Wechsel zwischen Palmmute/nicht palmmute

von Surtr, 07.03.07.

  1. Surtr

    Surtr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #1
    Hallo!

    Also nachdem ich nun mit meiner normalen Anschlagsmethode, nähmlich den Handballen auf die Brücke zu stützen und mehr oder weniger aus dem Handgelenk zu spielen, einigermaßen Tempo erreicht hab, gestaltet sich folgendes Problem:
    Will ich "normal" gespielte Noten und Palmmutes kombinieren kann ich das nicht wiklich auf tempo, da für die palmmutes die Hand von der Brücke weg in Richtung Steg muss und das eigentlich ziehmlich krampfig ist. Da wäre es doch sinnvoller, die Hand bei den normal gespielten Noten einfach in der Schwebe zu halten!? Allerdings bin ich so lange nicht so schnell, weshalb ich mal fragen wollte wie ihr das handhabt.
    Als Bespiel z.B. sowas hier
    D------------------5-6-7-8---------
    A----7-6--5--8--------------------
    E--5-----8--7--6----------5-6-7-8

    Wobei immer die E-saite gedämpft wird.
     
  2. Atomic

    Atomic Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #2
    Mit der Hand Richtung Steg zu rutschen ist nicht so wirklich effizient.
    Man hebt die Hand eher kurz von den Saiten.
    Pass allerdings auf, dass du hierbei den Kontakt nicht derart verlierst, dass dein Spiel unsicher wird. Probier die ganze Sache am besten erstmal mit einem einfachen Powerchords aus, bist du die Technik beherrschst. Tempo kommt durch Übung. Irgendwann geht dann auch das Notenspiel mit gedämpfter E-Saite. Aber lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht auf Originaltempi kommst. Die Technik ist einerseits trivial, bei höheren Geschwindigkeiten und komplexen Riffs über mehrere Saiten aber gar nicht so einfach.
     
  3. MasterMind

    MasterMind Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #3
    Wegen dem Problem das du hast bin ich auch kein Befürworter der "Hand-auf-Brücke"-Technik. Besser ist es bei schnellerem Spiel sich mit dem kleinen Finger auf dem Korpus abzustützen. Dann kann man nämlich auch schnell zwischen Palm Mute und offenem Spiel wechseln indem man einfach die Hand kurz anhebt bzw. vom Korpus weg drückt.
     
  4. Direwolf

    Direwolf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #4
    Sinnvoller isses. Schnell wird das genze leider nur durch üben. Leider will das immer keiner hören :great:

    cu Direwolf
     
  5. b.

    b. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.03.07   #5
    ich würde nur die obere saite abdämpfen und abgedämpft lassen, die hand gar nicht heben und senken, sondern den winkel treffen das du e dämpfst und a klingen lassen kannst.. ich finde das geht sehr gut
    abstützen mit dem kleinen finger würde ich mit vorsicht genießen..
     
  6. Surtr

    Surtr Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.07   #6
    Okay, danke für die Tips. Also mit der Hand auf die Brücke werd ich dann mal seinlassen.
    Der letze Vorschlag ist gut, das funktioniert, wenn man dann allerdings die gemutete Saite mal wechselt und z.B. die a dämpfen und die tiefe e offen spielen will geht das so gut wie garnicht. Werd also mal experimentieren mit völlig frei schwebend und mit kleinem Finger.

    Gruß, Surt
     
  7. Little Beast

    Little Beast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.07   #7
    Ich bin generell kein Hand-auf-Brücke-Mensch, glaube ich - wobei mir das gerade gar nicht bewusst ist. Ich stütze die Hand mit dem kleinen Finger auf dem Korpus ab, so dass sie ein wenig über den Saiten schwebt, ich aber trotzdem einen festen Punkt habe, durch den ich die Saiten ohne hinschauben lokalisieren kann. Freie Schwebe mag ich nicht, gerade wenn man vll bei Auftritten etwas nervös ist, hat man dann im wahrsten Sinne des Wortes nichts, woran man sich "festhalten" kann, das einem eine gewisse Sicherheit gibt.

    Das Abdämpfen würde ich ganz langsam üben, habe das damals mit diesem krassen Lick aus "Metropolis" von Dream Theater geübt bzw. gelernt, danach ging's überall. Anfangs geht's natürlich etwas durcheinander, aber mit der Zeit weiß deine Hand, wann sie dämpfen soll und wann nicht ..
     
  8. b.

    b. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.07   #8
    angeblich soll ein gesundheitliches risiko darin liegen, hm..
    ich bevorzuge inzwischen die technik, also frei schweben, höchstens mal den handballen auflegen, weil ich so besser artikulieren kann und die geschwindigkeit schneller steigern konnte..

    @surtr: klar, da hast du recht.. ist der nachteil dieser technik, funktioniert nur mit e (bzw. b, bzw. cis - bei mir ^^)
     
  9. Little Beast

    Little Beast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.03.07   #9
    worin soll das gesundheitliche risiko liegen? òÓ
     
  10. Cornholio

    Cornholio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.07   #10
    Frei schwebend aus dem Arm, da liegt es :D
     
  11. Little Beast

    Little Beast Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.07   #11
    Hab heute auch mal drauf geachtet, ich schwebe nicht immer frei, meine Hand liegt tatsächlich einen großteil der Zeit auf. :D
     
  12. Dark Seven

    Dark Seven Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.07   #12
    Hi!

    Also, wenn ich mich mal einmischen darf... :D

    Ich lege die Hand IMMER auf die Brücke, das gelingt mir sogar, wenn fast keine Brücke da ist. :D ;)

    Aber mal zum Thema: den Post #5 von b. finde ich sehr sinnvoll. Wenn man einfach manche Saiten abdämpft und manche eben nicht, in diesem Fall eben die 6. Saite abzudämpfen und alle anderen klingen zu lassen. Bei solchen "Spielereien" können z.B. auch tolle Sachen mit Akkorden herauskommen.
    Ich mache das auch so und finde, es ist die einfachste (wenn man es kann, etwas üben muss immer sein) und schnellste Art, so etwas zu spielen.

    Viel Erfolg! :great:
    Seven
     
  13. It's fun to lose

    It's fun to lose Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.07   #13
    owned :)
     
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