Guitarlogen
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- 20.05.11
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- gottmadingen
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Aktive PU´s haben idr einen höheren Output als Passive und sind weniger anfällig für Störgeräusche.
Da ich das nicht bin, habe ich die Dinger nach einem Tag schnell wieder ausgebaut...

All das oben genannte stimmt, plus:
Manche aktiven Tonabnehmer (EMG 81, 85, 89 und sicher auch einige andere) haben ganz andere Frequenzkurven als passive und (Achtung, persönliche Meinung🙂 haben oft clean gespielt weniger Charisma als passive PU's.
Generell würde ich persönlich nur zu den genannten aktiven PUs greifen, wenn ich immer mit High-Gain a la Metallica unterwegs wäre. Da ich das nicht bin, habe ich die Dinger nach einem Tag schnell wieder ausgebaut...
Das sie einen höheren Output liefern stimmt nicht, ein EMG81 hat weniger Output als ein passiver Gibson 500T
Für einen Tag lohnt der Einbau nicht mal![]()
Ja das stimmt ich merke auch selber gerade das der Satz etwas doof geschrieben ist, ich wollte eher sagen, ein Aktiver hat nicht immer mehr Output als ein Passiver![]()
Gibt es denn optische Merkmale woran man aktive von passiven unterscheiden kann?
Bei EMGs ist es z.B. so, dass alle Abnehmer, aktive wie passive, eine Plastikabdeckung haben. Bei den aktiven steht "EMG" auf der Abdeckung, bei den meisten passiven hingegen "EMG-HZ".
Man kann auch die Gitarre umdrehen und ein Batteriefach suchen.
...gibt es aber nicht bei Allen! Meine Japan Eclipse von ESP hat kein seperates Batteriefach.
