mit Plugins einiges kaschieren bzw. nachstellen.
    Ein tolles Signal aus einer guten Mikro/Preamp/Wandler- Kombination ist das A und O - natürlich, wenn die Performance gut ist.

    Zu deiner Frage...ist schon tricky, ich würde aber den 610 nicht opfern zugunsten des besseren Interfaces/Wandler.
    Dann lieber warten und sparen, bis das Steinberg ersetzt werden kann.
     
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