Welche Art von Röhren hat mein Amp?

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ScreamY
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Ich habe einen 10 Jahre alten Vollröhrenverstärker Laney VC50 gebraucht gekauft.
Da er so etwa einmal die Woche ein nicht allzulautes Knallgeräusch macht, gehe ich davon aus, dass ich die Röhren austauschen sollte.
Jetzt weiß ich aber nicht, welche Art von Röhre ich dafür brauche?!
:confused:
Könnt ihr mir helfen das herauszufinden?!
 
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Ein wenig Eigeninitiative ist auch nicht zu viel verlangt, oder?

10 Sekunden mit Google: http://www.laney.co.uk/manuals/VC50-100-VH100R Manual - 1995 - Issue 1.1.pdf (Seite 7)

Oder aber du bist ganz krass, und schaust einfach, was auf den Röhren drauf steht.

Bin mir aber nicht sicher, ob das Knallen von den Röhren kam. Würde da vielleicht noch mal ein paar Meinungen abwarten (p.e. OneStone)
 
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Ein wenig Eigeninitiative ist auch nicht zu viel verlangt, oder?

Oh sorry, ich habe mir eingebildet schon einmal ergebnislos danach gesucht zu haben.
(Jetzt ist es sicher, dass ich es mir eingebildet habe :redface:).


Der Verstärker is jedenfalls ein paar Jahre lang in einem Keller gestanden.
Er funktioniert ohne Probleme, nur ist da eben hin und wieder mal dieses Geräusch.
 
kypdurron
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Warum sollten es dann die Röhren sein? Das kann alles mögliche sein, Restfeuchte, Wackelkontakte, Elkos, was auch immer ... da auf Gut Glück eine Komponente auszutauschen ist reine Glücksache und vermutlich Geldverschwendung. Das sind über 100 €, was da ein kompletter Satz Röhren kostet, sind ja immerhin 10 Stck ;) Zumal eben Röhren wasser- und luftdicht sind, anders als so manche andere Komponente - die vertragen Keller recht problemlos.

Ich würd sagen erste Maßnahme, nicht mehr in feuchten, kalten Kellern stehen lassen - 2 Tage in der guten, warmen Stube wirken bei manchem Elektrogerät Wunder ;) Ansonsten entweder damit leben oder in die Werkstatt bringen, immerhin ist er schon 10 Jahre alt und stand lange im Keller.
 
bluesfreak
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Der Amp hat 2x 5881 bzw 6L6GC und knallende Geräusche können von Überschlägen an den Röhrensockeln, in den Röhren aber auch von defekten Elkos herrühren. Ich würde den Amp mal bei nem Techniker durchchecken lassen, insbesondere weil die Kiste doch wohl schon 15+ Jahre auf dem Buckel hat. Vorher kannst ja mal die Röhren vorsichtig aus den Sockeln ziehen, evtl. Staub vom Sockel entfernen, nach evtl. Brandspuren von Überschlägen an den Sockeln gucken und die Röhre wieder einstecken. Wenns dann noch knallt ab zum Tech...
Daß das am besten Röhre für Röhre geht und der Amp dazu bereits ein paar Stunden ausgeschaltet und vom Netz getrennt sein soll erwähn ich mal sicherheitshalber..
 
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Danke für die Informationen vorerst. :great:
Nach dem nächstenmal Knallen werde ich ihn mir mal unter die Lupe nehmen. :)
 
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Pass da blos auf.Lass ihn am besten über Nach vom Netz getrennt.Das könnte sonst heikel werden mit dem basteln :=)

Darf man fragen was du für den Amp gelatzt hast?

Lg
 
kypdurron
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Was soll das bringen? Die "death spots" sind danach noch genauso geladen, die sollten aber von aussen (zB bei RÖhrenstöpseln und Sockel absaugen) nicht zugänglich sein ...
 
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Wie sollte ich mich dann gegen einen Stromschlag schützen??

Einfach nicht IM Chassis herumdoktern.;) Die Netzteilelkos haben auch mit gezogenem Netzstecker ordentlich *Wumms*. Da rauchst Du ganz schnell mit Deinem Amp um die Wette.

Von aussen sollte keine Gefahr herrschen, solange Du nicht die Pins in den Röhrenfassungen per Büroklammer brückst.

Allerdings sehe ich ja bei einem Röhrenwechsel der Endstufe, das da ein Biasabgleich notwendig wäre. Wenn da kein von außen zugänglicher Stellpoti und Messpunkt vorhanden ist (kenne den Amp nicht), ist es eh ein Fall für den Techniker.

Greetz,

Oliver
 

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